Umrüstung analog - digital

Alt 27.03.2011, 12:16   # 1
derstephan
 
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Hallo Zusammen und einen schönen Sonntag,

ich lese schon eine Weile im Forum mit und finde Eure fachmännischen Kommentare und Lösungen einfach Klasse!

Nach 14 Jahren analog möchte ich nun auf digital umrüsten. Ich habe mir damals eine Technisat-Anlage mit 2 LNB und entsprechenden Multischaltern installieren lassen. Insgesamt habe ich 6 Dosen im Haus und käme nun mit 4 aus - Twin-Receiver im Wohnzimmer und je ein Receiver im Schlafzimmer und im Büro. Ich würde mir das von Euch empfohlene ALPS QUAD LNB besorgen und die Kabel miteinander verbinden. Meine Frage wäre, kann ich die Kabel an der Schüssel belassen oder besser neue legen und kann das neue LNB auf die alte Klemme montiert werden. Im Haus liegen übrigens Technisat Mint Koaxsat 1210 - Kabel, wenn Ihr mit der Bezeichnung etwas anfangen könnt.

Vielen Dank für Eure Hilfe und Gruß
DerStephan
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Alt 27.03.2011, 17:03   # 2
Isotrop
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Hallo,

wenn du dir ein 40mm Alps Quad LNB besorgst, wäre dieser LNB Adapter notwendig, um deine Satman Technisat Schüssel aufzurüsten:
Alu-Feedhalter-Adapter für Technisat Antennen

Die zwei jetzt montierten LNB in der LNB Halterung haben nach meiner Meinung einen 23mm Feedhals (Durchmesser), da passt der 40mm Feedhals des Alps LNB nicht rein

Schüssel müsste dann wahrscheinlich nochmals feinjustiert werden, da ich vermute bei der jetzigen Lösung "schielen" beide LNB. Da du später nur mehr 1 LNB in der Schüssel betreibst, muss dieser natürlich mittig central im Fokus der Antenne sitzen und eine optimale Ausrichtung erhalten

Die Leitungen im Haus kannst du in der Regel weiterverwenden, sehe da jetzt keine wirklichen Probleme. Auch die Leitungen von der Schüssel ins Haus zu den jetzt montierten Multischalter kannst du weiterverwenden, solang die Stecker noch ordentlich aussehen und nicht oxidiert sind

Könntest du evtl ein Bild von dem Multischalter machen und anhängen?
Sollte dies nämlich ein Multischalter mit 4 Sat Eingängen sein, würde ich diesen weiterverwenden und lediglich ein Quattro Universal LNB in der Schüssel tauschen

Auch erwähnt sei, dass die Antenne an dieser Montagestelle zum Schutz vor Überspannungen/Blitzschlag über Blitzschutz/Antennenerdung sowie Potentialausgleich verfügen sollte. Die sitzt dem Foto nach direkt unter dem Dach, wenn ich das richtig interpretiere...
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Alt 27.03.2011, 18:16   # 3
derstephan
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Hallo Isotrop,

Danke für die schnelle Antwort, das hilft mir schonmal weiter. Gibt es gute und bezahlbare LNB mit 23 mm Feedhals? Ich habe ein Bild des Multischalter aus dem Keller angehängt, auf dem Boden sitzt noch einer, ich meine ohne Netzteil, da komme ich im Moment nicht ran, sitzt hinter dem Drempel... Die Problematik mit der Erdung habe ich auf dem Plan, warum nur hat der Installateur seinerzeit nicht dran gedacht, da wäre eine Installation einfacher gewesen.

