Vom Kabel zum Satelliten

Alt 10.02.2011, 16:17   # 1
simrishamn
 
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Hallo,
wir sind eine Wohngemeinschaft mit 20 Teilnehmern.
Wir wollen vom analogen Kabel zum Satellitenanschluss umrüsten.
Wir haben u.a. folgende Wünsche:
1) Eigene Receiver (DVB-C)
2) sehr gute Bildqualität (QSPK - QAM?)
3) Übernahme des vork. Kabel- und Dosennetzes
4) ca. 60-80 TV Programme + ca. 20 Radiosender
Kann man das realisieren, oder was gibt es noch für Lösungen?

Ein Mieter hat Sky, was ist mit dem?

Freundl. Grüße
simrishamn
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Alt 11.02.2011, 00:12   # 2
Dipol
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Mit solch nebulösen Angaben hilft auch kein neuer Thread weiter. Daher reicht mein Eigenzitat:
Zitat:
Zitat von Dipol Beitrag anzeigen
Das Vertrauen in unsere hellseherischen Fähigkeiten ehrt uns. Ohne genaue Kenntnis der Objektstruktur, der Anzahl der Sonderwunschsteckdosen und auch des anfallenden Erdungsaufwands wäre es unseriös eine Zahl zu nennen.
Bei nur 20 Teilnehmern ist eine QPSK-QAM-Umsetzung Unsinn, weil viel zu teuer.
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Alt 11.02.2011, 02:09   # 3
King W.
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Wichtig wäre vor allen Dingen die Kabelstruktur. Wie viele Teilnehmer hängen an einer Strippe? Wie viele Stränge gehen vom Hausübergabepunkt ab? Können bei Bedarf neue Kabel gezogen werden? Welche Landsleute wohnen in dem Haus (nur deutsche, oder müssen auch Programme anderer Länder berücksichtigt werden)?

Dipol hat schon Recht. Die Angaben reichen nicht für eine seriöse Beratung.
__________________
Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt.
Albert Einstein


Nokia? Nein danke!
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Alt 11.02.2011, 12:15   # 4
simrishamn
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Hallo King W.
die Wohnanlage ist ein Flachbau (2 Etagen) mit 3 Aufgängen und jeweils
6 Parteien. Neue Kabel sollen nicht verlegt werden. Möglichst auch keine neue Dosen (wenn´s geht) Etliche Leute haben schon DVB-C Receiver, wollen sich deshalb keine anderen anschaffen.
Wir benötigen nur 1 Orbitausrichtung (Astra deutsch)

Freundl. Grüße
simrishamn
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Alt 11.02.2011, 13:04   # 5
Dipol
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Zitat:
Zitat von simrishamn Beitrag anzeigen
Hallo,
wir sind eine Wohngemeinschaft mit 20 Teilnehmern.
Zitat:
Zitat von simrishamn Beitrag anzeigen
die Wohnanlage ist ein Flachbau (2 Etagen) mit 3 Aufgängen und jeweils 6 Parteien.
3 x 6 = 18 und nicht 20. Zwei Etagen mit je 6 Parteien ergibt drei Stammleitungen à zwei Wohnungen? Wie viele Steckdosen pro Wohnung???
Zitat:
Zitat von simrishamn Beitrag anzeigen
Neue Kabel sollen nicht verlegt werden.
Wenn das noch nur einfach geschirmte 60 Ohm Altkabel sind, dann mach mal der Bundesnetzagentur klar, dass sie Euch für diese EMV-Schleuder von der SchuTSEV befreien soll. Es sollten wenigstens doppelt geschirmte Kabel nach Class B vorhanden sein. Wenn zugfähige Leerrohre vorhanden sind, sollte man sich von der alten Baumnetzstruktur verabschieden.
Zitat:
Zitat von simrishamn Beitrag anzeigen
Möglichst auch keine neue Dosen (wenn´s geht) Etliche Leute haben schon DVB-C Receiver, wollen sich deshalb keine anderen anschaffen.
Wir benötigen nur 1 Orbitausrichtung (Astra deutsch)
Wenn tatsächlich überwiegend nur zwei Wohnungen über eine Stammleitung versorgt werden, ist das ein Paradeobjekt für Satelliteneinspeisung. Sofern zugfähige Leerrohre vorhanden könnte man sogar auf separate Wohnungszuleitungen umstellen.

