Multischalter Kaskadierung mit JULTEC Komponenten

Alt 28.07.2011, 18:26   # 1
Dellex
 
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Beiträge: 7
Hallo allerseits,
Mitte August werde ich mit der Renovierung unserer neu gekauften Eigentumswohnung beginnen.
Die Planung des Heimnetzwerkes ist so gut wie abgeschlossen und nun möchte ich meinen Traum einer SAT-Anlage, der mir als Mieter verwehrt worden ist, verwirklichen.
Im Vorfeld habe ich mir natürlich schon einige Threads hier im Forum durchgelesen.
Daraufhin habe ich meine Komponenten folgendermaßen zusammengestellt:

SAT-Schüssel - Gibertini OP 85 SE

LNB - Alps Universal Quattro LNB

SAT-Dosen - 5x Hirschmann EDS-322F

Kabel - Hirschmann Koka 110 HD

Stecker - F-Kompressionsstecker

Multischalter - JRM0508T

FM/UKW Antenne - FM/UKW Rund-Dipol-Antenne, F 0-F, FTE 9028

Receiver - Clarke Tech ET 9000

Gewünscht wird nur der Empfang von Astra 19.2°E.
Es sollen 5 Zimmer bestückt werden, wovon das Wohnzimmer im Twin Betrieb laufen soll.
Das Thema Erdung und Potentialausgleich werde ich an den Monteur weiterleiten.

Jetzt kommt mein eigentliches Problem.
Die neue Eigentumswohnung befindet sich in einem Fünf-Familien-Haus.
Ich hatte mit dem Hausverwalter kurz über meine SAT-Planung gesprochen.
Er meinte, dass eventuell Interesse an einer Gemeinschaftsanlage bestehen würde.
Nun bereitet mir die richtige Planung der Verkabelung Kopfzerbrechen.
Ich würde gerne die Verkabelung so ausführen, dass sie am Anfang nur für meine Wohnung ausgelegt ist, aber bei Bedarf für die restlichen Wohnungen erweitert werden kann.
Da fiel mir die Kaskadierung der Multischalter ein. Vielleicht gibt es da meine Lösung.
Mit diesem Thema bin ich aber absolut überfordert. Ich habe mir die Komponenten auf der Homepage von JULTEC angeschaut. Wer kann mir mal kurz die Unterschiede der Komponenten erklären, die für mich in Frage kommen könnten? Ich denke die Komponenten der Einkabelsysteme kommen für meine Verkabelung nicht in Frage.

Momentan stelle ich mir den Aufbau so vor.
Vom LNB gehen die vier Kabel in den Eingang des JRM0508A, über die Kaskadenausgänge weiter zum nächsten JRM0508A bzw. der letzte Multischalter ist dann ein JRM0508T. So würde ich mir am Anfang eine Single-Anlage aufbauen. Könnte man da auch einen JRM0508A mit Abschlusswiderständen verwenden?
Der optimale Standort für meinen Multischalter wäre hinter meiner Wandvertäfelung, die mit einer Konterlattung aufgebaut ist. Ist dies möglich, oder gibt es zwingende Gründe dagegen?
Zugang über ein schraubbares Brett wird natürlich ermöglicht.
Welche Leerrohre verwendet man für die vier, bzw. 2 oder nur für ein Kabel?
Welche Unterputzdosen verwendet man für die SAT-Dosen?
Welche Hilfsmittel gibt es für die Installation? Kann man die erfolgreiche Verlegung der Kabel überprüfen, auch wenn man die Schüssel noch nicht hängen hat?

Das sollte als Erstes einmal an Fragen gewesen sein.
Ich freue mich schon auf Eure Antworten.

Nette Grüße aus Seligenstadt,
Frank
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Alt 29.07.2011, 00:21   # 2
Dipol
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Hallo Frank, nw welcome

Zitat:
Zitat von Dellex Beitrag anzeigen
Könnte man da auch einen JRM0508A mit Abschlusswiderständen verwenden?
Ob die Abschlusswiderstände im Baustein oder außerhalb sind macht (fast) keinen Unterschied. Die A-Kaskadenmatritzen hat andere Auskoppeldämpfungen als die terminierten T-Typen.

