Ich bin 35 Jahre alt, wohne in der Nähe von Berlin-Schönefeld (BBI) und werde in naher Zukunft erstmals mit der Satellitenfernseh-Geschichte direkt konfrontiert. Und das auch gleich im doppelten Sinne.
Ich bin seit 2 Tagen dabei, viele Threats (insbesondere die angepinnten) durchzuarbeiten. Für mich habe ich jetzt bereits jede Menge mitgenommen ... es werden ja sogar Filmchen mit angeboten.
Zu meinen beiden zukünftigen Baustellen:
Baustelle 1)
... ist die Umrüstung der bisher analogen Satellitenanlage meiner Eltern auf digitalen Standard. Der Altbestand ist ein Sternsystem mit derzeit 6 Anschlüssen in verschiedenen Räumen. Da wir Kinder mittlerweise ausgezogen sind, kommen meine Eltern in meinen Augen eigentlich auch "nur noch" mit 4 Anschlüssen (inkl. Gästezimmer) aus. Die analoge Anlage hat 2 Kabel vom LNB hin zu einem Switch. Hier wäre also zum einen der Switch zu prüfen, ob er vielleicht 4 Kabeleingänge aufweist und somit vielleicht sogar für den digitalen Empfang weiterverwendbar wäre. Falls ja, wären nur das LNB und die Receiver zu ersetzen. OK, es müsste noch das Kabel vom LNB zum Switch getauscht werden. Da der Platz durch die Hauswand beschränkt ist, liebäugle ich mit dem 4-in-1 Kabel ...
Baustelle 2)
... ist unser vor einem halben Jahr bezogenes, 15jähriges Haus. Dort kommt im Keller ein Kabelanschluss einer Siedlungsgemeinschaftsantennenanlage (nettes Wort) durch die Hauswand. Die Verkabelung innerhalb des Hauses (3 Ebenen) ist momentan noch nicht wirklich von mir erkundet worden. Wir haben so viel mit anderen Baustellen im Haus zu tun gehabt, dass das Fernsehen bisher eine nebensächlichere Rolle gespielt hat. Allerdings hab ich bereits so einige "Frickeleien" der Vorbewohner feststellen können. Stümperhaft nachträglich angebrachte Dosen, die Abzweigungen in die darüberliegende Etage beinhaltet. Auch die Bildqualität lässt doch arg zu wünschen übrig, Sat1 kommt nur mit Kriselbildung an u.s.w.
Ich habe mir für das WE vorgenommen, mal alle Fernsehkabel im Haus abzuziehen, dann 12V an einen Kabelanfang zu legen und mit dem Voltmeter loszujagen. So will ich mal die Struktur erkunden, was eigentlich im Haus wohin führt.
Da die Fernsehkabel nicht wirklich hochwertig zu sein scheinen, habe ich vor, diese gegen neues Kabel auszutauschen. Auch das will ich erkunden, inwieweit ein Kabeltausch im Haus noch möglich ist. Habe ich das gemacht, bin ich schonmal so weit, dass ich mich entscheiden kann, ob ich sternförmig verteile oder mich für die unicable-Variante entscheide. Aktuell legt mir mein Bauchgefühl das letztere nahe, da man evtl. einen 2. Anschluss im Zimmer für ein Zusatzgerät (Recorder) verwenden könnte.
Zudem werde ich hier weiter fleißig lesen. Kommende Woche werde ich dann mal alles für mich zusammentragen. Dann werden sicher auch noch der ein oder andere unbeantwortete Punkt übrig bleiben. Wenn ihr nichts dagegen habt, würde ich dann mich mal fragend Euch zuwenden? So, wie ich das bisher gelesen habe, seid ihr überdurchschnittlich hilfsbereit. Was ich zudem zu schätzen weiß, ist der höfliche Umgangston, mit dem hier kommuniziert wird. In so manchem Helicopter-Forum, in denen ich sonst so umhersurfe, ist das nicht immer der Fall. Also von daher --> bitte weiter so. Einfach toll.
Beste Grüße
- Kerschte
15.09.2011, 17:54
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2
Kerschte
Threadstarter
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Hallo an die Experten.
Bei mir wird es nun konkreter. Nach weiterer Recherche möchte ich detailliertere Infos geben und auch gern ein paar Fragen stellen.
Zur Baustelle 1 (Anlage bei meinen Eltern):
Da von der bestehenden Anlage lediglich 2 Kabel durch die Außenwand gehen, möchte mein Vater nicht unbedingt das Loch vergrößern lassen. Deshalb hatte ich an das 4-adrige Kabel vom LNB hin zum "Verteiler" ins Auge gefasst. In einem anderem Threat hatte ich den Hinweis gelesen, dass dieses 4-adrige Kabel nicht zu lang werden sollte. Daher meine Rückfrage an die Experten, bis zu welcher Länge denn mit solch einem Kabel gegangen werden kann? Im konkreten Fall geht es um etwa 15m.
