Hilfe bei Auswahl von Sat-Antennensteckdosen

Alt 23.11.2011, 08:05   # 1
chch603
 
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Hallo zusammen,

ich bin gerade dabei, in meinem Neubau (3-Familienhaus) eine Satellitenanlage zu installieren. Herzstück dieser Anlage soll ein receivergespeister Multischalter Jultec JRM0916T sein, an den 2 energiesparende LNBs von Alps angeschlossen werden. Zusätzlich soll eine kombinierte DVB-T/UKW-Antenne aufs Dach (Axing TAA 3-00, Speisung über Steckernetzteil). Die Kabellängen zwischen Multischalter und der entferntesten Anschlussdose beträgt max. 28 m; alle Koaxialleitung sind von Kathrein (Typ LCD 95).
Da die Wohnungen vermietet werden sollen und ich im Voraus nicht wissen kann, wo der Mieter sein Fernsehgerät aufstellen möchte, habe ich in jedem Zimmer 2 Antennendosen vorgesehen, die ich aber in Reihe schalten möchte. Es ist ja nicht abzusehen, dass jemand 2 Fernsehgeräte gleichzeitig im selben Zimmer betreibt; somit dürfte immer nur eine der beiden Antennendosen verbunden sein. An die andere kann man ja durchaus ein Radiogerät anschließen.
In den Wohnzimmern habe ich jedoch 2 Koaxleitungen pro Dose verlegt, um Twin-Receiver betreiben zu können.

Ein wenig schwer tue ich mir bei der Auswahl der Antennendosen: Ich suche Sat-Durchgangsdosen eines "namhaften" Herstellers (z. B. Kathrein, Hirschmann, Astro, Axing), also keinen Noname-Billigschrott. Ein F-Anschluss für den Receiver wäre mir sympathisch, da dieser mechanisch gesehen doch deutlich robuster ist als die IEC-Steckverbinder.
Konkret gesagt suche ich Antennendosen wie die Kathrein ESE 10, allerdings mit F-Buchsen für den Receiver-Anschluss. Gibt es so etwas und könnt ihr mir vielleicht einen Hinweis auf einen geeigneten Typ geben?

Spätestens bei den Doppeldosen wird wohl Schluss sein mit dem Durchschleifen, da alleine der Anschluss von 4 Leitungen an eine Dose mechanisch kaum durchführbar sein wird.

Ich bedanke mich schonmal für Antworten im Voraus.

Viele Grüße, Chris
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Alt 23.11.2011, 11:47   # 2
Dipol
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Hallo Chris, nw welcome

Zitat:
Zitat von chch603 Beitrag anzeigen
Die Kabellängen zwischen Multischalter und der entferntesten Anschlussdose beträgt max. 28 m; alle Koaxialleitung sind von Kathrein (Typ LCD 95).
Ergibt mit 5 Meter Zuschlag für die LNB-Zuleitungen bei 2.150 MHz unproblematische 10 dB Kabeldämpfung.
Zitat:
Zitat von chch603 Beitrag anzeigen
Da die Wohnungen vermietet werden sollen und ich im Voraus nicht wissen kann, wo der Mieter sein Fernsehgerät aufstellen möchte, habe ich in jedem Zimmer 2 Antennendosen vorgesehen, die ich aber in Reihe schalten möchte.
Wofür eine Durchgangsdosen-Kaskade mit 10 und 7 dB erforderlich ist. Mit 13 und 10 dB Auskoppeldämpfung wird noch die normgerechte Teilnehmerentkopplung eingehalten, aber da wird es mit dem Pegel bereits grenzwertig.
Zitat:
Zitat von chch603 Beitrag anzeigen
Es ist ja nicht abzusehen, dass jemand 2 Fernsehgeräte gleichzeitig im selben Zimmer betreibt; somit dürfte immer nur eine der beiden Antennendosen verbunden sein. An die andere kann man ja durchaus ein Radiogerät anschließen.
Zitat:
Zitat von chch603 Beitrag anzeigen
In den Wohnzimmern habe ich jedoch 2 Koaxleitungen pro Dose verlegt, um Twin-Receiver betreiben zu können.
Auf UKW beträgt die Netzdämpfung in diesem Fall zwar nur etwa 18 dB, das kann aber je nach Antenneneingangspegel bereits eine Singnalverstärkung erfordern.
Zitat:
Zitat von chch603 Beitrag anzeigen
Ein wenig schwer tue ich mir bei der Auswahl der Antennendosen: Ich suche Sat-Durchgangsdosen eines "namhaften" Herstellers (z. B. Kathrein, Hirschmann, Astro, Axing), also keinen Noname-Billigschrott. Ein F-Anschluss für den Receiver wäre mir sympathisch, da dieser mechanisch gesehen doch deutlich robuster ist als die IEC-Steckverbinder.
Und ein IEC-Stecker in Belling-Lee-Norm hat keine 75 Ohm Impedanz.
Zitat:
Zitat von chch603 Beitrag anzeigen
Konkret gesagt suche ich Antennendosen wie die Kathrein ESE 10, allerdings mit F-Buchsen für den Receiver-Anschluss. Gibt es so etwas und könnt ihr mir vielleicht einen Hinweis auf einen geeigneten Typ geben?
Mit Dreiloch-Stichdosen hat man nicht nur unter den von dir genannten Qualitätsherstellern die freie Auswahl. Es gibt Durchgangsdosen mit DC-Pfad in Drei- und Vierloch-Ausführung, da ähnelt die Wahl aber der zwischen Pest und Cholera. In HQ-Ausführung bleiben nur UniCable-Durchgangsdosen wie z. B. die AXING SSD 5-xx, Dosen mit Schutzschaltung wie die ESU 33 von KATHREIN sind für diese Anwendung untauglich.
Zitat:
Zitat von chch603 Beitrag anzeigen
Spätestens bei den Doppeldosen wird wohl Schluss sein mit dem Durchschleifen, da alleine der Anschluss von 4 Leitungen an eine Dose mechanisch kaum durchführbar sein wird.
Die sind zwar selten, aber die gibt es im klassischen Asien-Design allerdings nur mit extremen 6 dB Durchgangsdämpfung in der Sat-ZF.

