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| Threadstarter Registriert seit: 18.04.2011
Beiträge: 17
| Hallo Dipol, danke für Deine Antworten. Ok dann muss ich bei gelegenheit nochmal schauen nach den Dämpfungswerten etc. Kann ich erst machen, wenn wir das Haus bekommen. Ok das mit der Glaskugel versteh ich dachte es gibt evtl. Erfahrungswerte, wenn nur die Schüssel aufs Dach montiert wird (inkl. Dach anheben, verputzen etc.).Wir benötigen 1 Twinreceiver im WZ, damit man etwas aufnehmen und etwas anderes schauen kann. In den übrigen Räumen im 1. Stock würde zur Not auch DVBT gehen, sollte die Einkabellösung nicht klappen. Gesetz den fall, die vorhandene Verkabelung ist nicht zu nutzen: Kann man in einem Haus die kabel einfach "rausziehen" und neue SAT Kabel durch die vorhanden Schächte führen? Sorry für die Frage aber bin da seeeehr unerfahren,was handwerkliche Dinge angeht(das wird sich wohl bald ändern müssen) Dank Dir/Euch VG Sven |
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| | # 4 | ||
| Team SAT-Technik Registriert seit: 19.03.2007
Beiträge: 4.147
| Zitat:
Zitat:
DVB-T hat eine deutliche schlechtere Datenrate als DVB-S, die sich bei Schirmgrößen ab 36 Zoll deutlich bemerkbar macht. Ebenso wie UKW kann man aber DVB-T durchaus für bereits vorhandene Zweitgeräte mit DVB-T-Tuner zu geringen Zusatzkosten einspeisen. Das setzt voraus, dass die Kabel zugfähig in Leerrohren verlegt sind. Ob sie durchgängig zugfähig sind, kann nur vor Ort ermittelt werden. | ||
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| | # 5 |
| Threadstarter Registriert seit: 18.04.2011
Beiträge: 17
| Ok dann hab ich schon mal einen Ansatz. Mehr wie 8 receiver werden es definitiv nicht, sollte DVBT zu schlecht sein vom Empfang. Es gibt maximal noch 3 zimmer, die zusätzlich(wenn überhaupt) damit ausgestattet werden müssten. Leerrohre..Hmm..je nachdem wie der bauträger damals gebaut hat..ich bin gespannt..Aber ich hoffe, man kann die verkabelung mit dem Unicable nutzen. Bezgl. Erdung etc. habe ich mich mal eingelesen, muss aber ehrlicherweise sagen, das cih da nicht soo viel verstanden habe. ich denke aber doch, das ein fachbetrieb daran denkt, wenn er die Schüssel montiert auf dem Dach.. Gibt es über SAT in Deutschland eigentlich noch andere anbieter außer Sky, bei denen man die Nischensender wie Nat.geographic,Discovery etc. bekommt? Dank Dir für Deine Geduld. Solltet Ihr/Du einen guten Fachbetrieb in der Nähe Kaarst/Düsseldorf kennen, würde ich desen mal kontaktieren zu gegebener Zeit. VG Sven |
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| | # 6 |
| Registriert seit: 04.05.2011
Beiträge: 6
| Hallo zusammen, bevor ich für mein Problem einen weiteren Thread eröffne, hänge ich mich aufgrund der Fragestellung einfach mal hier an ![]() Mein Schwager will von Kabel (gehe von einfachen geschirmten Leitungen aus!) auf Sat/digital umstellen. Leitungsnetz besteht entsprechend aus einer Einkabellösung plus ein Leitungsstrang für einen weiteren Anschluss (es wären insgesammt 5 Reicer + X zu versorgen). Ursprünglicher Gedanke Multischalter(Spaun) plus Sternverkabelung - nun habe ich mich vermehrt auf das Thema Unicable eingelassen. Wenn nur 4-8 Receiver von Nöten - ist dann diese Lösung alltagstauglich, oder wäre die Sternlösung grundsätzlich vorzuziehen? Ansonsten wäre hier meine Einkaufsliste plus weiterführender Fragen: Wandhalter 60cm Satschüssel 0,85m, Gibertini, OP 85 SE, Alu, ziegelrot Inverto Black Ultra Quattro LNB, 0.2 dB ca. 4x15m Koaxkabel, 110dB, 7.0mm, 4xSchirm., 100m, HDTV zwischen LNB und Schalter DPA 51 Unicableschalter da im Gegensatz zu z. Bsp. TechniRouter 5/2x4G - Einkabelsystem, EN 50494 Ter. Verstärkung?! Hier die erste Frage: Wäre auf Grund der Ermangelung einer Hausantenne eine Wurfantenne im Dachboden (Keine Dämmung) ausreichen (Wohnort Münster/Rheine) - daher auch der DPA 51. Nach DPA 51 o. ä. aufgeteilt mittels Splitter, SV-200F, 2-fach PremiumP 2. Frage: Was sind die Spezifikationen eines unicabletauglichen Verteilers? Kann ich den alten für die Kabelverteiler