EFH und SAT - die x-hundertste Variante

Alt 28.09.2010, 22:15   # 1
Florian_R
 
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Hallo,

auch ich bin neu hier, heiße Florian und komme aus München.

Bei uns steht der Umzug an und da das Haus erst gebaut wird, muss auch der Medienempfang geplant werden.

Fernsehen und Radio soll vom Kabel unabhängig sein, also wird es wohl SAT mit UKW-Ergänzung.

Folgende Überlegungen habe ich mir aus den bisherigen Beiträgen herausgeholt.

Antenne muss aufs Dach mit allen Konsequenzen wie Erdung etc.
Die Schüssel (ich werde da eine aus den Empfehlungen in den anderen Themen nehmen) soll Astra 19° und Hotbird empfangen können.

Zusätzlich soll eine kleine UKW-Antenne drauf.

In folgenden Zimmern brauche ich dann die genannten Anschlüsse:
WoZi: 2 SAT und 1 UKW
Gästezi: 1 SAT
KiZi (3 mal): 1 SAT und 1 UKW
Schlafzimmer: nix - da wird nicht ferngesehen... (na gut, 1 SAT zur Sicherheit)
Arbeitszi (im Keller!): 1 SAT und 1 UKW

Macht also insgesamt 8 SAT und 5 UKW - wenn ich mich nicht verzählt habe...

Komponenten könnten dann wie folgt aussehen?
Hier würde ich mich an den beiden Beispielen orientieren, die da schon in anderen Themen genannt wurden
Welche SAT-Anlage für EFH ?

oder

* GIBERTINI oder FaVal SE 85
* 2 Stück ALPS Quatro-LNB
* JULTEC JRM 0508T (receivergespeist)
* Dachsparrenhalter für die Antennenmontage
* 16 mm² Cu-Einzelmassivdraht für die Erdung
* Erdungsschellen nach Bedarf
* Erdungswinkel zum Potenzialausgleich aller Ein- und Ausgangskabel am Multischalter
* 4 mm² Cu-Draht für dto.
* A-Class Hochschirmkabel Hirschmann Koka 100,.
* Kompressions- oder wenigstens Self-Install-Stecker.

Nun die konkreten Fragen:

Wo setze ich den JULTEC (falls der Überhaupt reicht!!??!) am besten hin - Keller oder möglichst nah am Dach? Das Haus hat nur EG und DG sowie KG...
Am besten alles über Leerrohre lösen, dann bietet sich wohl der Keller an, von dort aus dann verteilen...

Gehe ich recht in der Annahme, dass ich von der Antenne dann 8 Kabel (plus UKW?) zum Multiswitch legen muss und von dort dann verteile?

Wie verkabel ich das UKW-Signal genau? Irgendwo muss ich ja auch eine Art Antennenverteiler installieren, um die vielen Radio-Anschlüsse zu erhalten?

Ich danke schon jetzt allen Helfern - ohne Euch wäre ich wohl aufgeschmissen..

Viele Grüße
Florian
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Alt 28.09.2010, 23:55   # 2
King W.
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Die Komponenten sind schon OK und für eine qualitativ hochwertige und langlebige Anlage ausgelegt.

Falls du Bedenken hast, ob 8 Anschlüsse reichen, nimm einfach einen Schalter mit 12 Anschlüssen. Der Jultec JRM0508T bzw. JRM0512T wäre in deinem Fall aber ungeeignet, du willst ja Astra und Hotbird empfangen. Da muß der Multischalter auch für 2 Satelliten ausgelegt sein. Geeignet wäre der 0908T bzw. der 0912T. Im Moment gibt es speziell bei diesen Schaltern einen Lieferengpaß, Mitte bis Ende Oktober sollten sie aber wieder verfügbar sein.

Für die Antenne brauchst du noch solch einen Halter, um das 2. LNB montieren zu können. Der Halter paßt sowohl an die Triax TDE wie auch an die Gibertini SE. Da Hotbird etwas höher am Himmel steht, sollte der Halter leicht schräg montiert werden (4° und zwar so, daß die rechte Seite, vom Mast aus gesehen, höher ist). Wenn du keinen Winkelmesser hast, kannst du die 4° auch schätzen, auf den allerletzten mm kommt es dabei nicht an.

Zur Montage: Unter dem Dach, in der Nähe der Antenne montiert, sparst du erhebliche Mengen an Kabel. Deshalb ist die Montage dort vorzuziehen. Eine Montage im Keller ist aber auch möglich. Du müßtest dann mit 9 Kabeln dort hin.

