Gerät verhindert Umschaltung des Multischalters

Alt 18.05.2011, 17:21   # 1
Hugo Hase
 
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Ich betreibe in meinem Haus eine Sat-Anlage bestehend aus einem Technisat 0007/8880 - Universal-Quatro-LNB und einem WISI Multischalter DY 58. An diesem werden ein Technisat Receicer MF4-S und HD8-S betrieben. Diese Komibnation läuft seit über einem Jahr ohne Probleme. Jeder Teilnehmer kann das Programm sehen, das er möchte, unabhängig von der Nutzung des jeweiligen Anderen.
Das Problem kam mit dem Anschluss eines Fernsehers Samsung UE-46C6200 RSXZG mit integriertem Tripletuner. Dieser Fernseher verhält sich wie ein sogenannter Master, dass heißt, wenn er zum Beispiel das High Band Horizontal (H/H) empfängt, ist der Empfang des Low Bandes Horizontal (L/H) von den Technisat Receivern nicht möglich, wohl aber das High Band (H/H). Zugleich kann sowohl das Low (L/V), als auch das High Band Vertikal (H/V) an den Technisat-Reiceivern empfangen werden.
Diese "führende" Funktion des Samsung gilt für alle vier Kombinationen von Polarisation und Band. Ein Abziehen des Sat-Kabels am Fernseher beseitigt sofort dieses Problem.
Das Umstecken der Leitungen am Multischalter, die Verwendung der jeweils anderen Leitung von Dose zum Multischalter und die Überprüfung der richtigen Verbindung vom LNB zum Multischalter haben das Problem nicht beseitigt.
Zur weiteren Diagnose steht ein Mulitmeter zur Verfügung.
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Alt 18.05.2011, 20:28   # 2
polskafan
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Erstmal Hallo und herzlich Willkommen im Netzwelt Forum!

Sind denn Receiver und TV Tuner mit seperaten Leitungen am Multischalter angeschlossen? Ansonsten kommt es zu der von Dir beschriebenen Problematik. Um die vier Empfangsebenen anzusteuern gibt ein Receiver auf dem Antennenkabel verschiedene Signale aus. Die Umschaltung zwischen vertikal und horizontal erfolgt über die Ausgabe von 14V bzw. 18V auf dem Antennenkabel. Gibt nun einer der Receiver bereits 18V aus, kann der andere am gleichen Kabel nicht mehr ins vertikale Band schalten. Die Umschaltung zwischen Hoch und Tiefband erfolgt über das Modulieren eines 22kHz Schaltsignals. Auch wenn dieses anliegt, ist das Hochband quasi festgenagelt.

Zwei Receiver an einer Antennenleitung funktioniert auch aus einem anderen Grund nicht. Es ist schlicht nicht genug Platz um zwei komplette Bänder in einem Kabel zu übertragen. Daher gibt es die Einteilung des kompletten Satellitenfrequenzrasters in vier Bänder und die Schaltsginale überhaupt. Eben ein kleiner Trick um die Programmanzahl, die über einen Satelliten gesendet werden kann zu erhöhen. Es gibt aber diverse Lösungen für dein Dilemma:

- Kabel nachziehen
Die Wohl einfachste Lösung, wenn auch nicht immer machbar.

- Vorrangschalter
Wenn du damit Leben kannst, dass ein Receiver der Master Receiver ist, kannst du einen so genannten Vorrangschalter benutzen. Damit kannst du genau festlegen, welcher der Receiver der Master und welcher der Slave ist und es ist nicht zufällig. Der zweite Receiver empfängt dann genau das Band, welches der Master vorgibt. Ist der Master ausgeschaltet, hat der Slave die freie Wahl. Die Angabe Analog/Digital in der Produktbeschreibung einfach ignorieren, die ist schlicht falsch.

- Stacker / Destacker
Jetzt muss ich meiner Aussage von vorhin widersprechen. Es ist nämlich doch möglich, zwei Bänder in einem Kabel zu übertragen. Mit dem Johansson Stacker lassen sich zwei Receiver unabhängig über ein Kabel betreiben. Es gibt allerdings einen Nachteil. Normalerweise sind Satsignale in Koaxkabeln im vergleichsweise Dämpfungsarmen Bereich zwischen 950-2150Mhz. Der Stacker schiebt das zweite Band nun einfach in den Bereich zwischen 2150Mhz und 3550Mhz. Hier nimmt die Kabeldämpfung stark zu. Diese Lösung ist technisch also nur bei sehr gutem Koaxkabel auf sehr kurzen Kabelstrecken zu empfehlen. Die in der Beschreibung angegebenen 70m halte ich für vollkommen utopisch. Ich gehe da eher von maximal 20m aus.

