| | # 1 |
| Registriert seit: 25.09.2010
Beiträge: 16
| Hallo liebe Forumgemeinde, Ich habe mich soeben im Netzwelt-Forum angemeldet, bisher habe ich mich nur informiert indem ich verschiedene Meinungen gelesen habe. Aber jetzt möchte ich mich aktiv daran beteiligen. Ich habe mich für dieses Forum entschieden, weil ich der Meinung bin, dass dieses Forum das Beste ist in Sachen SAT-Anlagen, viele haben ein fundiertes Wissen. Vorher war ich in diesem Thema total unbedarft und durch das Lesen in diesem Forum konnte ich mir inzwischen ein gewissen Wissen aneignen durch die genialen Antworten der Forumteilnehmer. Ich will meine SAT-Anlage nun auch von analog auf digital umstellen deswegen will ich kurz zeigen welche analoge Anlage ich habe und was ich mir dann für meine digitale SAT-anlage vorstelle und dazu möchte ich gern einige Meinungen dazu hören, was Ihr davon haltet. Analoge Sat-Anlage: Schüssel: Grundig STA 851 Alu 85cm LNB: Philips SC817 MDS Twin Multiswitch: Spaun SMK 2240F 4F (4 Ausgänge) Receiver: Grundig STR 322 Twin und 2x Grundig STR 511 Kabel vom Multiswitch bis zum Receiver ALG 1.1/5.0 (mehr Daten habe ich leider nicht), Die Sat-Kabel wurden 1997 verlegt. Ich weiss nur, dass es damals gute Kabel waren. Meine Vorstellung zur digitalen Anlage: 5 Anwender Schüssel: Ich denke, die kann man weiterverwenden oder? Quattro LNB: Hirschmann CD 40 HiQ oder Alps oder MTI Supreme Blue oder Inverto Black Ultra Multischalter: Spaun 5808 NF (will nur Astra empfangen) SAT-Kabel von der Schüssel zum Multischalter: werde ich neue verlegen, wahrscheinlich die im Forum schon durch King W empfohlen worden sind (Koax 110db) seh1 - Koaxkabel, 110dB, 7.0mm, 4xSchirm., 100m, HDTV 638 SAT-Kabel vom Multischalter zu den Receivern: will wenn möglich alte Kabel behalten. Jetzt habe ich noch eine Frage, ich bin mir nicht sicher wegen dem LNB, ich habe die Vermutung, dass mein altes LNB 23mm ist, jetzt weiss ich nicht genau, ob die 40mm LNB an meine Schüssel montieren kann. Ich habe noch nicht genau geschaut, ich hänge mal ein Bild dran (LNB.jpg). Weiterhin möchte ich mir noch entsprechende digitale Receiver zulegen. 3 einfache und einen guten Twin fürs Wohnzimmer mit LAN, USB und Festplatte. Da habe ich mich aber noch nicht so genau umgeschaut. Würde mich über Antworten, Empfehlungen oder Verbesserungsvorschläge freuen. ![]() Mit freundlichen Grüßen RiBi |
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| | # 2 | ||||
| Team SAT-Technik Registriert seit: 19.03.2007
Beiträge: 4.144
| Hallo RiBi, herzlich Willkommen im Forum! Zitat:
Zitat:
Zitat:
Eine Kette ist nur so stark wie das schwächste Glied, daher bloß keinen F-Aufdrehstecker mit bestenfalls 85 dB Schirmungsmaß mit einem Hochschirmkabel kombinieren. Zitat:
EDIT: Dachantennen sind erdungspflichtig. Auch müssen die Kabel über einen Erdblock geführt werden, der wiederum am Mast geerdet ist. | ||||
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| | # 3 |
| Threadstarter Registriert seit: 25.09.2010
Beiträge: 16