Die UKW-Antenne wird einfach mit an den Jultec-Schalter angeschlossen, dafür ist der Eingang 0 (CATV) vorgesehen. Der Schalter verteilt die Signale der UKW-Antenne einfach mit und sie können an den Antennensteckdosen wieder abgenommen werden. Besondere Vorkehrungen zum Verteilen der UKW-Signale sind nicht erforderlich.

Als UKW-Antenne eignet sich dieser Rund-Dipol, er empfängt gleichmäßig aus allen Richtungen. Bitte beachten: Auch diese Antenne muß in den Potentialausgleich einbezogen werden.

Falls die Signalstärke für einen einwandfreien Radioempfang nicht ausreicht, kann das Signal mit einem kleinen Verstärker angehoben werden. Praktisch ist der A2/2PCU15dB-1 (P.182-M) von Emp-Centauri. Zur Stromversorgung wird der Verstärker einfach in die Leitung V/L des Multischalters eingeschleift. Er entnimmt daraus etwas Strom, beeinträchtigt das SAT-Signal aber nicht weiter. Der andere Zweig verstärkt das UKW-Signal um mindestens 12 dB. Das sollte reichen. Den Verstärker kann SEH besorgen.

Vorteil: Es ist kein Stromanschluß erforderlich
Nachteil: Damit der Verstärker arbeitet, muß er über die V/L Leitung mit Strom versorgt werden. Es ist also bei Bedarf ein Receiver einzuschalten, damit der Verstärker Strom erhält.

Natürlich ist auch jeder terrestrische Verstärker mit eigenem Stromanschluß brauchbar.

Tip: Probiere es erst einmal ohne Verstärker, nachrüsten kannst du immer noch, wenn das Signal zu schwach ist.

Vernünftige Antennendosen brauchst du auch noch: Diese hier des Schweizer Premium-Herstellers Axing eignen sich gut. Die Dosen werden ohne Abdeckung geliefert und integrieren sich gut in alle gängigen Schalter-Serien. Eine passende 3-Loch Abdeckung sollte dir dein Elektriker liefern können.

Die Antennenmontage kannst du herkömmlich mit einem Mast und einem Masthalter durchführen, das hat aber den Nachteil, daß eine Wärmebrücke entsteht und an der Stelle die Dachisolation durchbrochen wird. Im Winter wird dort an dem kalten Mast Wasser kondensieren.

Besser sind deshalb die Aufdachhalter, die nicht in den Innenraum ragen. Hier gibt es aber Qualitätsunterschiede: dieses hier ist mit Abstand der beste Halter, aber auch dieser ist brauchbar. Die Halter "Aufdach IV" und "Aufdach 60mm" kann ich hingegen nur sehr bedingt empfehlen.
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Alt 29.09.2010, 11:18   # 3
Florian_R
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Hallo,

herzlichen Dank für die schnelle und kompetente Antwort.

Da ich mir gerade nochmals die Senderliste von hotbird angesehen habe, kann ich das vermutlich doch bei Astra lassen. Damit fallen die entsprechenden Halterungen und der zweite LNB weg.

Dann kann ich den Jultec JRM0508T einsetzen, richtig (die acht Leitungen werden für mich reichen)?

Kabel gehen dann 4+1 (UKW) in den Jultec, der dachnah montiert ist.

Von dort geht es dann an die einzelnen Dosen weiter als "Sternverkabelung" vom Multiswitch aus.

Für das UKW-Signal muss ich dann keine vom Multiswitch Extra-Leitung zu den Dosen legen, habe ich das richtig verstanden, sondern dieses Signal wird quasi mit übertragen und steht an der entsprechenden Buchse der "3-fach-Axing-Dose" bereit?

Müssen nicht genutzte Dosen "terminiert" werden?

Unklar ist noch, wo ich den Multiswitch unterbringe. Ich muss ja mit den Kabeln vom LNB durch das Dach - sollte ich mir in die "Verkleidung der Dachkonstruktion" einfach eine Art "Schachtel" einbauen lassen, wo die Leerrohre enden, sodass ich dort dann den Switch und den Potenialausgleich installieren kann?? Hat da jemand eine gute Idee, denn sehen möchte ich das natürlich nicht...

Danke Euch mal wieder!

