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| Threadstarter Registriert seit: 15.05.2011
Beiträge: 2
| Hallo Dipol, erstmal vielen Dank für die schnelle und genaue Antwort. Das sollte ein VWS 21 sein, ein VWS 20 hätte eigentlich gewechselt werden müssen.Ja. Auf dem Gerät steht VWS21. Ja, der Stichausgang dürfte in dein Haus, der Stammaugang zu den Nachbarhäusern führen. Sollte ich das zur Sicherheit noch verifzieren ? Wie macht man das mit Bordmethoden am besten ? Das Stammleitungs-Kabel abziehen und prüfen ob alle Dosen in meinem Haus noch gehen, oder meines abziehen und nachschauen ob meine alle nicht mehr gehen die in den Nachbarhäusern aber schon ? Ein Mischbetrieb von analogen und digitalen Receivern ist nur an Multischalter-Sternleitungen möglich. Ich hatte die vage Hoffnung das ich (falls meine Nachbarn nicht "mitmachen") meine Stichleitung an einen neuen Unicable-Multischalter anklemme, einen neuen LNB montiere und "irgendwas" von der alten Lösung verwende um die Stammleitung der anderen Häuser mit dem alten analogen Unikabel Signal versorge. Am 1.5.2012 könnte ich das alte dann einfach lahmlegen. Um optimal beraten zu können muss die Verteilnetzstruktur aller Häuser und deren Bedarf an Single- und Twin-Receivern bekannt sein. Sehe ich voll ein. Reicht es aus rauszufinden ob ich den anderen Häusern auch Stichleitungsabzweiger finde oder muß ich dazu auch rausfinden wie in meinem Haus (und dann auch in den anderen) die Dosen miteinander verbunden sind ? Wie finde ich sowas am besten raus ? Beim Elektriker von damals brauche ich nach einem Schaltplan vermutlich kaum fragen ... Sowas scheint mir auf dem Bau zumindest bei Einfamilienhäusern eher unüblich zu sein. Die seitherige Stammleitung in die Nachbarhäuser muss für Vollbandempfang ermutlich entweder um 4 Satellitenkabel, oder eine Glasfaser-Leitung ergänzt werden.Brrrr......klingt aufwändig. Das bisherige Kabel verschwindet derzeit in einem Rohr dass zu dünn für 4 weitere Kabel ist. Man müsste die Kabel also irgendwie unter den Dachziegeln durchführen und in die Hausinneren kommen ohne die Dampfsperre dauerhaft zu verletzen. Wäre die Idee, daß die anderen Häuser dann auch je einen kaskadierbaren Multischalter bekommen ?
Müsste die bisherige Stammleitung nicht jetzt auch schon mit gemeinsamen Fundamenterder verbunden sein (wenn nach DIN ausgeführt) ? Mehr, wenn die Netzstruktur und Bedarfsanmeldung für die Receiver vorliegt. Klar. Ich mach mich an die Sache sobald ich weiss wie (siehe Bemerkung oben). Die Klemme der PA-Schiene ist absolut nicht als Verbindung für 100 kA Blitzstrom ausgelegt und der 16 mm² Cu-Draht dürfte wie üblich entgegen EN 60728-11 mehrdrähtig und kein Einzelmassivdraht sein. Beide Erdungsdrähte sind massiver Einzeldraht. Ob 16mm² messe ich nach. |
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| Team SAT-Technik Registriert seit: 19.03.2007
Beiträge: 4.147
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Früher habe ich solche Anlagen zum Empfang beider Lowband-Ebenen aufgebohrt, indem zwischen dem Einkabel-LNB und dem Einkabelkonverter ein Kaskaden-Multischalter eingesetzt wurde. Das geht aber nur mit einer Umstellung auf Sternverteilsystem und die Highbandebenen sind damit weiterhin nicht empfangbar. Der Aufwand ist für die begrenzte Restlaufzeit bis zum 30.04.2010 nicht mehr vertretbar. Zitat:
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Man darf auch mal Dusel haben. Ein mehrdrähtiger 16 mm² Cu-Draht war seit 1994 untersagt, seit Oktober 2010 ist er unter bestimmten Umständen wieder zulässig. | |||||||
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