| | # 2 | |||
| Team SAT-Technik Registriert seit: 19.03.2007
Beiträge: 4.147
| Hallo Ronald, herzlich Willkommen im Forum! Zitat:
Für den Empfang des ASTRA 2D auf 28,2° sollte man in Hamburg schon deutlich mehr Blech einplanen. Footprint: http://www.ses-astra.com/medialib/co...2D_north_M.jpg Siehe Footprint. Zitat:
Damit ist Vollbandempfang gesichert und in den UAS-LNB werkelt zuverlässige Technik von ALPS. Jeder Multischalter mit normgerechten 30 dB Port-to-Port-Entkopplung. Zitat:
EDIT: Bei der LNB-Skew-Einstellung beachten, dass die ASTRA-Satelliten um 7° vorentzerrt sind! | |||
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| | # 3 | ||
| Threadstarter Registriert seit: 11.01.2011 Ort: Hamburg
Beiträge: 17
| Zitat:
Vielen Dank für den Link. So etwas habe ich schon lange im Web gesucht. Ich beschäftige mich noch nicht allzu lange mit der Materie. wofür steht C/N? Ginge der: Chess PMSE Multischalter 9/8 (2 Satelliten/8 Empfänger) - DVBSHOP - Technotrend,Mystique,Digital Devices,Tevii,Shop,DVB-S,DVB-C,DVB-T,HDTV,H.264,DVB-S2 Da steht: Entkopplung SAT-Eingänge: > 25 dB (typ. 30 dB) Reicht das ? Ich wäre auch dankbar für eine Empfehlung. Zitat:
Ich habe sehr dicht an der Antenne die Möglichkeit Hardware zu montieren. Auch 230V sind dort vorhanden. Da ist halt nur nicht das Zentrum des Sterns. Es tut mir Leid. Mit jeder Antwort kommen wahrscheinlich weitere Fragen. Ich hoffe ich gehe hier keinem auf den Wecker. Den Umbau habe ich erst für den Frühling eingeplant. Liebe Grüße aus Hamburg, Ronald Winter | ||
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| | # 4 | ||
| Team SAT-Technik Registriert seit: 19.03.2007
Beiträge: 4.147
| Zitat:
Zitat:
Wie wäre es mit > 35 dB Port-to-Port-Entkopplung und z. B. damit: http://www.technisat-daun-fs.de/downloads/man/804.pdf? Ohne Type oder Dämpfungswerte der Zuleitung und auch der Länge der Sternleitungen, versagt auch bei dieser Frage die beste Glaskugel. Auch die Daten des Multischalters sind noch zu beachten. Dann müsste ein evtl. erforderlicher Basisverstärker nicht ferngespeist werden. | ||
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| | # 5 |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 01.01.2006 Ort: mitten im Kohlenpott
Beiträge: 9.170
| Nicht einmal das. Das Netzteil ist nicht kurzschlußfest und es besteht die Gefahr, daß es geschrottet wird, wenn ein Kabel zwischen LNB und Schalter einen Kurzschluß aufweist. (das passiert gar nicht so selten, z.B. wenn bei der Montage der F-Stecker ein Drähtchen ders Abschirmgeflechts den Innenleiter berührt und das übersehen wird) Der Giga-Switch ist da um Klassen besser. Noch einmal besser wäre der JRM0908T von Jultec. Die Hauptvorteile dieses Schalters:
Noch ein Wort zur Antenne: Mit dieser Antenne gibt es keine Probleme. Dazu diesen Feedhalter. Die "Wippe" muß zum Ausgleich der unterschiedlichen Höhen der Satelliten gedreht werden und zwar um 9°, so, daß das rechte LNB (vom Mast aus gesehen) höher kommt. Damit wird dann Astra2 empfangen. Normalerweise würde auch die 2-fach Halterung ausreichen, jedoch ist dabei die Verbindungsstange für Astra/Astra2 nicht lang genug. Ich denke, die Kombination 110er Triax, 4er Feedhalterung und zwei Alps Quattro-LNB's ist für deinen Zweck optimal.
