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| Threadstarter Registriert seit: 31.03.2009
Beiträge: 10
| Hallo Dipol, danke erstmal für deine Antwort. Das PAL Signal liegt bei mir hinter der ersten Dose bei 65 dBµ - später in meinem Strang (nach 3 weiteren Dosen und einem Verteiler) - nur noch bei 55. Das klappt ja auch soweit ganz ok. Es wurden zunächst folgende Dosen eingesetzt: 3 Axing SSD 1-10 und am Ende eine ASTRO GUT 103. Letztere ist allerdings eine Stichdose, also eigentlich nicht geeignet, oder? Ich habe auch im PAL Signal eine Störung, wenn ich an der ersten Dose einen SAT Receiver betreibe. Das sind feine dünne weiße horizontale Linien. Es sieht etwa so aus, als ob bei einem Tintendrucker beim Fotodruck die Farbe ausgeht... Ich habe weiterhin festgestellt, dass diese Störung nur dann sichtbar ist, wenn ich einen SAT Transponder im High-Band auswähle, es wird also eine Störung durch das 22 kHz Signal sein. Nur, wodurch wird dies verursacht? |
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| | # 4 | |||
| Team SAT-Technik Registriert seit: 19.03.2007
Beiträge: 4.147
| Auch noch auf dem frequenzhöchsten PAL-Kanal im UHF-Bereich oder nur im weniger bedämpften VHF-Bereich??? Wenn die Angabe für den K 29 gilt, sollte die 10 dB-Dose gegen eine SSD 5-14 mit geringerer Duchgangsdämpfung gewechselt werden. Zitat:
54 dB(µV) = 0,5 mV Wenn man nur noch etwas mehr als die Hälfte des Norm-Mindestpegels hat, ist das nicht mehr fachgerecht. Die Netzdämpfung nimmt im Quadrat der Frequenz zu, die digitalen QAM-Signale im oberen Frequenzbereich müssen somit zwangsläufig ebenfalls Unterpegel aufweisen. Zitat:
Zitat:
TIPP: Holt Euch zur Beurteilung und Hochrechnung der Netzdämpfung auf die UniCable-Frequenzen einen ausgewiesenen Antennenspezialisten. Im Anhang meine Standardfolien zum Thema Stammleitungs-"Abschluss" mit einer Stichdose. | |||
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