nach stundenlanger Recherche im Netz, davon die meiste Zeit in diesem insgesamt ausgezeichneten Forum (dickes Lob an die wahrlich kompetenten Antwortgeber), habe ich mich für mein Problem hier angemeldet, weil ich keine definitive Auskunft finden kann.
Zur Sache: Das Mietshaus, in dem wir wohnen, hat acht Wohnungen. Die Vermieter lassen jetzt die alte Satelliten-Anlage durch eine unicabel-Satellitenanlage ersetzen (Fabrikat weiß ich nicht, wird "erst" morgen installiert). Nun sagt der Techniker, dass man dann in jeder Wohnung immer nur ein Gerät über den Satelliten wird versorgen können. Wer dann z.B. Radio hören wolle, der könne ja die Wurfantenne nehmen, das ginge ja auch prima.
Prima wäre das bestimmt nicht, weil mit der alten Antenne, die wegen des Abschaltens der Sender älterer Technik außer Betrieb genommen wird, selbstverständlich verschiedene Geräte gleichzeitig benutzt werden konnten - nicht jeder Haushalt ist ein Single-Haushalt. Den Mietern wurde keine Alternative gestellt, auch wurden wir nicht -etwa von der betreffenden Firma- nach unseren Bedürfnissen gefragt.
Vielleicht ist das auch gar nicht notwendig und die Aussage des Technikers trifft einfach nicht zu. Was allerdings reichlich sicher ist -so gut kennt man die Vermieter dann ja doch- ist, dass die Anlage bestimmt nicht überdimensioniert sein wird. Anscheinend würde sie auch keinen zweiten 8er-Verteiler (man sieht, ich bin Fachmann ) vertragen, Reserven gibt es offensichtlich nicht.
Meine Frage nun: Kann an jede der acht Buchsen tatsächlich nur ein einfacher Receiver angeschlossen werden? Ist es nicht möglich, mittels T-Stück oder auf andere Weise von der einen Buchse aus eine zweite (etwa jenseits der Wand) oder mehrere weitere zu bedienen? Kann man nicht eventuell einen Twin-Receiver anschließen und auf diese Weise zwei Geräte mit unterschiedlichen Signalen versorgen?
Das wäre natürlich am "schönsten", anderenfalls käme es mir so vor, als ob wir wieder in die Steinzeit zurückfielen. Schon vor über zwanzig Jahren waren wir doch so weit, dass eine Wohnung ausgehend von einem Kabel mit einer größeren Zahl von Übergabepunkten versehen werden konnte.
Vielleicht kann mich -und durch mich die Hausbewohner- jemand aufklären. Dafür wäre ich sehr dankbar.
p.
27.09.2010, 23:04
#
2
Dipol
Team SAT-Technik
Registriert seit: 19.03.2007
Beiträge: 4.144
Hallo purche, herzlich Willkommen im Forum!
Zitat:
Zitat von purche
Meine Frage nun: Kann an jede der acht Buchsen tatsächlich nur ein einfacher Receiver angeschlossen werden?
UniCable ist auf den Empfang von ein bis max. zwei Satelliten und max. 8 Receiver pro Stammleitung beschränkt. Bei 4 Steckdosen an einer Leitung könnte man somit auch jeweils zwei Receiver oder einen Twinreceiver pro Anschluss betreiben.
Mit der Beibehaltung einer alter Reihenverteilungen hat man nur die Wahl zwischen Pest und Cholera. Entweder ein nicht zukunftssicheres statisches 1 GHz Einkabelsystem an dem man unterverteilen kann, oder Vollbandempfang für weniger Endgeräte, in deinem Fall gerade mal einen Receiver.
Zitat:
Zitat von purche
Ist es nicht möglich, mittels T-Stück oder auf andere Weise von der einen Buchse aus eine zweite (etwa jenseits der Wand) oder mehrere weitere zu bedienen? Kann man nicht eventuell einen Twin-Receiver anschließen und auf diese Weise zwei Geräte mit unterschiedlichen Signalen versorgen?
