| | # 2 |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 27.08.2010
Beiträge: 1.289
| Der SPU 54-09 wird, wenn ich mir den Katalog zu Gemüte führe, nicht funktionieren, da keine Stammleitungsausgänge vorhanden. Wenn dann müsste man zum SPU 56-09 greifen fürs DG Unten kann dann der SPU 5512-09 eingesetzt werden. Hier bitte F-DC Abschlusswiderstände auf den Stammleitungsausgängen verwenden Inverto Black Ultra Quattro? Will man einen besonders schwer zu empfangenden Satelliten anvisieren? Lange Leitungswege sehe ich in der Skizze nicht nicht wirklich, wenn ich mir die 2m von LNB bis zum ersten Multischalter anschau und 28m bis zur entferntesten Dose... In Verbindung mit einer guten Schüssel (ab 85cm Durchmesser) und einem ALPS Quattro LNB hat man normalerweise genug Pegel für so eine Anlage Kabel TV soll nur eingespeist werden? Nicht aber der Rückweg genutzt? Dann wäre sicher ein Rückkanalsperrfilter mit hoher Sperrtiefe bei 5-65MHz eine saubere Lösung, vollkommen unabhängig von einer ordnungsgemäßen Antennenerdung/Potentialausgleich Die Axing Dosen sind breitbandig, somit sollte eine S02/03-Problematik entfallen, solang UKW vom Pegel her nicht stört
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| | # 4 |
| Threadstarter Registriert seit: 30.11.2011
Beiträge: 9
| Hallo, vielen Dank erstmal für die Antworten! Da mir das mit dem Blitzschutz zu umständlich geworden ist habe ich mich noch mal nach einer alternativen Montageposition für die Sat-Schüssel umgesehen und habe eine im geschützten Bereich gefunden. In diesem Zusammenhang hat sich auch noch mal die Multischalter-Konfiguration geändert. Der erste Multischalter kommt jetzt ins Kellergeschoss, der zweite ins Dachgeschoss. Letzter aber erst in noch nicht absehbarer Zeit, nämlich dann, wenn das Dachgeschoss ausgebaut wird. D.h. jetzt wird erstmal nur ein 5x12-Multischalter benötigt. Da hier im Forum die Geräte von Jultech so oft angepriesen wurden habe ich mir diese mal genauer angeschaut und den JRM0512A in die Planung aufgenommen. Spricht was dagegen, bei der unten abgeänderten Konfiguration? ![]() @Isotrop: 1. Nein, kein besonderer Satellit. Ganz primitiv nur der Astra 19,2. Habe jetzt das Alps Quattro dafür eingeplant. Übrigens danke für den Hinweis mit den Abschlusswiderständen. Nach neuer Planung sind zwar alle Stammleitungsausgänge belegt, dafür werde ich bis zum DG-Ausbau aber die Kaskadenausgänge terminieren. 2. Der Rückkanal im BK-Netz wird hinter den Multischaltern nicht benötigt. Falls ich doch mal ein Kabelmodem installieren sollte, dachte ich das vor dem alten Wisi-Verstäker abzuzweigen. Ich denke das ist so möglich!? 3. Die S02/03-Problematik SOLLTE entfallen? Das klang noch nicht sooooo überzeugend @Dipol: Ich habe jetzt mal den kompletten Potentialausgleich mit in den Schaltplan übernommen. Wäre das jetzt so eine saubere Lösung, oder hast Du Verbesserungsvorschläge, auch im Bezug auf die gesamte Konfiguration? Der VX 64 ist tatsächlich schon mind. 20 Jahre alt, Angaben zu einer Rückkanaltauglichkeit sind nicht zu erkennen. Ich denke bei diesem Alter auch gar nicht denkbar!? Also lasse ich die Rückkanalsperre weg, gut ![]() Wozu ist das galvanische Trennglied? Ist das eine Art Sicherung die im Falle eines Blitzeinschlages „durchknallt“ und die Netzebene 3 schützt? Da die Antenne ja nun im geschützten Bereich liegt, kann dieses wegfallen? Oder vorsichtshalber trotzdem einbauen? Das war es erstmal wieder. Vielen Dank noch mal für die Hilfe bisher, und die die noch kommt |
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| | # 5 |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 27.08.2010
Beiträge: 1.289
