Erdung/Potentialausgleich SAT Anlage

Alt 10.12.2010, 23:12   # 1
satforever
 
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Hallo, vielleicht eine naive Frage -
Ich wollte nun den Potentialausgleich von meinen LNB -angebrachte Schiene von den Kabeln am LNB erden.
Aber ich habe keinen Erdungsankeranschluss im Haus gefunden .
Die einzige Erdung die ich finde ,ist ein dickes grün/gelbes Kabel welches an der Wasserleitung vor dem Zähler mit einer Schelle festgemacht ist(kommt vom Stromzähler wie es ausschaut) ,kann man da den Potentialausgleich festmachen?
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Alt 11.12.2010, 00:17   # 2
Dipol
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Zitat:
Zitat von satforever Beitrag anzeigen
Ich wollte nun den Potentialausgleich von meinen LNB -angebrachte Schiene von den Kabeln am LNB erden.
Das setzt voraus, dass deine Antenne im Schutzbereich der Fassade liegt und nicht erdungspflichtig ist.
Der PA einer erdungspflichtigen Antenne darf nur an der Masterdung angeschlossen werden. Und eine erdungspflichtige Antenne muss an dem hier offenbar fehlendem Schutzpotenzialausgleich geerdet sein. Nur ein PA der Kabel reicht nicht.
Zitat:
Zitat von satforever Beitrag anzeigen
Aber ich habe keinen Erdungsankeranschluss im Haus gefunden .
Die einzige Erdung die ich finde ,ist ein dickes grün/gelbes Kabel welches an der Wasserleitung vor dem Zähler mit einer Schelle festgemacht ist(kommt vom Stromzähler wie es ausschaut) ,kann man da den Potentialausgleich festmachen?
Dann wird vermutlich noch die Hauswasserleitung als Erder missbraucht. Es hat sich noch nicht zu allen Eigentümern herum gesprochen, dass die Übergangsfrist für diese Nutzung 1990 abgelaufen ist.
Angehängte Dateien
Dateityp: pdf TWS-Anschreiben1990_s1-2_Archiv.pdf (248,8 KB, 6x aufgerufen)
Dateityp: pdf TWS-Sonderdruck1990_ Wasserrohr_darf_kein_Erder-sein.pdf (1,19 MB, 10x aufgerufen)
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Alt 11.12.2010, 00:49   # 3
satforever
Threadstarter
 
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Zitat:
Zitat von Dipol Beitrag anzeigen
Das setzt voraus, dass deine Antenne im Schutzbereich der Fassade liegt und nicht erdungspflichtig ist.
Der PA einer erdungspflichtigen Antenne darf nur an der Masterdung angeschlossen werden. Und eine erdungspflichtige Antenne muss an dem hier offenbar fehlendem Schutzpotenzialausgleich geerdet sein. Nur ein PA der Kabel reicht nicht.
Dann wird vermutlich noch die Hauswasserleitung als Erder missbraucht. Es hat sich noch nicht zu allen Eigentümern herum gesprochen, dass die Übergangsfrist für diese Nutzung 1990 abgelaufen ist.
Danke erstmal,
ich hab wohl keinen Erdungsanker, (Einfamilien)Haus ist aus aus den 60igern.
Wo mach ich denn nun den Potentialausgleich fest?
Blitzschutz der SAT Anlage ohne Erdanker lasse ich erst mal aussen vor, da nicht mal das "nicht "geerdete Edelstahlrohr der Heizungsanlage,welches 30 cm aus dem Kamin ragt, neben der Schüssel raus schaut. Ich möchte erst einmal !nicht! ,dass man u.U. einen gewischt bekommt, wenn man die Kabel zu den Receivern anfasst
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Alt 11.12.2010, 10:15   # 4
elo22
 
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Zitat:
Zitat von Dipol
Dann wird vermutlich noch die Hauswasserleitung als Erder missbraucht.
Möglich, es kann aber auch die Badewannenerdung sein. Um das rauszukriegen müsste die Netzform bekannt sein.

Lutz

---------- Doppelpost zusammengeführt am 11.12.2010 um 10:18 ----------

Zitat:
Zitat von satforever
Wo mach ich denn nun den Potentialausgleich fest?
So erstmal nicht, du brauchst eine Elektrofachmann.