Schon wenn die Anlage auf nur einen Satelliten beschränkt ist, kann man 4 Satellitenebenen à 1 GHz empfangen.
An einer Single-Sternleitung kann der Tuner 2 im Master-Slave-Betrieb immerhin aus der vom Tuner 1 vorgewählten Ebene beliebig auswählen. Bei UniCable wäre Tuner 2 aber auf den vorgewählten Transponder beschränkt, da macht Master-Slave-Betrieb keinen Sinn mehr. Es ist ebenso wie bei einem zweiten Single-Receiver ein weiterer Routerkanal erforderlich, das erfordert dann eine andere Hardware.
Zitat:
Zitat von purche
Das wäre natürlich am "schönsten", anderenfalls käme es mir so vor, als ob wir wieder in die Steinzeit zurückfielen.
Ein Single-Anschluss pro Wohnung ist auch heute ein schlechter Witz.
Zitat:
Zitat von purche
Schon vor über zwanzig Jahren waren wir doch so weit, dass eine Wohnung ausgehend von einem Kabel mit einer größeren Zahl von Übergabepunkten versehen werden konnte.
Aber da eben auch mit einer Beschränkung der Bandbreite. Im BK-Frequenzbereich bis 862 MHZ kann man aber immerhin in einem 8 MHz breiten Kanal die Programme eines 36 MHz breiten Satellitentransponders übertragen.
Die Satellitensignale benötigen nun mal eine größere Bandbreite, die müssen schließlich zum und vom Satelliten jeweils durch die Atmosphäre durch.
28.09.2010, 19:15
#
3
purche
Threadstarter
Registriert seit: 27.09.2010
Beiträge: 5
Herzlichen Dank, Dipol,
für diese blitzartig schnelle und mich auch weitgehend erhellende Nachricht.
Zitat:
Zitat von Dipol
Hallo purche, herzlich Willkommen im Forum!
UniCable ist auf den Empfang von ein bis max. zwei Satelliten und max. 8 Receiver pro Stammleitung beschränkt. Bei 4 Steckdosen an einer Leitung könnte man somit auch jeweils zwei Receiver oder einen Twinreceiver pro Anschluss betreiben.
Heute wurde die Anlage eingebaut (dazu unten ein bisschen mehr), die Schüssel ist auf einen Satelliten (Astra 19,2) ausgerichtet. Der Techniker meinte, mit den (acht) Einzelreceivern, sei die Anlage ideal ausgebaut.
Zitat:
Zitat von Dipol
Mit der Beibehaltung einer alter Reihenverteilungen hat man nur die Wahl zwischen Pest und Cholera. Entweder ein nicht zukunftssicheres statisches 1 GHz Einkabelsystem an dem man unterverteilen kann, oder Vollbandempfang für weniger Endgeräte, in deinem Fall gerade mal einen Receiver.
Schon wenn die Anlage auf nur einen Satelliten beschränkt ist, kann man 4 Satellitenebenen à 1 GHz empfangen.
Das bestätigt meine Befürchtungen. Auf die Frage, warum denn keine andere Lösung gewählt wurde hieß es, die Vorgabe der Vermieter sei gewesen: Ein Übergabepunkt für Fernsehen pro Wohnung, nicht mehr und das möglichst günstig. Vermutlich wollen sie ihren gesetzlichen Verpflichtungen nachkommen und Punkt. Deshalb bleibt es auch bei der Reihenverteilung.
Zitat:
Zitat von Dipol
An einer Single-Sternleitung kann der Tuner 2 im Master-Slave-Betrieb immerhin aus der vom Tuner 1 vorgewählten Ebene beliebig auswählen. Bei UniCable wäre Tuner 2 aber auf den vorgewählten Transponder beschränkt, da macht Master-Slave-Betrieb keinen Sinn mehr. Es ist ebenso wie bei einem zweiten Single-Receiver ein weiterer Routerkanal erforderlich, das erfordert dann eine andere Hardware.