Gruß
Florian
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Alt 29.09.2010, 12:24   # 4
Dipol
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Zitat:
Zitat von Florian_R Beitrag anzeigen
Dann kann ich den Jultec JRM0508T einsetzen, richtig (die acht Leitungen werden für mich reichen)?
Sofern künftig weitere Anschlüsse nicht auszuschließen sind, ist der Aufpreis für Reserveanschlüsse mit einen JRM0512T oder JRM0516T günstiger als eine nachträgliche JRM0508A Kaskadenerweiterung.
Zitat:
Zitat von Florian_R Beitrag anzeigen
Für das UKW-Signal muss ich dann keine vom Multiswitch Extra-Leitung zu den Dosen legen, habe ich das richtig verstanden, sondern dieses Signal wird quasi mit übertragen und steht an der entsprechenden Buchse der "3-fach-Axing-Dose" bereit?
Richtig!
Zitat:
Zitat von Florian_R Beitrag anzeigen
Müssen nicht genutzte Dosen "terminiert" werden?
Grundsätzlich sollte man jeden offenen Anschluss z. B. am Multischalter aus EMV- und Impedanzgründen abschließen. Obwohl relativ unkritisch, schließe ich freie Multischalterausgänge grundsätzlich ab.

Stichdosen müssen weder an BK-Anlagen noch Multischalter-Sternleitungen terminiert werden. Da bräuchte man ja bei einer Dreiloch-Stichdose gleich drei Widerstände, weil es im Gegensatz zu Durchgnagsdosen keine zweite Ausgangs-Kabelklemme gibt.

Am Ende einer Stammleitung mit mehreren Steckdosen ist allerdings eine terminierte Durchgangsdose zwingend erforderlich, da es sonst zu Störungen durch Stehwellen kommt.
Zitat:
Zitat von Florian_R Beitrag anzeigen
Unklar ist noch, wo ich den Multiswitch unterbringe. Ich muss ja mit den Kabeln vom LNB durch das Dach - sollte ich mir in die "Verkleidung der Dachkonstruktion" einfach eine Art "Schachtel" einbauen lassen, wo die Leerrohre enden, sodass ich dort dann den Switch und den Potenialausgleich installieren kann?? Hat da jemand eine gute Idee, denn sehen möchte ich das natürlich nicht...
Wenn das Dach ausgebaut ist sollte man den Multischalter schon optisch verdecken, aber für Servicezwecke zugänglich halten. Dafür bieten sich Verteilerkästen z. B. von Hensel oder auch abschließbare Blechschränke an.
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Alt 29.09.2010, 13:25   # 5
Florian_R
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Super, dann habe ich das (hoffentlich) verstanden.

Ein MS mit 12 Ausgängen ist sicher besser und dann einfach auf Verdacht in weitere Räume Leerrohre legen lassen.

UKW ist auch super - erleichtert vieles.

Einbau ist noch ein Problem. Direkt in die Dachverkleidung geht wohl nicht (Wir haben EG+DG). Daher überlege ich, evtl. auf eine Innenwand (Ziegel) auszuweichen und dort eine Art "Sicherungskasten" zu installieren, wo dann der MS verkabelt wird. Bedingt aber wohl viel "Schlitzarbeit".

Terminierung habe ich auch verstanden.

Muss mal mit dem Elektriker reden..., auch, wo ich die Erdung hinführen kann...

Kommt man eigentlich mit dem Koax gut durch die Leerrohre? Habe da noch so Bedenken...
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Alt 29.09.2010, 18:19   # 6
King W.
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Zitat:
Zitat von Florian_R Beitrag anzeigen
Kommt man eigentlich mit dem Koax gut durch die Leerrohre? Habe da noch so Bedenken...
Normalerweise ja, wenn sie dick genug sind und wenn es ausreichend viele sind. Wenn du die Möglichkeit hast, lege doch einfach ein 30er Kunststoffrohr (die werden als Regenfallrohr für wenig Geld in den Baumärkten verkauft, 30er sind die dünnsten) von oben bis in den Keller. Da paßt dann alles bequem hindurch und man kann notfalls auch noch ein oder zwei Kabel nachziehen. Den Multischalter kannst du dann auch im Keller anbringen. Technisch ist das kein Problem, vom Kabelverbrauch mal abgesehen.

Das Erdkabel muß aber wegen der hohen Ströme im Falle eines Blitzeinschlags getrennt verlegt werden und darf keinesfalls zusammen mit den Antennenkabeln in dasselbe Rohr.
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Alt 30.09.2010, 08:47   # 7
Florian_R
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Bestens, dann muss ich das nur noch dem BT beibringen

Erdung macht dann der Elektriker gleich passend machen...

und vom Keller aus mache ich dann auch den Potentialausgleich am MS.