Langfristig ist mit der Beibehaltung der Kabelboxen rein garnichts gespart. Die Festlegung auf QPSK-QAM-Umsetzung ist bei dieser Objektstruktur und Anlagengröße grober Unfug. Mit dieser Einspeisungsart geratet Ihr mittelfristig in eine gigantische Kostenfalle!
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Alt 12.02.2011, 15:46   # 6
simrishamn
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Hallo,
Leerrohre existieren nicht.
Ist QPSK-QAM qualitativ nicht besser als PAL? (weil digital)
Was heißt Kostenfalle? Was würde die QAM- Lösung denn etwa kosten?
Unter Verwendung der vorh. Kabel.

Es sind 17 Teilnehmer in den 3 Aufgängen, 3 separate Flachhäuschen habe ich leider unterschlagen.
Ich habe schon viel gutes von Eurem Forum gehört und habe mich deshalb an Euch gewandt, um Rat zubekommen, da ich kein Fachmann bin.
Wörter, wie EMV Schleuder, oder SchuTSEV, sowie Class B Kabel sollten evtl. etwas freundlicher formuliert werden und Eigenzitate sind auch fehl am Platz! Es klingt bei Dipol alles so anklagend!

Schönen Sonntag.
simrishamn
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Alt 12.02.2011, 19:19   # 7
Dipol
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Zitat:
Zitat von simrishamn Beitrag anzeigen
Hallo,
Leerrohre existieren nicht.
Ist QPSK-QAM qualitativ nicht besser als PAL? (weil digital)
Logo, eine Kassette für mehrere Digitalprogramme ist ökonomischer als eine Kassette zur unsinnigen und unzeitgemäßen Re-Analogisierung eines einzigen PAL-Programms. Wie PAL-Signale auf einem Flat aussehen, dürfte auch bekannt sein.
Zitat:
Zitat von simrishamn Beitrag anzeigen
Was heißt Kostenfalle?
Ob du es glaubst oder nicht, die Anlage ist für eine wirtschaftliche QPSK-QAM-Umsetzung viel zu klein. Ihr werdet mit dem Konzept gegenüber dem BK-Anschluss nichts sparen, sondern Euch im Unverstand langfristig dumm und dusslig zahlen.

Das wäre nämlich die erste Anlage, in welcher mit einer jüngeren Bewohnerstruktur der Bedarf nach mehr SD- und HD-Programmen nicht in gigantische Folge-Investionen mündet, von den anfallenden Wartungskosten mal völlig abgesehen.
Zitat:
Zitat von simrishamn Beitrag anzeigen
Was würde die QAM- Lösung denn etwa kosten?
Unter Verwendung der vorh. Kabel.
Ein Schiff ist 100 Meter lang und 30 Meter breit: Wie alt ist der Kapitän?

Wie lange sollen wir dir noch die nötigen Angaben wie Würmer aus der Nase ziehen? Keine Anlagenskizze, Zahl der Steckdosen weiterhin unbeantwortet, konkrete Programme im Nebel und auch kein Bild von Google-Earth. Wir konnen nur beraten und planen, aber nicht hexen. Denn mal als letzter Zimmerservice ein Fragenkatalog:
  • Bitte ein Bild von Google-Earth (Wird auf Wunsch gelöscht)
  • Welche Kabelqualität?
  • Kabelstruktur und Anzahl der Steckdosen/Wohnung?
  • Geschätzte Leitungslängen?
  • Welche ASTRA-Transponder sollen konkret empfangen werden? Siehe Astra 19.2°E - LyngSat
  • Wo soll die Antenne hin? Dach (Mast vorhanden), oder Wandmontage? Freie Sicht auf ASTRA abgeklärt? Siehe DishPointer.com
  • Wo soll die Kopfstelle hin?
  • Angaben zur Antennenerdung (kann alleine € 1.000,00 kosten!)? Ist evtl. eine intakte Blitzschutzanlage nutzbar?
Auch wenn es bislang selten vorgekommen ist und nicht in deinen Kopf will: Seit dem Inkrafttreten der SchuTSEV ist das Risiko einer Anlagenstillegungen drastisch gestiegen. Das gilt übrigens auch für den aktuellen BK-Anschluss!
Zitat:
Zitat von simrishamn Beitrag anzeigen
Es sind 17 Teilnehmer in den 3 Aufgängen, 3 separate Flachhäuschen habe ich leider unterschlagen.
Mit diesen Angaben kann man nur die Glaskugel überhitzen, bitte verwertbare Details!
Zitat:
Zitat von simrishamn Beitrag anzeigen
Ich habe schon viel gutes von Eurem Forum gehört und habe mich deshalb an Euch gewandt, um Rat zubekommen, da ich kein Fachmann bin.
Wörter, wie EMV Schleuder, oder SchuTSEV, sowie Class B Kabel sollten evtl. etwas freundlicher formuliert werden und Eigenzitate sind auch fehl am Platz! Es klingt bei Dipol alles so anklagend!
Goooooogeln! Bei SchuTSEV ertrinkt man in Infos! http://www.bundesnetzagentur.de/cae/...Id15508pdf.pdf