Zur fachgerechten Planung einer GA-Anlage gehört somit unbedingt eine Pegelberechnung, da haben wir ein schönes Berechnungstool festgepinnt.
Zitat:
Zitat von Dellex Beitrag anzeigen
Der optimale Standort für meinen Multischalter wäre hinter meiner Wandvertäfelung, die mit einer Konterlattung aufgebaut ist. Ist dies möglich, oder gibt es zwingende Gründe dagegen?
Zugang über ein schraubbares Brett wird natürlich ermöglicht.
Bei Raumtemperatur ist das unbedenklich.
Zitat:
Zitat von Dellex Beitrag anzeigen
Welche Leerrohre verwendet man für die vier, bzw. 2 oder nur für ein Kabel?
In bestehenden Leerrohranlagen muss der Innendurchmesser unter Berücksichtigung geringfügiger Verengungen bei zwei Kabeln mindestens Faktor 2,2 des verwendeten Kabeldurchmessers, bei vier Kabeln mindestens Faktor 2,8 betragen. Für Neuinstallationen gilt die DIN 18015.
Zitat:
Zitat von [B
DIN 18015-1 Abschnitt 7.4, Rohr und Verteilnetz[/B]]
  • Kabel und Leitungen müssen auswechselbar und gegen Beschädigung geschützt werden,
  • sie dürfen (unter Beachtung von DIN EN 50174-2 Abs. 6.5) in Schächten zusammen mit Starkstromkabeln bis 1000 V verlegt werden
  • Eine Verlegung direkt in Putz ist nicht zulässig
  • Die Auswahl von Kabeln und Leitungen ist in Bezug auf äußere Einflüsse (z. B. mechanisch, thermisch, chemisch) zu treffen. Die Umgebungstemperatur der Leitung darf im Regelfall + 55°C nicht überschreiten, dies ist insbesondere bei der Verlegung in Heizungskanälen oder –schächten und Dachräumen zu beachten.
  • … sind mindestens 2 Leerrohre zwischen oberstem Geschoss (Dachgeschoss) und unterstem Geschoss (Kellergeschoss) mit einem Innendurchmesser von je mindestens 30 mm vorzusehen, für die Wohnungszuführung solche mit mindestens 23 mm
  • Für die Montage von Antennensteckdosen sind 60 mm tiefe Unterputz-Geräteabzweigdosen zu verwenden.
Zitat:
Zitat von Dellex Beitrag anzeigen
Welche Unterputzdosen verwendet man für die SAT-Dosen?
Schalterdosen mit üblichen 55 mm Durchmesser aber -siehe DIN- möglichst 60 mm Tiefe damit die Biegeradien der Kabel besser einzuhalten sind.
Zitat:
Zitat von Dellex Beitrag anzeigen
Welche Hilfsmittel gibt es für die Installation? Kann man die erfolgreiche Verlegung der Kabel überprüfen, auch wenn man die Schüssel noch nicht hängen hat?
Am besten mit einem Messgerät mit Spektrumsdarstellung, das Eingangssignal wird durch einen Rauschgenerator perfekt ersetzt. Beides wäre für eine Installation ein etwas übertriebenes Investment.
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Alt 30.07.2011, 20:41   # 3
Dellex
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Danke Dir Dipol für deine Antworten.

Kann jemand mir noch etwas über die JULTEC-Komponenten sagen?
Wie funktioniert die Kaskadierung genau?
Wo kommen bei dem JRM0508A die Widerstände drauf? Nur bei den Kaskadierungsausgängen oder auch bei den nicht benutzten Receiver-Ausgängen?
Für meine Netzwerkverkabelung benutze ich das Leerrohr Fränkische Kunststoff-Isolierrohr M25 flexibel FBY-EL-F. Macht dieses auch bei der SAT-Verkabelung sinn?

Da ich bald die Bestellung auslösen möchte und natürlich das Richtige, benötige ich die Informatione von Euch.

Danke,
Frank
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Alt 30.07.2011, 21:31   # 4
King W.
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Die Jultec-Komponenten können einfach zusammengesteckt werden, dazu kannst du diese Adapterstecker verwenden.