Schönen Sonntag noch und Gruß
DerStephan
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Alt 27.03.2011, 19:01   # 4
Isotrop
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Hallo,

also den fotografierten Multischalter kannst du schon mal weiterverwenden. Er verfügt über 4 Sat Eingänge, wobei 2 davon mit 22kHz angesteuert werden. Damit kann man von Astra 19.2°E quasi alle 4 Sat Ebenen (über 4 Leitungen) in das Hausnetz einspeisen

Im Speicher wird ein weiterer, sogenannter kaskadierbarer Multischalter verbaut sein (TechniSwitch 5/4 K oder ähnlich). Bei dem ist es so, dass 4 Leitungen vom LNB (jetzt: von den 2 LNB) angeklemmt sind und 4 Leitungen gehen in den Keller zu dem Multischalter, den du fotografiert hast

Somit sind alle Voraussetzungen erfüllt, dass eine Umrüstung auf Quattro LNB ohne grosse Probleme realisierbar ist

Es gibt zwar Quattro LNB mit 23mm Feedhals, das sind aber Nischen Produkte. In den letzten Jahren hat sich quasi der 40mm Feedhals als "Standard" durchgesetzt und der Markt ist davon überschwemmt
Alps LNB gibt es zudem nur als 40mm Feed Ausführung

Um hier Komplikationen bei der Umrüstung der Schüssel/LNB aus dem Weg zu gehen, würde ich dir schon den bereits geposteten LNB Adapter empfehlen und dazu ein Alps Quattro LNB (nicht Quad/Quattro-Switch)
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Alt 27.03.2011, 19:43   # 5
Dipol
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Zitat:
Zitat von derstephan Beitrag anzeigen
Gibt es gute und bezahlbare LNB mit 23 mm Feedhals?
Niedrige Stückzahl = hoher Preis. Die Kombination eines Umbauadapters mit einem unkaputtbaren ALPS-LNB ist sinnvoller.
Zitat:
Zitat von derstephan Beitrag anzeigen
Die Problematik mit der Erdung habe ich auf dem Plan, warum nur hat der Installateur seinerzeit nicht dran gedacht, da wäre eine Installation einfacher gewesen.
Ob es an Unkenntnis oder Faulheit lag spielt keine Rolle mehr. An der Montageposition ist die Antenne erdungspflichtig. Der Potenzialausgleich von Kabeln und Multischalter(n) muss mit mind. 4 mm² Cu-Draht an der Antennenerdung angeschlossen werden.

Falls weiterhin zwei Satellitenpositonen gewünscht werden, sind künftig 8 Satellitenkabel zwischen beiden Multischalterkaskaden erforderlich. In diesem Fall kann man gleich z. B. einen TechniSwitch 9/8 im DG installieren. Das erspart dann auch die Nachinstallation eines zweiten PA am Schalter im Keller. Schalter mit nur 4 Ausgängen sind inzwischen rar.

Vorsicht, TechniSat hat das Netzteilkonzept geändert! Die Crimpstecker sehen so aus, als wären sie nicht gecrimpt!
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Alt 27.03.2011, 19:44   # 6
derstephan
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Hallo,
welchen Vorteil hätte die Verwendung der Multischalter, außer vielleicht mehr Anschlüsse im Haus die ich nun nicht mehr brauche. Zusätzlich verbraucht der Switch im Keller permament 15 Watt. Beim Ansehen des von Dir empfohlenen Feedadapters bin ich auf ein LNB von Sharp gestoßen, welches preislich interssant ist:
Sharp Universal Quad LNB BS 1 R8 EL 400 A
Die Kabel könnte ich ja mit F-Buchse auf F-Buchse Adaptern verbinden und die Multischalter meistbietend verkaufen...
Danke und Gruß
DerStephan
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Alt 27.03.2011, 20:50   # 7
tom_ktom
 
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Das LNB wäre ein Quad/Quattro Switch-LNB. Diese kann man nur mit speziellen Multischaltern benutzen.

Isotrop hatte schon geschrieben, dass man in Deiner Situation darauf achten muss und hier ein Quattro (ohne Switch) benötigt wird.
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Alt 27.03.2011, 21:41   # 8
King W.
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Zitat:
Zitat von derstephan Beitrag anzeigen
Die Kabel könnte ich ja mit F-Buchse auf F-Buchse Adaptern verbinden und die Multischalter meistbietend verkaufen...
Das kannst du tun, wenn du dir absolut sicher bist, nicht mehr als 4 Anschlüsse zu benötigen. In diesem Fall ist ein Quad-LNB erforderlich, das Quattro erfordert zwingend den Multischalter.