| Hallo Dipol, vielen Dank für die sehr schnelle Antwort, ich bin wirklich begeistert von diesem Forum. OK sehr gut, dann kann ich meine Schüssel weiterverwenden. Wegen dem LNB habe ich noch ein Frage: Die Leitungslängen (bei 5 Receiver) betragen etwa 1 x 35m, 2 x 20m, 2 x 15m, welches LNB wäre dann bei meiner Konfiguration das sinnvollste? Dann muss man also nur den Adapterring herausnehmen und das neue 40mm LNB einsetzen, theoretisch müsste man dann auch keine Feinjustierung vom LNB mehr machen, weil es der gleiche Satellit (Astra 19,2) sein wird oder? OK danke für den Tipp für die F-Stecker, dann werde ich auch neue Kabel und hochwertige vergoldete F-Stecker für die Strecke vom LNB zum Multischalter wählen, dass wäre das Sinnvollste oder? Wäre dieser F-Stecker sinnvoll? seh1 - F-, 7.0mm, FF-0, vergoldet 7877 Reicht es dann bei der Erdung, wenn ich ein Erdungskabel vom Multischalter am Mast befestige? Was ist genau ein Erdblock? Im voraus schon mal vielen Dank ![]() Mit freundlichen Grüßen RiBi |
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| | # 7 |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 01.01.2006 Ort: mitten im Kohlenpott
Beiträge: 9.170
| In dem Beitrag "Erdung und Potentialausgleich" ist näheres über die Blitzschutz-Problematik zu finden. Bitte beachten. Zum Thema Kabel: Eine gute Materialauswahl bei der Herstellung ist wichtiger, als ein übertriebenes Schirmungsmaß. Der Kern sollte aus massivem Kupfer bestehen, der Mantel aus dem gleichen Material, verzinnt, oder blank. Mit einem guten Markenkabel, z.b. dem Hirschmann KOKA 110 machst du nichts falsch. Obwohl "nur" 2-fach geschirmt, übertrifft auch dieses Kabel die Klasse A Anforderungen bei weitem. Die Aufdrehstecker, so wie sie montiert sind, funktionieren zwar irgendwie, machen aber das gute Schirmungsmaß des Kabels zunichte. Wenn du sie schon verwenden willst, nimm wenigstens die vergoldeten. In Verbindung mit einem Alps-LNB mit seinem perfekten Wetterschutz sind keine weiteren Maßnahmen zur Feuchtigkeitsabdichtung erforderlich. Viel besser als Schraubstecker sind aber Kompressionsstecker. Allerdings: zu deren Montage ist Werkzeug erforderlich. Am Besten, du bestellst dir dieses Set mit einem Abisolierer, einer Kompressionszange und 100 genau auf das KOKA 110 abgestimmten Kompressionssteckern. Damit kann die Montage einfach und schnell durchgeführt werden. Hinterher wird das Set einfach zurückgeschicht und der Kaufpreis erstattet, abzüglich der verbrauchten Stecker, versteht sich. Eine Leihgebühr wird nicht erhoben, der Kunde trägt lediglich die Portokosten für die Rücksendung. So können absolut professionelle Kabelverbindungen hergestellt werden, ohne das Werkzeug dafür kaufen zu müssen. Noch ein Wort zum Multischalter: Der Spaun SMS 5808 ist ein gutes Produkt und allemal für deine Zwecke geeignet. Dennoch möchte ich einen anderen Schalter empfehlen und zwar den JRM0508T von Jultec - und zwar aus 2 Gründen: 1. Das sehr robuste Alu-Druckgußgehäuse. Es schützt die elektronische Schaltung vor mechanischer Einwirkung und schirmt hervorragend gegen Störungen aller Art ab. Gleichzeitig fungiert es als Kühlkörper für die Bauteile, was deren Lebensdauer verlängert. 2. Der extrem geringe Stromverbrauch. Ein Netzteil ist überflüssig, der vom Receiver für das LNB abgegebene Strom reicht bequem aus, auch den Schalter zu versorgen. Nachts, wenn alle Receiver aus sind, verbraucht die gesamte Anlage überhaupt keinen Strom mehr. Sparsamer geht es überhaupt nicht mehr. Den geringen Mehrpreis gegenüber dem Spaun hast du bei der nächsten Stromrechnung schon wieder herausgeholt.