Etwas Off-Topic: Zur Info sei mal ein Bild angehängt, wie es gemacht werden könnte.

Es zeigt einen JRM0516A, kaskadiert mit einem JPS0503-6A und einem JPS0501-6A. Das letzte Gerät ist mit diesen Widerständen terminiert. Genau so könnt ihr es auch machen. Nehmt aber ein größeres Brett, damit es nicht so eng wird.

Damit können 16 Anschlüsse direkt und 24 Anschlüsse per Unicable bedient werden, davon sind 2 Stränge zu je 6 Anschlüssen vorgesehen und zwei weitere sind gesplittet zur Versorgung von kleineren Strängen. So können auf einfache Weise mit dieser Anordnung 40 Anschlüsse bedient werden. Eine nachträgliche Erweiterung wäre jederzeit möglich, findet aber in diesem konkreten Fall (Versorgung eines Hotels) keine Anwendung.

Je nach vorhandener Kabelstruktur bei euch wären natürlich andere Komponenten vorzusehen. Die Planung dazu können wir gern machen, wenn die Kabelstruktur bekannt ist.

Wichtig sind aber die Masseblocks für den Potentialausgleich, die alle mit 4, besser 6 mm² Kupferleitung verbunden werden müssen. Näheres im Beitrag über Erdung und Potentialausgleich.

Vernünftige Stecker und gutes Kabel sollten ebenfalls eine Selbstverständlichkeit sein. Im vorliegenden Beispiel kamen Hirschmann-Kompressionsstecker und Hirschmann-Kabel zum Einsatz. Die Anlage funktioniert tadellos.

Jetzt zu deinen Fragen: Das M25 Leerrohr ist selbstverständlich verwendbar, es sind ja 23 mm nötig. Als Ersatz für die 30 mm Rohre sollte es aber nicht fungieren. Nimm stattdessen einfach vom gleichen Hersteller die nächst größeren Rohre, also M32. Damit bist du auf der sicheren Seite.

Zu der Frage nach den Widerständen auf den nicht benutzten Teilnehmerausgängen: Frei nach Radio Eriwan: "Theoretisch ja, aber wenn du es nicht machst, bleibt es auch folgenlos". Wenn du gerade diese Widerstände hast, schraub sie drauf, wenn nicht, mußt du sie aber nicht extra kaufen.

Übrigens: Wenn in eurem Haus eine reine Sternverteilung vorliegt, wäre zu überlegen, anstelle des JRM0508 vielleicht einen 0512 oder 0516 vorzusehen, das macht den späteren Ausbau einfacher.
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Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt.
Albert Einstein


Nokia? Nein danke!
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Alt 31.07.2011, 13:19   # 5
Dellex
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Beiträge: 7
Leider musste ich eben feststellen, dass ich mich in meinem ersten Beitrag unverständlich ausgedrückt habe.

Nun versuche ich es mal besser

Ich möchte mir am Anfang eine SAT-Anlage nur für mich alleine aufbauen.
Bei Bedarf soll diese erweitert werden.
Meine Wohnung befindet sich im Erdgeschoss. Dort möchte ich 5 Zimmer, davon das Wohnzimmer im Twin Betrieb, verkabeln.
Die SAT-Schüssel soll an der Unterseite des darüberlegenden Balkons befestigt werden, quasi an der Überdachung meiner Terrasse, und seitlich des Balkons ausgerichtet werden. Eine normale Wandhalterung kann ich leider nicht anbringen, da der Balkon seitlich verkleidet ist.
Vom LNB aus muss ich ca. 3m die Kabel im Kabelkanal zur Außenwand führen. Dort wollte ich ein Loch bohren und die Kabel ca. 7m in Leerrohren zu meiner Holzvertäfelung führen. Dort wollte ich den zentralen Punkt der Sternenverteilung mit dem JRM0508A setzen.
Von dem JRM0508A gehen dann die 6 Kabel für meine Anschlussdosen ab.
Von den Kaskadierungsausgängen gehen die vier Kabel zum nächsten JRM0508A. Dieser befindet sich aber nicht in direkter Nähe, sonder im 1. Stock des Mehrfamilienhauses. Die Kabel sollen über die Außenwand des Hauses nach oben geführt werden und dort wiederum an einem JRM0508A angeschlossen werden. Weiter geht es in den 2.Stock, wo dort die Kaskadierung mit dem JRM0508T endet. Mein JRM0508A im Erdgeschoss befindet sich unmittelbar an der Wand, wo das Kabel nach oben geführt werden soll.. Im 1.Stock ist momentan eine kleine SAT-Schüssel auf dem Balkon installiert, die die zwei getrennten Wohnungen dort mit SAT versorgt. Leider weiss ich momentan nur, dass die Kabel direkt am LNB angeschlossen sind. Und einer von den zwei Wohnungen im 2.Stock verwendet momentan DVB-T.