Anklagend höre ich mich erst ab einer bestimmten Beratungsresistenz an.
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Alt 12.02.2011, 19:36   # 8
Isotrop
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Ich zähle aktuell 10 Transponder = 10 Module/5 Twin Module alleine für Sky, wenn das alles eingespeist werden soll. Das wird ein richtig teurer Spass. Kann mir kaum vorstellen, dass der, der Sky abonniert hat, dann plötzlich auf den einen oder anderen Sender verzichten möchte, für den er zahlt
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Alt 12.02.2011, 20:03   # 9
King W.
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Na ja, das ist der AKÜFI (Abkürzungs-Fimmel) der sich praktisch in jeder Fachsprache wiederfindet und ist ganz sicher nicht böse gemeint.

Zitat:
"Verordnung zum Schutz von öffentlichen Telekommunikationsnetzen und Sende- und Empfangsfunkanlagen, die in definierten Frequenzbereichen zu Sicherheitszwecken betrieben werden"
(Originalzitat BMWi - hat nix mit Auto zu tun, sondern ist das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie)

Das ist möglicherweise leichter verständlich als SchuTZEV aber wesentlich unhandlicher. Den Begriff findet Google übrigens sofort.

Und die Kabel sind in verschiedene Qualitätsklassen unterteilt, je nach technischen Eigenschaften. Ein Klasse B-Kabel hat eine bestimmte Schirmdämpfung (75 dB) und ist mittlerweile technisch überholt. In der Regel kann es aber bleiben, wenn das Austauschen mit erheblichen Schwierigkeiten verbunden ist.

Für neuere Installationen nimmt man heute Klasse A Kabel mit einer Schirmdämpfung von 85 dB oder höher. Das ist eine Voraussetzung dafür, damit aus einer SAT-Anlage kein unkontrollierter Störsender wird. Das Kabel sollte zumindest doppelt geschirmt sein, also in etwa so aussehen, wie dieses hier, eine Folie um die innere Isolierung und darüber ein Abschirmgeflecht. Bei ganz alten Kabeln fehlt die Folie. Diese Kabel erfüllen nicht einmal Klasse B und eignen sich für eine Verteilung der SAT-Signale nicht.

Einfach mal eine Antennensteckdose losmachen und nachsehen. Ist in 5 Minuten erledigt und schafft euch die nötige Sicherheit.

Das mit QPSK, QAM, und DVB-C vergiß am besten gleich wieder. Das lohnt erst dann, wenn die Wohnanlage so groß ist, daß eventuelle Kabelarbeiten für eine SAT-Anlage unverhältnismäßig teuer werden. Mit 17 Teilnehmern ist eure Wohnanlage dafür viel zu klein.

Das einzig wirtschaftliche ist die Verteilung der SAT-ZF (DVB-S). Fragt sich nur, ob per Unicable oder per normalem Multischalter oder vielleicht auch eine irgendwie geartete Mischform. Dabei sind, je nach Struktur des Kabelnetzes, verschiedene Multischalter oder Unicable-Router einzusetzen.

Daher die Bitte nach einer Skizze der Verkabelung. Wichtig wäre vor allen Dingen, wie viele Stränge es sind und wie viele Teilnehmer an jedem Strang. Wenn jemand mehr als einen Anschluß braucht, müssen wir das auch wissen. Ohne diese Angaben ist die Planung einer solchen Anlage reine Kaffeesatz-Leserei.

Das hat rein gar nichts mit "anklagend" zu tun - es muß einfach sein.

Da war schon wieder jemand schneller als ich.
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Alt 12.02.2011, 21:04   # 10
polskafan
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Nur um mal kurz die Kosten einer Kopfstation zu überschlagen. WISI hat da zum Beispiel was im Angebot. Für 28 digitale Satellitentransponder bräuchtest du:

1x WISI Headend OH 50 (Basisgerät für 14 Module)
ca. 600€

14x WISI OH 85 H (Twin DVB-S/S2 – QAM Transmodulator mit CI)
jeweils 750€, also 10.500€

Macht zusammen 11.000€, nur für die Technik. Die 10 Sky Transponder für den einen Teilnehmer würden alleine mit 3.500€ zu Buche schlagen. Installation noch nicht mit eingerechnet. Außerdem sind das Internetpreise, die wird ein lokaler Anbieter normalerweise nicht mitgehen können.

