Sat-Anlage mit Unicable-LNB

Alt 24.02.2011, 13:12   # 1
Rainer1
 
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Hallo zusammen.


Nachdem ich mit Eurer Hilfe eine Sat-Anlage für 40 Wohnungen geplant habe, die prima läuft, möchte ich jetzt auch in meinem Wohnhaus von Kabel- auf Satelliten-Fernsehen umstellen und würde das Unicable-System wählen, da ich die Leitungen nicht auswechseln kann. (sonst 4 Leitungen in einem Rohr, was nicht möglich ist)

Die Antennenanschlussdosen sind vom Dachboden aus angeschlossen, die Zuleitung vom KD-Verstärker erfolgt jetzt über einen Lüftungsschornstein vom Erdgeschoss.

Ich würde die Zuleitung im Erdgeschoss kappen und durch den Lüftungsschornstein zurück und übers Dach ziehen und gleichzeitig ein PA-Leiter vom Dach in das Erdgeschoss, wo sich die Potentialausgleichsschiene befindet. (16 mm² Cu massiv)

An dem Lüftungsschornstein soll eine Sat- und eine UKW-Antenne angebaut werde. Beide Antennenleitungen werden über eine Einschleifweiche zusammengeführt und an die vorhandenen Leitung angeschlossen. Die Einschleifweiche wird in einem geeigneten Isogehäuse am Lüftungsschornstein befestigt.

Vorgesehenes Material (alle Bauteile Unicable tauglich)
- Sat-Scüssel, so klein wie möglich, so groß als nötig für einen guten Empfang, evtl 65 cm Durchmesser von Fuba, Triax oder Gibertini. Oder würde auch eine DIGIDISH 45GR von Technisat gehen. (Standort ist Bremen)
- LNB. Alps oder Durline UK 101 mit Unicable-Ausgang für 4 oder 5 Teilnehmer
- UKW-Rundantenne
- Einschleifweiche
- Splitter.(2-Wege-Verteiler)
- 3 Durchgangsdosen
- 2 Enddosen. Wenn erforderlich Axinddosen mit unterschiedlicher Dämpfung.
- 2 Receiver Smart MX 04L plus HDMI

Leitungslängenalte Leitung mit Metallfolie und Drahtgeflecht geschirmt)
Antennen - Einschleifweiche 2,0 m
Einschleifweiche – Splitter 8,0 m
Strang 1 Splitter – Dose 1 14,0 m
Dose 1 – Dose 2 3,0 m
Dose 2 – Dose 3 8,0 m
Strang2 Splitter – Dose 4 3,0 m
Dose 4 – Dose 5 0,5 m

Vor genannte Installation hat für mich den großen Vorteil, dass ich keine 230 V Hilfsspannung benötige, denn diese steht auf den Dachboden nicht zur Verfügung. Ich müsste diese vom Erdgeschoss durch den Schacht nachinstallieren.

Ist dieses so realisierbar und ist das Material geeignet, bzw. was würdet Ihr empfehlen?

Und noch eine Frage. Im NDR-Fernsehen war ein Bericht über Receiver. Dort wurde darauf hingewiesen, dass der Receiver unbedingt PMT-tauglich sein soll, damit Regional-Programme empfangen werden können. Hiervon habe ich noch nie gehört, was steckt dahinter? Oder sind alle Receiver PMT-tauglich?

Rainer
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Alt 25.02.2011, 12:35   # 2
Dipol
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Hallo Rainer, nw welcome