Bei einem JULTEC JRM0916T sollten doch in einem Dreifamilienhaus die 16 Ausgänge ausreichen um jeden Wohnzimmer zwei Twin-Sternleitungen zu spendieren, dann bleiben noch 4 Single-Anschlüsse übrig. Sternverteilung ist auch wohnungsintern Stand der Technik. Und wenn mehr als 4 Single-Anschlüsse gebraucht werden, kann man immer noch von unbenötigten Twin-Anschlüssen nur eine Leitung auf den Multischalter auflegen.

Mit einer Parallelschaltung von Stichdosen über Zweifachverteiler wird die Dosenentkopplung deutlich verfehlt, was man nur als Notlösung für echten Entweder-Oder-Betrieb erwägen sollte.
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Alt 23.11.2011, 18:02   # 3
chch603
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Hallo Dipol,

danke für deine schnelle und fachmännische Antwort. Eine Verteilung über 2-fach Verteiler schließe ich generell aus - ich möchte mit einer "Reihenschaltung" von Dosen arbeiten.
Da die DVB-T/UKW-Antenne von Axing aktiv ist, sollte der Pegel ausreichend hoch sein, um der "hohen" Dämpfung der Dosen entgegen zu wirken (ich werde das mal überprüfen).

Die Problematik mit den Doppeldosen werde ich wie von dir vorgeschlagen lösen - irgendwie hatte ich mich da bei den Ausgängen vom Multischalter verzählt - Asche über mein Haupt.

Jetzt muss ich nur noch einmal in Ruhe die Kathrein- und Hirschmann-Kataloge wälzen, ob es nicht mit der Axing SSD 5-xx vergleichbare Dosen gibt. Axing führt mein Elektrogroßhändler leider nicht.

Viele Grüße, Chris
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Alt 23.11.2011, 18:43   # 4
Dipol
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Zitat:
Zitat von chch603 Beitrag anzeigen
Da die DVB-T/UKW-Antenne von Axing aktiv ist, sollte der Pegel ausreichend hoch sein, um der "hohen" Dämpfung der Dosen entgegen zu wirken (ich werde das mal überprüfen).
Es geht nix über stinknormale passive Antennen. Aktive Kombiantennen für DVB-T/UKW können von starken Sendern auch übersteuert werden.
Zitat:
Zitat von chch603 Beitrag anzeigen
Jetzt muss ich nur noch einmal in Ruhe die Kathrein- und Hirschmann-Kataloge wälzen, ob es nicht mit der Axing SSD 5-xx vergleichbare Dosen gibt.
Die einzige KATHREIN Sat.-Durchgangsdose mit DC aber ohne Schutzschaltung ist die Zweilochdose ESD 52 mit bis zu 16 dB Auskoppeldämpfung und von Hirschmann die Dreilochdose Geda 313 F. Keine 10 und schon gleich keine 7 dB Auskoppeldämpfung, da wird es mit dem Pegelfenster eng.
Zitat:
Zitat von chch603 Beitrag anzeigen
Axing führt mein Elektrogroßhändler leider nicht.
Na aber irgendwelche UniCable-Durchgangsdosen mit 10 und 13/14 dB Auskoppeldämpfung muss er doch im Programm haben. Auch keine DCT-DELTA, SPAUN UniSocked- oder Televes/Preisner-Dosen?
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Alt 23.11.2011, 21:04   # 5
chch603
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Hallo Dipol,