nutzen (habe leider keine Spezifikationen parat)? Nun haben wir im Haus ein Strang 1x eine Kabeldose (ca. 10m) und ein Strang 4x Kabeldosen (gesammt ca. 30m - Einfamilienhaus/KG,EG,OG) 3. Frage: Dosen müssen wohl ausgetauscht werden. Habe bis auf eine Antwort hier im Forum nix über die Reihenfolge unterschiedlicher"gedämpfter" Dosen in Erfahrung bringen können - ist dies Notwendig, oder ginge es auch mittels 3 gleicher Bauart + Enddose? So das wärs, ich badanke mich schon mal im Voraus bei Euch - DANKE! ![]() ---------- Doppelpost zusammengeführt ---------- Äh und evtl eine Tipp für einen (bzw. 5) HD Receiver nur zum Fernsehen! SMART MX04 HDCI ??? |
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| | # 7 |
| Threadstarter Registriert seit: 18.04.2011
Beiträge: 17
| Hallo, nach dem ich jetzt die verkabelung etwa snäher betrachten konnte, wollte ich nochmal eure Meinung hören. Der kabelanschluss läuft nicht im keller zusammen sondern vor der Haustür in einem kleinen separaten Raum (vielleicht 60cm tief maximal-dort sind auch Strom etc angesiedelt). Es geht ein Kabel vom Boden in die Kabelanschlussdose (von Kathrein). Von dort geht aber nichts mehr raus. Ich nehme mal an, das ist die Hausverteilung. Wie kann ich jetzt herausfinden, ob dieses Kabel dann auch für SAT Anschluss verwendbar ist?Ich konnte auf dem Kabel keinerlei Bezeichnungen etc. finden. Sollte das Kabel nicht verwendbar sein, ist das "Strippen" ziehen dann sehr aufwändig? Das Kabel welches aus dem Boden kommt, kommt direkt aus dem beton, da ist kein Roh oder ähnliches zu sehen. Ich hoffe, ihr versteht was ich meine.. Ich habe Bilder gemacht, kann man diese hier einstellen bzw darf ich die mal jemandem zukommen lassen, der ein Auge (ode rauch 2) darauf wirft? Dank Euch VG Sven P.S. Auf der Kathrein Dose steht EVK 59 falls das hilft |
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| Team SAT-Technik Registriert seit: 19.03.2007
Beiträge: 4.147
| Zitat:
Das ist ein üblicher Hausübergabepunkt (HÜP), fachgerecht etwas korrekter als ÜP 40 bezeichnet. | |
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| Team SAT-Technik Registriert seit: 19.03.2007
Beiträge: 4.147
| Zitat:
Zitat:
![]() Ist das Kabel doppelt geschirmt und das Dielektrikum glasig fest oder geschäumt? Der eingeplante INVERTO Black Ultra-LNB ist ein High-Gain-LNB, der wird nach 15 Metern Zuleitung den TechniRouter übersteuern. Unser LNB-Favorit ALPS scheint die Verstärkung von 55 dB leider angehoben zu haben. Mit der vermuteten neuen Verstärkung von ca. 60 dB kämen aus der SE 85 Spitzenpegel über 80 dB(µV) raus. Der DPA 51 verträgt max. 84 dB(µV), der ist nominal weniger übersteuerungsanfällig. Noch unkritischer wäre eine Matrix mit geregeltem ENTROPIC-Chip. Die verträgt 63 bis 93 dB(µV) Eingangspegel, regelt die Verluste von 15 Meter Zuleitung auch bei einem 55 dB-LNB locker aus und gibt noch hohe Konstantausgangspegel aus. Damit lässt sich dann auch eine hohe Altkabeldämpfung leichter beherrschen. | ||
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| | # 13 |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 18.03.2009
Beiträge: 555
| Ich glaub da ist irgendwas durcheinander gelaufen, die Antwort bezog sich auf die Anlagenzusammenstellung von eastybeat welche hier im Thread wohl leider untergegangen ist. Um beurteilen zu können ob das Kabel brauchbar ist, müsstest du das Kabel einfach mal aus dem HÜP ziehen und das blanke Koaxkabel betrachten. Ist zweifach geschirmt, also einmal Alufolie und einmal Drahtgeflecht ist es normalerweise brauchbar. Im Zweifel einfach nochmal ein Foto davon einstellen. Wenn du dann noch rausfinden kannst, wie der bisherige Kabelverlauf ist und den in einer Skizze darstellen, sollte es kein Problem sein, das vorhandene Koaxnetz mittels Unicable auf Sat umzustellen. Einfach mal alle vorhandenen Dosen aufschrauben und betrachten. Bei der Dose, an der nur noch ein Kabel ankommt und keines mehr abgeht ist schonmal das Ende. Danach jede Dose einzeln betrachten und jeweils das Ausgangs Kabel abklemmen. Jetzt prüfst du mit einem Fernseher welche der anderen Dosen tot sind. Diese kommen dann in der Verteilung nach der aktuellen Dose. Dann wieder das Ausgangskabel anschließen und mit der nächsten Dose fortfahren. Sind zwei Enddosen vorhanden ist noch ein Abzweiger oder ein Verteiler im System, dann wird es ein wenig schwieriger, aber das dürfte bei dir wohl nicht der Fall sein. Gruß - polskafan |