- Unicable, EN50494 / JESS
Hierbei wird nicht ein ganzes Band, sondern nur die Frequenz des Programms, die der Receiver gerade anschauen will, mit anderen Worten ein einzelner Transponder über das Kabel geschickt. Damit bleibt man im normalen Frequenzbereich und kann sogar noch deutlich mehr als nur zwei Receiver (mit der EN50494 acht Receiver, mit JESS bis zu sechzehn Receiver) an einem Kabel betreiben. Nachteil hierbei, der Receiver muss diese Funktion unterstützen. Der Technisat dürfte Unicable tauglich sein, der integrierte Tripple Tuner des Samsung allerdings nicht. Das müsste man aber nochmal genauer Prüfen, Samsung bringt ja doch des öfteren Firmware Updates und es gibt auch alternativ Firmware im Internet. Falls Unicable doch in Frage kommt, wäre ein TechniRouter Mini für zwei Receiver an einer Leitung perfekt. Von Johansson gibts auch eine Lösung für drei Receiver an einer Leitung mit dem Namen SCR TCU 9712. Vorraussetzung ist natürlich, dass du noch ebenso viele Ausgänge an deinem Multischalter frei hast, wie du auch Umsetzungen von den Mini Unicable Stackern geliefert bekommst.

Gruß
- polskafan
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Alt 18.05.2011, 20:41   # 3
Isotrop
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Und sollte es so sein, wie ich es verstanden habe, dass der Samsung bereits an einer direkten Zuleitung vom Multischalter angeschlossen ist, und dabei quasi alle anderen Geräte von sich abhängig macht/stört, würde ich die Samsung Kiste umtauschen
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Alt 18.05.2011, 21:43   # 4
polskafan
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Glaube so einen ähnlichen Fall gabs hier auch schonmal. Da war einfach viel zu viel Spannung auf dem Antennenausgang und hat alle anderen Anschlüsse des LNB mitgesteuert. Aber ob das bei einem Multischalter überhaupt passieren dürfte.

Prinzipiell lässt sich das auch mit einem Multimeter ausmessen, du bräuchtest aber einen speziellen Adapter um die Spannung auch unter "Last" mit angeschlossenem Multischalter und nicht nur bei einem Kurzschluss direkt am Receiver messen zu können - auch wenn der Widerstand bei einem Multischalter mit eigenem Netzteil eher gering ist und daher der Spannungsabfall nicht all zu hoch ausfallen dürfte. Eventuell ginge das mit einem Sat Verteiler mit DC Durchlass, da bin ich jetzt aber nicht ganz sicher, da die eigentlich diodengetrennt sind. Eventuell gibts auch billige ohne Dioden, damit müsstest du das ausmessen können. Der Pluspol ist auf dem Innenleiter der Koaxbuchse und der Minuspol wäre auf der äußeren Schirmung. Obs da auch eine "professionelle" Lösung gibt, bin ich gerade überfragt. Selbst hab ich solch eine Messung noch nicht durchgeführt.

Gruß
- polskafan
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Alt 18.05.2011, 21:58   # 5
Isotrop
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Da würde mich auch schon die Leerlaufspannung bei Hor/Vert interessieren, mal direkt am Tuner F-Eingang des TVs gemessen. Dünne Meßspitzen beim Multimeter vorausgesetzt

Da lob ich mir den Emitor DigiSat LCD Pro, anstecken und alle Werte auf einem Blick. Das Ding ist hierbei besser einzusetzen als für den eigentlichen Zweck, für das es gebaut wurde, nämlich des "Sat-findens"
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Alt 18.05.2011, 23:35   # 6
Dipol
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Zitat:
Zitat von Hugo Hase Beitrag anzeigen
... wenn er zum Beispiel das High Band Horizontal (H/H) empfängt, ist der Empfang des Low Bandes Horizontal (L/H) von den Technisat Receivern nicht möglich, wohl aber das High Band (H/H). Zugleich kann sowohl das Low (L/V), als auch das High Band Vertikal (H/V) an den Technisat-Reiceivern empfangen werden.
Dieser Effekt ist somit kein reines Spannungsproblem. Evtl. könnte -auch in Stellung VH- ein Übersprechen des 22 kHz-Signals diesen Effekt innerhalb einer Polarisationsebene verursachen.
Zitat:
Zitat von Hugo Hase Beitrag anzeigen
Diese "führende" Funktion des Samsung gilt für alle vier Kombinationen von Polarisation und Band.
Wenn also der SAMSUNG in Stellung VH steht, können die TechniSat-Receiver kein VL empfangen?