Zu meiner eigenen Baustelle (Baustelle 2):
Ich habe mir die bestehende Verkabelung angeschaut. Es handelt sich um 2 Stränge, die vom Keller aus einmal im EG und der zweite im 1.OG mündet. Sie sind in den Wänden verlegt, können also leider nicht getauscht werden.
Nach der Mündung im 1. OG ist die gesamte weitere Verkabelung überputz verlegt, ab hier könnte also hochwertigeres Kabel verlegt werden.
Ich habe die bei mir bestehende Infrastruktur als auch einen 1. Zielvorschlag skizziert. Bitte könnt ihr mir ein Feedback zur Umsetzbarkeit geben?
15.09.2011, 18:00
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3
Kerschte
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Nachfolgend habe ich 3 Fotos angehängt, die über die verwendeten Kabel informieren.
Bild 1 zeigt den schmaleren Querschnitt der im Haus verlegten Leitungen. Das dickere, normale Kabel ist der Kabelanschluss, welcher in das Haus kommt --> dieser wird stillgelegt.
Bild 2 zeigt die aufgedruckte Kabelbeschriftung des Hauskabels. Ich kann leider nicht einschätzen, ob es für die Installation weiter verwendbar ist.
Bild 3 macht nochmal die Kabelstärke der beiden im Haus verlegten Kabelstränge am Zollstock deutlich.
15.09.2011, 18:08
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4
Kerschte
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Die 3 nun folgenden Fotos zeigen das bisher bestehende Kabel-Equipment.
Bild 4 zeigt den Splitter S1 (siehe Skizze Ausgangslage), welcher aus dem Kabelanschluss die 2 Hausstränge macht. Ein Strang führt in das Erdgeschoss direkt in eine Anschlussdose.
Bild 5 gibt Auskunft über den Splitter S2 (siehe Skizze Ausgangslage). Der Strang kommt aus dem Keller direkt aus der Wand und spaltet sich auf in 2 weitere Stränge im Obergeschoss. Ab diesem Splitter ist alles überputz verlegt. Somit kann ab hier zu den Anschlussdosen das Kabel getauscht werden.
Das letzte Bild (Bild 6) zeigt die Anschlussdose 2 (siehe Skizze Ausgangslage). Hier findet nochmal eine Durchleitung auf Anschluss 4 statt. Der Anschluss 4 soll zukünftig nicht weiter bestehen. Das Kabel wird somit ab Anschluss 2 gekappt.
15.09.2011, 18:22
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5
Kerschte
Threadstarter
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In meinem Satelliteninstallationsvorschlag (siehe Skizze) ist verankert, dass die Kabel von der Antenne im 1. OG in das Haus kommen werden. Dort würde ich einen Unicable-Verteiler installieren. Von diesem würden 2 Stränge das Haus versorgen.
Der 1. Strang versorgt allein das Erdgeschoss. Da kein neuer Deckendurchbruch ohne weiteres machbar ist, möchte ich gern die bestehende Kabelinstallation nutzen. Ich würde im 1. OG in das Wandkabel gehen, welches hinunter in den Keller führt. Dort würde ich es mit den anderen bestehenden Strang für das Erdgeschoss direkt verbinden, so dass ich auf diesem Weg zur Doppel-Dose (Twin-Receiver) im Erdgeschoss komme.
Der 2. Strang versorgt die Obergeschosse mit 2 hintereinander folgenden Splittern --> siehe Skizze. Der 2. Strang kann komplett neu verkabelt werden, da hier alles überputz verlegt ist.
Fragen:
1. Welcher Unicable-Verteiler (sogern ihr das Unicable-System abnicken könnt) wäre bei diesem Installationsvorschlag am geeignetsten?
2. Wird für den 1. Strang die Verwendung der bestehenden Kabeln (unter Putz in den Wänden komplett verlegt) die Empfangsqualität deutlich senken? Insbesondere ist die Direktverbindung der beiden Kabel im Keller mittels Stecker zu beachten. Welche Steckverbindung ist für sowas ideal? Würde sich löten anbieten? Wird die Empfangsqualität für HD-Qualität ausreichen?
3. Welche Splitter ("S" lt. Skizze des Installationsvorschlages) sind zu verwenden?
Ich bedanke mich vielmals für mir weiterhelfende Informationen. Ist ganzschön heftig für einen Laien, was alles berücksichtigt werden muss.
