| | # 3 |
| Threadstarter Registriert seit: 20.10.2010
Beiträge: 7
| Da geht's schon los - was ist denn der "nicht erdungspflichtige Schutzbereich der Fassade" überhaupt? Das Dach ist übrigens relativ gut zugänglich, wegen großem Dachfenster mit Ausstieg und auf dem Dach montierten Stufen. In einem Verschlag auf dem Speicher kommen auch einige Kabelschächte an, die direkt ins unterste Stockwerk führen. Was allerdings schon eine ziemliche Strecke ist. Den Rest liefere ich sobald ich die Verkabelung aufdröseln konnte. |
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| | # 4 | |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 19.03.2007
Beiträge: 4.144
| Zitat:
Die Masterdung muss auf dem kürzestmöglichen Weg mit mindestens 16 mm² Cu-Volldraht an die Haupterdungsschiene des Schutzpotenzialausgleichs erfolgen. Siehe Thread Erdung und Potenzialausgleich. | |
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| | # 5 |
| Threadstarter Registriert seit: 20.10.2010
Beiträge: 7
| Okay: Für die Antenne ist Platz auf dem Dach, da gibts noch die alte Halterung der ehemaligen Funkantenne (lang lang ist's her), die sollte zweckentfremdbar sein Mit den Kabeln ist es schwieriger. Das Haus hat einen alten Teil (30+ Jahre) und einen neuen Anbau (14 Jahre), beide etwa gleich Größe. Nun gibt es Dosen im alten Teil mit alter Verkabelung, Dosen im alten Teil mit neuer Verkabelung, und Dosen im neuen Teil mit neuer Verkabelung - je nach Raum auch mal gemischt, und insgesamt wahrscheinlich fast 20 Dosen im Haus... Um's kurz zu machen: wir bitten den Elektriker, der vor 14 Jahren den Neubau verkabelt hat (die Blaupausen haben wir auch noch), sich das mal anzuschauen. Gibt es was bestimmtes, was ich fragen soll, wenn er dann schon mal da ist? Ich nehme mal an, neben der Anzahl Dosen pro Strang ist auch noch die Kabelgüte und die Länge wichtig? |
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| | # 7 |
| Threadstarter Registriert seit: 20.10.2010
Beiträge: 7
| Wunderbar Dann mal zu einem Thema, zu dem ich garantiert keine Selbstantwort geben kann: Wenn wir dann mal das Sat-Signal auf den Koax-Leitungen haben, wie krieg ich einen analogen Röhrenfernseher, einen digitalen FullHD-LCD TV und einen VHS-Recorder dazu, das Signal in bestmöglicher Weise aufzunehmen? Klar brauch ich für HDTV einen Receiver (was nehm ich denn da am besten?), aber brauch ich für die alte Röhre auch einen? Und kann ich einfach den VHS-Recorder (via SCART angeschlossen) so wie er ist weiterverwenden? Ich hab irgendwo hier in nem Thread im Nebensatz gelesen, das ist mit dem Aufnehmen nicht so einfach bei Sat...? (Wir sind auch einem Festplattenrecorder nicht unaufgeschlossen, aber da wir eigentlich nie was größeres aufnehmen - eine einzige VHS-Kasette, die immer wieder überspielt wird, reicht seit Jahren schon aus - ist die Option, den alten Recorder weiterzuverwenden, auch ne Überlegung wert) |
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| | # 8 | |||
| Team SAT-Technik Registriert seit: 19.03.2007
Beiträge: 4.144
| Zitat:
Zitat:
Zitat:
Offenbar ist noch nicht bewusst geworden, dass VHS ein sterbendes Medium ist. Wer seine VHS-Bänder nicht rechtzeitig digitalisiert bekommt in absehbarer Zeit ein Problem. | |||
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| | # 9 | |
| Threadstarter Registriert seit: 20.10.2010
Beiträge: 7
| Der Röhrenmonitor soll und kann ja auch kein HDTV zeigen, sondern nur ein irgendwie geartetes Bild darstellen (wird das Ersatzgerät im Gästezimmer). Ich will nur wissen ob ich dafür einfach das Kabel von der Dose hinten reinstöpsel, oder ob ich dem irgendein Gerät vorschalten muss damit der Fernseher was mit dem Sat-Signal anfangen kann. Zitat:
Und wie gesagt, empfiehl ruhig einen Receiver mit Festplattenrecorder, für Vorschläge bin ich immer offen! | |
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| | # 10 |
| Threadstarter Registriert seit: 20.10.2010
Beiträge: 7
| Okay, während ich heut auf der Arbeit war, war wohl der Elektriker da (obwohl ich explizit darum gebeten habe dass er später kommen soll damit ich auch da bin -_-) und hat sich das angeschaut. Er sagte wohl, wir hätten "zwei durchgeschleifte Kabelstränge" und seines Verständnisses nach wäre es nicht möglich, damit Sat-TV zu realisieren. Er meinte, jede Dose müsste ihr eigenes Kabel bekommen, damit das geht. Ich habe mal so gut wie möglich versucht, das was mein Vater mir beschrieben hat, schematisch in MS Paint ( Teil ihr die Einschätzung des Elektrikers, dass in dieser Konstellation ohne komplette Neuverkabelung nichts zu machen ist? |
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| | # 11 | |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 19.03.2007
Beiträge: 4.144
| Zitat: Im Neubau müsste noch ein Verteiler sitzen, der muss ersetzt werden. Falls man den Punkt mit zwei Kabeln anfahren kann, ergeben sich weitere Optionen. Wenn das nicht reicht muss die Leitungsstruktur geändert werden. Evtl. kann man ja im Alt- und Neubau die Stammleitungen teilen und auch von oben einspeisen. | |
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| | # 12 |
| Threadstarter Registriert seit: 20.10.2010
Beiträge: 7
| Okay, habe heute nochmal genau nachgeschaut, und mir aufgeschrieben was genau wir da für Geräte hängen haben... Die externe Signalleitung läuft in einen Hausanschlussverstärker. Von dem aus geht ein Kabel in eine Art Y-Stück. Aus diesem kommen die zwei Kabel raus, die in die beiden Gebäudeteile gehen (oben rot und grün). Es gibt unseres Wissens nach wohl keine weiteren Verstärker oder Verteiler im Haus. Ich bin auch auf dem Speicher in den Verschlag gekrochen, wo die ganzen Kabelschächte hochkommen und schon ne ganze Menge Elektronik hängt. Da ist auch noch Platz für weitere Geräte; außerdem kommen dort zwei Koax-Kabelenden an. Welche genau das sind, kann ich nicht wirklich sagen, aber zu 99%iger Wahrscheinlichkeit ist eins davon das grüne Kabel. Ich hab wohl die Zeichnung falsch gemacht, denn vor dem Errichten des Neubaus, bei dem auch der Speicher und Dachstuhl komplett neu gemacht wurden, gab es da oben nicht mal Strom... ist halt schon ein halbes Leben her Grundsätzlich könnte man also die Antenne direkt auf dem Speicher ans grüne Kabel hängen. Wenn man dann unten im Altbau die beiden Kabel vom Y-Stück abnimmt und miteinander verbindet, hätte man theoretisch ein einzelnes, durchgehendes Kabel für das gesamte Haus. Allerdings aber auch ein sehr, sehr langes! Die laufen nämlich nicht nur vertikal, sondern auch horizontal große Strecken. Wie lang darf die Leitung bei einem UniCable-System denn werden? 8 Geräte gleichzeitig reichen übrigens völlig, selbst wenn wir jedem der drei Fernseher einen Twin Receiver spendieren.. was wir eher nicht tun werden |
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