| Kommando zurück mit breitbandig, mein Fehler! Wie du korrekt recherchiert hast, sind die Anschlüsse der Axing Dose selektiv, nicht wie von mir beschrieben breitbandig Digitale Mitte von S02 = 113MHz, S03 = 121MHz Somit könnte die Dose durchaus Probleme bei den untersten BK Frequenzen bereiten, wenn TV Out von 125-862MHz geht und relativ steilflankig ist Daher gleich von mir als Empfehlung hinterher die Kathrein ESD30 Ich meinte damit, was aber erst eine Pegelmessung bestätigen kann, wenn relativ viel Dampf über UKW hereinkommt, dass der Kanal S02 in Mitleidenschaft gezogen werden kann. Kann, muss aber nicht Genau, die Stammausgänge sind sowohl beim Haupt/Systemmultischalter als auch bei der Kaskade zu terminieren, wenn sie nicht benutzt sind. Je nachdem halt, welche... Sollte mal der Rückweg genutzt werden, muss ja dann eh ein neuer RW-tauglicher HAV verbaut werden, statt dem betagten Wisi. Ob jetzt dort das Kabelmodem montiert werden kann, wird sicher Dipol noch zu beantworten wissen
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| | # 6 | |||
| Team SAT-Technik Registriert seit: 19.03.2007
Beiträge: 4.147
| Zitat:
![]() Entbündelte interaktive RK-Signale wird dein BK-Netzbetreiber sicherlich nur den Abonennten, aber nicht allen 12 Sternleitungen zuführen. Der stellt dann auch den neuen HAV in einem abgeschlossenen Breitbandverteilerschrank zur Verfügung. Zitat:
Ansonsten gelten die Dibkom-Specs bei allen Kabelnetzbetreiber, wonach der PA vor und hinter dem HAV auszuführen ist. Die Erdschiene vor dem Multischalter stellt legt zawr auch den HAV-Ausgang auf Erdpotenzial, bei 13 m Entfernung wäre aber ein weiterer Erdblock sinvoll. Die Antennenmontage im Schutzbereich der Fassade vereinfacht den PA ungemein. Das umgeht die bei konventioneller Antennenerdung nach EN 60728-11 geforderte schleifenfreie P-Erdung am Antennenmast. Zitat:
Ein galvanisches Trennglied ist daher in den Breitbandverteilerschränken von KBW aus guten Gründen Pflicht, in den BVTs der KDG entgegen den Dibkom-Vorgaben untersagt. Ansonsten ist die Konfiguration so perfekt wie die Grafik, meinen Respekt dafür! | |||
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| | # 7 |
| Threadstarter Registriert seit: 30.11.2011
Beiträge: 9
| Nabend ![]() @Isotrop: Danke für die Empfehlung der Kathrein ESD 30. Aber würde die Hirschmann EDA 302 F deutliche Nachteile mit sich bringen? TV geht von 5-862 MHz, Radio von 5-118 MHz und Sat von 950-2150 (2400) MHz. Bei der ESD 30 sieht es wie folgt aus: TV & Radio 5-862 MHz, Sat 950-2400 MHz. Ich frage deswegen, weil die Hirschmann 35 % günstiger zu bekommen ist und sich das bei der entsprechenden Menge an Dosen ja doch bemerkbar macht. Ich will aber auch nicht am falschen Ende sparen, daher noch mal die Nachfrage @Dipol War vielleicht nicht ganz klar ausgedrückt. Ich beabsichtige momentan nicht, ein Breitbandmodem installieren zu lassen. Momentan läuft Internet über DSL und dabei soll es auch erstmal bleiben. Aber man weiß ja nie was kommt… Also noch mal: Sollte irgendwann mal ein Breitbandmodem installiert werden sollen, fliegt der alte Wisi VX 64 raus und wird gegen einen neuen, rückkanalfähigen Verstärker ausgetauscht. Von dort geht ein Kabel zum Breitbandmodem (evtl. dazwischen geschaltete Multimediadose) und eins zu meinem Multischalter. Letzteres sollte dann wahrscheinlich eine Rückkanalsperre bekommen, um Ingress zu vermeiden. So richtig? So, und nun zum nächsten Punkt: Ich bin bei Kabel Deutschland. Dann also jetzt doch kein galvanisches Trennglied zwischen HÜP und Wisi VX 64, sondern HÜP mit an die PAS? Und als letztes für heute: Was ist eigentlich diese „schleifenfreie P-Erdung am Antennenmast“? Das hab ich noch nicht so ganz verstanden… Dass ich den Antennenmast trotzdem mit in den Potentialausgleich eingebunden habe wie in der Zeichnung ist doch aber richtig? Einen schönen Abend noch! |
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| | # 8 | ||
| Team SAT-Technik Registriert seit: 19.03.2007
Beiträge: 4.147
| Zitat:
Zitat:
Der schleifenfreie PA betrifft dich nicht, der ist bei einer konventionell geerdeten Antenne außerhalb des Schutzraumes einer Fassade oder getrennten Fangeinrichtung gefordert. Die Normenkunde für Blitzschutz, Erdung und Potenzialausgleich nach EN 62305 und 60728-11 erschließt sich nur noch wenigen Experten, bei der Flut an Normänderungen sind auch die meisten Installateure hoffnungslos mit der Materie überfordert. Wie soll es da noch ein Laie begreifen. | ||