__________________ Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt. Albert Einstein Nokia? Nein danke! |
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| | # 6 | |
| Threadstarter Registriert seit: 11.01.2011 Ort: Hamburg
Beiträge: 17
| Zitat:
Nicht, dass ich die Triax Schüssel nicht mag. Ich hatte damals speziell nach einer Kathrein Schüssel gesucht, da mir die Möglichkeit der Kabelunterbringung im Feedhorn sehr gut gefällt. Wie werden die Kabel bei der Triax befestigt? Einfach mit Kabelbindern? Was mir an den Kathrein LNBs gut gefällt ist der Wetterschutz der Steckverbinder. Wie sieht das bei den ALPS aus? Ich bin hier in Norddeutschland. Wir haben hier viel Hamburger Schietwetter. Noch eine andere Frage: Ich habe vom Hauptgebäude in das Nebengebäude 8 Kabel zur Antennenposition verlegt. Wäre es nicht schlauer den Multiswitch im Nebengebäude zu installieren und die 8 Kabel dann im Hauptgebäude mit den Teilnehmerkabeln zu verbinden? Oder sollte ich lieber die 8 Kabel an die beiden Quatro LNBs anschließen, die Signale zum Hauptgebäude führen und dort den Multiswitch installieren? Dann dort die Teilnehmerkabel auf den Multiswitch legen. Prinzipiell ist es doch sinnvoller die Kabel von der Antenne zum Multiswitch so kurz wie möglich zu halten. Oder? Liebe Grüße aus Hamburg, Ronald Winter | |
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| | # 7 | |||
| Team SAT-Technik Registriert seit: 19.03.2007
Beiträge: 4.147
| Zitat:
Zitat:
Der größte Nachteil der CAS 90 ist die fixe Voreinstellung des Azimutabstands durch die Adapterplatte auf 110 mm und die fehlende Elevationsfeineinstellung. An der CAS 80 kann wenigstens die Elevation angepasst werden. In deiner geografischen Position beträgt der Brennpunktabstand an der CAS 90 nicht 110, sondern nur 93,3 mm, also 16,7 (!) mm enger und der Höhenunterschied liegt bei 17,7 mm. Daraus ergibt sich eine kernige Defokussierung. Bei 10° Orbitabstand ist mein "Baby", die gebogene ASSAT Multifeedschiene 60050 ohne Kerben, nicht erforderlich. Um den LNB für 28,2° mittig und den für 19,2° auf Schielposition setzen zu können, muss aber die Adapterplatte durch Bohrung eines zusätzlichen Lochs asymmetrisch montiert werden. Um volle Systemgüte zu erreichen, muss die Original-Adapterplatte noch weiter modifiziert werden. Hierzu sinngemäß nach meiner Anleitung unter >Service/Hinweise< vorgehen: A.S.Sat B2b Onlineshop Zitat:
Bitte auch beachten, dass am Multischalter als innerer Blitzschutz ein Potenzialausgleich der Kabel ausgeführt werden muss, der bei erdungspflichtigen Antennen ausschließlich am Antennenmast geerdet werden darf. Somit gleich bei der Kabelverlegung einen 4 mm² Cu-Draht mit verlegen. | |||
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| | # 9 | |||
| Team SAT-Technik Registriert seit: 19.03.2007
Beiträge: 4.147
| Zitat:
Zitat:
Siehe http://dehn.de/newsletter/3_05/3_05_top3.pdf Zitat:
>> Es fehlt im Text und den Grafiken ein Hinweis, dass die Vertikalerder bis 0,5 Meter unter Grund eingetrieben werden müssen. >> Nach EN 62305 darf im Erdreich nur noch 4A-Stahl verwendet werden. >> Bei der Führung der Erdableitung sind Trennungsabstände zu anderen Kabeln einzuhalten. >> Nach EN 60728-11 ist eine isolierte Erdung über Fangstange vorzuziehen. | |||
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| | # 10 | ||
| Threadstarter Registriert seit: 11.01.2011 Ort: Hamburg
Beiträge: 17
| Hallo Dipol, vielen Dank für die ausführliche Information. Mit dem Blitzschutz und dem Potentialausgleich muss ich mich noch einmal gesondert beschäftigen. Das ist mit Sicherheit ein wichtiges Thema und sollte auf keinen Fall vernachlässigt werden. Dennoch sind da auch noch offene Fragen bei der Empfangstechnik. Zitat:
Ich dachte immer bei einem Parabolspiegel wäre der Brennpunnkt fix. Ich gehe einmal davon aus, dass es sich bei einer Satellitenschüssel nicht um einen perfekten Parabolspiegel handelt. Dann ist es sicher ist es so, dass bei schräger Einstrahlung der Punkt der Strahlbündelung (brennpunkt) wandert. Habe ich das so richtig verstanden oder bin ich nun komplett verwirrt? Zitat:
Liebe Grüße, Ronald Winter | ||
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| | # 11 | |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 01.01.2006 Ort: mitten im Kohlenpott
Beiträge: 9.170
| Bei der angegebenen 4er Halterung ist die Querstange ausreichend lang, um den Azimutabstand zu realisieren. Die unterschiedliche Elevation der Satelliten (in Hamburg rund 1,7°) kann - und muß - durch Schrägstellen der Querstange um besagte 9° ausgeglichen werden. Dieser Winkel läßt sich bei der Triax-Halterung recht einfach einstellen - und es kommt auch nicht auf das letzte Grad an, bei 8 oder 10° wirst du keinen Unterschied feststellen können. Zitat:
