Von DVB-T auf DVB-S

Alt 19.10.2010, 20:59   # 1
Dre
 
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Hallo liebe Community ,

seit einiger Zeig, überlege ich mir jetzt schon von DVB-T auf DVB-S umzusteigen. Nun gibt es aber das Problem, dass sich durch die Antennenanlage nur ein einziger Strang im Haus befindet. Nach einigem Suchen, habe ich dann die unicable-Lösung gefunden, die mir aus dem Problem helfen soll.
Zu den Gegebenheiten:
Die Antenne befindet sich direkt unter dem Dach. Von dort aus, geht die Leitung im OG zum Fernseher im Schlafzimmer, weiter ins EG zum Fernseher im Wohnzimmer, dann in den Keller, wo immoment nur eine Dose ist und von dort weiter durch die Erde zu einem Gartenhaus. Im Wohnzimmer befindet sich ein Twin-receiver.

Folgende Komponenten hab ich mir bisher rausgesucht, die ich für passend fand:
- TechniRouter 5/1x8G
- Alps Quatro, 0.3dB typ
- Durchgangsdose SAT/TV/Radio, uP.
- Abschlusswiderstand mit DC-Entkopplung
- Kompressionsstecker

Bei dem Spiegel bin ich mir noch etwas unschlüssig. Hier habe ich mir den Fuba DAA DC 850, den Triax TDE 88 (falls verfügbar) und den Triax TDA 88 rausgesucht.
Der Spiegel würde dann auf dem Dach montiert, dafür brauche ich ja dann noch eine entsprechende Halterung, eine Dachpfanne und eine Dichtung. Die Frage ist nur, welche Halterung gut und passen würde, da die Befestigungsrohre ja unterschiedlich dick sind.

Würd mich sehr über Hilfe freuen, da ich von SAT-Anlagen nicht viel Ahnung habe.
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Alt 19.10.2010, 22:58   # 2
King W.
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Fangen wir mit dem Einfachsten an, der Befestigung:

dieser Dachsparrenhalter ist sehr stabil und optimal geeignet, dieser hier auch noch brauchbar. Die beiden Halter "Aufdach IV" und "Aufdach 60mm" kann ich hingegen nur sehr bedingt empfehlen.

Welche Dachpfanne du brauchst, hängt davon ab, wie dein Dach eingedeckt ist. Diese Pfanne (in schwarz oder rot lieferbar) paßt genau, wenn "Frankfurter Pfannen" verbaut wurden, bei anderen Pfannen wäre eine Blei-Dachpfanne optimal. Dazu eine Mastdichtung.

Hier ist ein kleines Tutorial, im 2. Teil ist die Montage des Halters erklärt.

Als Antenne wurde in dem Tutorial die Triax TDA 88 verbaut, eine gute Mittelklasse-Antenne. Die TDE ist natürlich noch stabiler und langlebiger, aber auch deutlich teurer. Wenn du kompromißlose Qualität suchst, ist diese Antenne genau richtig.

Auch sehr gut ist die neue Gibertini SE. Ebenso wie bei der TDE gibt es an dieser Antenne keine Kunststoffteile, auch der LNB-Halter besteht aus solidem Metall. Das läßt eine lange Lebensdauer erwarten.

Das LNB ist gut gewählt. Die Empfangsleistung ist hoch, die Qualität stimmt und es verfügt über einen zwar etwas fummelig zu montierenden, aber perfekten Wetterschutz, der das Eindringen von Regenwasser in die Verschraubungen zuverlässig verhindert.

