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| Team SAT-Technik Registriert seit: 01.01.2006 Ort: mitten im Kohlenpott
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| Hallo und Für deinen Zweck wie maßgeschneidert ist eine neue, innovative Matrix von Jultec, die JRS0502-2+4T. Sie verfügt über 4 Standard-Multischalter-Ausgänge und 2 Kombi-Ausgänge, woran entweder ein beliebiger Standard-Receiver, ein Twin-Receiver im Unicable-Modus oder 2 Standard-Receiver über einen Splitter im Unicable-Modus angeschlossen werden können. Damit kannst du bei deiner vorhandenen Verkabelung alle Receiver mit jeweils einem separaten Kabel anschließen. Ein fehlkonfigurierter Receiver wirkt sich nicht störend auf die übrige Anlage aus. Die Matrix hat folgende, speziell in deinem Fall wichtige Vorteile:
Durch die eingangsseitige Regelung machen 20m Kabel nichts aus, ja selbst die doppelte Länge wäre machbar. Vorzugsweise sollte für die Verbindung LNB-Matrix dieses Kabel zum Einsatz kommen. Es ist besonders wetterfest und langlebig. Bei Platzproblemen im Leerrohr kannst du aber auch dieses Twin-Kabel verwenden. Die etwas erhöhte Signaldämpfung gleicht die Matrix automatisch aus, eine Beeinträchtigung der Signalqualität findet dabei nicht statt. Die Matrix ist bei SEH auf telefonische Bestellung (02323/61887) zu bekommen. Die Receiver benötigen einen Eingangspegel zwischen 47 bis 77 dBµV. Bei 70 dBµV Ausgangspegel und ca. 3 dB Dämpfung durch die Dose und das Anschlußkabel darf das Verlegekabel eine Dämpfung bis zu 20 dB aufweisen. Das Hirschmann-Kabel hat sowohl in PE wie auch PVC-Ausführung eine Dämpfung von ca. 30 dB bei 100m. Damit wären vom Ausgang der Matrix bis zum Receiver 66m machbar. Die Kabel anderer Anbieter haben ähnliche Werte. Das Mini-Kabel dämpft ungefähr 45 - 50 dB bei der höchsten vorkommenden Frequenz pro 100m, d.h. pro m Kabellänge erfährt das Signal eine Abschwächung von max. 0,5 dB. Macht 13 dB bei 26m. Es bleiben noch beruhigende 7 dB Reserve. Insgesamt wären selbst mit dem dünnen Kabel ca. 40m machbar. Als Antennensteckdosen kannst du sowohl für die Multischalter- wie auch für die Routerausgänge diese Axing-Dosen verwenden. Sie sind gleichspannungsdurchlässig und erfüllen die Klasse A Anforderungen für erhöhte Abschirmwerte und damit einen störungsfreien Empfang. Jetzt noch eine gute Antenne, z.B. die Gibertini SE, dazu ein sparsames und langlebiges Alps-LNB und einem problemlosen Fernsehgenuß steht nichts mehr im Weg. Bitte, denk aber auch unbedingt an deine Sicherheit: Im Beitrag über Erdung und Potentialausgleich findest du Näheres darüber.
__________________ Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt. Albert Einstein Nokia? Nein danke! |
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| Threadstarter Registriert seit: 28.07.2011
Beiträge: 2
| Erst mal sorry, für die späte Reaktion und Danke für Deinen ausführlichen Beitrag. Hier kann man echt ne Menge lernen ![]() Zitat:
Einziges Manko ist wie immer das liebe Geld...mal sehen... Zitat:
Welche Nachteile hätet das? Zitat:
Ich weiß bislang nur das die Abdeckungen aus dem Gira Programm sind (ich vermute die Dosen auch) Besondere Anforderungen hätten doch hier nur die "Twin"-Dosen? Alle anderen laufen doch sozusagen ganz normal? Zitat:
Ich muss die Schüssel auf ein Flachdach bauen. Das ist ein neues, isoliertes Foliendach mit 25cm Dämmung bis zum Beton. Also ist mit Anschrauben usw. nix zu machen. Bleibt mir nur die Antenne mit einem Balkonständer mit Gewegplatten auszustellen? Oder habt Ihr bessere Ideeen? Hätte eine 75er Schüssel relevante Nachteile? Zitat:
Nochmal Danke für den hilfreichen Input und viele Grüße Michael | |||||
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