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| Team SAT-Technik Registriert seit: 01.01.2006 Ort: mitten im Kohlenpott
Beiträge: 9.170
| Auch von mir Herzlich Willkommen bei uns im Forum! :liebegru: Den Ausführungen von Dipol ist nicht mehr viel hinzuzufügen. Wenn du absolut sicher bist, daß es nicht mehr als 4 Receiver werden (Twin-Receiver zählen doppelt) ist die Variante mit dem Quad-LNB zu bevorzugen. Ich selbst habe mit der Gibertini SE in Verbindung mit dem Alps Quad die besten Erfahrungen gemacht. Die SE ist recht robust, der Unterschied zu den Kathrein-Antennen nur noch gering. Angesichts der doch deutlich höheren Kathrein-Preise würde ich mir die Anschaffung einer CAS Antenne sehr überlegen. Ich denke mal, mit extremem Wetter, so wie z.B. an der Küste, müßt ihr nicht oft rechnen. Da tut die SE allemal gut ihre Dienste. Als Befestigung eignet sich dieser Dachsparrenhalter. Er ist allemal stabil genug für die SE und hat den Vorteil, daß nichts nach innen ragt. Es entsteht bei isoliertem Dach keine Kältebrücke und ein Ausbau des Dachgeschosses wird nicht behindert. Mein persönlicher Favorit bei den Multischaltern ist Jultec. Für dich käme der JRM0508T in Frage. Der hat zwar ein paar Anschlüsse mehr, als du eigentlich brauchst, aber kleinere Jultec's gibt es nicht. Die technischen Daten sind absolut OK, das robuste Gehäuse schützt die "Eingeweide" mechanisch sehr gut und schirmt vor Störungen aller Art perfekt ab. Der extrem niedrige Stromverbrauch bewirkt, daß der Schalter ohne eigene Stromversorgung betrieben wird. Leider hat Jultec im Moment etwas Lieferschwierigkeiten. Am Besten, mal kurz bei SEH anrufen (02323/61887) und nachfragen, wie es um die augenblickliche Liefersituation bestellt ist. Als Alternative mit ähnlich guten Daten und auch vom Preis her ähnlich wäre der TechniSwitch zu nennen. Bei diesem Schalter gibt es keine Lieferprobleme. Auch TechniSat baut sehr sparsame Geräte, so daß auch hier die Stromversorgung entfallen kann. Der Schalter gehört nicht zum Standardprogramm von SEH, kann aber kurzfristig (innerhalb von ca. 3 - 4 Tagen) beschafft werden. Recht gut, von den technischen Daten her Jultec und TechniSat ebenbürtig und allemal eine Empfehlung wert sind auch die Triax-Schalter, z.B. dieser hier. Preislich ist der Schalter ebenfalls attraktiv. Allerdings wird eine eigene Stromversorgung benötigt. Der Schalter braucht ca. 40 kWh pro Jahr. Nun liegt die Entscheidung bei dir, mit keinem der drei Geräte machst du wirklich etwas falsch.
