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| Team SAT-Technik Registriert seit: 19.03.2007
Beiträge: 4.147
| Hallo und Das ist ein UnySat-LNB 2 Generation von TechniSat. Bei zwei Leitungen kann das ein Dual-Output-LNB für Multischalterbetrieb oder ein schaltbarer Twin-LNB für Receiver-Direktanschluss sein. Entweder ein neuer UnySat-Universal-LNB, wobei der Feedarm um ca. 15 mm gekürzt werden muss, weil die Doppelrohraufnahme kürzer ist und sonst der LNB zu weit vom Brennpunkt absteht, wodurch die Systemgüte verschlechtert wird. Beim Umbau mit z. B. diesem oder diesem Adapter für Standard-LNB muss der Arm mehr gekürzt werden. Bei der SATMAN-Antenne im Hintergrund wurde die Kürzung beim Umbau augenscheinlich versäumt! Bei beiden Umbauten muss ein neues Loch gebohrt werden. Das Kabel darf auch deutlich kürzer sein. TIPP: Bei der SATMAN 800 konnten die Doppelstegrohre wegen fehlender Ablauflöcher durch gefrierendes Wasser gesprengt werden. Bei dieser SATMAN 850 den tiefsten Punkt markieren und nachsehen, ob die Löcher zugewachsen sind und in diesem Fall nachbohren. |
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| | # 4 | |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 01.01.2006 Ort: mitten im Kohlenpott
Beiträge: 9.170
| Ja, aber auch am teuersten. Wenn du die schöne TechniSat Schüssel wegwerfen willst, sage mir bitte, wohin. Ich hebe sie gern auf ... Wenn du doch tauschen und eine ähnlich hohe Qualität willst, nimm die Gibertini SE oder, noch etwas besser, die Triax TDE. Als LNB nimm aus Qualitätsgründen am besten ein Alps. Mit Hilfe dieses Adapters paßt das Alps aber auch an die TechniSat Antenne. Mit der Länge des Feedarms hat Dipol schon Recht: Er muß zur Größe und Form des Reflektors passen, um optimalen Empfang zu gewährleisten. Ist er zu lang, so könnte es passieren, daß das LNB am eigentlichen Reflektor vorbei auch Störungen hinter der Antenne aufnimmt. Ist er zu kurz, wird nicht die gesamte Reflektorfläche genutzt, wodurch u.a. Schlechtwetterreserve verloren geht. Nach meiner Erfahrung sollte der Feedarm um ca. 2 cm gekürzt werden, um optimale Empfangsverhältnisse zu erreichen. Das ist bei dem vorhandenen Material mit einer kleinen Metallsäge überhaupt kein Problem. Der Rest ergibt sich bei der Montage des Adapters automatisch. Mehr als durchschnittliche handwerkliche Fähigkeiten sind dazu nicht nötig. Auch die Ablauflöcher an der tiefsten Stelle des Feedarms sind mit einem Akkuschrauber und einem 5mm Bohrer schnell gemacht. Eventuell mußt du eine Dachpfanne hochschieben, um mit dem Akkuschrauber unter den Feedarm zu gelangen. Für die Verkabelung vom LNB zum Multischalter hat sich das besonders wetterfeste und robuste PE-Kabel bewährt. Wenn du dazu die bewährten Push-On Stecker oder Kompressionsstecker verwenden willst, so vergiß nicht, vorher den Wetterschutz des Alps-LNB zu montieren. Eine nachträgliche Montage ist nicht mehr möglich. Die Push-On Stecker sind zwar nicht zu 100% wasserdicht, aber das spielt in Verbindung mit einem Alps-LNB keine Rolle, denn der Wetterschutz verhindert zuverlässig jeden Kontakt mit Regenwasser. Zitat:
__________________ Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt. Albert Einstein Nokia? Nein danke! | |
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| Team SAT-Technik Registriert seit: 19.03.2007
Beiträge: 4.147
| Zitat:
Gemessen von der Mitte des Befestigungsloches für die LNB-Blechschraube darf der Feedarm-Überstand max. 15 mm betragen. Im Regal lag noch ein Schnittrest mit 16 mm Länge, mit Sägeblattschnitt wurden somit etwa 17 mm abgenommen. Wenn man sich an die 15 mm ab Lochmitte hält, kann nichts daneben gehen. Letztlich ist vom Arm soviel sichtbar wie zuvor auch. Vermutlich ist das Loch für die neue Schraube zu klein und muss etwas aufgebohrt werden. | |
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