nochmals danke für deine Antwort. Ich habe gerade gesehen, dass mein Großhändler mittlerweile auch einige Produkte von Axing führt. Die von dir genannte Dose ist leider nicht dabei, er hat nur SSD 6-xx Dosen im Katalog.

Preisner-Dosen sind überhaupt kein Problem - ich dachte bisher immer nur, dass bei Antennentechnik kein Weg an Kathrein vorbei führt (obwohl ich u. a. durch deine Beiträge auch auf den mir bisher unbekannten Hersteller JULTEC aufmerksam wurde).

Ich lese mich da mal etwas ein und schaue, ob die entsprechend passenden Dosentypen Katalogware sind.

Gruß, Chris
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Alt 23.11.2011, 21:45   # 6
Dipol
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Zitat:
Zitat von chch603 Beitrag anzeigen
ich dachte bisher immer nur, dass bei Antennentechnik kein Weg an Kathrein vorbei führt
Ein klassisches Vorurteil von Elektroinstallateuren.

Ich schätze KATHREIN ebenfalls, aber man sollte niemals fabrikatsblind werden. Vergleiche mal die Entkopplungswerte alter EXR-Matritzen mit den meisten der neuen (O-Ton Pressemitteilung) "preisoptimierten" Typen.

Bevor man in Schönheit stirbt, heult man nicht nur bei KATHREIN lieber normwidrig mit den Wölfen und macht dabei mehr Umsatz.
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Alt 24.11.2011, 07:48   # 7
chch603
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Zitat:
Zitat von Dipol Beitrag anzeigen
Ein klassisches Vorurteil von Elektroinstallateuren.
Und damit hast du mich eiskalt entlarvt.


Ich hab jetzt mal ein wenig die Preisner-Online-Kataloge gewälzt und bin zu folgenden möglichen Dosen gekommen:

1. TWIN-Dose: Preisner SAE402
2. Stichleitungen: Enddose Preisner SE33
3. Durchgangsdosen-Kaskade: jeweils 1 Preisner SD33-DC, letzte Dose im Strang mit Widerstand 75 Ohm mit DC-Sperre abgeschlossen (SR75-DC)

So groß ist hier die Auswahl mit unterschiedlichen Dämpfungen leider nicht. Mit welchen Ausgangspegeln kann ich eigentlich am JULTEC-Multischalter-Ausgang rechnen? Die ALPS-LNBs liefern ein Ausgangssignal von ca. 55 dB laut Datenblatt - BTW: Würdest du beim LNB einen anderen Hersteller empfehlen?

Warum gibt es eigentlich so viele Markendosen, bei denen das SAT-Signal über IEC-Stecker ausgekoppelt wird, wenn hier die 75 Ohm Wellenwiderstand gar nicht eingehalten werden?

Mit der passiven ANtenne gebe ich dir einerseits recht. Andererseits stört mich der "Rechen" einer Yagi-Antenne auf dem Dach doch ein wenig. Ich habe die Illusion, mit der aktiven Axing-Antenne auf dem Dach evtl. die DVB-T-Sender vom Sender im Rhein-Main-Gebiet empfangen zu können (wohne im Rhein-Neckar-Raum). In einem anderen Forum habe ich von jemanden im Nachbardorf gelesen, bei dem dies problemlos möglich sei.

Du siehst, das ist meine erste "größere" Satellitenanlage, die ich bauen möchte. Normalerweise gebe ich bei Kunden solche Aufträge gerne an Profis ab - leider ist das partnerschaftliche Durcheinander im Dorf in letzter Zeit ein wenig zerrüttet worden.

Hat jemand evtl. noch einen Buchtipp für mich, um meinen Wissen bezogen auf die Satelliten- und BK-Empfangstechnik zu erweitern?

Viele Grüße, Chris
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Alt 24.11.2011, 11:01   # 8
Dipol
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Zitat:
Zitat von chch603 Beitrag anzeigen
Mit welchen Ausgangspegeln kann ich eigentlich am JULTEC-Multischalter-Ausgang rechnen? Die ALPS-LNBs liefern ein Ausgangssignal von ca. 55 dB laut Datenblatt
Das ist kein Pegel, sondern die LNB-Verstärkung. Auch wenn es kein offizielles anderes Datenblatt gibt, scheint man am ALPS-Produktionsort in Tschechien die Verstärkung erhöht zu haben. Der LNB-Ausgangspegel ergibt sich aus EIRP des Satelliten, der Reflektorgröße * Effizienz und der LNB-Verstärkung.