__________________ Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt. Albert Einstein Nokia? Nein danke! |
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| Threadstarter Registriert seit: 04.12.2010
Beiträge: 7
| Zitat:
Der Mast ist bereits geerdet und ein Potentialausgleich der Koaxkabel ist auch vorgesehen. Werde mich, wenn es an die Ausführung geht aber sichelich nochmals melden. ---------- Doppelpost zusammengeführt am 05.12.2010 um 13:01 ---------- Hallo King W! Vielen Dank für deine Rückantwort! Deinem Beitrag entnehme ich, dass du die SE 85 schon selbst aufgebaut hast, und dass ich mit dem Kauf einer solchen Antenne auch gute Qualität erwerben würde? Ich habe jetzt seit ca. 15 Jahren glaube ich eine Technisatschüssel mit 60 cm Durchmesser in Betrieb. Funzt noch tadellos. Wie siehst du denn die Technisat Satman 850 mit Technisat LNB im Vergleich zur SE 85 mit Alps-LNB bezüglich Qualität und Stabilität? Zu den beiden von dir vorgeschlagenen Multischaltern von Jultec bzw. Technisat hätte ich noch eine Frage: Ich gehe jetzt mal davon aus, dass ich an beide eine UKW-Antenne anschliessen kann. Wie funktioniert das denn mit der Stromversorgung, wenn ich nur meine Stereo-Anlage zum Radiohören in Betrieb habe, der Sat-Receiver also für die Stromversorgung des Multischalters ausfällt? | |
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| | # 5 | |
| Threadstarter Registriert seit: 04.12.2010
Beiträge: 7
| Zitat:
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| Team SAT-Technik Registriert seit: 19.03.2007
Beiträge: 4.144
| Zitat:
Der PA darf ausschließlich am Antennenmast geerdet werden, die Verbindung muss mit mind. 4 mm² Cu-Draht erfolgen. Die Kabel müssen somit über Erdblöcke oder Erdwinkel geführt werden, nur das Multischalter-Gehäuse zu erden ist nicht normkompatibel. TechniSat hat eine, JULTEC mehrere Masseklemmen am Gehäuse. | |
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| Threadstarter Registriert seit: 04.12.2010
Beiträge: 7
| Zitat:
Hatte ich auch so vorgesehen, wenn, was ich noch nicht genau weiss, ein Multischalter zum Einsatz kommt. Koax.Kabel über Erdblock (Diesen mit 6qmm CU-Massivkabel am Antennenmast geerdet) vom Erdblock an den MS, vom MS über einen weiteren Erdblock (diesen mit o.gen. Cu-Kabel mit dem ersten Erdlock verbinden) zum Receiver. Den Multischalter natürlich auch mit besagtem CU-Kabel mit dem ersten Erdblock verbinden. Richtig so? Kann mich nur noch nicht so richtig wegen der Sat-Antenne entscheiden Du schreibst oben:"Die Gibertini SE gehört zu den besseren Antennen" Das klingt so, als seist du nicht so wirklich von der Qualität dieser Schüssel überzeugt, oder verstehe ich das falsch? Es kommt mir, wie schon eingangs erwähnt nicht so sehr auf den Preis an, ich möchte wirklich richtig gute Komponenten verwenden. Habe mir jetzt mal die Daten rausgesucht und die OP SE 85 mit einer CAS 75 verglichen: Antennengewinn OP SE 85 bei 11,70 Ghz 38,5 db bei der CAS 75 37,7 db und bei der CAS 80 37,3 db. Macht das bezüglich der Schlechtwetterreserve denn einen großen Unterschied? Ich habe jetzt im Analogbetrieb eine 60er oder 65er Technisat im Einsatz. Klar, bei nem schönen Sommergewitter ist natürlich Feierabend, aber dann trenne ich normalerweise eh alle Stromverbraucher vom Netz. Was würdest du denn an meiner Stelle für eine Schüssel auswählen, wenn der Preis keine Rolle spielen würde, und eine CAS 90 dir zu gross wäre? Es wäre schön, wenn King W sich hierzu auch nochmal melden würde. Vielen Dank schon mal für eure bisherigen Antworten ![]() Ihr seid wirklich klasse! Wusste schon, warum ich mich anmelde. | |
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| Team SAT-Technik Registriert seit: 19.03.2007
Beiträge: 4.144
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![]() Zitat:
Zitat:
Die SE hat einen wesentlich stabileren Arm als die XP-Ausführung. Die Reflektoren sind mit 1,2 mm Blechstärke identisch, da ist KATHREIN bei der CAS 75 im Vorteil, sofern nicht inzwischen klammheimlich abgespeckt wurde. Es gibt ja auch Testsieger-Antennen am Markt, die gerade mal 0,7 mm Folien- ,Pardon Blech-, Stärke haben. Die SE hat für normale Anwendungen ein sehr gutes Preis-/Leistungs-Verhältnis. Wenn dir aber seither mit deiner TechniSat SATMAN (absolut rostfrei, alles aus Alu und Edelstahl) die Schlechtwetter-Reserve bei Analogempfang ausgereicht hat, brauchst du nur einen neuen Universal-LNB. Poste mal ein Bild und die Reflektorabmessungen, dann gibt es Tipps zum Umbau. Wo du bisher bei schlechtem Wett zunehmende Spikes hattest, wäre digital noch ein astreines Bild zu sehen. Lediglich der Totalabbruch erfolgt bei Digitalempfang etwas früher. | |||
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| Threadstarter Registriert seit: 04.12.2010
Beiträge: 7
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Das ging aber schnell. Danke! Ne, die alte Technisat wird nicht mehr umgebaut, ich wollte eigentlich nicht austesten, wie lange die maximale Lebensdauer einer Technisatschüssel ist Und jetzt die Gretchenfrage: Was würdest du nehmen wenn du nicht auf den Preis schauen würdest? Gibertini SE 85 mit Alps-LNB oder Kathrein CAS 75 mit UAS 58x ? Weiss wirklich nicht, wie ich mich entscheiden soll. Werde jetzt erstmal ne Nacht drüber schlafen. Vielleicht kriege ich ja dann plötzlich die Erleuchtung und hoffentlich bis morgen noch die eine oder andere Meinung von dir, King W. oder gerne auch von anderen Usern, die mit einer der in Frage kommenden Schüsseln schon Erfahrungen sammeln konnten. Gute Nacht und vielen Dank nochmals für eure bisherigen Beiträge! | |
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| | # 10 | |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 01.01.2006 Ort: mitten im Kohlenpott
Beiträge: 9.170
| Zitat:
Nun zu deinen Fragen: Die stabilste Antenne wäre natürlich die CAS 90 - kein Zweifel. Ich habe bislang schon so ziemlich alles an (Marken-)Antennen verbaut, was es so auf dem Markt gibt. Nur ausgesprochene Billigware vom Flohmarkt packe ich nicht an, da ist der Mißerfolg früher oder später vorprogrammiert. Ich will mal kurz einen (subjektiven) Überblick geben, was die Antennen betrifft, ohne Anspruch auf Vollständigkeit natürlich. Alle beschriebenen Antennen, bis auf die Gibertini E-Serie, kenne ich aus eigener Erfahrung. Triax TDA 88: Gute und langlebige Antenne der Mittelklasse. Ausreichend stabil bei normalen Wetterverhältnissen und nicht allzu exponierter Lage. Einfach aufzubauen und einzustellen und recht preisgünstig. Triax TDE: Spielte in der gleichen Liga wie die CAS 90, sehr robuste, einfach aufzubauende und empfangsstarke Antenne. Wird leider nicht mehr hergestellt. Restposten in Ziegelrot noch bei SEH zu bekommen. Gibertini Serie E: E steht für Economy. Eine Antenne für jemanden, der sparen will oder muß. Die Empfangsleistung ist ähnlich wie bei anderen Antennen gleicher Größe, die mechanische Stabilität erfüllt aber nur bescheidene Ansprüche. Gibertini Serie L: Robuster aufgebaut als die Antennen der E-Serie. In den Punkten Preis, Empfangsleistung und mechanische Stabilität sind sie am ehesten mit den Triax TDA Antennen zu vergleichen. Der Aufbau ist zwar nicht sonderlich kompliziert, nimmt aber, anders als bei der Triax, relativ viel Zeit in Anspruch. Die Antenne wird als "Metallbaukasten" geliefert, ohne jede Vormontage. Gibertini XP: Gehobene Mittelklasse, noch etwas robuster als die L-Serie, teilweise vormontiert. Zur endgültigen Montage ist nur der mitgelieferte Imbusschlüssel erforderlich. Der Feedhalter besteht ab der XP-Serie aus Alu-Druckguss und nicht mehr