Zitat:
Zitat von Rainer1 Beitrag anzeigen
...und würde das Unicable-System wählen, da ich die Leitungen nicht auswechseln kann. (sonst 4 Leitungen in einem Rohr, was nicht möglich ist)
Wo ein Wille, ist auch notfalls auf der Fassade ein Weg. Und eine Umkehrung der Signalrichtung durch Einspeisung vom Keller eröffnet meist zusätzliche Alternativen.
Zitat:
Zitat von Rainer1 Beitrag anzeigen
Die Antennenanschlussdosen sind vom Dachboden aus angeschlossen, die Zuleitung vom KD-Verstärker erfolgt jetzt über einen Lüftungsschornstein vom Erdgeschoss.
Ich würde die Zuleitung im Erdgeschoss kappen und durch den Lüftungsschornstein zurück und übers Dach ziehen und gleichzeitig ein PA-Leiter vom Dach in das Erdgeschoss, wo sich die Potentialausgleichsschiene befindet. (16 mm² Cu massiv)
Diese Erdungsart ist besser als nichts, mit der gemeinsamen Führung des Erdungsdrahts und dem Antennenkabel sind die Trennungsabstände aber nicht einzuhalten.
Nach EN 60728-11 ist bei Neuanlagen eine isolierte Erdung mit einer Fangstange gefordert. Deren Ableitung macht nur außen Sinn, nur so hat der 4 mm² Cu-Draht für den PA im Lüftungszug genug Schutzabstand.
Zitat:
Zitat von Rainer1 Beitrag anzeigen
An dem Lüftungsschornstein soll eine Sat- und eine UKW-Antenne angebaut werde.Beide Antennenleitungen werden über eine Einschleifweiche zusammengeführt und an die vorhandenen Leitung angeschlossen. Die Einschleifweiche wird in einem geeigneten Isogehäuse am Lüftungsschornstein befestigt.
Stell mal bitte ein Bild ein, damit man auch die Statik mit und ohne Fangstange beurteilen kann.
Zitat:
Zitat von Rainer1 Beitrag anzeigen
Vorgesehenes Material (alle Bauteile Unicable tauglich)
- Sat-Scüssel, so klein wie möglich, so groß als nötig für einen guten Empfang, evtl 65 cm Durchmesser von Fuba, Triax oder Gibertini. Oder würde auch eine DIGIDISH 45GR von Technisat gehen. (Standort ist Bremen)
Die Signalgüte und Schlechtwetter-Reserve wird überwiegend am Systemeingang bestimmt. 80 cm Durchmesser sind das Richtmaß für eine Mehrteilnehmeranlage, 60 cm für eine Einteilnehmeranlage, die bei Mehrteilnehmerempfang bereits die Normvorgaben an die Systemgüte unterschreitet. Wer unnötig am Blech spart, spart an der falschen Stelle. < 60 cm sind insbesondere in Norddeutschland auch Interferenzstörungen von Nachbarsatelliten möglich, wenn deren EIRP höher ist. Die DigiDish 45 ist eine ausgezeichnete Notlösung, wenn man eine Antenne verstecken muss.
Zitat:
Zitat von Rainer1 Beitrag anzeigen
- LNB. Alps oder Durline UK 101 mit Unicable-Ausgang für 4 oder 5 Teilnehmer
ALPS hat kein UniCable-LNB, das MTI-LNB von Dura ist aber gut.
Zitat:
Zitat von Rainer1 Beitrag anzeigen
- UKW-Rundantenne
- Einschleifweiche
- Splitter.(2-Wege-Verteiler)
- 3 Durchgangsdosen
- 2 Enddosen. Wenn erforderlich Axinddosen mit unterschiedlicher Dämpfung.
- 2 Receiver Smart MX 04L plus HDMI

Leitungslängenalte Leitung mit Metallfolie und Drahtgeflecht geschirmt)
Antennen - Einschleifweiche 2,0 m
Einschleifweiche – Splitter 8,0 m
Strang 1 Splitter – Dose 1 14,0 m
Dose 1 – Dose 2 3,0 m
Dose 2 – Dose 3 8,0 m
Strang2 Splitter – Dose 4 3,0 m
Dose 4 – Dose 5 0,5 m

Ist dieses so realisierbar und ist das Material geeignet, bzw. was würdet Ihr empfehlen?
Grundsätzlich machbar. Die Statik sollte noch geklärt werden, die Erdung wird vermutlich entgegen EN 60728-11 ohne Fangstange erfolgen.

>> http://www.dehn.de/de/newsletter/3_05/3_05_top3.pdf <<
http://www.kleiske.de/vde%200855/vde0855_310108.pdf
Bislang ist für die Erdung noch ohne Wenn und Aber ein 16 mm² Cu-Einzelmassivdraht vorgeschrieben. Nach einer noch nicht rechtswirksamen Fortschreibung wird die seit 1994 unzulässige mehrdrähtige Ausführung in Angleichung an die Norm für Sendeantennen wieder unter der Voraussetzung erlaubt, dass die Klemmen für 100 kA blitzstromtragfähig sind. Genau da hapert es aber noch mit Alternativen und eindeutigen Kennzeichnungen.
Zitat:
Zitat von Rainer1 Beitrag anzeigen
Oder sind alle Receiver PMT-tauglich?
Nein, aber das ist im Falle des NDR insbesondere ein Problem bei DVB-T-Receivern.
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Alt 26.02.2011, 14:58   # 3
Rainer1
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Hallo Dipol,

vielen Dank für Deine Antwort und die Infos zum Problem Erdung.
Leider habe ich noch keine Zeit gehabt, mich intensiv mit den Infos zu beschäftigen, aber wahrscheinlich wird es bei dem 16 mm2 Cu bleiben.