Den TechniRouter kannst du nehmen, er wird auch einwandfrei funktionieren. Doch wie sagt man so schön: Das Bessere ist des Guten Feind. Ich möchte dir deshalb den JPS 0501-8TN von Jultec empfehlen. Der Mehrpreis ist verhältnismäßig gering und der Schalter bietet drei wesentliche Vorteile:
  • Das robuste und unverwüstliche Gehäuse: Es ist aus Alu-Druckguß gefertigt und bildet einen perfekten Schutz für die Schaltung. Gleichzeitig schirmt es hervorragend vor Störungen aller Art ab und fungiert auch noch als Kühlkörper für die Elektronik. Das verlängert die Lebensdauer.
  • Die Frequenzen der einzelnen Kanäle: Das Raster ist enger als bei den TechniSat Routern, es werden niedrigere Frequenzen genutzt und von den Frequenzen, die gern durch DECT-Telefone gestört werden, wird ein größerer Abstand gehalten.
  • Die ein- und ausgangsseitige Regelung: Weitgehend unabhängig von der Größe der Antenne, der Verstärkung des LNB und der Kabellänge zwischen LNB und Router liefert der JPS 0501-8TN immer einen konstanten Ausgangspegel. Das erleichtert die Planung der Anlage sehr.
Mit der Axing Premium Serie stehen Antennendosen zur Verfügung, die sich speziell für den Einsatz in Unicable-Systemen eignen. Es gibt sie mit verschiedenen Auskoppeldämpfungen.

Nimm bitte fürs OG eine SSD 5-18, für das EG und den Keller eine SSD 5-14 und für das Gartenhaus eine SSD 5-07.

Der Vorteil bei der letzteren Dose: Der Abschlußwiderstand ist direkt eingebaut, ein zusätzlicher Widerstand ist nicht mehr erforderlich.

Falls das Kabel zum Gartenhaus noch gelegt werden muß, nimm dafür am besten PE-isoliertes Material, also entweder dieses spezielle Erdkabel oder dieses Kabel. Letzteres hat den Vorteil, daß es nur 6,8 mm dick ist und problemlos an die Antennendosen angeklemmt werden kann.

Die Kompressionsstecker sind natürlich ideal, aber sie erfordern zur Montage Werkzeug. Du kannst dir leihweise dieses Set kommen lassen und damit die Arbeit schnell und problemlos durchführen. Anschließend schickst du das Set einfach wieder zurück und bekommst auch dein Geld wieder, abzüglich der verbrauchten Stecker, versteht sich. Eine Leihgebühr gibt es nicht, der Kunde trägt lediglich die Portokosten für die Rücksendung. Auf diese Weise ist es möglich, absolut professionelle Kabelverbindungen herstellen zu können, ohne das Werkzeug dafür kaufen zu müssen.

Eine Alternative bieten die neuen Push-On Stecker. Sie erreichen nahezu die gleich guten Abschirmwerte, wie die Kompressionsstecker, lassen sich aber ohne Werkzeug montieren. Nach dem Abisolieren werden die Stecker einfach auf das Kabel aufgeschoben und sitzen dann bombenfest.

Mit den genannten Produkten wirst du eine tadellos funktionierende und langlebige Antennenanlage aufbauen.

Bitte, berücksichtige zu deiner Sicherheit die Vorschriften zur Erdung und zum Potentialausgleich.
In einem anderen Beitrag hier findest du Näheres darüber.
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Alt 20.10.2010, 11:46   # 3
Dre
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Hallo,

Danke für die sehr guten Tipps !
Wo liegen bei den genannten Antennendosen die Unterschiede ? Was mir aufgefallen ist, ist das die SSD 5-07 schon einen Wiederstand drin hat und das die Dämpfung wohl anders ist. Sollte man da aber nicht eher das geringste nehmen oder verstehe ich da was falsch ?
Das Kabel zum Gartenhaus ist schon verlegt. Ich hab das durch ein Leerrohr geführt und ein 2-fach geschiermtes benutzt. Nachträgliches austauschen wird eher nicht gehen, weil jetzt schon alles fest verkleidet ist. Da hab ich mir leider zu spät Gedanken drüber gemacht. Wie ist das denn mit der Quallität des Signales, wird da hinten noch was ankommen oder sollte man bevor man das Signal durch die Erde schickt es nochmal verstärken ? Wobei das mit dem Verstärken ja so ne Sache ist, man verstärkt ja nicht nur das Signal, sondern auch die Störgeräusche.
Der Receiver im Gartenhaus, bekommt auf jeden fall die tiefsten Frequenzen, da die ja längere Strecken ohne Dämpfung überbrücken können.
Eine weitere Frage währe dann noch, welche Receiver (bzw. Twin-receiver) sich anbieten würden. Von dem Smart MX 92 HDTV habe ich jetzt schon häufiger hier gelesen. Lohnt sich für mich überhaupt HD, weil ich kein Sky habe ? Die ARD sendet glaube ich schon so HD Sendungen oder liege ich da falsch.
Über die Sicherheit werde ich mich auf jeden fall nochmal schlau machen, das ist mir sehr Wichtig.

