| | # 3 |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 01.01.2006 Ort: mitten im Kohlenpott
Beiträge: 9.170
| Hallo und ![]() Sorry, aber ich kann die Beschreibung der Verkabelung kaum nachvollziehen. Da ist von einer Lüsterklemme die Rede, dann von einer Dose, die mit einem normalen Antennenstecker an eine andere Dose angeschlossen wurde usw. Offensichtlich ein "gewachsenes System", das irgendwie mehr schlecht als recht funktioniert. Als erstes besteht hier Sanierungsbedarf. Die vorhandene Verkabelung dürfte für einen störungsfreien Unicable-Betrieb ungeeignet sein und die Regeln der SchuTSEV verletzen. Bitte, laß uns eine Skizze zukommen, am besten so, daß der Ist- wie auch der Sollzustand daraus hervorgeht. Dann sehen wir weiter und können auch konkrete Vorschläge machen, wie der Umbau am besten zu bewerkstelligen ist. Die vorhandene Antenne, wahrscheinlich eine CAS 60, ist zwar etwas klein, jedoch genau gearbeitet und von guter Qualität. Damit dürfte sie leistungsfähiger sein, als manche größere Billig-Antenne. Ich an deiner Stelle würde sie behalten und lediglich das LNB tauschen. In Verbindung mit einem Unicable-Router oder Multischalter ist dieses hier richtig. Um es zu montieren, ist noch ein Kathrein-Adapter nötig. Hotbird lohnt nur, wenn auch neben den deutschen Programmen noch Programme aus ganz Europa und teilweise den arabischen Ländern empfangen werden sollen. Weitere deutsche Programme, die nicht auch schon auf Astra wären, gibt es nicht. Beim Receiverkauf ist darauf zu achten, daß nur unicable-taugliche Modelle gewählt werden. Die Dreamboxen sind geeignet, m.E. nach aber zu teuer. Ruf am besten mal bei SEH an (02323/61887) und laß dich von Herrn Hampel beraten. Er hat eine gute Marktübersicht und kann dir genau auf deine Bedürfnisse zugeschnittene Receiver empfehlen und natürlich auch liefern.
__________________ Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt. Albert Einstein Nokia? Nein danke! |
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| | # 6 |
| Threadstarter Registriert seit: 13.11.2011
Beiträge: 9
| Hallo zusammen, wie bereits geschrieben würde ich gerne zumindest in der Einliegerwohnung vor dem 01.12. die zwei Dosen nach Möglichkeit noch tauschen, da die Wohnung ab dort dann vermietet ist. Für den Anfang ist es aus meiner Sicht kein Problem, wenn die neue Sat-Verkabelung noch nicht steht und das bisherige Kabelsignal auf den Dosen in der ELW verwendet werden kann. Daher meine Frage, sehe ich es richtig, dass ich an der grundsätzlichen Verkabelung für diese beiden Dosen nicht im Wohnraum angepasst werden muss? Kann ich diese Dose als Durchgangs- und Enddose für die ELW verwenden, egal ob ich im Augenblick noch Kabel oder später Unicable auf der Leitung fahre? Zu der Zeichnung: Im EG und DG fehlen die eingezeichneten Kabel größtenteils, dass hängt damit zusammen, dass das Kabel über einen Kabelkanal zwischen den Stockwerken verlegt ist. Ich habe versucht es anhand der Nummerierung zu verdeutlichen, welche Dose an welcher Position ist. Abschluss ist aufjedenfall im Wohnzimmer. |
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| | # 7 | ||
| Team SAT-Technik Registriert seit: 19.03.2007
Beiträge: 4.147
| Zitat:
Zitat:
Es gibt zwar in diesem Design auch Vierlochdosen als Durchgangsdosen, in diesem Fall gehe ich aber davon aus, dass dies eine gebräuchlichere Twin-Stichdose für zwei Multischalter-Sternleitungen ist. Für deinen Zweck somit unbrauchbar. | ||
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| | # 10 |
| Threadstarter Registriert seit: 13.11.2011
Beiträge: 9