Laut Auskunft des Technikers würde schon alleine für das Gerät, das oben unter dem Dach notwendig würde, wenn man die Zahl der Anschlüsse verdoppeln will, eine Summe von mehreren hundert Euro anfallen. Die immerhin vorhandenen Leerrohre sind allerdings so schmal, dass kein zweite Kabel durchgezogen werden kann - sagt er.
Zitat:
Zitat von Dipol
Ein Single-Anschluss pro Wohnung ist auch heute ein schlechter Witz.
Das sehe ich genauso.
Zitat:
Zitat von Dipol
Aber da eben auch mit einer Beschränkung der Bandbreite. Im BK-Frequenzbereich bis 862 MHZ kann man aber immerhin in einem 8 MHz breiten Kanal die Programme eines 36 MHz breiten Satellitentransponders übertragen.
Die Satellitensignale benötigen nun mal eine größere Bandbreite, die müssen schließlich zum und vom Satelliten jeweils durch die Atmosphäre durch.
Danke für diese Aufklärung, ich habe mir die Differenzen tatsächlich nicht in dieser Art vor Augen geführt und kann jetzt das Warum etwas besser nachvollziehen. Unbefriedigend bleibt es aber.
Zum Umbau heute, die Daten habe ich den Verpackungen abgelesen, die auf dem Dachboden liegen, heute konnte nicht alles erledigt werden:
Schüssel: fuba DAA 850
LNB: fuba - Modell kann ich nicht erkennen
Multischalter: fuba MCR518, Einkabelmultischalter
Kabel: Fabrikat weiß ich nicht, 1mm Kupferkabel, 4fach abgeschirmt: die Ader läuft in einer weißlichen Masse, die ist mit Alu ummantelt, darum ein Drahtgeflecht, darum Alu und darum wieder Drahtgeflecht, ehe die weiße Außenhaut kommt.
Dosen: Kathrein ESU33 21110012 EinkabelDurchschleifdosen, in unserer Wohnung terminiert (ob er da wegen des Abschlusses eventuell eine andere verwendet hat, weiß ich nicht).
Die Receiver, die er uns (für 100.- Euro) verkaufen will, sind: Technisat Digit MF8-S
Auf das Radio angesprochen sagte der Techniker, man könne versuchen, die Radiosignale ebenfalls auf die Leitung zu geben, das sei so nicht gedacht und wegen der überaus starken Sender, insbesondere 1live, mit großem Störrisiko verbunden.
Zu der Frage, ob man von der einen Schüssel aus nicht doppelt führen könne, meinte er,
a) theoretisch ja
b) Kabelproblem (Leerrohre zu eng)
c) Spannungsversorgungsproblem, weil ggf. die Einzelversorgung für beide Elemente durchschlägt
d) Kostenfrage (s.o.)
Ist das realistisch? Dann wird man vermutlich also am xt-besten (die beste Lösung haben wir hier eben nicht aus beschriebenen Gründen) testen, ob das mit dem aufgeschalteten Rundfunksignal gut funktioniert oder nicht.
Zum Schluss noch eine vielleicht banale Frage: Den notwendigen Receiver müssen wir uns selbst kaufen. Ist der Technisat-Receiver gut? Wenn ich mich recht entsinne, dann wird hier meist anderes empfohlen, Bekannte raten, doch einfach zu x-Markt zu gehen und für 30.- Euro ein Gerät zu kaufen, das auch ausreicht. Ob das rein preislich zutrifft, weiß ich nicht, vermutlich sind die aber auch nicht so "zukunftsfest".
Beste Grüße,
p.
28.09.2010, 19:44
#
4
Dipol
Team SAT-Technik
Registriert seit: 19.03.2007
Beiträge: 4.144
Zitat:
Zitat von purche
Laut Auskunft des Technikers würde schon alleine für das Gerät, das oben unter dem Dach notwendig würde, wenn man die Zahl der Anschlüsse verdoppeln will, eine Summe von mehreren hundert Euro anfallen.