Hier mal der aktuelle Stand:
- 5x 1, Jultec, JPS0501-8TN
- Alps Quatro, 0.3dB typ
- SSD 5-18, 2x SSD 5-14 und SSD 5-07
- Kompressionsstecker oder Push-On Stecker
- Dachsparrenhalter, Aufdach variabel, R-50
- Dachpfanne, Frankfurter
- Mastdichtung
- Triax TDA 88 (sollte für mich eigentlich reichen)

Allgemein möchte ich schon eine gute SAT-Anlage zusammenstellen, allerdings habe ich nicht ganz so viel Geld über. Bin ein armer Zivi
Sollte man vom LNB zum Router gute Leitungen nehmen, da hier noch hohe Frequenzen vorhanden sind ?

Fragen über fragen. Danke schonmal für Eure Zeit.
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Alt 20.10.2010, 15:07   # 4
Dipol
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Zitat:
Zitat von Dre Beitrag anzeigen
Wo liegen bei den genannten Antennendosen die Unterschiede ? Was mir aufgefallen ist, ist das die SSD 5-07 schon einen Wiederstand drin hat und das die Dämpfung wohl anders ist. Sollte man da aber nicht eher das geringste nehmen oder verstehe ich da was falsch ?
Die Stammleitung muss am Ende einen korrekten Impedanzabschluss haben, damit keine Stehwellen auftreten. Die werden nur mit einer Durchgangsdose die an der Ausgangsklemme mit einem -bei UniCable kazitiv getrennten- Ausgangswiderstand terminiert ist unterdrückt, oder eben mit einer echten Enddose, die bereits intern terminiert wurde. Die AXING SSD 5-07 ist die einzige echte UniCable-Enddose, mit einer fälschlich so titulierten Stichdose entstehen Stehwellen.
Zitat:
Zitat von Dre Beitrag anzeigen
Wobei das mit dem Verstärken ja so ne Sache ist, man verstärkt ja nicht nur das Signal, sondern auch die Störgeräusche.
Bingo, das nennt der Fachmann Rauschen.
Zitat:
Zitat von Dre Beitrag anzeigen
Eine weitere Frage währe dann noch, welche Receiver (bzw. Twin-receiver) sich anbieten würden. Von dem Smart MX 92 HDTV habe ich jetzt schon häufiger hier gelesen. Lohnt sich für mich überhaupt HD, weil ich kein Sky habe ? Die ARD sendet glaube ich schon so HD Sendungen oder liege ich da falsch.
Wer weiß es besser als du selbst? Hier die aktuelle Transponderübersicht: Astra 1H/1KR/1L/1M at 19.2°E - LyngSat
Wenn am 30.04.2010 die Analogabschaltung erfolgt, wird es deutlich mehr frei empfangbare HD-Sender geben.
Zitat:
Zitat von Dre Beitrag anzeigen
Sollte man vom LNB zum Router gute Leitungen nehmen, da hier noch hohe Frequenzen vorhanden sind ?
Egal wo: Wer am Kabel spart, spart an der falschen Stelle!