Klasse!

Danke Euch!
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Alt 06.01.2011, 12:58   # 8
Florian_R
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Erst einmal allen ein Gutes Neues Jahr, Gesundheit und allzeit störungsfreien Empfang!

So, nun muss ich das Thema leider nochmals aufwärmen:

Unser Elektriker lässt sich von seiner vollständigen Kathrein-Lösung noch nicht Recht abbringen - vielleicht muss ich also selbst ran.

Eine Frage wegen dem Dachsparrenhalter.

Der favorisierte geht laut Beschreibung nur bis 76 cm Abstand - unsere Sparren haben aber wohl 90, daher muss ich dann auf einen anderen asuweichen: ist der hier: seh1 - Dachsparrenhalter, Aufdach II 7743

auch zu empfehlen?

Danke Euch!
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Alt 06.01.2011, 13:06   # 9
Isotrop
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Hast du dir den ZAS40 schon mal genauer angeschaut? Ich verbaue grundsätzlich nur diese, bzw baugleiche von Astro/Preisner etc
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Alt 06.01.2011, 14:00   # 10
Dipol
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Ebenfalls mein Favorit und nach meinem subjektivem Eindruck auch am stabilsten. Für flache Dachplatten mit weniger Zwischenraum zur Dämmung gibt es sogar eine Variante mit gekröpftem Standohr.
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Alt 06.01.2011, 16:02   # 11
King W.
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Die ZAS 40 ist wirklich nicht schlecht, habe ich auch schon verbaut.

Mein Favorit ist allerdings dieser Halter. Der Rahmen ist aus massiven Vierkantrohren und die Verbindung vom Rahmen zum Mast besonders gut gelöst. Leider ist die Halterung direkt von vorn fotografiert worden, so daß die Art der Verbindung nicht gut sichtbar ist. Die Halterung ist auf Anfrage auch für verschiedene Sparrenabstände lieferbar. Den

"Aufdach II" habe ich ebenfalls schon verbaut, auch der ist recht stabil, kommt aber nicht ganz an den anderen Halter und wohl auch nicht an die ZAS 40 heran. Für eine Antenne von 85 cm (z.B. die Gibertini SE) reicht dieser Halter aber.
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Alt 12.01.2011, 08:43   # 12
Florian_R
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So, nun habe ich das Angebot vom Elektriker - der will unbedingt seine Kathrein verbauen:

Was haltet Ihr von den folgenden Komponenten?

Spiegel: CityCom CCa 850
LNB: CCL 142
Multischalter: EXR 158
Kabel LCD95
Ukw-Antenne ABE 01
Halter: ZAS 41
Dosen: ESD 30 bzw. ESD 32 (bei Doppelanschluss)
(alles Kathrein)

Den UKW finde ich sehr teuer, ob der Preis gerechtfertigt ist?

Danke Euch für die Hilfe!
Gruß
Florian
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Alt 12.01.2011, 12:14   # 13
Isotrop
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Zitat:
Den UKW finde ich sehr teuer, ob der Preis gerechtfertigt ist?
Kann ich so nicht beurteilen, da kein Preis angegeben ist, aber...
Kathrein ABE 01 Außenantenne, UKW-Antenne: DVB-T-Antenne Preisvergleich - Preise bei idealo.de

Der LNB CCL 142 ist ein umgelabeltes ALPS Quattro -> ok

Der CityCom CCa 850 würde ich die Gibertini SE85 vorziehen

Koaxleitung und Dosen sind auch in Ordnung

Lediglich erreicht der EXR158 nicht die technischen Werte der Entkopplung wie ein Jultec
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Alt 12.01.2011, 19:57   # 14
Florian_R
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Stimmt, ich hab den Preis vergessen - er will ca. 145 Eur netto inkl. Montage für den Dipol alleine!!!

Mal sehen, morgen werden wir das durchreden!

Gruß
Florian
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Alt 12.01.2011, 21:56   # 15
King W.
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So ein UKW-Dipol ist auch schon günstiger zu haben und die Montage ist nicht viel mehr, als das Festziehen zweier Schrauben und das Anschließen eines Kabels. Ich glaube, ich muß mal meine Preise erhöhen.
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Alt 28.05.2012, 02:52 # --
News Flash
 
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