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| Registriert seit: 28.09.2010
Beiträge: 8
| Hallo zusammen, ursprünglich bin ich mal davon ausgegangen, dass ich die Sat Anlage gar nicht erde. Nach dem Motto, passiert schon nichts. Immerhin gibt es in rund 50 Metern Entfernung einen kleinen Kirchturm der schätzungsweise 2 - mal so hoch ist, wie mein Dachgiebel. Aber okay, irgendwie möchte man es doch richtig machen. Den Thread Erdung und Potentialausgleich bei einer Antennenanlage von King W. habe ich gelesen und bei Dehn und Söhne gibt es ja ebenfalls Informationen satt. So weit so gut... Moglichkeit 1: Staberder, ggfls. Banderder außer Haus, allerdings nicht wirklich senkrecht unter der Sat Anlage. Das Erdungskabel müßte, erst etwas schräg direkt unter dem Dachüberstand entlang um dann später an der Hausecke an einer Dachrinne entlang senkrecht nach unten verlegt werden. Gesamtlänge ca. 5 Meter schräg und rund 2,5 Meter senkrecht. Direkt senkrecht herunter würde nicht gehen, da sind 2 Fenster im Weg. Möglichkeit 2: Erdungskabel quer durch das Haus bis in den Hauswirtschaftraum, dort an den Fundamenterder, der in der Bodenplatte verschwindet. Aber das Erdungskabel würde gerade im Dachbereich an sehr viel Holz, Dämmung, Rigips und auch anderen Leitungen vorbeigelegt werden. Gesamtlänge ca. 25 Meter. Ich würde, trotz des idealerweise vorhanden Fundamenterders, die Möglichkeit 1 mit Staberder / Banderder favorisieren. Das Kabel von außen ins Haus, quasi in den Wohnbereich zu verlegen, wo ggfls. durch Blitzeinschlag noch mehr Schäden angerichtet werden können, behagt mir nicht. Ich würde demnach Möglichkeit 1 wählen. Was meinen die Profis? Vielen Dank. PS: Weitere Frage am Rande. Darf das Erdungskabel aus Gründen der Optik mit Fassadenfarbe angepinselt werden? |
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| | # 4 | ||||
| Team SAT-Technik Registriert seit: 19.03.2007
Beiträge: 4.144
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Um zwei 1,5 bzw. einen 2,5 Meter lange Vertikalerder bis 0,5 Meter unter Grund einzutreiben braucht man einen Vibrationshammer und für die Verbindungstellen(n) z. B. DENSO-Binde. Ein Blitzschutzprofi setzt dir im Nu die Ableitung nebst 9 Meter Edelstahl-Erdspießen, da muss man sich auch um die Erdungswirkung auf Frosttiefe keine Gedanken mehr machen. Jederzeit. Ich würde aber einen Blitzableiterdraht am Regenrohr (und mit diesem verbunden) einem 16 mm² Cu-Einzelmassivdraht vorziehen. | ||||
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| | # 5 | |
| Threadstarter Registriert seit: 28.09.2010
Beiträge: 8
| und... Zitat:
Vielen Dank für eure Hilfe. | |
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