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| | # 9 |
| Threadstarter Registriert seit: 30.11.2011
Beiträge: 9
| Hallöchen =) Danke Dipol für Deine erneute Hilfe. Sobald sich Isotrop noch mal wegen meiner Frage zu den Dosen gemeldet hat werde ich die Änderungen in den Plan übernehmen und diesen in finaler Version hoch laden. Vielleicht hilft er ja wem mit ähnlicher Konfiguration in naher Zukunft mal weiter ![]() Meine Erfahrungen was das Nichtbeachten geltender Normen oder anerkannter Regeln der Technik betrifft sind übrigens ähnlich den von Dir geschilderten. Nur das ich mehr aus dem Bereich Bauingenieurwesen komme. Leider gibt es diese Probleme wohl in allen Bereichen, und auch im Baubereich tut die Flut an neuen Normen oder Änderungen nicht immer ihr Gutes… Aber das würde jetzt irgendwann philosophisch werden! @Isotrop: Wenn Du dann noch mal so nett wärst Ein schönes restliches Wochenende noch! |
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| | # 11 |
| Threadstarter Registriert seit: 30.11.2011
Beiträge: 9
| So, nun endlich die hoffentlich finale Version meines Sat-Schemas. Folgende Änderungen wurden übernommen: 1.) Axing SSD 5-00 gegen Hirschmann EDA 302 F getauscht (wegen S02/03-Problem) 2.) HÜP vom PAS getrennt, dafür galvanisches Trennglied Wisi DL 20 A eingebaut 3.) 1er-Masseblock für BK-Anbindung nach „vorne“ in die Nähe der PAS geholt 4.) 4er-Masseblock weg vom Multischalter und hin zur Antenne, sodass dieser auch gleich als Übergang vom LCD 111 auf LCD 115 „missbraucht“ werden kann 5.) LCD 115 für die letzten 2 Meter zur Schüssel eingeplant, wegen UV-Beständigkeit ![]() Hat jetzt jemand noch Vorschläge/Einwendungen/Anregungen? Dipol? Isotrop? Eigentlich sollte ja nun alles optimiert sein. Danke euch beiden noch mal! Zwei allerletzte letzte Fragen noch: Hat jemand das Hirschmann Kompressionsstecker-Set schon mal für das Kathrein LCD 111 und LCD 115 benutzt? Sind die dazugehörigen Hirschmann-Stecker CMP 6-51 für das Kabel geeignet? Und was ist mit Teilnehmerentkopplung gemeint? Irgendwie ist mir dieser Begriff immer mal begegnet wenn es um die Kombination von BK und Sat in einer Anlage geht. Sind hier die Anforderungen bei meiner Konfiguration erfüllt? |
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| | # 12 | ||
| Team SAT-Technik Registriert seit: 19.03.2007
Beiträge: 4.147
| Einfach perfekt! Jetzt aber bitte auch noch die Erdwinkel so setzen, dass man die Patchkabel zu Messzwecken leicht abnehmen kann. Somit entweder als Schleife oder als Bogen ausbilden. Zitat:
Und so kommt es auch mal vor, dass unter gleicher Type verschiedene Kabel geliefert werden. Letzten Monat wurde auf einem Seminar gesagt, dass dies bei einem KATHREIN-Kabel der Fall gewesen sei und der KATHREIN-/Cablecon-Stecker nicht gepasst hätte. Zitat:
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| | # 13 |
| Threadstarter Registriert seit: 30.11.2011
Beiträge: 9
| Danke Dipol für den Hinweis mit den Schlaufen. Werde ich beachten! Na toll, was macht man denn, wenn an ein Kathrein-Kabel der passende Kathrein-Stecker nicht passt? Ich hab ja hier keine Sammlung von verschiedenen Steckern verschiedener Hersteller liegen um dann rumzuprobieren… Mein Plan war ja eigentlich für das LCD 111 die CMP 6-51-Stecker aus dem Hirschmannset zu nehmen. Aber eine kleine Internetrecherche hat gezeigt, dass sich da Leute da streiten ob das nun geht oder nicht. Also werde ich hier keine Experimente machen und es sein lassen… Auf der Kathrein-Webseite habe ich jedoch dieses Dokument gefunden: http://www.kathrein.de/de/sat/produk...11635_0111.pdf Demnach sind für das LCD 111 die EMK-12-Kompressionsstecker und die EMK-20-Self-Install-Stecker gedacht. Wenn ich die EMK-12-Stecker nehme kann ich dazu für 124,08 € dieses Set hier kaufen: Kathrein Kompressions-Stecker-Set ZAH 12 Oder bei Verwendung der EMK-20-Stecker dieses Set für 56,60 €: Kathrein Stecker-Set ZAH 15 Für das zuletzt genannte Set braucht man natürlich keine Zange, was man ja am Preis auch sieht. Aber wie ist der Qualitätsunterschied zwischen beiden Steckern? Ich brauche ca. 80 Stecker und danach würde die Zange wahrscheinlich nur noch rum liegen. Ich will aber auch keine Qualitätseinbußen haben. Lt. Kathrein-Angabe sollen ja beide Stecker das gleiche Schirmmaß haben. Also könnte ich doch eigentlich die EMK-20-Stecker nehmen!? Oder hat jemand eine ganz andere Idee? |
