| | # 2 | |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 01.01.2006 Ort: mitten im Kohlenpott
Beiträge: 9.170
| Hallo telefoener, ![]() Ich bin da ein bißchen skeptisch. Ich hoffe ja nicht, daß der Anbieter diese Antennen angeboten hat. Dieses Modell rundet das Astro-Angebot gewissermaßen nach unten ab und erfüllt nur einfache Qualitätsansprüche. Die übrigen Astro-Antennen sind mit den Fuba oder Kathrein Antennen baugleich und von besserer Qualität. Da Grundig-LNB's angeboten werden, nehme ich an, daß die Fuba-kompatiblen Antennen zum Einsatz kommen. Da ist nicht viel gegen zu sagen. Als LNB würde ich Alps gegenüber Grundig bevorzugen. Die Alps-Produkte haben sich im Laufe der Zeit den Ruf erworben, nahezu "unkaputtbar" zu sein. Zudem ist der Stromverbrauch niedrig, was die Netzteile der Multischalter schont. Die Empfangsleistung ist OK und für eine Astra/Hotbird-Anlage, wie ihr sie offenbar anstrebt, vollkommen ausreichend. Gegen das Kabel gibt es nichts zu sagen. Es ist gutes Qualitätskabel, mit den Produkten anderer Qualitätshersteller (Kathrein, Hirschmann, Preisner um nur einige zu nennen) absolut auf Augenhöhe. Zitat:
Gibt es da keine andere Lösung? 200m verzinkter Kabelkanal oben auf dem Dach ist eine perfekte Einkadung für jeden Blitz, dort einzuschlagen. Hoffentlich vergißt der Installateur nicht, dieses Monstrum vernünftig zu erden. Ich habe da jedenfalls erhebliche Sicherheitsbedenken. Meiner Meinung nach wäre es besser, wenn man mit den Kabeln sofort nach unten verschwindet, die Multischalter im Keller anbringt und von dort aus verteilt. Vermutlich wäre in eurem Fall eine Signalverteilung per Glasfaser der bessere und sicherere Weg. Aber dazu müßte man die örtlichen Gegebenheiten kennen. Vielleicht schreibt Dipol noch etwas dazu, er ist unser Experte, was die Sicherheit von Anlagen (sprich: Blitzschutz und Potentialausgleich) betrifft.
__________________ Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt. Albert Einstein Nokia? Nein danke! | |
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| | # 4 |
| Threadstarter Registriert seit: 10.01.2011
Beiträge: 3
| Vielen Dank für euren schnellen Antworten. Zur Schüssel: keine Ahnung welche montiert werden sollen. Ist es nicht besser, wir nehmen größere so ca. 100-120 cm? Dann sollen die Reserven noch besser sein und die Einflüsse von Schnee, Regen, etc. werden minimiert? Zum Kabel: in manchen Foren habe ich gelesen, dass das Kabel mindestens 120db, 8mm Außenmantel, Innenleiter Kupfer und 4-fach Schirmung haben soll. Als Laie kann ich das bei Belden (holl. Webseite) nicht erkennen. Erfüllt das Kabel diese Daten? Zur Verlegung: Es ist nur mit einem großen Aufwand verbunden die Multschalter in den Keller zu bringen. Selbst wenn ja, dann können wir die neuen Kabel in den Häusern nicht in die Wohnungen bringen. Wir müssen also das von außen machen. Ich rechne damit, dass pro Wohnung im Schnitt mindestens 3 Kabel bei manchen auch mehr benötigt werden. Zum Blitzschutz: im Angebot ist nichts erkennbar, wie der Blitzschutz genau realisiert wird. Kann ich den Normenstand von Dipol übernehmen und der Firma mitteilen, dass wir das so haben möchten? Zur Kühlung: Wir haben nur den Hersteller der Schränke. Das im Sommer auf dem Flachdach hohe Temperaturen herrschen, ist klar. Wie soll denn eine Kühlung aussehen und ab wann machen die Multischalter Probleme? Die installationsfirma stellt alles als sehr easy dar und auch vielfach installiert. Zum Glasfaser: wie sieht denn diese Möglichkeit aus? Kommt pro Wohnung ein Glasfaseranschluss und wie schalte ich dann alle Geräte an? |
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| Team SAT-Technik Registriert seit: 19.03.2007
Beiträge: 4.147
| Zitat:
Zitat:
Es gibt vorzugsweise Alu-Billigkabel die mit Class A und phantasievoller Schirmdämpfungsangabe beworben werden, obwohl sie partiell nicht mal 85 dB aufweisen. Im Anhang ein Beispiel, bei dem sich der Distributor mit einem Plott naiver Weise gleich selbst überführt. Zitat:
Zitat:
Fiber to the Home (FTTH) setzt sich zunehmend bei Kabelanschlüssen durch. Ein Satellitenreceiver mit optischem Eingang ist noch Zukunftsmusik, die Technik ist in der Praxis derzeit noch auf die Signalzuführung zum Multischalter beschränkt. | ||||
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| | # 6 |
| Threadstarter Registriert seit: 10.01.2011
Beiträge: 3
| Vielen Dank für eure Antworten und Unterstützung. Wir haben jetzt ein Grundgerüst der Anforderungen und suchen jetzt ein Unternehmen,dass das umsetzen kann. Ich habe jetzt schon von Unternehmen Absagen erhalten, die so ein Projekt nicht händeln können oder wollen. Kennt ihr vielleicht einige Firmen im Großraum Düsseldorf, die ihr mir empfehlen könnt? |
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