Zitat:
Zitat von satforever
Blitzschutz der SAT Anlage ohne Erdanker lasse ich erst mal aussen vor, da nicht mal das "nicht "geerdete Edelstahlrohr der Heizungsanlage,welches 30 cm aus dem Kamin ragt, neben der Schüssel raus schaut.
Das braucht nicht in den Schutzpotenzialausgleich einbezogen werden.

Lutz
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Alt 11.12.2010, 20:25   # 5
Dipol
Team SAT-Technik
 
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Zitat:
Zitat von elo22 Beitrag anzeigen
So erstmal nicht, du brauchst eine Elektrofachmann.
Und am besten einen, der auch als Blitzschutzfachkarft zertifiziert ist.
Zitat:
Zitat von elo22 Beitrag anzeigen
Das braucht nicht in den Schutzpotenzialausgleich einbezogen werden.
Mal wieder ein Schnellschuss aus der Hüfte ohne Recherche, Lutz? Dabei kann man dem gemeinsamen Merkblatt von drei Organisationen in Google nicht entgehen:

Blitzschutz an Abgasanlagen
http://www.vse-online.org/images/VSE...attNr3Endg.pdf
http://www.vde.com/de/Ausschuesse/Bl...gasanlagen.pdf

Da seit 1990 ein eigener Hauserder überfällig ist, kann auch kein Bestandsschutz geltend gemacht werden. Aber selbst wenn ein normgerechter Hauserder rechtzeitig installiert worden wäre, muss bei einem Anschluss an das BK-Netz und selbstverständlich auch bei der Installation einer erdungspflichtigen Antenne der Schutzpotenzialausgleich vollumfänglich nachgerüstet werden.

Und dabei lieber Lutz ist auch im Zeitalter von Verbundrohren das Heizungs- und Sanitärnetz mit einzubinden. Ich lasse mich aber gerne belehren, wenn du uns wenigstens diesmal die Norm benennst, nach der das unterbleiben kann.
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Alt 22.11.2011, 11:33   # 6
What The Sat
 
Registriert seit: 22.11.2011
Beiträge: 3
Hallo,

zunächst erstmal vielen Dank für die vielen nützlichen Fragen und Antworten hier im Forum. Ich habe mehrere durchforstet, aber hier scheinen mir die für Laien wie mich am Besten verständlichen Antworten gegeben zu werden. Aufgrund der geposteten Infos sind mir Kauf und Installation der Sat-Antenne sowie die Verkabelung sehr viel leichter gefallen!

Die Antwort auf eine Frage konnte ich jedoch bisher nicht finden, daher hoffe ich, dass ich hier Euren fachkundigen Rat zählen kann.

Ich habe eine 85cm-Antenne im Schutzbereich der Fassade installiert, sodass nach den hier verbreiteten Antworten an sich keine Erdung nötig ist. Der Single-LNB ist mit Koaxkabel (LCD111) und durch eine Fensterdurchführung direkt mit dem im TV integrierten Sat-Tuner verbunden (kein Multi-Schalter).
Im Umfeld der Antenne befindet sich keine Möglichkeit, das Koaxkabel an eine PA-Schiene anzuschließen. Ich wohne im 5. Stock eines Mehrfamilienhauses, Regenrinne bzw. Blitzableiter an der Außenwand sind für mich daher nicht zugänglich.

Ist es möglich, den Potentialausgleich des Koaxkabels über das geerdete Heizungsrohr herzustellen? Falls nein, welche Möglichkeiten gibt es, einen Potentialausgleich herzustellen?

Vielen Dank!
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Alt 22.11.2011, 11:58   # 7
Redecouverte
 
Registriert seit: 03.11.2011
Beiträge: 81
Zitat:
Zitat von What The Sat Beitrag anzeigen
Hallo,

zunächst erstmal vielen Dank für die vielen nützlichen Fragen und Antworten hier im Forum. Ich habe mehrere durchforstet, aber hier scheinen mir die für Laien wie mich am Besten verständlichen Antworten gegeben zu werden. Aufgrund der geposteten Infos sind mir Kauf und Installation der Sat-Antenne sowie die Verkabelung sehr viel leichter gefallen!