Ich möchte es nochmals besonders betonen -
Ich möchte mir zuerst eine SAT-Anlage nur für mich aufbauen, mit der Option diese eventuell in den nächsten Monaten einfach erweitern zu können.
Die Kaskadierungsmöglichkeiten interessieren mich deshalb so, damit ich dem Hausverwalter ( der mit der SAT-Schüssel auf dem Balkon) ein ordentliches Konzept vorlgen kann. Schließlich möchte ich als Neubewohner die Anlage von im absegnen lassen.

Kann die Anlage so aufgebaut werden?
Reicht nach der Erweiterung noch die Größe der Gibertini OP 85 SE aus?
Kann ich für die wenigen Meter im Außenbereich das Hirschmann Koka 110 HD Kabel verwenden?
Bei wieviel Kabel ich ein M25 bzw. ein M32 Leerrohr verwende, habe ich leider auch noch nicht verstanden.

Ich würde die Komponenten gerne die nächsten Tage bei SEH bestellen, deshalb würde ich mich um schnelle Antworten freuen.

Gruß,
Frank
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Alt 31.07.2011, 14:08   # 6
Dipol
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Zitat:
Zitat von Dellex Beitrag anzeigen
Von den Kaskadierungsausgängen gehen die vier Kabel zum nächsten JRM0508A. Dieser befindet sich aber nicht in direkter Nähe, sonder im 1. Stock des Mehrfamilienhauses. Die Kabel sollen über die Außenwand des Hauses nach oben geführt werden und dort wiederum an einem JRM0508A angeschlossen werden. Weiter geht es in den 2.Stock, wo dort die Kaskadierung mit dem JRM0508T endet. Mein JRM0508A im Erdgeschoss befindet sich unmittelbar an der Wand, wo das Kabel nach oben geführt werden soll.
Die Leitungsführung der Koaxkabel ist so möglich. Alternativ ist nach dem LNB auch ein Pentasplitter und statt dem JRM0508A eine T-Ausführung denkbar. Die 5 dB Verteildämpfung sind an deinem Schalter unerheblich, bei den oberen Wohnungen wäre der Pegel nahezu unverändert.

In der neuen EN 60728-11 wurde bei nicht erdungspflichtigen Antennen im Schutzbereich der Fassade (Mindestabstand zur Dachkante auch unterhalb einer Balkonplatte > 2 m, max. Wandausladung > 1,5 m) der Potenzialausgleich freigestellt, wenn die Antenne nur eine Wohnheit versorgt. Der ist bei aber bei Anlagen ab zwei WE weiterhin gefordert.
Zitat:
Zitat von Dellex Beitrag anzeigen
Ich möchte mir zuerst eine SAT-Anlage nur für mich aufbauen, mit der Option diese eventuell in den nächsten Monaten einfach erweitern zu können.
Somit ist der PA auch gleich mit einzuplanen.
Zitat:
Zitat von Dellex Beitrag anzeigen
Reicht nach der Erweiterung noch die Größe der Gibertini OP 85 SE aus?
Ja!
Zitat:
Zitat von Dellex Beitrag anzeigen
Kann ich für die wenigen Meter im Außenbereich das Hirschmann Koka 110 HD Kabel verwenden?
Das ist ein Spitzenkabel dessen Mantel aber bei offener Außenverlegung ohne Kabelkanal früher verwittern wird als ein uv-beständiges schwarzes Kabel.
Zitat:
Zitat von Dellex Beitrag anzeigen
Bei wieviel Kabel ich ein M25 bzw. ein M32 Leerrohr verwende, habe ich leider auch noch nicht verstanden.
Vier Koka 110: Durchmesser 6,8 mm * 2,8 = 19,04 mm Mindest-Innendurchmesser.
Zitat:
Zitat von Dellex Beitrag anzeigen
Ich würde die Komponenten gerne die nächsten Tage bei SEH bestellen, deshalb würde ich mich um schnelle Antworten freuen.
Dann mach dir mal Gedanken über den Potenzialausgleich und lege mit den Koaxkabeln vorsorglich wenigstens einen Kupfer-Ausgleichsleiter mit mindestens geschützt mindestens 2,5 mm², oder ungeschützt mindestens 4 mm² Querschnitt.