aus Kunststoff. Die Antenne ist recht stabil und läßt eine lange Lebensdauer erwarten. Gibertini SE: Das Bessere ist des Guten Feind: Der Reflektor entspricht dem der XP, der LNB-Halter ebenfalls. Die wesentlichen Verbesserungen betreffen den Feedarm. Er ist als sehr stabiler Doppelarm ausgeführt, ähnlich wie bei Kathrein und besteht nicht mehr nur aus einer einfachen, mehr oder minder stabilen Stange. Die Antenne kann der Oberklasse zugerechnet werden und kommt der Kathrein CAS 90 schon sehr nahe. Der Aufbau ist recht einfach und besteht nur im Herunterklappen und Festschrauben des Feedarms und der Montage des LNB. Außer dem mitgelieferten Imbusschlüssel ist auch bei dieser Antenne kein Werkzeug erforderlich. Im Moment ist das meine absolute Lieblings-Antenne, zumal sie deutlich günstiger ist, als andere Antennen auf diesem Leistungs-Niveau. TechniSat SATMAN: Gute Antenne der Oberklasse, absolut rostfrei. Einfach aufzubauen. Trotz ihres vergleichsweise geringen Gewichts stabil und robust. Sicher eine Empfehlung wert, wenn sie nur nicht so teuer wäre. Kathrein CAS 75 und CAS 90: Äußerst robuste und einfach aufzubauende Antennen von sehr hoher Qualität. Leider auch sehr teuer. Kein Standard-Feedhalter. Die sehr empfehlenswerten ALPS-LNB's sind an diesen Antennen nur über einen Adapter zu montieren. Original Kathrein-LNB's sind zwar gut (das Innenleben stammt von ALPS) aber ebenfalls recht teuer. Kathrein CAS 80: Die Ähnlichkeit mit der Gibertini SE ist verblüffend und sie ist auch auf gleichem Qualitätsniveau einzuordnen. Gleiche Feedarm-Technik: Herunterklappen und Imbus-Schrauben festziehen. Der wesentliche Unterschied ist - wie bei Kathrein auch nicht anders zu erwarten - die LNB-Befestigung. Ohne Adapter passen nur Kathrein UAS LNB's. Witzig: Die CAS 80 ist etwas kleiner als die CAS 75. Im praktischen Betrieb hat das aber kaum Auswirkungen. WISI OA 85: Auch diese Antenne kann ohne weiteres zur Oberklasse gerechnet werden. Ich habe sie bislang mehrfach verbaut. Der Aufbau gestaltet sich sehr einfach, die Empfangsleistung reicht für Astra vollkommen aus. Das ideale Teil für jemanden, der eine nicht allzu große, formschöne und sehr robuste Antenne will. Das "Mogeln" bei der Größenangabe hat sich WISI leider auch zu eigen gemacht. Die Antenne ist noch etwas kleiner, als die CAS 80. Wisi wäre gut beraten, die Antenne OA 75 zu nennen. Sonst gibt es an dieser Antenne nichts zu beanstanden - im Gegenteil! Wie gesagt, alle diese Antennen habe ich schon selbst verbaut, bis auf die Gibertini E. Ich meine, wenn man die Summe aller Eigenschaften nimmt, ist die SE die beste Wahl. Dazu ein Alps-LNB, vernünftiges Kabel und gute Stecker. Das ergibt eine SAT-Anlage, die dir viele Jahre unbeschwerten Fernsehgenuß liefert. Übrigens: Auch namhafte Firmen verkaufen die ALPS-Technik unter eigenem Namen. Vergleiche mal diese LNB's mit diesen. Überraschung?
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| Team SAT-Technik Registriert seit: 19.03.2007
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| Zitat:
Zitat:
Für meinen Eigenbedarf würde ich die CAS 75 mit einem Umbaufeedhalter + ALPS-LNB favorisieren. Vom Preis-Leistungs-Verhältnis ist die GIBERTINI SE offenkundig nicht zu toppen, sonst würde die auch nicht auch vom Konkurrenten TRIAX unter eigenem Namen vertrieben. Die SE kann man unter allen Labeln vorbehaltlos empfehlen, entscheiden musst du aber schon selbst. | ||
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| | # 12 |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 01.01.2006 Ort: mitten im Kohlenpott
Beiträge: 9.170
| Da signalisiere ich mal genau so vorbehaltlos Zustimmung. Wenn man die Antenne in der Hand hält, stellt sich sofort das Gefühl ein: Das paßt! Die Antenne gibt sich in keiner Disziplin eine Blöße.