Einen günstigen TechniSat Adapter, ähnlich dem oben verlinkten, kannst du auch von SEH bekommen. Einfach telefonisch bestellen (02323/61887).

Auch meine Empfehlung für das LNB heißt Alps, einfach weil bei diesem Produkt die Qualität stimmt.

Die von dir bislang genutzten (m.E auch recht guten) Philips-LNB's im Metallgehäuse (Spitzname Submarines, weil sie bei der Endkontrolle u.a. vollständig in Wasser eingetaucht werden) sind - warum auch immer - nicht einfach zu bekommen. Das Quad-Modell heißt SC 519 QS und verfügt wie eh und je über einen 23mm Hals. Die LNB's werden auch noch hergestellt, in Krefeld übrigens. Wenn du ein solches LNB bekommen kannst, nur zu. Dann sparst du den Adapter.

Die LNB's von Sharp bekommen keine Empfehlung von mir. Ich habe bislang dreimal eins verbaut, zwei mußte ich wieder wechseln, weil sie nicht einwandfrei funktioniert haben. Schade eigentlich, denn Sharp stellt ansonsten gute und langlebige Produkte her.

Du kannst auch dann Quad-LNB's nutzen, wenn du weiterhin einen 2. Satellit empfangen möchtest (Hotbird). Dann benötigst du neben dem 2. LNB noch 4 DiSEqC-Schalter. Die angegebenen Exemplare funktionieren, trotz ihres vergleichsweise geringen Preises recht gut.
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Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt.
Albert Einstein


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Alt 28.03.2011, 01:57   # 9
Dipol
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Zitat:
Zitat von King W. Beitrag anzeigen
Die LNB's werden auch noch hergestellt, in Krefeld übrigens.
Die LNB-Produktion in Krefeld wurde nach meiner Erinnerung bereits vor der ersten Insolvenz des Generalvertriebs SL Lorenzen Communication im Jahre 2006 eingestellt.
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Alt 28.03.2011, 07:42   # 10
derstephan
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Danke für die sehr guten und hilfreichen Kommentare. Das Philips LNB ist nicht mehr gelistet, schade, wäre sicher eine Otion gewesen, zumal ich die letzten Jahre keinerlei Beanstandungen hatte. Bei SEH gibt es auch noch ein 23 mm LNB und zwar den Inverto Quad-Switch, gibt es dafür eine Emphehlung? Sonst nehme ich das ALPS mit dem Adapter und gut ist. Eine Frage noch zur Erdung, ich habe eine Photovaltaikanlage auf dem Dach, die ist natürlich geerdet, würde da zuerst der Blitz einschlagen, die Schüssel hängt ja viel tiefer.
Danke und Gruß
DerStephan
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Alt 28.03.2011, 12:51   # 11
King W.
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Zu dem Inverto Quad-LNB kann ich aus eigener Erfahrung nicht viel sagen, ich habe es noch nie verbaut. Die "normalen" Inverto-LNB's mit 40 mm Hals kenne ich aber, damit gab es bislang keine Probleme. Ich nehme deshalb stark an, daß die 23 mm LNB's auch funktionieren werden.

Andererseits hat aber (außer Kathrein) bei mir noch kein LNB das Alps-Qualitätsniveau erreicht. Die Lösung Alps + Adapter ist jedenfalls optimal, damit machst du auf keinen Fall etwas falsch.

Die geerdete Photovoltaik-Anlage ändert natürlich die Sachlage. Generell sind zwar alle Antennen außerhalb des Schutzbereichs erdungspflichtig, man kann aber relativ einfach einen solchen Schutzbereich schaffen. Einfach eine Fangstange oberhalb der Antenne anbringen und diese an die Erdung anschließen. So entsteht ein "Schutzwinkel", innerhalb dessen nicht mit einem Blitzeinschlag zu rechnen ist. Die Antenne selbst wird in diesem Fall nicht geerdet, den Potentialausgleich kannst du im Keller mittels eines solchen Masseblocks und 4 mm² Kabel an den Fundamenterder anschließen.
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Alt 28.03.2011, 13:18   # 12
Dipol
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Zitat:
Zitat von derstephan Beitrag anzeigen
Eine Frage noch zur Erdung, ich habe eine Photovaltaikanlage auf dem Dach, die ist natürlich geerdet, würde da zuerst der Blitz einschlagen, die Schüssel hängt ja viel tiefer.
Nur wenige Fotovoltaikanlagen werden im Boom von Monteuren errichtet, die über eine ausreichende Blitzschutzqualifikation verfügen. Da findet zumeist das gleiche Elend wie bei der Erdung und Potenzialausgleich von Empfangsantennen statt.