| Hallo zusammen, ich habe heute mal bei SEH angerufen und mir ein paar Informationen geben lassen: Zum einen Stand die Frage im Raum, warum nicht ein Kathrein LNB wenn ich schon ne Schüssel von denen habe. Wie hier eure Meinung, rentieren sich die deutlichen Mehrkosten gegenüber einem Alps? Desweiteren wurde für meine Verwendung ein Technisat 5/1x8 empfohlen, da ich nicht davon ausgehe, dass wir soviele Geräte betreiben werden. Allerdings dachte ich, mal gelesen zu haben es sei besser zwei getrennte Wohnungen an unterschiedlichen Routern zu betreiben? Gibt es hier eventuell die Möglichkeit unten 4 und oben 8 empfänger vor zu sehen? Oder ist das eurer Meinung nach oversized? Zu den Dosen war die Anwort, dass ich am besten 10 db Dosen nehmen sollte und als Abschluß ne SSD 5-07 wie von Dipol erwähnt. Ich bin heute noch mal durch die Hütte gerannt und habe probiert alle Möglichen strecken herauszufinden und zu vermessen. Anbei ist mein Ergebnis, wobei ich die Meterangaben großzügig ausgelegt sein sollten. Hat jemand nen konkreten Vorschlag? Danke |
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| | # 11 |
| Threadstarter Registriert seit: 13.11.2011
Beiträge: 9
| Hallo zusammen, ich habe gerade ein wenig nach dem diesem Foren eintrag rumgerechnet. Wenn ich das richtig gerechnet habe, komme ich für ein schlechtes Kabel bei meiner kürzesten Leitungslänge auf 33db. Wenn ich das richtig verstanden habe muss ich dann noch die Dämpfung für die Dosen mit rechnen, daher 5 Dosen ah 3 db Durchgangsdämpfung und 5x 2 db Verlust beim für die Übergängen. Das macht dann noch einmal 25 db, womit von den im Thread genannten 75 db bei mir noch 17 db übrig blieben. Dies ist wohl definitiv zu wenig. Bei SEH habe ich diesen Versträrker gesehen, welcher wohl bis zu 20 db bringt. Damit wäre ich dann wohl auf 37db. Dies wäre wohl nach King W. in genanntem Thread die Worst-Case-Annahme. Welche Möglichkeiten habe ich eurer Meinung nach? Ist es Möglich das Kabel hinter dem genannten Technisat Router aufzuteilen für die ELW und die obere Wohnung? Ist eine Verstärkung für die obere Wohnung von mir angenommen sinnvoll? Was für andere Möglichkeiten habe? Es wäre super wenn sich jemand erbarmen würde und mir antworten könnte, damit ich zumindest mal die Dosen für die ELW organisieren kann. Danke |
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| | # 12 |
| Threadstarter Registriert seit: 13.11.2011
Beiträge: 9
| Nachtrag, ich hab mir das gerade mal noch mit dem Excel-Sheet angeschaut, welches Dipol genannt hatte. Wenn ich es mit den Std-Werten rechne und davon ausgehe, dass ich 75 db am LNB habe und der Technisat Router ist mit 13 - 18 db Verstärkung bringt (lt. technischer Beschreibung) und ich 10 db Auskopplungsdämpfung habe, dann komm ich auf 25 db für letzten Reciever. Wobei es bei der letzten Dose ja nur 7 db sein würde und ich somit auf 28 db kommen würde. Eine Verstärkung um 20 db würde mich dann auf 48 db bringen. P.s.: Die Auskopplungsdämpfung an der letzten Dose hatte ich bei meinem vorhergehende Beitrag vergessen. |
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| | # 13 |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 19.03.2007
Beiträge: 4.147
| Eine professionelle Planung hält sowohl zu den max. 77 wie auch den min. 47 dB(µV) Receiverpegel Abstand. Erfahrungsgemäß kommen die meisten Empfänger mit leichten Unterpegeln besser als mit Hochpegeln klar. Wenn du richtig gerechnet hast und der Steckdose mit der höchsten Dämpfung der am wenigsten bedämpfte niedrigste Routerkanal zugeteilt wird, kann es funzen. |
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