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| | # 13 |
| Threadstarter Registriert seit: 04.12.2010
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| Hallo Dipol und Hallo King W.! Vielen Dank für eure Einschätzungen und Empfehlungen. Ich interpretiere das jetzt so, dass ich beide Varianten, also die Kathrein CAS 075 mit UAS 58x oder aber auch die Gibertin OP SE 85 mit Alps-LNB bedenkenlos anschaffen und mir sicher sein kann, eine qualitativ wirklich gute und langlebige Sat-Antenne erworben zu haben. Die Schlechtwetterreserve scheint ja, wenn ich mir den Antennengewinn der beiden Schüsseln anschaue, ja auch nur geringfügig zu differieren. (Deswegen ist die Entscheidung ja auch so schwer) Deine "subjektive Antennenbewertung" King W., ist sicher auch noch für viele andere User sehr hilfreich, weil sie von einem "Praktiker" erstellt wurde. Vielleicht speicherst du dir diese Liste mal ab, und fügst sie bei Bedarf einfach mit ein. Eine Frage hätte ich noch, dann seid ihr mich erstmal los: Bei der Quad-LNB-Lösung würde ich alle vier Koax-Kabel vom LNB bis zum Erdblock führen auf dem Dachboden führen, jedoch vorerst nur ein Kabel von dort zum Receiver im Wohnzimmer, da ich ja bis auf weiteres noch keine anderen Receiver benötige. Kann, soll, oder muss ich die drei nicht genutzen Ausgänge des Erdblocks mit Abschlusswiderständen z. B. Kathrein EMK 03 schliessen? Schadet es wenn ich diese Mit einem EMK 03abschliesse? Wie sieht es bei einer Lösung mit Quattro-LNB und den von King W. empfohlenen Multischaltern von Jultec bzw. Technisat aus? Können, sollen oder müssen hier die nicht genutzten Ausgänge des MS mit den o. gen. Abschlusswiderständen geschlossen werden? Für den Kathrein Multischalter EXR 158 schreibt die Firma Kathrein dies vor. Wäre nett, wenn Ihr mich diesbezüglich noch kurz informieren könntet, damit ich weiss ob ich mir diese Abschlusswiederstände mitbestellen soll, wenn ich das Kabel und die F-Stecker besorge. Nochmals vielen Dank für eure Hilfe! |
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| Team SAT-Technik Registriert seit: 19.03.2007
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| Zitat:
Zitat:
Den Abschluss von unbenutzten Quad-Ausgängen stufe selbst ich als Norm-Fundi als Luxus ein. | ||
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| | # 15 | |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 01.01.2006 Ort: mitten im Kohlenpott
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| So schwer ist die Entscheidung doch gar nicht. Nimm einfach die Antenne, welche dir am besten gefällt und gut. Mit der SE machst du keinen Fehler und mit der Kathrein auch nicht. Es ist schon richtig, daß die Kabel vom LNB zunächst auf einen Erdungsblock geführt werden und von dort aus zu den Receivern (bzw. zum Multischalter). Nach dem Multischalter werden abermals Erdungsblöcke verbaut und von dort aus geht es zu den Receivern. Das gilt unabhängig von den verbauten Teilen. Bei einem Quad-LNB entfällt natürlich der 2. Satz Erdungsblocks, es ist dann ja kein Multischalter da. Zitat:
Es müssen aber nicht unbedingt Kathrein-Widerstände sein, diese hier funktionieren genau so gut. Edit: Da war mal wieder jemand schneller als ich.
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| Threadstarter Registriert seit: 04.12.2010
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| Vielen Dank euch beiden! Jetzt bin ich erstmal informiert. Sollte ich bei der Kabelverlegung, der Installation der Antenne oder beim Ausrichten Derselben Probleme haben, hoffe ich, dass ich wieder auf eure Hilfe zählen kann. Ansonsten melde ich mich wieder, wenn´s ans Aussuchen des neuen Receivers fürs Wohnzimmer geht. Nochmals vielen Dank für eure Unterstützung! |
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Du schreibst oben:"Die Gibertini SE gehört zu den besseren Antennen" Das klingt so, als seist du nicht so wirklich von der Qualität dieser Schüssel überzeugt, oder verstehe ich das falsch? Es kommt mir, wie schon eingangs erwähnt nicht so sehr auf den Preis an, ich möchte wirklich richtig gute Komponenten verwenden. 