Ein Bild von dem Schornstein kann ich leider nicht einstellen, ich habe keine Digitalkamera und die Enkelkinder sind weit weg. Der Schornstein ist stabil, ein 3-zügiger Schornstein vom Nachbarhauus und mein 1-zügiger Lüftungsschornstein bilden eine Einheit.

Ich hätte bei max. 43,0 m Leitungslänge und 3 Antennendosen in Reihe Pegelprobleme am Receiver erwartet, die siehst Du aber weder bei TV noch bei UKW nicht, und die Einschleusweiche kann wohl auch geschützt im Außenbereich angebaut werden.

Da das Unicable-LNB nur einen Ausgangspegel von 69 dB hat, würde ich gerne Antennendosen mit kleiner Durchgangs- und Auskoppeldämpfung einsetzen, leider geben die technischen Daten bei den Lieferanten nichts her und der Hersteller wird auch nicht genannt. Kannst Du Antennendosen empfehlen oder kann der Fachhandel kompetente Auskunft geben?

Rainer

---------- Doppelpost zusammengeführt ----------

Hier noch ein kurzer Nachtrag:

Ich werde wohl eine 80 cm Schüssel anbauen, da gehe ich wohl allen Empfangsproblemen aus dem Wege.
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Alt 26.02.2011, 17:52   # 4
Dipol
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Zitat:
Zitat von Rainer1 Beitrag anzeigen
Der Schornstein ist stabil, ein 3-zügiger Schornstein vom Nachbarhauus und mein 1-zügiger Lüftungsschornstein bilden eine Einheit.
Mit einem Dachsparrenhalter kann man ausschließen, dass aggresive Abgase die Antenne schädigen. Und dass der Bezirksschornsteinfeger nachträglich eine Enfernung der Befestigung mit Kaminbändern oder einer einfachen Wandhalterung verlangt, auch.
Zitat:
Zitat von Rainer1 Beitrag anzeigen
Ich hätte bei max. 43,0 m Leitungslänge und 3 Antennendosen in Reihe Pegelprobleme am Receiver erwartet, die siehst Du aber weder bei TV noch bei UKW nicht, und die Einschleusweiche kann wohl auch geschützt im Außenbereich angebaut werden.
Warum nicht innen?
Zitat:
Zitat von Rainer1 Beitrag anzeigen
Da das Unicable-LNB nur einen Ausgangspegel von 69 dB hat, würde ich gerne Antennendosen mit kleiner Durchgangs- und Auskoppeldämpfung einsetzen, leider geben die technischen Daten bei den Lieferanten nichts her und der Hersteller wird auch nicht genannt.
Die LNB-Ausgangspannung hängt von der EIRP des Satelliten und der Größe des Reflektors ab. Somit wird beim LNB auch kein Pegel, sondern die Verstärkung angegeben.
Zitat:
Zitat von Rainer1 Beitrag anzeigen
Ich werde wohl eine 80 cm Schüssel anbauen, da gehe ich wohl allen Empfangsproblemen aus dem Wege.
Na also! An einem 80 cm Reflektor ergibt sich mit üblichen 55 dB Verstärkung "normaler" Universal-LNB ein Ausgangspegel von > 75 dB(µV). Das MTI-Einkabel-LNB (auch unter Dura-Label erhältlich) ist mit 55 dB typisch und 62 dB max. ausgewiesen.

Bezogen auf 47 dB(µV) Receiver-Mindestpegel ergibt das mit 3 dB Reseve mit diesem LNB ein Pegelbudget von 25 bis evtl. 32 dB. Die meisten Receiver kommen übrigens auch mit weniger als dem Norm-Minimum aus.
Zitat:
Zitat von Rainer1 Beitrag anzeigen
Kannst Du Antennendosen empfehlen oder kann der Fachhandel kompetente Auskunft geben?
Lass die üblichen 10 dB Asien-Standarddosen links liegen. Mit einer AXING SSD 5-18 als erster, einer SSD 5-13 als zweiter und einer SSD 0-10 als letzter Dose, reicht der Pegel mit guten Kabeln auch noch für die angegeben 35 Meter Gesamtlänge aus. Falls die Bestandskabel eine hohe Dämpfung haben, ist auch die Kombination 13 - 10 - 7 dB möglich, wobei damit allerdings die normgerechte Teilnehmerentkopplung von 42 dB für UKW und VHF verfehlt wird. Die letzte Dose ist mit einem kapazitiv getrennten Abschlusswiderstand zu terminieren, der ist in der SSD 5-07 schon drin.