Ein dickes Danke vorab.
15.09.2011, 18:46
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6
Dipol
Team SAT-Technik
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Beiträge: 4.147
Zitat:
Zitat von Kerschte
Bild 4 zeigt den Splitter S1 (siehe Skizze Ausgangslage), welcher aus dem Kabelanschluss die 2 Hausstränge macht.
Abgesehen von den technisch überholten F-Aufdrehsteckern ist der Biegeradius der Kabel fahrlässig klein. Das abgebildte Kabel ist dämpfungsarm mit geschäumten Dielektrikum, vom WISI MK 86 habe ich leider keine Daten in meiner Planungsdatei.
Wenn die Darstellung halbwegs maßstabsgerecht ist, befindet sich die Antenne außerhalb des nicht erdungspflichtigen Schutzbereichs der Fassade.
Die Verteilung nach dem Einkabel-LNB erfolgt besser über einen Dreifachverteiler. Alternativ bietet es sich an ein Einkabel-LNB mit Legacy-Anschluss zu nehmen und darauf den Single-Receiver anzuschließen. Dieser muss dann auch nicht Unicabel-ready sein, für die Signalversorgung der beiden Twin-Receiver genügt dann ein Zweifach-Verteiler.
Nach hf-technischen Grundsätzen muss nach einem Verteiler eine terminierte Durchgangsdose installiert werden. Nur damit wird eine normgerechte Teilnehmerentkopplung erreicht, worauf man insbesondere bei Einspeisung terrestrischer UKW- und DVB-T-Signale achten sollte.
EDIT: Die meisten Twin-Receiver konnen auch im UniCable-Mode die Tuner durchschleifen, die Zweifachverteiler vor den Receivern können dann entfallen.
15.09.2011, 19:33
#
7
Kerschte
Threadstarter
Registriert seit: 05.09.2011
Beiträge: 8
Danke für die schnelle Antwort. Die eingestellten Bilder zeigen den derzeitigen Kabelanschluss-Zustand. Der enge Biegeradius wird mit der Sat-Installation entfernt, genauso wie die alten Stecker. Das Bild zeigt das geknickte Kabel, welches vom OG in den Keller hinunter führt. Die Weiche wird an dieser Stelle eh entfallen, so dass eine Kabel-zu-Kabel-Verbindung angeschlossen wird. Dann wird die Sache auch nicht mehr geknickt.
Die Skizze ist leider nicht maßstabsgetreu, sie ist stark vereinfacht. Die Schüssel wird in einem geschützten Bereich stehen, eine Erdung wird nicht erforderlich sein.
Weitere Antennen werden nicht an das System angeschlossen (kein Kabel, kein DVB-T etc.)
Ich ging davon aus, von einem Alps Quattro werden 4 Kabel in das Haus verlegt werden, Strecke ca. 15m. Hinter dem Außenwanddurchbruch wollte ich gleich den Verteiler setzen, von dem aus es dann zur in-Haus-Verteilung kommt. Einmal über den Keller in das Erdgeschoss und dann die ganze obere Verteilung.
Ich bin ehrlich, ich habe die Sache mit dem Einkabel-LNB und dem legacy-Anschluss nicht verstanden. Das würde das bedeuten, dass es sich bei Deinem Vorschlag nicht um eine Unicable-Installation im Haus handelt. Ist mit dem Einkabel-System ein gleichzeitiger Betrieb aller 3 Receiver über die vollen SAT-Bandbreiten möglich? Im Wiki steht, dass Astra von einem Einkabelsystem abrät und hier das unicable-System empfiehlt. Kann man diesen Hinweis vernachlässigen?
Für eine Umsetzung Deines Vorschlages - welche Art von Verteilern benötigt man da, um den Baum jeweils aufzuspalten? Handelt es sich bei der Abzweigung zum "normalen" single-Receiver im Dachgeschoss um ein anderes Bauteil als bei den Verzweigungen zu den Twin-Receivern? Habe ich das richtig verstanden, dass heutige Twin-Receiver nur noch 1 Kabelanschluss benötigen und das Signal intern auf die 2 Empfänger aufspalten?
Bitte kannst Du ein Beispiel für einen Dreifachverteiler aufzeigen? Das war ja Deine andere Alternative bzgl. Unicable, wenn ich das richtig verstanden hab.
DANKESCHOEN
15.09.2011, 20:34
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8
Dipol
Team SAT-Technik
Registriert seit: 19.03.2007
Beiträge: 4.147
Zitat:
Zitat von Kerschte
IIm Wiki steht, dass Astra von einem Einkabelsystem abrät und hier das unicable-System empfiehlt. Kann man diesen Hinweis vernachlässigen?