Es gilt das Spiegelgesetz aus der Physik: Einfallswinkel = Reflexionswinkel. Wandert der Einfallswinkel, so wandert der Reflexionswinkel mit. Deshalb ist es auch mit einer Parabolantenne innerhalb gewisser Grenzen möglich, mehrere Satelliten gleichzeitig zu empfangen. Allerdings kommt es dabei zu Abbildungsfehlern, hauptsächlich zu Astigmatismus. Solche Fehler sind aus der Optik bekannt und werden umso größer, je weiter außerhalb des Mittelpunktes das LNB angebracht ist. Das führt dazu, daß die Antenne dann nicht mehr ihre volle Leistungsfähigkeit erreicht. Für Astra ist das nicht weiter tragisch, weil dafür ohnehin nicht die Leistung einer 110er Antenne erforderlich ist. Das LNB für Astra2 sollte hingegen so nah wie möglich am Mittelpunkt angebracht werden. Es empfiehlt sich folgende Vorgehensweise: Zunächst die Multifeed-Halterung montieren und die Stange schräg einstellen. Anschließend so weit links unten, wie möglich (vom Mast aus gesehen) das LNB für Astra anbringen. Antenne so einstellen, daß Astra empfangen wird. Nun ein weiteres LNB rechts von der Mitte anbringen und versuchen, damit Astra2 zu empfangen. Den Empfang durch Verschieben der Halterung auf der Stange so gut wie möglich einstellen und anschließend das LNB noch ein bißchen (1-2cm) nach rechts verschieben. Jetzt abermals Astra2 auf besten Empfang einstellen, nun aber durch Drehen der Antenne und durch eine Korrektur der Höheneinstellung. Antenne anschließend festziehen und dabei den Empfang beobachten (Qualitätsanzeige des Receivers). Bitte, nimm dir dafür etwas Zeit, es ist zwar ein bißchen Fummelarbeit, aber es lohnt sich. Ist das geschehen, nimm dir noch einmal Astra vor. Der Empfang läßt sich jetzt optimieren, wenn du das LNB mitsamt der Halterung auf der Stange verschiebst. Sollte, wider Erwarten, noch eine Höhenkorrektur erforderlich sein, so geschieht das durch Drehen der Feedstange. Davon würde aber in geringem Maße auch das Astra2 LNB beeinflußt, so daß noch einmal die Antenne nachgestellt werden müßte. Wie gesagt, es ist Fummelarbeit, aber einmal sorgfältig gemacht, hast du perfekten Empfang für beide Satelliten. Dabei entspricht die Leistung der Antenne für Astra etwa der einer 85er mit dem LNB im Fokus, während für Astra2 nahezu die volle Leistung der 110er zur Verfügung steht. Die Kabel sind am besten so zu verlegen, daß die Gesamtlänge, d.h. vom LNB über den Multischalter zum Receiver möglichst gering wird. Längen bis ca. 40m sind bei einem guten Kabel, z.B. diesem hier aber kein Problem.
__________________ Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt. Albert Einstein Nokia? Nein danke! | |
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| | # 13 | |
| Threadstarter Registriert seit: 11.01.2011 Ort: Hamburg
Beiträge: 17
| Hallo King W. vielen Dank für die ausführliche Anleitung zur Einstellung der LNBs. Mit welchem Azimut und welcher Elevation sollte ich den starten damit ich mit dem tief hängenden Astra 1 LNB überhaupt etwas herein bekomme? Zum Empfang des Astra 2D müsste ich den Skew Winkel des LNBs doch dann auch direkt mit einstellen, oder habe ich da etwas falsch verstanden? Verstehe mich bitte nicht falsch. Du beschäftigst Dich schon sehr lange mit dem Thema und diese Dinge mögen für Dich ganz klar sein. Für mich ist das zunächst alles neu. Daher frage ich lieber noch einmal nach. Hallo Dipol, entschuldige bitte das ich da etwas sperrig bin aber ich habe es immer noch nicht verstanden. ![]() Zitat:
Soweit ich es verstehe ist der Signalweg, der Weg durch das Kabel. Wie bekomme ich aber hin das der Signalweg durch das lange Kabel kürzer wird? I am confused ![]() Liebe Grüße, Ronald Winter | |
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| | # 14 | |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 19.03.2007
Beiträge: 4.147
| Zitat:
Pegeltechnisch ist es egal, wie nahe ein Multischalter an der Antenne sitzt. Für gleich langen Signalweg ergibt sich immer gleicher Dosenpegel. Bei der Positionierung einer geregelten Einkabelmatrix oder von erforderlichen Linienverstärkern wäre es hingegen wieder von Belang. | |
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| | # 15 |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 01.01.2006 Ort: mitten im Kohlenpott
Beiträge: 9.170
| Mit der Elevationseinstellung 27° wirst du fündig. Voraussetzung: der Mast steht perfekt senkrecht. Ist das nicht der Fall, stimmt auch die Elevationseinstellung nicht, sondern die Schrägstellung des Mastes muß mit berücksichtigt werden. Der Azimut wäre ca. 165°, d.h. die Antenne müßte aus der Südrichtung um ca. 15° nach Osten gedreht werden. Eine genauere Angabe macht keinen Sinn, da ja das LNB nicht im Fokus angebracht ist und vom Azimut des Astra der Schielwinkel noch abgezogen werden muß. Am besten, du richtest die Antenne nach Süden aus, stellst die Elevation ein und drehst sie langsam ostwärts. Dabei den Empfang beobachten. Normalerweise sollte das kein Problem sein. Der Skew-Winkel ist nicht sonderlich kritisch, er beträgt für Hamburg 8,5°, entspricht also fast genau der Schrägstellung der Querstange. Baue das LNB einfach so ein, daß es genau senkrecht zu dieser Stange sitzt. Das Astra-LNB wird senkrecht zur Schüssel (d.h. parallel zum Mast) eingebaut.