Diese 22 kHz Übersprech-Theorie passt aber nicht, falls die Receiver kein Highband empfangen können, wenn der SAMSUNG auf Lowband eingestellt ist. Wenn das der Fall ist, kommt der Multischalter mit ins Kalkül.

Aufgrund des etwas ungewöhnlichen WISI-Konzepts zur LNB-Spannungsversorgung könnte auch ein Kombinationsfehler mit mehreren Ursachen vorliegen. Ich tippe mal blind darauf, dass der Schalter receivergespeist ohne Netzgerät betrieben wird.

NACHFRAGE: Es ist auch definitiv der Technisat 0007/8880 Quatro-LNB (von ALPS) und kein schaltbarer Quad-LNB (auch Quatro-Switch genannt) installiert?
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Alt 19.05.2011, 08:23   # 7
Hugo Hase
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Vielen Dank für die zahlreichen Antworten. Als Bewohner eines der weisen Flecke auf der DSL-Landkarte, habe ich leider nur in der Zeit zwischen 7 und 18 Uhr die Anregungen von euch zu antworten.

Isotrop hat meine Beschreibung richtig gedeutet: Jeder Sat-Receiver ist über eine eigene Leitung an den Multischalter von WISI angeschlossen.

Zitat:
Zitat von Dipol Beitrag anzeigen
NACHFRAGE: Es ist auch definitiv der Technisat 0007/8880 Quatro-LNB (von ALPS) und kein schaltbarer Quad-LNB (auch Quatro-Switch genannt) installiert?
Es ist definitiv ein Quatro LNB.

Zitat:
Zitat von Dipol Beitrag anzeigen
Aufgrund des etwas ungewöhnlichen WISI-Konzepts zur LNB-Spannungsversorgung könnte auch ein Kombinationsfehler mit mehreren Ursachen vorliegen. Ich tippe mal blind darauf, dass der Schalter receivergespeist ohne Netzgerät betrieben wird.
Es stimmt, der Wisi Multischalter wird ohne zusätzlichem Netzteil betrieben.
Zitat:
Zitat von Dipol Beitrag anzeigen
Wenn also der SAMSUNG in Stellung VH steht, können die TechniSat-Receiver kein VL empfangen?

Diese 22 kHz Übersprech-Theorie passt aber nicht, falls die Receiver kein Highband empfangen können, wenn der SAMSUNG auf Lowband eingestellt ist. Wenn das der Fall ist, kommt der Multischalter mit ins Kalkül.
Ja, wenn der Samsung in Stellung VH steht, können die Technisat-Receiver kein VL empfangen, jedoch weiterhin HL und HH.
Wenn nun der Multischalter mit ins Kalkül kommt, welche Alternative gibt es für ihn? Eventuell einen ohne zusätzlichem Netzteil?
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Alt 19.05.2011, 13:41   # 8
Dipol
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Zitat:
Zitat von Hugo Hase Beitrag anzeigen
Es stimmt, der Wisi Multischalter wird ohne zusätzlichem Netzteil betrieben.
Bingo!
Zitat:
Zitat von Hugo Hase Beitrag anzeigen
Ja, wenn der Samsung in Stellung VH steht, können die Technisat-Receiver kein VL empfangen, jedoch weiterhin HL und HH.
Sorry wenn ich nachhake, der Punkt ist nämlich wichtig: Welche Ebenen empfangen die Receiver noch, wenn der SAMSUNG im Lowband auf H bzw. V eingestellt ist?
Zitat:
Zitat von Hugo Hase Beitrag anzeigen
Wenn nun der Multischalter mit ins Kalkül kommt, welche Alternative gibt es für ihn? Eventuell einen ohne zusätzlichem Netzteil?
Zuerst versuchen wir mal systematisch die Fehlerquelle(n) einzugrenzen. Um auszuschließen, dass ein 22 kHz Overspill oder eine Brummstörung ursächlich ist, bitte die letzte Frage beantworten. Und evtl. ist das Problem auch mit einem Netzteil für den WISI-Schalter zu lösen. Der braucht natürlich eine Steckdose.