__________________ Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt. Albert Einstein Nokia? Nein danke! |
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| | # 8 |
| Threadstarter Registriert seit: 25.09.2010
Beiträge: 16
| Hallo King W, vielen Dank für die vielen Tipps und Informationen. Ok wegen der Blitzschutzproblematik werde ich mich mal bei "Erdung und Potenzialausgleich" umschauen. Zum Thema Kabel: Danke für den Tipp für das Kabel. Ok dann werde ich mich wahrscheinlich das Alps-Quattro-LNB besorgen. Wenn das mit dem Montageset und den Kompressionssteckern so einfach funktioniert und SEH1 nichts dagegen hat, dann ich das natürlich eine ideale Kombination. zum Thema Multischalter: Ich habe mir mal den von dir empfohlenen Multischalter von Jultec angesehen, dort steht, dass man ihn bis zur einer Leistungslänge von 20m verwenden kann. Ich habe aber leider eine Länge von 35m bei einer Leitung, könnte dieser Multischalter das noch, oder wäre es besser doch auf den Spaun 5808 zurückzugreifen? Ich habe auch gehört, dass die SAT-Receiver länger halten, wenn der Multischalter das LNB mit Spannung versorgt, ist diese Aussage richtig? Würde mich wieder über eine kompetente Information freuen. Ich kann bis jetzt dieses Forum wirklich über alles loben, weil man immer kompetente Antworten bekommt, dass begeistert mich immer wieder. |
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| | # 9 |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 01.01.2006 Ort: mitten im Kohlenpott
Beiträge: 9.170
| Danke für das Lob. SEH hat nichts dagegen. Der Werkzeugverleih ist auf meine Initiative dort eingeführt worden, um die Stecker-Problematik zu lösen. Es macht wirklich wenig Sinn, einerseits hochqualitative Komponenten zu verwenden und sich dann aber mit billigen Steckern eine "Sollbruchstelle" einzuhandeln. Die Angabe "20m" ist sozusagen der "worst case", d.h. die Verwendung von billigem Kabel mit einem Innenleiter aus verkupfertem Stahl und einer Abschirmung aus Alu. Solche Kabel haben einen viel höheren elektrischen Widerstand als das Hirschmann-Kabel. SEH muß aber auch in diesem Fall für die Aussage geradestehen und da ist die Längenangabe dann entsprechend vorsichtig. An anderer Stelle hier im Forum habe ich mal ausgerechnet, daß auch unter Berücksichtigung einer Reserve 40m ohne weiteres machbar sind. Deine 35m sind kein Problem - garantiert. Die Aussage stimmt nur sehr bedingt und bezieht sich wohl auf ältere LNB's mit einem hohen Stromverbrauch. Der Jultec verbraucht selbst 70 mA an Strom, LNB's bis zu 250 mA. Macht 320 mA. Für einen guten Receiver, z.B. den TechniSat Digit MF8-S HDMI, ist das überhaupt kein Problem, er ist für 400 mA ausgelegt. Für eine billige China-Gurke mit einer Stromabgabe von nur 300 mA wird's eng. Wahrscheinlich bezog sich die Aussage auf solch einen Fall. Anders sieht es aber aus, wenn ein hochwertiges LNB genutzt wird, z.B. das UAS 584 von Kathrein oder das Alps Quattro. Diese brauchen nur 150 mA und die Rechnung geht auch für den China-Receiver problemlos auf. Nimm einfach das Alps, damit bist du alle Sorgen los. Es ist nahezu "unkaputtbar", die Empfangsleistung ist OK und es verfügt über einen perfekten, wenngleich etwas fummelig zu montierenden Wetterschutz. Der vergleichsweise niedrige Preis ist ein weiterer Pluspunkt.