Sofern die Anlage zwei Stammleitungen à vier Wohnungen hat, wären mit einer zweiten Matrix immerhin Twinanschlüsse mit überschaubaren Mehrkosten möglich.
Zitat:
Zitat von purche
Zum Umbau heute, die Daten habe ich den Verpackungen abgelesen, die auf dem Dachboden liegen, heute konnte nicht alles erledigt werden:
Multischalter: fuba MCR518, Einkabelmultischalter
Das ist eine umgelabelte INVERTO IDPL-UST110-CU010-8PP Einkabelmatrix. Sorry, aber so heißt die Type wirklich.
Zitat:
Zitat von purche
Dosen: Kathrein ESU33 21110012 EinkabelDurchschleifdosen, in unserer Wohnung terminiert (ob er da wegen des Abschlusses eventuell eine andere verwendet hat, weiß ich nicht).
An das Stammende gehört auch bei reiner UniCable-Einspeisung ohne Terrestrik eine mit kapazitiv getrenntem Abschlusswiderstand terminierte ESU 33. Eine Stichdose ESU 32 verursacht Stehwellen die an den vorderen Dosen Pegeleinbrüche verursachen.
Vorsicht, nicht alle Receiver kommen mit der Schutzschaltung der ESU-Dosen klar!
Zitat:
Zitat von purche
Auf das Radio angesprochen sagte der Techniker, man könne versuchen, die Radiosignale ebenfalls auf die Leitung zu geben, das sei so nicht gedacht und wegen der überaus starken Sender, insbesondere 1live, mit großem Störrisiko verbunden.
Das ist ausgemachter Humbug! Die Radiosignale können ebenso wie DVB-T über das gleiche Kabel zugeführt werden. Wenn die Teilnehmerpegel im Normfenster liegen stört da überhaupt nichts.
Zitat:
Zitat von purche
Zum Schluss noch eine vielleicht banale Frage: Den notwendigen Receiver müssen wir uns selbst kaufen. Ist der Technisat-Receiver gut?
Absolut, den gibt es aber mit und ohne HDMI-Anschluss. Allerdings ist das ein SD-Empfänger.
Zitat:
Zitat von purche
Wenn ich mich recht entsinne, dann wird hier meist anderes empfohlen, Bekannte raten, doch einfach zu x-Markt zu gehen und für 30.- Euro ein Gerät zu kaufen, das auch ausreicht. Ob das rein preislich zutrifft, weiß ich nicht, vermutlich sind die aber auch nicht so "zukunftsfest".
Ich bin nicht so leicht zu begeisten, aber die TechniSat Menüführung + ISIPRO-Programmlisten-Upgrade und den SFI genannten EPG möchte ich nicht mehr missen.
Ein Receiver für 30,- Euro ist nicht mehr wert als er kostet. Man muss auch aufpassen, dass man sich keinen Stromfresser einhandelt.
28.09.2010, 19:50
#
5
King W.
Team SAT-Technik
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Zu der Anlage sage ich jetzt mal nichts, da kann man wirklich nur den Kopf schütteln.
Ich habe erhebliche Zweifel, ob ein Unicable-Strang mit 8 Dosen überhaupt wohnungsübergreifend zum Laufen zu bringen ist. Zur Info: Ein falscher (oder falsch eingestellter) Receiver kann den Empfang oder zumindest den Programmwechsel an allen anderen Abnahmestellen verhindern.
So, wie ich die Anwender kenne, wird bei unzureichender Funktion erst einmal an dem Receiver herumgespielt und alle möglichen Einstellungen ausprobiert. Das kann die gesamte Anlage beeinträchtigen, nicht nur den gerade betroffenen Receiver.
So müßt ihr die falsche Sparsamkeit ausbaden.