Dazu kommt auch nochmal, dass bei jedem Wechsel von Senderfrequenzen, gabs zum Beispiel diesen Monat wieder bei den Sky HD Sendern, jedesmal die Anlage neu programmiert werden muss und dafür ein Techniker anrücken. Von dem extremen Stromverbrauch ganz zu schweigen. Außerdem kann es Dir passieren, dass wenn du Dir jetzt eine Anlage zusammenstellst, die sagen wir 28 Transponder einspeist, diese im nächsten Jahr zur Analogabschaltung 2012 schon wieder veraltet ist. Dann werden nämlich ca. 30 analoge Transponder frei, welche auch mit digitalen Programmen gefüllt werden wollen. Willst du diese auch empfangen, kommen schon wieder Investitionen hinzu. Dann zieht vllt. mal noch irgendein anderer Mieter ein, der eventuell noch etwas von Hotbird oder Türksat empfangen will und schon wieder gehen die Erweiterungen los.

Zum Vergleich: Eine Rolle Premium Kabel mit 100m Länge kostet 65€.

Rechnen wir mal 20 Teilnehmern, jeweils 3 Anschlüsse (Twin-Receiver + Kinderzimmer) macht 60 Anschlüsse. Dafür eine normale Sat Verteilung mit Premium Unicable Schaltern von Jultec (Jultec Katalog), wären:

3x JPS0506-3A
619€
1x JPS0502-3T
231€

Bist du bei 2.100€ und hast Astra komplett eingespeist. Das heißt du bist vor jeglichen Frequenzwechseln oder Neueinspeisungen sicher. Sollte eventuell noch ein anderer Satellit gewünscht werden müsste man neu rechnen. Aber die Größenordnung dürfte klar geworden sein. In der Differenz dürften locker ein paar km Kabel und Receiver für die Teilnehmer drin sein.

- polskafan
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Alt 12.02.2011, 21:25   # 11
Dipol
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Zitat:
Zitat von King W. Beitrag anzeigen
Das ist möglicherweise leichter verständlich als SchuTZEV aber wesentlich unhandlicher. Den Begriff findet Google übrigens sofort.
Die Schreibweise ist mir auch schon unterlaufen. Mit SchuTSEV gibt es einige Einträge mehr.
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Alt 13.02.2011, 05:51   # 12
King W.
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Benutzerbild von King W.
 
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Das war noch nach der alten Rechtschreibung. :baeh:

Aber du hast Recht: Man sollte nicht immer so schreiben, wie man es spricht.
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Alt 14.02.2011, 15:14   # 13
simrishamn
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Hallo,
was polskafan geschrieben hat, war sehr einleuchtend. Der Preisunterschied zwischen einer Kopfstelle und ein UNICABLE-System ist enorm.
Aber was machen die Leute mit Ihren DVB-C Receiver und DVD Recorder??
Die werden doch nicht dieser Lösung zustimmen, wenn sie ihre gerade erst gekauften Geräte wegschmeissen sollen.

Freundl. Grüße
simrishamn
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Alt 14.02.2011, 21:58   # 14
Dipol
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Beiträge: 4.147
Zitat:
Zitat von simrishamn Beitrag anzeigen
Hallo,
was polskafan geschrieben hat, war sehr einleuchtend. Der Preisunterschied zwischen einer Kopfstelle und ein UNICABLE-System ist enorm.
Na endlich, willkommen im Club der Erleuchteten.
Zitat:
Zitat von simrishamn Beitrag anzeigen
Aber was machen die Leute mit Ihren DVB-C Receiver und DVD Recorder??
Die werden doch nicht dieser Lösung zustimmen, wenn sie ihre gerade erst gekauften Geräte wegschmeissen sollen.
Langsam sollte es klar sein, dass Ihr die Wahl zwischen drei Möglichkeiten habt:
  • Den Kabelanschluss beibehalten und die monatlichen Kosten akzeptieren.
  • Auf QPSK-QAM-Umsetzung umbauen und dafür viel mehr Geld als für den Kabelanschluss ausgeben.
  • Auf Sternverteilung oder ein teilnehmergesteuertes Einkabelsystem/UniCable umbauen. Die alte Hardware bei Ebay verkaufen und trotzdem Geld sparen.
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Alt 28.05.2012, 14:57 # --
News Flash
 
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