Die Antwort auf eine Frage konnte ich jedoch bisher nicht finden, daher hoffe ich, dass ich hier Euren fachkundigen Rat zählen kann.
Hallo, erst einmal nw welcome

Zitat:
Zitat von What The Sat Beitrag anzeigen
Ich habe eine 85cm-Antenne im Schutzbereich der Fassade installiert, sodass nach den hier verbreiteten Antworten an sich keine Erdung nötig ist. Der Single-LNB ist mit Koaxkabel (LCD111) und durch eine Fensterdurchführung direkt mit dem im TV integrierten Sat-Tuner verbunden (kein Multi-Schalter).
Im Umfeld der Antenne befindet sich keine Möglichkeit, das Koaxkabel an eine PA-Schiene anzuschließen. Ich wohne im 5. Stock eines Mehrfamilienhauses, Regenrinne bzw. Blitzableiter an der Außenwand sind für mich daher nicht zugänglich.

Ist es möglich, den Potentialausgleich des Koaxkabels über das geerdete Heizungsrohr herzustellen? Falls nein, welche Möglichkeiten gibt es, einen Potentialausgleich herzustellen?

Vielen Dank!
Also Potentialausgleich über Heizungsrohre ist meines Wissens nie normgerecht, ist also nicht zu empfehlen.

Wenn die Antenne im Schutzbereich der Haus-Fassade steht (mind. 2m Abstand zur Dachkante + max. 1,5m Abstand von der Hauswand), ist ein Potentialausgleich seit neuestem nicht mehr erforderlich, aber dringend empfohlen.
Der PA kann dann an beliebiger Stelle erfolgen (also auch im Haus) - wenn es es also in einem Leerrohr noch Platz gibt, könntest du ein mind. 4mm² Cu Kabel im Haus von der PA-Schiene zu deinem Koax-Kabel legen.

Meines Wissens ist ein Cu-Kabel mit mind. 4mm² Durchmesser von der PA-Schiene zum Koax-Kabel die einzige Möglichkeit einen PA normgerecht zu machen.

Metall-Heizungsrohre können jederzeit, ohne dein Wissen, durch nicht-leitende Verbundrohre ausgetauscht werden. Dann ist der PA futsch.

Auf gar keinen Fall den Schutzleiter einer Stromleitung für den PA nutzen. Das scheint, soweit ich hier im Forum lesen konnte, sehr gefährlich zu sein, zudem haben diese Kabel nicht die 4mm² Cu.

Also letztendlich, wenn du kein 4mm² Cu Kabel zur PA-Schiene irgendwie legen kannst, würde ich wohl auf den PA verzichten, ist ja wie gesagt nur noch dringend empfohlen bei Antennen im Schutzbereich.
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Alt 22.11.2011, 14:33   # 8
What The Sat
 
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Hallo Redecouverte,

vielen Dank für deine schnelle Antwort!

Zitat:
Zitat von Redecouverte Beitrag anzeigen
Der PA kann dann an beliebiger Stelle erfolgen (also auch im Haus) - wenn es es also in einem Leerrohr noch Platz gibt, könntest du ein mind. 4mm² Cu Kabel im Haus von der PA-Schiene zu deinem Koax-Kabel legen.

Meines Wissens ist ein Cu-Kabel mit mind. 4mm² Durchmesser von der PA-Schiene zum Koax-Kabel die einzige Möglichkeit einen PA normgerecht zu machen.
So etwas ähnliches habe ich bereits befürchtet. Das Problem ist halt, dass ich praktisch keine Chance habe, ein Cu Kabel über ein Leerrohr zur PA-Schiene zu führen. Dass ich (noch) nicht weiß, wo ich ein Leerrohr finden könnte, ist dabei das geringere Problem. Aber im Keller enden hunderte Versorgungsleitungen, die meisten unzugänglich unter Kabelschienen. Ein Riesenchaos, Mehrfamilienhaus halt Ich hatte gehofft, das einfach über das Heizungsrohr machen zu können, aber deine Einwände klingen sehr berechtigt...
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Alt 23.11.2011, 02:18   # 9
Dipol
Team SAT-Technik
 
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Im Erdungsthread ist beschrieben, unter welchen Vorausetzungen bei einer nicht erdungspflichtigen Antenne für nur eine WE die Befreiung vom PA nach neuer Norm zugestanden wurde.

Nach EN 60728-11:2005 war ein PA ohne wenn und aber gefordert und die Nutzung der Sanitärnetze hierfür wegen evtl. Einbaus von Verbundrohren untersagt worden.