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| | # 14 |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 01.01.2006 Ort: mitten im Kohlenpott
Beiträge: 9.170
| Das Hirschmann-Set eignet sich leider nicht für das LCD 111. Die Stecker sind beim besten Willen nicht auf das Kabel zu bringen. Offensichtlich unterscheiden sich KOKA 110 und LCD 111 ganz geringfügig in den Abmessungen. LCD 115 kann ich nicht beurteilen, ich kenne das Kabel zwar, habe aber noch nie versucht, einen Hirschmann-Stecker dort anzubringen.
__________________ Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt. Albert Einstein Nokia? Nein danke! |
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| | # 15 | |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 19.03.2007
Beiträge: 4.147
| Zitat:
Bei Kompressionssteckern kann man vor dem Verpressen noch etwas korrigieren, bei Self-Install-Steckern aber nicht. Die Kompressionsstecker sind übrigens auch am Kabelanschluss vakuumdicht. | |
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| | # 16 |
| Threadstarter Registriert seit: 30.11.2011
Beiträge: 9
| In dem Self-Install-Set ist das Absetzwerkzeug ZAW 16 mit bei. Sollte es damit nicht sehr gut funktionieren? Oder ist die Installation damit immer noch anfällig für Fehler? Wie wichtig ist denn die luftdichte Kompression von der Du gesprochen hast? Bei internen Installationen und am Alps-LNB nicht sooo sehr, denke ich!? |
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| | # 17 |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 01.01.2006 Ort: mitten im Kohlenpott
Beiträge: 9.170
| Stimmt. Der perfekte Wetterschutz des Alps macht eine luft- und wasserdichte Verbindung entbehrlich. Der Wetterschutz verhindert sehr zuverlässig jedes Eindringen von Regenwasser. Im Inneren, also ohne Wettereinfluß, ist es ohnehin nicht so wichtig.
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| | # 18 | |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 19.03.2007
Beiträge: 4.147
| Zitat:
Die von KATHREIN vertriebenen Cabelcon-Stecker sind Nitin-beschichtet und korrosionssicher. Vakuumdicht = wasserdicht, ist bei ALPS-LNB verzichtbar. | |
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| | # 19 |
| Threadstarter Registriert seit: 30.11.2011
Beiträge: 9
| Okay, dann werde ich es wohl mit den Self-Install-Steckern probieren. Nun noch vier allerletzte Fragen: 1.) Für die 5 Kaskadenausgänge Widerstände mit DC-Blockern und für freie Multischalterausgänge Widerstände ohne DC-Blocker? Richtig? Gibt es eine kurze Erklärung wieso die einen die DC-Trennung brauchen und die anderen nicht!? 2.) Ein am Multischalter angeschlossenes Kabel was am anderen Ende vorerst keine Dose und keinen F-Stecker hat (also einfach nur abgeschnitten ist): Einfach so lassen, oder am Multischalter abklemmen und terminieren? 3.) Ist mit den Hirschmann EDA 302 F eigentlich an einer Dose UKW- und Sat-Empfang parallel möglich? 4.) Da der Jultec-MS kein Netzteil hat ist das Alps-LNB ja receivergespeist. Sollte da ein im LCD-TV integrierter DVB-S2-Receiver Probleme machen? Oder macht es keinen Unterschied ob interner oder externer Receiver?! Vielen Dank nochmal für die Hilfe und Geduld bis hierher |
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| | # 20 | |||
| Team SAT-Technik Registriert seit: 19.03.2007
Beiträge: 4.147
| Zitat:
Zitat:
Zitat:
Die Gesamtstromaufnahme von LNB + Schalter beträgt < 200 mA, damit sind nicht mal schwachbrüstige TV-Karten für PCs zu beeindrucken. | |||
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