PS: Der ALPS-LNB ist absolut topp! Jedesmal wenn ich aber die völlig unnötig geschönte Rauschmaßangabe (Lt. ALPS 0,6 dB) lese, zerrt es an meinen Plomben.

https://www.astra-checkin.de/dealers...Rauschma__.pdf
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Alt 21.10.2010, 10:56   # 5
Dre
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Hallo Dipol,

Meine Frage zu den Dosen, bezog sich eher auf die Anschluss-Dämpfung der einzelnen Dosen. Wieso man hier mit einer großen Dämpfung anfängt und dann kleiner wird. Währe es nicht sinniger die Dämpfung so klein wie möglich zu halten ?

Ich werde mir dann lieber einen HD Receiver zulegen, damit ich für die Zukunft gerüstet bin und nicht nochmal Geld ausgeben muss. Als Twin-receiver hatte ich an den Vantage HD 8000S gedacht. Welchen Single-receiver würdet ihr mir dazu empfehlen ? Gut währe einer mit Audio-Ausgang.

Zu den Leitungen hätte ich auch noch eine kleine Frage. Muss man da nur auf die Abschirmung achten oder gibt es da noch andere Parameter ?
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Alt 21.10.2010, 11:41   # 6
King W.
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Zitat:
Zitat von Dre Beitrag anzeigen
Meine Frage zu den Dosen, bezog sich eher auf die Anschluss-Dämpfung der einzelnen Dosen. Wieso man hier mit einer großen Dämpfung anfängt und dann kleiner wird. Wäre es nicht sinniger die Dämpfung so klein wie möglich zu halten ?
Nein.
Die Signalstärke hat mit der Signalqualität nicht viel zu tun - in einem bestimmten Bereich natürlich. Dieser Bereich geht von 47 bis 77 dBµV. In diesem Pegelfenster muß jeder Receiver in der Lage sein, einen einwandfreien Empfang zu liefern. Manche Receiver verkraften auch noch ein paar dB Unter- oder Überpegel.

Der JPS 0501-8TN ist nun so konzipiert, daß er, weitgehend unabhängig von der Schüsselgröße, Kabellänge und Verstärkung des LNB einen Ausgangspegel von 95 dBµV liefert.

Jede Dose in dem Strang zweigt nun etwas von dem Signal für sich ab, das wird durch die Durchgangsdämpfung beschrieben. An der ersten Dose kommen von den 95 dBµV wegen der Kabeldämpfung noch ca. 92 dBµV an. Trotz der Dämpfung von 18 dB bist du an dieser Dose mit dem Pegel immer noch bei 74 dBµV, also im "grünen Bereich", nahe an der oberen Grenze.

Hinter der Dose kommen jetzt ein paar m Kabel, so daß an der 2. Dose das Signal schon um ca. 5 dB gedämpft ankommt (Durchgangsdämpfung der 1. Dose und wieder die Kabeldämpfung). Diese Dose liefert jetzt, wenn es auch eine 18er ist, 69 dBµV Ausgangspegel. Auch hier bist du voll im grünen Bereich.

Es macht absolut keinen Sinn, an dieser Stelle bereits eine 10er Dose einzusetzen. Der Ausgangspegel würde zwar mit 77 dBµV immer noch ins Fenster passen, aber je mehr von dem Signal dem Receiver zur Verfügung gestellt wird, desto weniger wird weitergeleitet, die Durchgangsdämpfung einer solchen Dose ist höher. Der Receiver kann mit dem Mehrpegel überhaupt nichts anfangen, und am Ende des Stranges fehlt dann der "Saft".

Die Dosen sind schon mit Bedacht so ausgewählt, daß auch im Gartenhaus an der letzten Dose noch ein ordentlicher Pegel ankommt. Wenn du willst, kannst du übrigens auch fürs EG noch eine 18er Dose verwenden, nicht aber fürs OG eine weniger gedämpfte Dose.

Zumindest von TechniSat weiß ich, daß die Receiver gegen Unterpegel weniger empfindlich sind, als gegen Übersteuerung.