Wo nach neuer EN 60728-11:2011-06 die Antenne vom PA befreit ist, kann ein zusätzlicher PA-Anschluss an ein Heizungsrohr keinen Verstoß gegen die Anerkannten Regeln der Technik darstellen. So lange eine galvanische Verbindung zum Schutzpotenzialausgleich besteht, ergibt sich durch diese Maßnahme sogar eine reale Schutzwirkung.

Hat das Heizungsnetz keine Verbindung mehr zum Schutzpotenzialausgleich, muss der PA wieder entfernt werden, da sonst Netzspannung verschleppt werden kann (Siehe Beitrag 12).
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Alt 25.11.2011, 18:07   # 10
elo22
 
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Beiträge: 219
Zitat:
Zitat von Dipol
Wo nach neuer EN 60728-11:2011-06 die Antenne vom PA befreit ist, kann ein zusätzlicher PA-Anschluss an ein Heizungsrohr keinen Verstoß gegen die Anerkannten Regeln der Technik darstellen.
Prima. Dann werden Teile der Heizungsanlage durch Kunststoff ersetzt und die Verbindung läuft über das Heizungswasser und den Schutzleiter an der Pumpe.

Lutz
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Alt 25.11.2011, 19:00   # 11
What The Sat
 
Registriert seit: 22.11.2011
Beiträge: 3
Hallo Lutz,

danke für deinen Hinweis. Ich habe mich erkundigt, die Heizungsrohre sind an den Schutzpotenzialausgleich angeschlossen.

Zitat:
Zitat von elo22 Beitrag anzeigen
Prima. Dann werden Teile der Heizungsanlage durch Kunststoff ersetzt und die Verbindung läuft über das Heizungswasser und den Schutzleiter an der Pumpe.
Angenommen das geschieht, können deiner Meinung nach Schäden an der Heizungsanlage auftreten bzw. entstehen irgendwelche Gefahren?
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Alt 25.11.2011, 23:23   # 12
Dipol
Team SAT-Technik
 
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Beiträge: 4.147
Zitat:
Zitat von elo22 Beitrag anzeigen
Prima. Dann werden Teile der Heizungsanlage durch Kunststoff ersetzt und die Verbindung läuft über das Heizungswasser und den Schutzleiter an der Pumpe.
Sag es doch direkt: Wenn die Heizanlage keine Verbindung mehr zur Haupterdungsschiene hat, ist auch der PA der Antennenkabel futsch.

Dieser Vorschlag bezog sich ausschließlich auf eine Einzelantenne, welche nach neuer EN 60728-11 vom PA befreit ist. Dass der PA vor dem Inkrafttreten dieser Norm aus guten Gründen ausnahmslos für alle Antennen gefordert war und die häuslichen Sanitärnetze seit 2005 für Erdung und PA tabu sind, ist mehrfach beschrieben.
Zitat:
Zitat von What The Sat Beitrag anzeigen
Angenommen das geschieht, können deiner Meinung nach Schäden an der Heizungsanlage auftreten bzw. entstehen irgendwelche Gefahren?
Zweifelsfrei ergibt sich so lange das Heizungsnetz in den Schutzpotenzialausgleich integriert ist ein Sicherheitsgewinn. Wird nur ein Verbundrohr eingebaut, ist die galvanische Verbindung weiterhin vorhanden, jedoch nicht mehr, wenn Vor- und Rücklaufrohre saniert werden. Ab diesem Zeitpunkt entfällt der PA-Schutz für die Antennenanlage.

Den Heizkessel tangiert das nicht, aber ab diesem Zeitpunkt muss die Verbindung unbedingt wieder gelöst werden, weil nämlich sonst bei einem Defekt eines Endgerätes (z. B. durch einen Entstörkondensator mit Übergangswiderstand) Netzspannung in das ungeerdete Heizungsnetz verschleppt werden kann.

Somit sollte man Heizungs- und Sanitärnetze für den Zusatz-PA einer davon freigestellten Antenne nur nutzen wenn auch garantiert ist, dass die Verbindung zeitgleich mit einem Verbundrohreinbau gelöst wird. Das ist im Einfamilienhaus kein Problem. Obwohl eine von den Bewohnern unbemerkte Rohrnetzsanierung für Vor- und Rücklauf relativ unwahrscheinlich ist, werde ich diese Option nicht mehr aufzeigen, da man als Berater nicht ausschließen kann, dass der PA doch nicht zeitgleich wieder abgenommen wird.
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Alt 28.05.2012, 14:45 # --
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