Nach dem Stand der Technik und den VdS-Richtlinienoptimal sollen Antennen, Solaranlagen und metallische Abgasanlagen mit isoliertem Blitzschutz über Fangstangen geschützt werden. Nur so sind Blitzstromeintragungen in die Komponenten und Kabel auszuschließen. Eine konventionelle Erdung der Fotovoltaik und Antenne ist weniger sicher, aber noch zulässig.

Auch wenn die Fotovoltaikanlage höher steht, muss eine Empfangsantenne nach EN 60828-11 auf kürzestmöglichem Weg mit mind. 16 mm² Cu-Volldraht an den Schutzpotenzialausgleich geerdet werden.

Sofern die Solaranlage gemäß EN 62305 mit einem 16 mm² Cu-Draht in mehrdrähtiger Ausführung normkompatibel geerdet ist, ist die Nutzung für eine Empfangsantenne derzeit noch unzulässig. Mit für 100 kA Blitzstrom zertifizierten Anschlussklemmen wäre m. E. eine gemeinsame Erdung zu verantworten.

Das von King W. vorgeschlagene Mischsystem aus konventioneller Erdung der Solaranlage + Fangstange für die Antenne setzt voraus:

1.) Eine 100 %-tig blitzstromtaugliche Erdung der Fotovoltaikanlage nach EN 62305
2.) Einhaltung der Trennungsabstände der Fangstange
3.) Einbindung des Antennenmasts (+ wie üblich der Kabel) mit 4 mm² Cu-Draht in den Potenzialausgleich

EDIT: Direkterdung von Fotovoltaikanlagen setzt an den Wechselrichtern Schutzmaßnahmen mit Überspannungsableitern SPD 2 und SPD 3 voraus.
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Alt 28.03.2011, 14:13   # 13
derstephan
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Jetzt wird es in Sachen Erdung zu technisch, ich weiß wohl, dass der Solateur damals einen Kreuzerder eingeschlagen und auch in der Verteilung diverse Blitzschutzgeschichten installiert hat, aber der Rest ist was für den Fachmann... Ich werde das ALPS LNB mit dem Adapter verbauen (lassen), das Inverto ist wohl nur für Schönwetter geeignet, soll bei Regen und Nässe schnell den Dienst versagen. Vielen Dank für Eure Hilfe und Anregungen, sollten noch Fragen auftauchen, melde ich mich wieder.
Gruß
DerStephan
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Alt 28.03.2011, 15:02   # 14
Dipol
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Zitat:
Zitat von derstephan Beitrag anzeigen
Jetzt wird es in Sachen Erdung zu technisch, ich weiß wohl, dass der Solateur damals einen Kreuzerder eingeschlagen und auch in der Verteilung diverse Blitzschutzgeschichten installiert hat, aber der Rest ist was für den Fachmann...
Kreuzerder sind feuerverzinkt, als Blitzschutzerder aber nur Materialien aus V4A zulässig. Die Mindestlänge für einen einzelnen Vertikalerder beträgt 2,5 Meter, der im Abstand von 1 Meter zum Hausgrund bis 0,5 Meter unter Grund versenkt werden muss.

Außerdem muss der Vertikalerder mit dem Schutzpotenzialausgleich des Gebäudes blitzstromtragfähig verbunden sein.

Meine Vorahnung scheint sich leider einmal mehr bestätigt zu haben.
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Alt 28.05.2012, 16:01 # --
News Flash
 
Benutzerbild von News Flash
 
 
 

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