Mit den angegebenen Dosen paßt es aber an jedem Anschluß.
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Alt 21.10.2010, 11:52   # 7
Dre
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Danke, jetzt ist es mir klarer mit den Dosen Bleibt noch die Frage mit den Receivern. Habt ihr da einen Tipp für mich, bzw. ist der Vantage HD 8000S für das Wohnzimmer gut geeignet ?
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Alt 22.10.2010, 01:09   # 8
King W.
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Das ist ein Spitzen-Receiver. Habe selbst auch einen Vantage und bin top-zufrieden.

Sehr gut soll auch der neue VU + sein, allerdings habe ich diesen Receiver noch nicht selbst ausprobiert. Die technischen Daten klingen aber vielversprechend.

P.S. Wenn du bei SEH bestellen willst, mache es am besten telefonisch (02323/61887). Bestelle Herrn Hampel einen schönen Gruß von mir, er möchte dir 5% Rabatt geben. Er wird das tun.
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Alt 22.10.2010, 10:09   # 9
Dre
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Das mit den 5% ist nett.
Denke ich werd dann den Vantage HD 8000S mal für das Wohnzimmer anpeilen.
Für das Gartenhaus und des OG brauch ich allerdings einen "normalen" Receiver, also nur mit einem Tuner. Sind da der Faval Mercury HS 100 und der Smart MX 92 HDTV empfehlenswert oder gibt es da was besseres ? Gut währ vielleicht ein Audio-out über Cinch.
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Alt 22.10.2010, 15:56   # 10
King W.
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Den FaVal kenne ich nicht, der MX 92 ist - in seiner Klasse - ein ordentlicher Receiver mit guter Bildqualität und einfacher Bedienung. Mit einem Vantage 8000S kann er aber naturgemäß nicht ganz mithalten.
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Alt 22.10.2010, 20:48   # 11
Dre
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Welcher Receiver würde denn da in frage kommen ? Für OG und Gartenhaus brauche ich eigentlich keinen Twin-receiver.
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Alt 22.10.2010, 23:48   # 12
King W.
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Dann nimm doch den MX 92, wenn du einen HD-Receiver willst, oder den MX 04L plus, wenn dir ein Standard-Receiver reicht.

Auf jeden Fall sollte ein neu anzuschaffender Receiver über eine HDMI-Schnittstelle verfügen, damit bei einem Flachfernseher die Daten digital (d.h. verlustfrei) übertragen werden können. Ein SCART-Anschluß recht zwar noch für eine Röhre, aber ein LCD- oder Plasma-Fernseher stellt höhere Anforderungen an die Datenübertragung.
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Alt 23.10.2010, 13:08   # 13
Dre
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So dann hab ich jetzt eigentlich alles zusammen.

- 5x 1, Jultec, JPS0501-8TN
- Alps Quatro, 0.3dB typ
- SSD 5-18, 2x SSD 5-14 und SSD 5-07
- Kompressionsstecker
- Dachsparrenhalter, Aufdach variabel, R-50
- Dachpfanne, Frankfurter
- Mastdichtung
- Triax TDA 88
- 2x Smart MX 92 HDTV
- Vantage HD 8000S
- Koaxkabel, 100dB, 6.8mm, 2xSchirm.
- Erdung und Potentialausgleich
- Erdungskabel 16qmm, 1x16, H07V-U, lfm
- Masseblock 4-fach, FG4HM, vernickelte Ausführung
- Masseblock 1-fach, FG1HM, vernickelte Ausführung
- Erdungskabel 6qmm, H07-VK, flexibel, lfm
Hab ich da noch irgendwas vergessen ? Bei dem Jultec hab ich gelesen, dass man nicht unbedingt eine extra Netzteil braucht. In der Beschreibung steht es aber, dann brauche ich doch eigentlich auch eins oder nicht ? Von den Kompressionssteckern brauche ich 28 (also 30) Stück ? Werd mir denke ich das Set bestellen aber würd gerne wissen, ob ich richtig gerechnet habe
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Alt 28.05.2012, 02:57 # --
News Flash
 
Benutzerbild von News Flash
 
 
 

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