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Zitat von thx001 Der SAT-Techniker hat schon mal an der Anlage für 800 EUR rumgeschraubt, Effekt hielt nur kurz an. Die Hausverwaltung bezweifelt weitere Reparaturversuche und will nun komplett auf digital umstellen. Begründung: bisherige Anlage nur auf analog ausgerichtet, viele Bauteile (Martixen) reparaturanfällig, mehrere zu klein dimensionierte Unterverteiler, zu eng "gestapelt" - wird (trotz Tiefgarage) zu heiß im Betrieb (aber erst seit kurzem?!) |
Du gibst Rätsel auf, ein aufbereitetes Signal und Matritzen passen nicht zusammen, bitte diesen Widerspruch mit Typenangaben oder Fotos aufklären.
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Zitat von thx001 Zur Vorbereitung der Eigentümerversammlung habe ich heute folgendes Angebot eines SAT-Betriebes erhalten: knapp 20.000 EUR (!).
Darin enthalten:
* digitale (wartungsfreie/ erweiterbare) Kopfstation mit ca. 100 TV-Programmen/50 Radio (incl. HDTV-Programme)
* Kathrein UFO-compact mit LCN
* 2 Breitbandverstärker
-> DVB-S soll damit in DVB-C umgewandelt werden.
* Receiver sind nicht im Preis drin
* Zuleitungen (für das digitale Signal) werden ausgewechselt. |
Eine Umsetzeranlage, auch nicht die UFO-compact von KATHREIN ist niemals wartungsfrei und auch Anlass für immerwährende Nachrüstungen.
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Zitat von thx001 Folgende Fragen:
* Kosten - muss das so viel sein? Wären pro WE ca. 500 EUR, ne Menge Kohle... |
20.000 € / 40 WE = 500,00 €/WE. Nicht wenig aber ohne Kenntnis der Gebäudestrukturen nicht einzustufen.
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Zitat von thx001 * Mich ärgert, dass ich einen klasse DVB-S-HDD-Receiver habe, der nun nutzlos würde. Was für einen Vorteil bringt die zentrale Umwandlung auf DVB-C - oder ist das für dies unbedingt notwendig? |
Je nach Anlagengröße und Struktur sind andere Lösungen wirtschaftlich. Bei nur 40 WE neige ich spontan zur Ablehnung jedweder Kopfstellenaufbereitung.
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Zitat von thx001 * Gibt es Alternativvorschläge aus dem Forum? |
Eine kompetente Beratung setzt die Kenntnis von Lageplänen, dem Altverteilnetz und insbesondere der Leerrohrfrage voraus. Wenn schon Sat.-ZF eingespeist wurde, erscheint eine Kopfstellenumsetzung als fachlicher Sündenfall. Kopfstellenumsetzung nutzt bei 40 WE dem Hersteller und Installateur mehr als den Endverbrauchern. Für die einen ein Arbeitsbeschaffungsprogramm, ist es für die anderen eine Kostenfalle.
Dann lenke ich mal den Blick auf die Signalübertragung mit Glasfaser. Aber in blitzschlaggefährdeten Bereichen
nicht mit den metallisch armierten INVACOM-Lichtwellenleitern, sondern Alternativen wie z. B. dem Clik!-System von Huber+Suhner oder dem Alberino-System von DIAMOND.
Speziell hierzu wird im nächsten Kriebels Sat.-Report Ausgabe 9 ein Artikel von Karsten Jungk erscheinen, in dem auf die Blitzschutzproblematik und die hier schon genannten Alternativen eingegangen wird.
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Zitat von thx001 Grüße aus dem Südwesten Deutschlands,
thx001 |
Grüße zurück aus LE.