ZUSATZFRAGEN:
  • Der SAMSUNG TV hat Schutzklasse 1 mit einem Schukostecker? ÄnderT sich etwas, wenn der um 180° gedreht eingesteckt wird?
  • Stromnetz mit getrenntem Schutzleiter oder klassische Nullung?
  • Alle Endgeräte auf einem oder mehreren Stromzählern?
  • Antenne geerdet; wenn ja woran?
  • Potenzialausgleich der Kabel durchgeführt? Wenn ja, woran geerdet?
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Alt 19.05.2011, 18:29   # 9
Hugo Hase
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Vielen Dank Dipol und an die anderen Helfern, ich habe eine Lösung gefunden:
Ich habe einen der Technisat-Receiver auf Tele 5 geschaltet (13,3 V Schaltspannung) und an den Speiseeingang des WISI Multischalter für ein externes Netzteil angeschlossen. Und siehe da, alle Programme sind über den zweiten Technisat-Receiver empfangbar, egal welches Programm vom Samsung empfangen wird.
Ich werde mir nun ein Stecknetzteil besorgen und dem Spuk ein Ende bereiten. Gibt es eine günstigere Alternative zum WISI DY55 Steckernetzteil?

Zum Abschluss beantworte ich noch die Fragen:
Zitat:
Zitat von Dipol Beitrag anzeigen
ZUSATZFRAGEN:
  • Der SAMSUNG TV hat Schutzklasse 1 mit einem Schukostecker? ÄnderT sich etwas, wenn der um 180° gedreht eingesteckt wird?
  • Stromnetz mit getrenntem Schutzleiter oder klassische Nullung?
  • Alle Endgeräte auf einem oder mehreren Stromzählern?
  • Antenne geerdet; wenn ja woran?
  • Potenzialausgleich der Kabel durchgeführt? Wenn ja, woran geerdet?
Der Fernseher hat einen Eurostecker, also Schutzklasse 2.
TNC-S Stromnetz mit getrenntem Schutzleiter.
Zwei Stromzähler werden verwendet.
Die Antenne ist nicht geerdet und die Kabel inklusive Multischalter haben keine zusätzliche Erdung.

Die Leerlaufspannungen aller drei Empfangsteile betragen jeweils 18,3V für den Horizontalen Empfang.
Beim Vertikalen Empfang hat der Samsung 13,3 V, ein Technisat-Receiver 13,6 V und der zweite 13,7 V.

Zitat:
Zitat von Dipol Beitrag anzeigen
Sorry wenn ich nachhake, der Punkt ist nämlich wichtig: Welche Ebenen empfangen die Receiver noch, wenn der SAMSUNG im Lowband auf H bzw. V eingestellt ist?
Ich verstehe diese Frage leider nicht. Was meinst du mit Ebenen? Ich kann wenn der Samsung auf Lowband Horizontal eingestellt ist, an den Technisat-Receivern Lowband Horizontal, Lowband Vertikal und Highband Vertikal empfangen. In diesem Beispiel ist das Highband Horizontal für die Technisat-Receiver komplett nicht empfangbar.
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Alt 19.05.2011, 21:02   # 10
Dipol
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Zitat:
Zitat von Hugo Hase Beitrag anzeigen
Ich verstehe diese Frage leider nicht. Was meinst du mit Ebenen? Ich kann wenn der Samsung auf Lowband Horizontal eingestellt ist, an den Technisat-Receivern Lowband Horizontal, Lowband Vertikal und Highband Vertikal empfangen. In diesem Beispiel ist das Highband Horizontal für die Technisat-Receiver komplett nicht empfangbar.
Wonach sowohl ein Übersprechen des 22 kHz-Signals, als auch eine Brummstörung als Ursache auszuschließen ist.
Zitat:
Zitat von Dipol Beitrag anzeigen
Und evtl. ist das Problem auch mit einem Netzteil für den WISI-Schalter zu lösen.
Eine Kerbe mehr in meiner Glaskugel! Bei einem externen Netzteil muss die Spannung und die Belastbarkeit stimmen, das Label ist unerheblich.
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Alt 28.05.2012, 16:10 # --
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