Das bezieht sich auf ein statisches 1 GHz Einkabelsystem. Einkabel-LNB basieren auf UniCable mit der Beschränkung auf 4 Receiver, es gibt aber auch Modelle mit einem oder zwei Legacy-Anschlüssen.
Zitat:
Zitat von Kerschte
welche Art von Verteilern benötigt man da, um den Baum jeweils aufzuspalten?
Zwei- bzw. Dreifach- Sat.-Verteiler bis 2.150 MHz mit Gleichspannungspfad. Die gleichen Bauteile wie bei UniCable-Matritzen.
Zitat:
Zitat von Kerschte
Handelt es sich bei der Abzweigung zum "normalen" single-Receiver im Dachgeschoss um ein anderes Bauteil als bei den Verzweigungen zu den Twin-Receivern?
Allerdings, das wäre ein einfacher Kabelverbinder, alternativ zwei F-Stecker mit einer F-Buchse.
Zitat:
Zitat von Kerschte
Habe ich das richtig verstanden, dass heutige Twin-Receiver nur noch 1 Kabelanschluss benötigen und das Signal intern auf die 2 Empfänger aufspalten?
Sowohl für den eingeschränkten Master-Slave-Betrieb an einer Sternleitung, als auch unabhängigen Twin-Betrieb an einer Unicable-Anlage.
Zitat:
Zitat von Kerschte
Bitte kannst Du ein Beispiel für einen Dreifachverteiler aufzeigen? Das war ja Deine andere Alternative bzgl. Unicable, wenn ich das richtig verstanden hab.
Irrtum, siehe Bemerkung oben. UniCable kam zuerst mit den Einkabel-LNB auf den Markt, die Matritzen folgten später.
20.09.2011, 13:50
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9
Kerschte
Threadstarter
Registriert seit: 05.09.2011
Beiträge: 8
Hallo,
mal zurück zur Baustelle 1) aus meinem Threat-Eröffnungsbeitrag. Anbei mal folgende Liste an Material für die Umrüstung bei meinen Eltern.
Zur Erinnerung: analoges Sat auf digitales Sat umrüsten, Sternstruktur, Alter ca. 17 Jahre.
Multischalter muss ausgetauscht werden, da der alte nicht Digital-fähig ist. Ich würde diesen hier verbauen wollen: seh1 - 5x 8, Jultec, JRM0508T 10022
Abschließend noch ein beispielhafter Receiver. Eckpunkte hier liegen bei Full HD, HDTV, Timeshift, Aufzeichnung von Sendungen. seh1 - Medialink 9700 10015.
Zum Thema Dosen. Da die Sternverteilung weiterhin bestehen bleibt, gehe ich davon aus, dass keine neuen Dosen verbaut /getauscht werden müssen?
Danke für Euer Feedback und viele Grüße.
Kerschte
20.09.2011, 21:09
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10
King W.
Team SAT-Technik
Registriert seit: 01.01.2006
Ort: mitten im Kohlenpott
Beiträge: 9.170
LNB und Multischalter sind gut gewählt und werden tadellos funktionieren.
Das Kabel erfüllt allerdings nur bescheidene Ansprüche an die Schirmdämpfung. Bei dünnem Kabel entsteht für den Hersteller immer ein Zielkonflikt: Packt er viel Abschirmmaterial hinein, erreicht er eine hohe Schirmdämpfung. Gleichzeitig erhöht sich aber auch die Signaldämpfung weil das Dielektrikum aus Platzgründen dünner gemacht werden muß. Das beschränkt die nutzbare Länge.
Spart der Hersteller hingegen an diesem Material, erreicht er eine geringere Signaldämpfung, allerdings nimmt auch die Schirmdämpfung ab. Bei dem verlinkten Kabel ist der Hersteller diesen Weg gegangen. Damit sind, obwohl das Kabel so dünn ist, durchaus Strecken von 20m und mehr zu realisieren. Die Klasse A Anforderungen hinsichtlich der Schirmdämpfung wird aber verfehlt.
Funktionieren würde es mit diesem Kabel zwar, aber guten Gewissens empfehlen kann ich das nicht. Wenn es unbedingt dünnes Kabel sein soll, nimm lieber dieses hier.
Die Stecker, welche du nutzen möchtest, passen auch darauf.
Den Receiver kenne ich nicht, sehe aber auch keinen Grund, warum er nicht funktionieren sollte. SEH wirft Produkte unzureichender Qualität immer recht schnell aus dem Sortiment. Man kann also davon ausgehen, daß es bislang keine nennenswerten Probleme mit diesem Receiver gab.
__________________ Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt. Albert Einstein