| | # 4 | |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 19.03.2007
Beiträge: 4.147
| Zitat:
Wenn an zwei Receivern und zwei TechniRoutern der identische Effekt auftritt, richtet sich der Verdacht auf die DC-Tauglichkeit im Verteilnetz oder fehlende bzw. ungenügende Dioden-Entkopplung. | |
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| | # 5 |
| Threadstarter Registriert seit: 06.01.2011
Beiträge: 4
| Oh, sorry hatte doch die Dosen vergessen. Also eine Durchgangsdose Technisat RV 600 Art.Nr. 0000/3180 nichts angeschlossen und eine Enddose Technisat SV 600 Art.Nr. 0003/3075 an der der DigiCorder angeschlossen ist. Weiter habe ich die Routeranlage noch nicht ausgebaut, da ja der eine Digicorder noch nicht mal geht. |
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| | # 6 |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 19.03.2007
Beiträge: 4.147
| Na prächtig, dann landen wir mal wieder beim Thema, was ist eine Enddose und wo gehört sie keinesfalls hin. Die SV 500 ist eine Einzel- oder Stichdose, jedoch keine Enddose, auch wenn diese inkorrekte Bezeichnung seuchenartig verbreitet ist. Die hat am Ende einer Stammleitung nichts zu suchen! Auch an einer Stammleitung mit nur zwei Dosen in Reihe, gehört an das Stammende eine Richtkoppler-Durchgangs-Steckdose mit Abschlusswiderstand. Pegeltechnisch wäre abhängig von der Kabeldämpfung mindestens eine Kombination aus RV 600-13 + RV 600-10 + kapazitiv getrennten Abschlusswiderstand angebracht gewesen. Bei langen Leitungen und knappen Pegeln kann man alternativ auch die derzeit einzige intern mit Abschlusswiderstand terminierte echte UniCable-Enddose AXING SSD 5-07 ausweichen, wenn es auf eine normgerechte terrestrische Entkopplung nicht ankommt. An der SV 600 kommt es mit der Verstärkung des TechniRouters zwangsläufig zu Übersteuerungen des max. zulässigen Receiverpegels. Fehlender Impedanzabschluss ergibt Mikroreflexionen, die sog. Stehwellen. Bei Gegenphasigkeit kann ein Signal an einer vorgeschalteten Steckdose sogar völlig ausgelöscht werden. Siehe Stehwelle (Animation) Wikipedia Dann liste ich mal mögliche Standard-Fehlerquellen auf:
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| | # 7 |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 01.01.2006 Ort: mitten im Kohlenpott
Beiträge: 9.170
| Lange Rede, Kurzer Sinn: Nimm einfach diese Dose als Durchgangsdose und diese als Enddose, wobei dieser Widerstand eingebaut werden muß. Dann ist Ruhe. |
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| | # 8 |
| Threadstarter Registriert seit: 06.01.2011
Beiträge: 4
| Super, danke für die klasse Tipps, es funktioniert jetzt wundervoll und ich bin absolut HAPPY. Eine Frage noch zu den empfohlenen Axing Dosen, haben die Dosen auch die von Technisat geforderte Entkopplungsdiode? Grüße aus Dessau Hornetth |
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| | # 9 | |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 19.03.2007
Beiträge: 4.147
| Zitat:
DC-taugliche Steckdosen sind standardmäßig mit Schottky-Diode entkoppelt. Bislang habe ich nur von einer dc-tauglichen Dosentype des Distributors D*** gehört, bei der das nicht der Fall war und daher auch Störungen bei der Übermittlung der Kommandos aufgetreten sind. | |
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