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| | # 14 |
| Threadstarter Registriert seit: 18.04.2011
Beiträge: 17
| Hallo Polskafan, danke für die Antwort. Kabel abklemmen sollte kein Problem sein. Nur wie kann ich die Kabel einzeln überprüfen?Im Moment gibt es dort nicht mal Kabelanschluss..Das Kabel wurde zwar vor ca. 9 Jahren verlegt aber nie ein Anschluss..Es gibt auch im Moment keinen Anbieter der Jabel dort verlegt..Daher die Variante mit SAT und der Hoffnung, das vorhandene Kabel zu nutzen (Haus ist von 2002). Das Kabel scheint auch im Boden festbetoniert zu sein wenn ich das richtig gesehen habe im Anschlussraum..Dahwer weiss ich nicht, ob man das einfach so austauschen kann..Wenn nicht, muss halt ein Kabel vom Dach ins Wohnzimmer und dann sollte das reichen wobei es natürlich schicker wäre, man könnhte die Anschlussdoesen in den anderen Räumen auch mal nutzen. Der jetzige Besitzer schaut via DVBT was aber auf Dauer bestimmt keine Lösung ist.. Dank Dir |
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| | # 15 |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 18.03.2009
Beiträge: 555
| Ein DVB-T Signal müsste sich auch zum Testen eignen. Das kannst du auch mit einem Verstärker am HÜP im Keller einpeisen. Ob es sich lohnen würde dafür einen Verstärker zu kaufen sei mal dahin gestellt. Wenn du ein Multimeter hast, kannst du auch damit die Kabelstrecken vermessen. Das ganze geht dann einfach Rückwärts. Einfach mal alle Dosen abklemmen und in die letzte Dose, an der nur noch ein Kabel an kommt einen Kurzschluss einbauen, also das Schirmgeflecht mit dem Innenleiter verbinden. Danach misst du an den ausgehenden Kabeln der vorherigen Dosen mit einem Multimeter ob bei einer Widerstandsmessung irgendeines der Kabel einen Durchgang zwischen Innenleiter und Abschirmung aufweist. Dann weißt du, dass zwischen diesen beiden Dosen ein Durchgang besteht. Das wiederholst du dann, bis alle Dosen identifiziert sind. Wenn das Haus 2002 gebaut wurde, dürfte das Koaxkabel vermutlich tauglich sein. Untaugliche 60Ohm Kabel werden schon sehr lange nicht mehr verwendet. Die Prüfung kannst du aber beim identifizieren der Dosen ja auch gleich durchführen. Falls jemand durch eine Google Suche hierhin geraten ist, die Anfrage von eastybeat wurde übrigens in diesem Thread weitergeführt. Gruß - polskafan |
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| | # 17 |
| Threadstarter Registriert seit: 18.04.2011
Beiträge: 17
| Hallo an die Profis, so nun ist es bald soweit. Nächste Woche bekommen wir den Schlüssel für unser Haus und dann werde ich einen Termin mit dem Fachmann machen. Ich habe nur eine Bitte: Könntet Ihr mir sagen, welche Produkte nun die besten wären (zum vernünftigen Preis): Ich bräuchte eine Schüssel, Doppel LNB bzw. so, das man im Wz schauen und gleichzeitig was aufnehmen kann und evtl (wenn das dann geht) auch im SZ und Kinderzimmer einen Anschluss hat. Als Receiver hatte ich an - Kathrein UFS 922 - Kathrein UFS 923 (wo liegt der Unterschied zu dem oberen?) - Technisat Digicorder HD S2 - Humax Icord gedacht. Was würdet ihr nun empfehlen? Der Fachmann würde mir ein Angebot inkl. Schüssel und LNB machen. Wenn alles passt und die Kabel genommen werden können aus dem Kabelanschluss, müsste nur die Antenne aufs Dach mit Erdung. Welche Schüssel, LNB und Receiver würdet ihr empfehlen bzw. worauf sollte ich achten, wenn ich das Angebot vom Fachmann nach Besichtigung bekomme? Dank Euch und schönen Abend Sven |
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dachte es gibt evtl. Erfahrungswerte, wenn nur die Schüssel aufs Dach montiert wird (inkl. Dach anheben, verputzen etc.).