Die mir zum Test überlassenen Muster der SPAUN-UniSocked-Dosen mit 18 - 14 - 10 dB Auskoppeldämpfung haben ebenfalls exellente Richtkoppler und niedrige Durchgangsdämpfungen. Zur Nachmessung von Serienprodukten bin ich noch nicht gekommen, untolerierbare Exemplarstreuungen erwarte ich aber nicht.
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Alt 10.03.2011, 17:07   # 5
Rainer1
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Erst einmal, wenn auch ein sehr spätes, Dankeschön für die Tipps und Infos.

Der Schornsteinfeger hat keine Einwände gegen den Anbau der Sat-Antenne am Lüftungsschornstein und eine Schädigungder der Antenne durch Abgase sieht er auch nicht, da Brennwertthermen für Erdgas vorhanden sind.

Auf die UKW-Außenantenne werde ich verzichten, denn sie bringt mir keinen Vorteil. Im Stadtgebiet Bremen werde ich die UKW-Sender von Radio Bremen und vom NDR mit der Radioantenne empfangen können und den WDR werde ich auch mit einer Außenantenne nicht empfangen können.

Somit habe ich jetzt folgendes Material für meine Unicable-Sat-Anlage ausgesucht:

- Sat-Schüssel: Gibertini OP 85 L (die OP 85 SE hat mein Händler nicht)
- LNB: Dur-Line UK 101
- Verteiler: Axing SAB 1-12
- Antennendosen: Axing 2 x SSD 5-18
1 x SSD 5-14
2 x SSD 5-07
- Receiver: Smart 2 x MX 04L plus HDMI

Ich hoffe, hiermit eine gute Sat-Anlage für Unicable zu bekommen.

Rainer
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Alt 10.03.2011, 18:28   # 6
Dipol
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Zitat:
Zitat von Rainer1 Beitrag anzeigen
Auf die UKW-Außenantenne werde ich verzichten, denn sie bringt mir keinen Vorteil. Im Stadtgebiet Bremen werde ich die UKW-Sender von Radio Bremen und vom NDR mit der Radioantenne empfangen können und den WDR werde ich auch mit einer Außenantenne nicht empfangen können.
Wie wäre es mit einem Cinch-Kabel zwischen dem Receiver und der HiFi-Anlage? Und schon kann man nicht nur Konzerte übertragen, sondern dem Receiver auch die Funktion des UKW-Tuners übertragen. Über Satellit sind nicht nur sämtliche ÖR-Radiosender empfangbar, man ertrinkt förmlich in der Angebotsvielfalt.

Schade dass dein Händler die bessere GIBERTINI SE nicht führt, die ist den Mehrpreis allemal wert.

Ohne terrestrische Einspeisung gibt es auch mit den SSD 5-07 Dosen keine Entkopplungsprobleme. Wenn es dabei bleibt, kannst du auch statt der SSD 5-14 eine SSD 5-10 nehmen.
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Alt 10.03.2011, 20:27   # 7
King W.
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Kannst dir die Gibertini SE doch schicken lassen, siehe hier. Aus Qualitätsgründen würde ich darauf nicht verzichten.
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Alt 11.03.2011, 00:48   # 8
Rainer1
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Hallo,

ich werde Euren Rat annehmen und auf die Giberti OP 85 SE umschwenken.

Nochmals vielen Dank

Rainer
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Alt 20.07.2011, 22:22   # 9
Rainer1
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Hallo, zusammen.

Es hat etwas gedauert, aber jetzt habe ich die Anlage entsprechend euren Empfehlungen installiert und sie läuft bestens.

Die Anordnung mußte ich etwas ändern, es klappt nicht immer so wie man geplant. Es liegen jetzt alle Anschlußdosen in Reihe, in einer UP-Dose habe ich einen Verbinder gesetzt.

Da ich auch schon mit eurer Hilfe eine Unicable-Anlage für 40 Teilnehmer geplant habe und diese auch bestens läuft, bin ich ein Fan für dieses System. Man kann alte Leitungen weiter verwenden und man kann an jeder Antennendose problemlos auch einen Twin-Receiver anschließen, welches System ist so flexibel.

Also nochmal vielen Dank für eure Hilfe.

es grüßt

Rainer

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Alt 20.07.2011, 22:27   # 10
Dipol
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Zitat:
Zitat von Rainer1 Beitrag anzeigen
Man kann alte Leitungen weiter verwenden ...
Räusper, das EMV-Gesetz und die SchuTSEV muss nicht beachtet werden?
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Alt 28.05.2012, 15:01 # --
News Flash
 
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