Den Receiver würde ich diesem Techniker nicht abkaufen, er ist zu teuer. Suche mal im Netz, da bekommst du ihn schon für knapp 70€. Wenn du einen LCD-Fernseher hast, wäre ein Receiver mit HDMI-Schnittstelle angezeigt, z.B. der MF-8S HDMI, den es auch schon für unter 100€ gibt. Beides sehr gute und empfehlenswerte Receiver.
Es muß aber nicht unbedingt TechniSat sein: Dieser Receiver, übrigens mit HDMI-Schnittstelle und guter Bildqualität, dazu unicable tauglich, tut's auch.
Ergänzung:
Die Aussage des Technikers "mehrere 100 Euro" für einen Twin-Anschluß pro Wohnung ist leicht übertrieben. Hier ist ein Link zum INVERTO IDPL-UST110-CU010-8PP. Das Ding kostet gerade mal 174,50€ und ist im Großhandel, wo der Techniker einkauft, wohl noch etwas günstiger zu bekommen. Und die 4 Verbindungsleitungen kosten auch nicht die Welt ... Für ca. 200€ mehr hätte man jedem 2 Anschlüsse zur Verfügung stellen können.
Die Sache mit dem Leerrohr ist wohl nur eine Ausrede. 2 Kabel gehen fast immer hindurch und innerhalb eines Hauses, bei überschaubaren Streckenlängen, kann man auch dünneres Kabel verwenden.
__________________ Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt. Albert Einstein
Nokia? Nein danke!
28.09.2010, 21:00
#
6
purche
Threadstarter
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Beiträge: 5
Diesmal danke an Euch beide, Dipol und King W.,
beide Antworten helfen mir sehr, besonders die "kleinen" Hinweise. Selbst gehe ich selbstverständlich nicht an die Anlage, sie gehört mir schließlich nicht. Die Vermieter würden es ganz sicher auch nicht zulassen, dass jemand, der kein ausgewiesener Fachmann ist, dort eingreift - das ist auch nachzuvollziehen. Aber mit Euren spezifischen Hinweisen kann man hier vor Ort ja gezielt bei einer anderen Firma fragen, gibt schließlich genug. Und eventuell erlauben die Vermieter dann ein Nachbessern - wer zahlt ist dann eine ganz anderes Frage.
Ich bin gespannt, ob es Abstürze geben wird, wenn jetzt so nach und nach die Receiver angeschlossen werden. Von acht Parteien greifen wohl zwei das Angebot des Technikers auf, die übrigen besorgen sich selbst Geräte - das kann spaßig werden.
Wir sind mit dem Thema vermutlich durch, ich (auch vermutlich) ein Stückchen schlauer und was wir hier behandelt haben, wird der Hausgemeinschaft eine Entscheidungshilfe sein, um vielleicht doch etwas zu verbessern.
Also nochmal: Herzlichen Dank! Sowohl die Antworten wie auch die wahnsinnig kurzen Reaktionszeiten sind Klasse. Ihr kriegt ja immer wieder viel Lob ab, das habt Ihr Euch aber auch wahrlich verdient.
p.
28.09.2010, 21:35
#
7
King W.
Team SAT-Technik
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Ort: mitten im Kohlenpott
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Wo steht denn das Haus, wenn ich mal fragen darf?
28.09.2010, 22:05
#
8
purche
Threadstarter
Registriert seit: 27.09.2010
Beiträge: 5
Lieber King W.,
mir so eine einfache Frage zu stellen ist nett und wird auch gleich beantwortet: Münster.
Allerdings stammen wir nicht von hier und sind vielleicht deshalb keine 150% Anhänger diese Ortes.
p.
29.09.2010, 19:32
#
9
King W.
Team SAT-Technik
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Ort: mitten im Kohlenpott
Beiträge: 9.170
Ist ja fast "um die Ecke", knapp 70 km bis zu mir. Ich kenne Münster recht gut.
Jetzt wird mir auch einiges klar: Vielleicht war der Vermieter früher mal ein armer Student, der mit dem Geld knausern mußte - und kann sich das jetzt nicht mehr abgewöhnen.
__________________ Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt. Albert Einstein