| | # 3 |
| Threadstarter Registriert seit: 05.11.2011
Beiträge: 5
| Hallo Dipol! Wow, danke für die schnelle Reaktion. Das Problem ist folgendes: - es sind dieses Jahr schon soviele Reparaturen am Haus durchgeführt worden, so dass im Moment kein Geld mehr vorhanden ist. Von der Schüssel könnte ich ein Bild schicken, nur leider von der Box nicht. Hat der "alte" Techniker mitgenommen. Die Anlage ist zwar veraltet, aber Digital ist es wohl trotzdem.. (das Bild ist gut... Das Problem war, damals war eigentlich Kabelfernsehen vorgesehen und dann plötzlich doch nicht mehr, da war es aber schon zu spät. Es gibt, glaube ich, 6 Abgänge vom Keller in die Wohnungen. Ich versuche auch mal, Euch eine Abbildung der Verteilung zu schicken. Schönen Sonntag, sirgekko |
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| | # 5 |
| Threadstarter Registriert seit: 05.11.2011
Beiträge: 5
| Hi Dipol! Hoffe, dieses ganze Wirrwar ist nicht irritierend. ) Die Kabel und Verbinden bestehen aber noch. Können wir nächstes Jahr aber, glaube ich, verschrotten.Viele Grüße, sirgekko |
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| | # 6 | |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 19.03.2007
Beiträge: 4.147
| Zitat:
Bei derart schlampigen Installationen mit "vergessenem" Potenzialausgleich ist oft auch noch die Antenne ungeerdet. Schon der Anblick dieser Bauteile ist ein Grund für einen Installateurswechsel! Ohne Aufkleber ist das Bauteil auch für mich als alten Hasen nicht zweifelsfrei zu identifizieren. Das Gehäuse sieht mir sehr nach einem Uralt-Einkabelsystem aus, wie es unter Preisner-Label als DKS 101 und 200 vertrieben wurde. Wenn das zutrifft erklärt das auch, warum einige Programme empfangen werden. Da ist nämlich der Verstärker bereits integriert und es wurde im Zuge irgendwelcher Transponderwechsel (sat 1/Pro 7 von vertikal auf horizontal?) entweder nur eine verstärkerlose Aufsteckweiche, oder evtl. auch zum Ausgleich hoher Kabeldämpfung zwei Vorverstärker aufgesetzt. Das sollte aber ein fachkundiger Antennenprofi aus dem Stand wissen. Wenn die WEG kein Geld für eine teilnehmergesteuerte Einkabelanlage mit Vollbandempfang hat, sollte man wenigstens ein statisches Einkabelsystem letzter Generation einbauen. Damit wären dann wenigstens diese Programme zu empfangen. Z. B. eine Dura EKP 24 ist erschwinglich, aber wie schon gesagt auch nur eine Lösung mit überschaubarer Halbwertszeit. Was immer in dem Gehäuse ist, solche Uralt-Einkabelsysteme gehören in den Receycling-Container. Ein Umbau ist unsinnig, siehe Preisner Kommunikationstechnik GmbH - Foren | |
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| | # 7 |
| Threadstarter Registriert seit: 05.11.2011
Beiträge: 5
| Hi Dipol! Das hört sich ja nicht so gut an. Könnte ich denn an die Schüssel, die von Dir erwähnte Lösung ohne Probleme (ich bin ein absoluter Laie auf dem Gebiet!!) installieren? Wenn ja, was würde der Spaß kosten? Danke. sirgekko |
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| | # 8 | |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 19.03.2007
Beiträge: 4.147
| Zitat:
1.) Vom LNB zur Einkabelmatrix sind 4 Antennenzuleitungen erforderlich. 2.) Es müssen alle Steckdosen gewechselt werden. 3.) Für die Dimensionierung der Matrix muss der Bedarf an Single- und Twin-Receiver jeder Stammleitung bekannt sein. Statische Einkabellösung EKP 24 und baugleich: 1.) Um auch den ARD-Lowbandtransponder mit arte etc. zu empfangen sind entweder 3 Leitungen vom LNB erforderlich. 2.) Alternativ kann der ARD-Transponder auch mit einem älteren Einkabelsystem (HIRSCHMANN CEF 301 + KWE 51 oder baugleich) über zwei Satellitenleitungen eingespeist werden. Google doch mal die Bauteile. Preise für die Montage und die Nachrüstung evtl. fehlender Antennenerdung und PA kann dir nur ein örtlicher Antennenprofi machen. Wir machen hier zwar laufend aus fachlich blinden aber handwerklich begabten Laien (und auch manchem undercover anfragenden Elektriker) einäugige Antennenexperten. Aber in Fachbauleiterfunktion verjage ich jeden Eli ohne Know-How oder Digitalmessgerät von der Baustelle. Schau mal in den Erdungsthread rein, ob du dir eine fachgerechte Ausführung in Eigenleistung zutraust. | |
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) Die Kabel und Verbinden bestehen aber noch.
Können wir nächstes Jahr aber, glaube ich, verschrotten.