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| | # 16 |
| Threadstarter Registriert seit: 11.01.2011 Ort: Hamburg
Beiträge: 17
| Hallo zusammen, ich habe da noch einmal ein Frage zum Multiswitch. King W. hatte mir den 9/8 Giga-Switch empfohlen. In anderen Threads werden immer wieder die EMP Switche empfohlen. Wo wäre denn der Unterschied zwischen dem Giga-Switch und diesem 9/8 EMP-Switch? Mal abgesehen von dem Offensichtlichen.
Es wäre sehr lieb wenn sich jemand dazu äußern könnte. Vielleicht ist ja der Giga-Switch für mein Vorhaben, wegen des schwachen Astra 2D Signals auch einfach besser geeignet. Liebe Grüße, Ronald Winter |
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| | # 17 | ||
| Team SAT-Technik Registriert seit: 19.03.2007
Beiträge: 4.147
| Zitat:
Zitat:
Ob ein Netzteil angedockt oder separat ist, hat nichts mit Qualität zu tun. Wurde das nicht schon deutlich genug heraus gestellt? | ||
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| Team SAT-Technik Registriert seit: 01.01.2006 Ort: mitten im Kohlenpott
Beiträge: 9.170
| Genau das ist der Punkt: Die Entkopplung. Sie ist ein Maß dafür, um wie viel das Signal auf einem unerwünschten Anschluß schwächer ist, als das Nutzsignal (mal vereinfacht dargestellt). Astra2 kommt in Hamburg deutlich schwächer rein, als Astra. Ein bißchen davon kann man ausgleichen, indem man das LNB für Astra2 so nah, wie es geht an den Fokus heranbringt und auf Astra schielt. Aber es bleibt immer noch genug Differenz übrig. Willst du nun einen schwachen Transponder vom Astra2 empfangen und auf Astra befindet sich ein starker Transponder mit annähernd der gleichen Frequenz, so ist die Reserve des Multischalters schnell aufgefressen. Der starke Transponder stört den Empfang oder macht ihn sogar ganz unmöglich. In geringem Maße ist zwar Abhilfe durch die Pegelsteller möglich, aber 1) ist zur Einstellung ein Meßgerät und einiges an Erfahrung nötig und 2) ist das nur ein Herumdoktorn an den Symptomen, wobei die wahre Ursache die geringe Teilnehmerentkopplung ist. Mit dem Emp-Schalter lassen sich zwei annähernd gleich starke Satelliten (z.B. Astra/Hotbird) ganz ordentlich empfangen, bei zwei sehr unterschiedlich starken Satelliten reicht dieser Schalter aber nicht.
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| | # 19 | ||
| Threadstarter Registriert seit: 11.01.2011 Ort: Hamburg
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| Hallo King W. vielen Dank für die ausführliche Antwort. Zitat:
Zitat:
Mir sagen die vielen Angaben auf den Multiswitchen nichts. Als Maschinenbauer habe ich mit Hochfrequenz uns Entkopplung nicht unbedingt viel zu tun. Daher bin ich sehr dankbar, dass es hier ein Forum gibt in dem ich meine Fragen stellen kann. Weiterhin bin ich schon ein wenig erschlagen von der Vielfalt der Produkte. Aus dem Grunde bin ich über einen Expertenrat äußerst froh. Liebe Grüße aus Hamburg, Ronald Winter | ||
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| Team SAT-Technik Registriert seit: 19.03.2007
Beiträge: 4.147
| Zitat:
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