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| Registriert seit: 30.11.2011
Beiträge: 1
| Hallo liebe Netzweltuser Hab mich hier ein bisschen umgeschaut und gesehen dass ihr echt ne super Community seid. Leider haben mir eure Beiträge nicht wirklich helfen können und deshalb versuche ich es mit meinem eigenen Thread. Also: Mein Vater hat eine eigene kleine Hausverwaltung. Nun soll ich mich um die Umstellung kümmern und das die Häuser dabei nicht abgezockt werden. Wir haben uns schon ein Angebot schreiben lassen, dass sich allerdings in der Größenordnung 10.000€ bewegt. (Bei einem 2. Haus geht es auch schon um 20.000€) Aber ich bleibe mal bei dem ersten Haus, da ich hier zwar wenig, aber wenigstens ein paar Informationen habe. Großes Problem ist, dass wir keine Rechnung über die Anlage haben und außerdem, dass die Installationsfirma pleite gemacht hat. Grundlegend ist zu sagen, dass die Anlage wohl vor ca. 10 Jahren installiert wurde. Also ja eigentlich digital sein sollte (ab 2000!?). Außerdem wurden die Leitungen zumindest an Quergebäude und Seitenflügel vor 6 Jahren erneuert. Mein Digitaltauglichkeitstest: Ich probiere einen Sat Reciver (der bei meiner Anlage EinsExtra empfängt) an eine Buchse in diesem Haus anzuschließen und über diese Einstellungen: Astra - Eins Extra EinsExtra zu empfangen. Gelingt dies, ist die Anlage Digital!? Nun habe ich das im Vorderhaus probiert, allerdings bekam ich keinerlei Signal! (es ist eine Buchse mit Zwei Anschlüssen (wie immer!?)) – bei beiden kein Signal. Selbst andere „normale“ Sender waren nicht zu finden (Reciver war ja schon vorinstalliert – bzw. ist denn die Frequenz der Sender auf den Unterschiedlichen Satteliten wie Eutelsat, Astra und Hotbird die Selbe?). – Könnte aber auch an meiner Unzulänglichkeit liegen!? Eigentlich läuft an diesem Anschluss ein alter Röhrenfernseher (15-30 Jahre alt) Bei dem man über den internen Antennensuchlauf die Programme suchen und finden kann. Dies ging bei beiden Anschlüssen der Buchse. (+Adapterstecker) Hier ist dann die Auswahl an Programmen sehr begrenzt. Max. 20 Sender oder so und auch nur Standardprogramme. Ich hoffe in nächster Zeit im Quergebäude meinen „Recivertest“ durchführen zu können. An der „Anlage“ sind eine Sattelitenschüssel mit 2 LNBs, von denen jeweils 4 Kabel abgehen und eine „Dachantenne“ angeschlossen. „Beides ist zur Zeit nutzbar“, wissen tut aber keiner was! FRAGE: Können Satelitenfernsehen und Dachantenne über die gleiche Leitung laufen? Ist das was aus der Buchse in den alten Fernseher, im Vorderhaus, geht nur Antennensignal (bzw. zusätzlich, nicht decodierbare, Sat-Signale) oder ein Gemisch aus Sat- und Antennenprogrammen, das von der Anlage bereit-/hergestellt wird, welches zentral eingestellt werden kann? ->Benötige ich bei so großen Satanlagen (allgemein) und im speziellen bei dieser (im Moment) einen SatReciver um Satelitenfernsehen zu empfangen? Auf dem Übersichtsbild habe ich ein paar Markierungen gemacht, um die Kommunikation zu erleichtern. Die Blau umrandeten Geräte sind auch als Foto da. Der Multiswitch SMK 5561 F scheint 3 mal vorhanden zu sein (gestapelt) und der SBK 5500 NF ist 1 mal da, von Spaun Dann gibt es 5 mal STC 1880 von Grundig Oben in der Kiste (gelb) ist ein Universalverstärker VCH 43, von Kathrein Beim grünen ist noch nen Hausanschlußverstärker von Kathrein und nen zweiter Hausanschlußverstärker von Hirschmann GHV 835-65 Aus dem SatRohr kommen 3 ungenutzte und beschriftete Kabel raus Ich denke das Quergebäude aber auch der Seitenflügel werden mit dem rechts aus dem Bild gehenden Kabel versorgt (2006 erstellt!?). Dieses führt in einen Kathrein EBC 03 272607 und spaltet sich nun in 3 Kabel (6.0dB) und diese gehen jeweils an anderen Stellen hinab ins Haus. Auf der linken Seite gehen 2 Kabel raus Aber auch ein großer Strang an Kabeln (ca. 10-16 Stück). Dieser Strang kommt (alle!?) aus dem Multiswitch. Nebenbemerkung: Der Eigentümer, der im Haus auch wohnt bezieht sein Fernsehen „anders“ als die anderen, aber auch über „diese“ Satanlage: er ist „Digital“ (laut Installationsfirma, die auch Angebot abgegeben hat) !?!?!?!?!?!?!?!?!?!?!?!?!?!?! Denke „die 3 Kabel“ die links und rechts raus gehen (2+1) sind die neugelegten Leitungen (Unikabel - kommt mir da mal so spontan in den Kopf!?) Die 2 die links rausgehen (Bild) sind für Vorderhaus und den Eigentümer und das 1 rechts raus für Quer- und Seitengebäude!? Die vielen links raus, sind die alten Leitungen (vor 2006)!? – Die noch anliegen!? Hauptfrage ist erst einmal: Ist die Anlage Digitalfähig? Und sind ca. 10.000€ im fairen Rahmen für eine Umrüstung? Ist mein Recivertest richtig? Gibts nen besseren? Ich hoffe ihr könnt mir weiter helfen Beste Grüße Brenner |
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| Team SAT-Technik Registriert seit: 19.03.2007
Beiträge: 4.147
| Hallo und Zitat:
Zitat:
Der Empfang des ARD-Lowbandtransponders mit u. a. 1 Extra usw. belegt nur, dass von ASTRA das Lowband empfangbar ist. Der Begriff digitaltauglich ist längstens überholt, weil das ASTRA-Lowband noch mit zahlreichen anderen Transpondern digital belegt ist und nach dem analogen Switch-Off am 30.04.2012 ausschließlich digital genutzt wird. Bei anderen Satelliten ist das schon lange der Fall. Das Basisgerät SBK 5500 NF und die drei Multischalter-Kaskaden SBK 5500 NF übertragen vier Satelliten-Ebenen an max. 18 Sternleitungen. Aus deinen Angaben ist nicht zu entnehmen ob zwei Lowband-Ebenen von zwei Satelliten, oder von ASTRA Low- und Highband-Ebenen eingespeist werden. Mit letzterem wären die Sternleitung unter Verzicht auf den zweiten Satelliten für "digitaltauglichen" ASTRA-Vollbandempfang umzurüsten. Wird auch der Empfang des zweiten Satelliten gewünscht, sind neue Multischalter für 2 x 4 Satellitenebenen erforderlich. Zur Zukunftssicherheit gehört aber nicht nur Vollbandempfang, sondern auch eine zeitgemäße Installation ausreichend dimensionierter Twin- und Single-Steckdosen. In Unkenntniss des Verteilnetzes und der Art des Angebots sind keine seriösen Aussagen zu Alternativen oder der Preiswürdigkeit des vorliegenden Angebots möglich. | ||
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