| | # 3 | ||
| Threadstarter Registriert seit: 16.09.2011 Ort: Thüringen
Beiträge: 4
| Danke erstmal für die Antwort. Zitat:
Zitat:
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| | # 4 | |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 19.03.2007
Beiträge: 4.147
| Wo eine Selfsat hin passt, hat auch eine Digidish 45 als Notlösung Platz. Zitat:
Bevor der Mythos mit der angeblich weniger sichtbarer Liegendmontage wieder fröhliche Urständ feiert, dazu etwas im Anhang. | |
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| | # 5 |
| Threadstarter Registriert seit: 16.09.2011 Ort: Thüringen
Beiträge: 4
| Ne. Keine Liegendmontage. Kann einen 2 m Mast installieren und ist trotzdem gut versteckt. Achja : Flachantenne ist gestrichen. Es wird ne 1,00m, Gibertini, Alu-Offset, anthrazit,101x94cm ( oder ist die 0,85m, Gibertini, OP 85 SE, Alu, anthrazit zwar kleiner, aber noch besser ? ). Sicht zum Satelliten sollte auch gut sein und in den nächsten Jahren wird in der Richtung nix gebaut. Problem ist nur noch die Kabellänge. Zw. LNB Alps Quattro und TechniRouter 5/1x8G sinds 6 m. Aber zw. dem Router und dem 1.Einspeisepunkt im Haus eben ca 40 m. So wie ichs verstanden hab. sollte es mit gutem KOKA 125 gehen, oder? Aber eine Frage hab ich noch. Meine alten Splitter/verteiler im Haus muss ich ja auswechseln. z b gegen Splitter, SV-300F, 3-fach. Kann ich nach einem 2fach-Splitter im späteren Verlauf nochmal einen 2fach oder auch 3fach einbauen ? Hintergrund (Baumstruktur). Kabel kommt im Dachgeschoss an (nach den o.g. 40 m) und soll dort geteilt werden zu einem 3 fach Splitter Dachgeschoss und zu einer Leitung in die 1 Etage. Dort wieder zu einem Punkt, wo 4 Leitungen abgehn. Ich hoffe, ich hab mich verständlich ausgedrückt. Vielen Dank schon mal für die Hilfe. Gruß - Der Scanner |
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| | # 6 |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 01.01.2006 Ort: mitten im Kohlenpott
Beiträge: 9.170
| Der TechniRouter ist etwas empfindlich für zu starke Signale etwas empfindlich und übersteuert damit ziemlich leicht. In Verbindung mit einer Gibertini SE und einem Alps-LNB kannst du mit einem Eingangspegel von ca. 75 - 80 dBµV rechnen. TechniSat gibt für seinen Router eine Empfehlung für 70 dBµV und ein Maximum von 80 dBµV als Eingangspegel an. Mehr verträgt der Router auch nicht. An einer 1m-Antenne wäre er bereits übersteuert. 85 cm sind für dein Vorhaben optimal. In diesem Größenberich hat sich die SE sehr gut bewährt. Eine grobe Abschätzung der Pegel ergibt folgendes: Die Verstärkung des TechniRouters beträgt bei der höchsten vorkommenden Frequenz ca. 18 dB, so daß du mit einem Ausgangspegel von ca. 95 dB bei der höchsten vorkommenden Frequenz rechnen kannst. Für eine Kabellänge von ca. 40 m kannst du bei gut 2 GHz mit einer Dämpfung von ca. 15 dB rechnen, dann bist du wieder bei ca. 80 dB. Ein paar Dezibelchen gehen noch an den Steckern und Verbindern verloren. Die Receiver haben einen Norm-Eingangspegelbereich von 47 - 77 dBµV. Die obere und untere Grenze würde ich an deiner Stelle aber nicht ganz ausnutzen, sondern ca. 5 dB Reserve einplanen. Der 2-fach Splitter schluckt ca. 6 dB, so daß an dessen Ausgängen (auch unter Berücksichtigung der Verluste) noch mindestens ca. 70 dBµV zur Verfügung stehen. 3- und 4-fach Verteiler schlucken ca. 11 dB, bleiben ca. 60 dBµV und die Dosen (zweckmäßigerweise nimmst du hier Enddosen) auch noch einmal 7 dB. Du bist also noch im "grünen Bereich". Ganz auf der sicheren Seite wärest du mit einem JPS0501-8TN anstelle des TechniRouters. Bei diesem Schalter sind Ein- und Ausgang elektronisch geregelt, der Router liefert, in weitem Bereich unabhängig von der Schüsselgröße, einen konstanten Ausgangspegel von 95 dBµV. Zudem liegt die höchste genutzte Frequenz bei nur 1,79 GHz, bei dieser Frequenz ist die Kabeldämpfung nicht so hoch. Damit hättest du dann einen deutlichen Sicherheitsgewinn. Das robuste Gehäuse und die ausgezeichneten technischen Daten sind weitere Punkte, die für den Jultec sprechen. Er ist hier zu bekommen und nur unwesentlich teurer, als der TechniRouter. Zur Montage: Wenn es nicht allzu schwierig ist, kannst du auch einen längeren Mast (z.B. 3m) nehmen und ihn entsprechend tief verankern. Grabe einfach ein Loch von ca. 50 cm - 1m Tiefe und treibe den Mast dann noch ca. 50 cm weiter in den Boden ein. Um den Mast herum legst du zwei Schellen, mit deren Hilfe du auch das Erdkabel befestigen kannst. Die Befestigungsstelle bitte z.B. mit Bitumen-Spachtelmasse schützen und dann das Ganze mit Fertigbeton verfüllen. Anschließend feststampfen und aushärten lassen. Nun sitzt der Mast bombenfest, das Erdkabel ist ordentlich angeschlossen und durch die Schelle ist der Mast auch verdrehsicher. Zudem wird bei einem eventuellen Blitzeinschlag bereits ein Teil des Blitzstroms an Ort und Stelle in den Boden geleitet. Natürlich muß der Mast trotzdem mit dem Potentialausgleich des Hauses Blitzstrom-tragfähig verbunden werden. Dazu dient ja das Erdkabel. Das Antennenkabel ist durch einen Sicherheitsabstand getrennt davon ebenfalls ins Haus zu verlegen. Als Kabel nimm bitte nicht das Koka 125, sondern das PE-isolierte und besonders widerstandsfähige Koka 110. Zusätzlich würde ich das Kabel in ein Leerrohr einziehen, damit es noch extra geschützt ist. Die gegenüber dem Koka 125 etwas geringere Schirmdämpfung spielt unter der Erde, wo nicht mit elektromagnetischen Störungen zu rechnen ist, keine Rolle. Die wichtigere Signaldämpfung ist bei beiden Kabeln nahezu gleich. Sonst ist nichts besonderes zu beachten.
__________________ Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt. Albert Einstein Nokia? Nein danke! |
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| | # 7 |
| Threadstarter Registriert seit: 16.09.2011 Ort: Thüringen
Beiträge: 4
| Danke !! Also ich nehm die 85 er Gib SE, Koka 110, Alps, den Jultec. Das mit meiner Baumstruktur klappt dann so ? Achja. Hab mich falsch ausgedrückt. Kabelverlegung 40 m geht durch einen langen, wenig genutzten Werkstattanbau, nicht Erdverlegung. OK. Dann bestell ich mal. ...und Danke für die Hilfe...... VlG Scanner |
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