Damit der PA bei Komponentenausbau erhalten bleibt, sollte der Ausgleichsleiter unterbrechungsfrei geführt werden. Also den Drahtanschluss für die oberen Wohnungen jedenfalls auch an der Antenne und anschließen und nicht über die Matrix im EG schleifen..
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Alt 02.08.2011, 21:42   # 7
Dellex
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Kann ich diese folgende Schalterdose für die Antennendose Axing SSD 5-00 und Hirschmann EDS 322 F verwenden?

Kaiser Schalterdose, 66mm tief

Kann ich das Kabel mit in ein Leerrohr M25 mit zwei CAT7-Kabel legen?


Danke,
Frank
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Alt 03.08.2011, 14:21   # 8
Dipol
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Zitat:
Zitat von Dellex Beitrag anzeigen
Kann ich diese folgende Schalterdose für die Antennendose Axing SSD 5-00 und Hirschmann EDS 322 F verwenden?
Ja, wenn die Dose nicht gerade in eine 8er Gipsdielenwand rein soll und es auch sonst schall- und wärmeschutztechnisch unproblematisch ist.
Zitat:
Zitat von Dellex Beitrag anzeigen
Kann ich das Kabel mit in ein Leerrohr M25 mit zwei CAT7-Kabel legen?
So lange ein Leerrohr nicht überladen ist, gibt es gegen diese Kombination keine Einwände. Wo vier 6,8 mm dicke Koaxkabel rein passen, reicht der Platz auch für ein Koax und zwei CAT 7-Kabel.
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Alt 13.08.2011, 15:50   # 9
Dellex
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Eine Frage hätte ich da noch -

Bei meinem Multischalter JRM0508A werde ich am Anfang die 5 Kaskaden-Ausgänge mit 75 Ohm Abschlusswiderständen belegen, bis der Rest der Hausgemeinschaft sich anschließt.
Von meinen 8 Ausgängen werde ich am Anfang nur eine Twin-Dose und zwei Einzeldosen belegen. Die anderen 4 Kabel wollte ich nur lose in die Zimmer verlegen, ohne dass sie an eine Dose angeschlossen werden.
Müssen diese 4 Kabelenden auch mit Abschlusswiderständen belegt werden?
Wenn ja, kann mir einer mal die genaue Vorgehensweise erklären.
Wahrscheinlich F-Stecker mit Widerstand drauf.

Danke,
Frank
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Alt 13.08.2011, 17:51   # 10
elo22
 
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Beiträge: 219
Zitat:
Zitat von King W.
Jetzt zu deinen Fragen: Das M25 Leerrohr ist selbstverständlich verwendbar, es sind ja 23 mm nötig. Als Ersatz für die 30 mm Rohre sollte es aber nicht fungieren. Nimm stattdessen einfach vom gleichen Hersteller die nächst größeren Rohre, also M32. Damit bist du auf der sicheren Seite.
Mit M32 wird es aber eng bei den Schalterdosen. Ich würde auf jeden Fall nur noch winddichte Dosen nehmen.

Lutz

---------- Doppelpost zusammengeführt ----------

Zitat:
Zitat von Dellex
Kann ich das Kabel mit in ein Leerrohr M25 mit zwei CAT7-Kabel legen?
Du wirst Probleme mit den Biegeradien kriegen.

Lutz
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