Richtwert für ASTRA-Empfang in der Kernzone mit einem 80er-Reflektor und 55 dB Verstärkung = 75 bis 80 dB(µV).
Zitat:
Zitat von chch603 Beitrag anzeigen
- BTW: Würdest du beim LNB einen anderen Hersteller empfehlen?
Ich warte seit Jahren auf den Ausfall des ersten ALPS-LNB. So lange das so bleibt und nicht mal wie bei anderen Herstellern die Feedkappen kaputt gehen, bleibt -für Medium-Power-Satelliten- ALPS die erste Wahl. Die Elektronik in UAS LNB stammt auch von ALPS, ebenso die in den 40 mm LNB mit Rillenfeedhorn von TechniSat/Telestar.
Zitat:
Zitat von chch603 Beitrag anzeigen
Warum gibt es eigentlich so viele Markendosen, bei denen das SAT-Signal über IEC-Stecker ausgekoppelt wird, wenn hier die 75 Ohm Wellenwiderstand gar nicht eingehalten werden?
Einerseits Tradition, auch ist die Belling-Lee-IEC-Norm zur Unterscheidung der Signalausgänge unverzichtbar. Stell dir mal eine Drei- oder Vierlochdose mit lauter F-Anschlüssen vor.
Zitat:
Zitat von chch603 Beitrag anzeigen
Ich habe die Illusion, mit der aktiven Axing-Antenne auf dem Dach evtl. die DVB-T-Sender vom Sender im Rhein-Main-Gebiet empfangen zu können (wohne im Rhein-Neckar-Raum). In einem anderen Forum habe ich von jemanden im Nachbardorf gelesen, bei dem dies problemlos möglich sei.
Vorsicht vor solch undifferenzierten Pauschalaussagen. Die Signalgüte wird mit jedem Verstärker um dessen Rauschmaß schlechter. Und wenn die Dämpfung hochgedreht werden muss, geht das auch in das C/N ein. Überdimensionierte Verstärkung ist genauso schlecht wie Unterpegel!
Zitat:
Zitat von chch603 Beitrag anzeigen
Hat jemand evtl. noch einen Buchtipp für mich, um meinen Wissen bezogen auf die Satelliten- und BK-Empfangstechnik zu erweitern?
Bezüglich Blitzschutz, Erdung und Potenzialausgleich den DEHN Blitzplaner (online abrufbar) , der mit Drucklegung 2005 allerdings nicht mehr ganz normaktuell ist. Wer das Taschenbuch der Dibkom und unsere Links im Erdungssthread intus hat, weiß schon mal eine ganze Menge.

Wer als Antennen- und HF-Profi gelten will, braucht primär ein digitales Antennenmessgerät mit Spektrumsdarstellung. Wer damit umgehen kann ist ein Kandidat für folgende Dibkom-Bücher:
  • Kabelnetzhandbuch (druckfrische Auflage mit einigen Fehlern)
  • Multimediahandbuch
  • Optische Netze
Und wem das zu wenig ist, der legt sich noch zu:
  • Rothammels Antennenbuch
  • G. Mahler: Die Grundlagen der Fernsehtechnik
  • Klaus Kark: Antennen und Strahlungsfelder
Bei diesen Werken geraten sogar ausgebuffte HF-Freaks vielfach an Verstehensgrenzen.
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Alt 24.11.2011, 18:51   # 9
chch603
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OK, jetzt weiß ich mal Bescheid.

Bezüglich der Buchempfehlungen: Den Blitzplaner von Dehn kenne ich natürlich. Ich suche eher etwas, was soviel Grundlagenwissen wie nötig erklärt (aber nicht mehr), um Anlagen sinnvoll planen zu können. Das Dibkom-Handbuch klingt da ganz gut und ist nichtmal besonders teuer (ich kenne da von Fachbüchern ganz andere Preise!).

Ein Sat-Messgerät kann ich mir ausleihen.

Danke auch für den Hinweis mit Pegel und Verstärkung - da wusste ich zwar, hab's heute morgen aber im Eifer des Gefechts zusammen gewürfelt. Hab zwar mal Automatisierungstechnik studiert, aber immer soweit es geht einen Bogen um die HF gemacht .
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Alt 28.05.2012, 14:00 # --
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