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| Team SAT-Technik Registriert seit: 01.01.2006 Ort: mitten im Kohlenpott
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| Hallo und Zu einer Flachantenne möchte ich nicht raten und zwar aus zwei Gründen: 1) so flach, wie der Name suggeriert, steht die Antenne gar nicht. Als Beispiel mal Dresden als Standort: Dort bildet eine "Flach"antenne mit dem Erdboden einen Winkel von knapp 32°. Auf dieser schrägen Fläche bleibt im Winter schon mal gern Schnee liegen und dann ist der Bildschirm schwarz. Eine normale Offset-Antenne, mit einem Offset-Winkel um die 30° steht hingegen nahezu senkrecht und bietet dem Schnee weniger Angriffsfläche. 2) Die Empfangsleistung ist bei einer Flachantenne deutlich geringer, als bei einer herkömmlichen Antenne. Dafür ist aber der Öffnungswinkel größer, so daß du dir leichter von einem benachbarten Satellit Störungen einfangen kannst. Seit heute ist der Eutelsat W3C, 16°Ost, auf Sendung. Der Satellit ist noch neu und sehr stark und Astra ist nur ca. 3° entfernt. Da bedarf es für störungsfreien Empfang einer trennscharfen Antenne. Mein Tip: Nimm die Gibertini SE, eine robuste und langlebige Antenne und dazu das "unkaputtbare" Alps-LNB. Der nötige Multischalter ist bei diesem LNB bereits eingebaut, es können bis zu 4 Receiver direkt daran angeschlossen werden. Die Halterung sollte aber stabil sein, die Antenne ist wegen ihrer Robustheit kein Leichtgewicht. Je nachdem, wo die Antenne aufgebaut wird, besteht eventuell Erdungspflicht. Bitte den festgepinnten Beitrag über Erdung und Potentialausgleich lesen und beachten.
__________________ Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt. Albert Einstein Nokia? Nein danke! |
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