__________________ Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt. Albert Einstein Nokia? Nein danke! |
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| | # 10 |
| Threadstarter Registriert seit: 25.09.2010
Beiträge: 16
| Bitte bitte mach ich doch gerne, wer ein Lob verdient bekommt auch eines ![]() Prima das finde ich eine sehr gute Idee mit dem Werkzeugverleih, da muss ich doch gleich wieder ein Lob aussprechen. Stimmt ist zumindest sinnvoll wenn man hochwertige Komponenten benutzt, dann sollte man es sich durch Schwachstellen nicht den Vorteil nehmen. OK dann könnte ich ja den Multischalter von Jultec nehmen, wäre mir sogar lieber, dann müsste ich keine extra Stromleitung zum Multischalter legen. Ich hoffe ich kann dann meine alten Kabel von 1997 (ca. 90db Dämpfungsmaß) noch weiter benutzen, die vom Multischalter zu den Receiver gehen. Ich wollte mir sowieso gute Receiver kaufen. Ich will mir drei "normale" Receiver mit einer Grundausstattung kaufen und einen sehr guten TWIN-Receiver für das Wohnzimmer mit Festplatte, LAN und USB-Anschluss. Was könntest Du mir da empfehlen? Viele loben den Vantage 8000 S, wäre das etwas für mich? Wie sieht es da mit der Stromabgabe aus? Und wie sieht es dann mit der Stromversorgung der "normalen" Receiver aus. Da habe ich mich schon so gut wie sicher für das LNB Alps Quattro entschieden. Als zusätzliche Info, bisher habe ich immer noch Röhrenfernseher, werde also noch nicht das HDTV nutzen können. Deswegen will ich vielleicht erstmal im Wohnzimmer auf digital umstellen und die anderen noch analog mitlaufen lassen und dann Schritt für Schritt auf digital umstellen. Oder ist dies ein Problem wegen der Stromversorgung vom Multischalter und LNB? Sollte man komplett auf digital umstellen bevor man einen Mischbetrieb hat? |
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| | # 11 |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 01.01.2006 Ort: mitten im Kohlenpott
Beiträge: 9.170
| Ein Mischbetrieb ist bei dem Jultec-Schalter problemlos möglich, deine alten Analogreceiver werden auch weiterhin funktionieren. Mit dem Vantage hast du Recht, das ist ein wirklich guter Receiver. Die ersten Kinderkrankheiten mit der Software sollten mittlerweile behoben sein. Ansonsten frag mal bei SEH nach (02323/61887). Herr Hampel hat eine sehr gute Marktübersicht und kann dich optimal beraten. Vielleicht wäre dieser hier etwas für dich? Der Receiver ist noch neu und mir liegen auch noch keine Erfahrungen vor, er soll aber von der Qualität und der Funktionalität her am ehesten der mehr als doppelt so teuren DM 8000 entsprechen. Die Aussage ist erst einmal ohne Gewähr, weil ich, wie gesagt, noch keine Gelegenheit hatte, den Receiver persönlich zu testen. Mit der Kabeldämpfung hast du dich aber vertan: 90 dB Dämpfung - da kommt nichts mehr heraus. Du meinst sicher die Abschirmung. 90 dB für diesen Wert entsprechen bereits der Klasse A. Das Kabel kannst du ohne weiteres behalten.
__________________ Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt. Albert Einstein Nokia? Nein danke! |
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| | # 12 |
| Threadstarter Registriert seit: 25.09.2010
Beiträge: 16
| Prima wenn das alles mit dem Jultec funktioniert, dann sind die wichtigsten Teile ja schon so gut wie fest. ![]() Danke für den Tipp für den Vu+, ich werde dann mal durch Forenkommentare mal schauen welcher Receiver für mich am geeignetesten ist. Am flexibelsten scheint der Vu+ zu sein, der scheint ja ähnlich programmierbar wie eine Dreambox zu sein. Im Prinzip wie ein kleiner Computer auf Linux-Basis der so programmiert ist, dass er viele Funktionen eines SAT-Receiver übernehemen kann. Oh ja hast Recht, da habe ich mich wirklich vertan, klar habe ich die Abschirmung gemeint, ok das hört sich ja dann gut an. Würde es was bringen wenn ich bei die alten Kabel die F-Stecker entferne und durch die Kompressionsstecker ersetzen würde? Ist es auch sinnvoll die Kabel ohne Antennendose an den Receiver anzuschliessen oder sollte man wirklich eine Antennendose benutzen? |
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| | # 13 | |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 19.03.2007
Beiträge: 4.144
| Zitat:
Das ist vordergründig eine optische Geschmacksfrage unbd wirkt sich hf-technisch bei Einspeisung terrestrischer Signale positiv bezüglich Bandentkopplung aus. | |
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| | # 14 |
| Threadstarter Registriert seit: 25.09.2010
Beiträge: 16
| Hallo Dipol, danke für die Antwort. ![]() Bei "schlechten" Class-B-Kabeln leuchtet es mir ein. Aber würde es sich dann bei einem Class A-Kabel mit 90db lohnen, einen Kompressionsstecker nachträglich hinzumachen, oder sollte man die Class-A Kabel mit den F-Steckern beibehalten? Muss man bei den Antennendosen etwas beachten oder sind die Unterschiede nicht allzu gross, welche könnte man da empfehlen? Wären diese Antennendosen für einen Twin-Receiver ok? seh1 - Antennendose, 2SAT/TV/Radio 52 Und diese für einen Single-Receiver? seh1 - Antennendose, SAT/TV/Radio 93 |
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| Team SAT-Technik Registriert seit: 19.03.2007
Beiträge: 4.144
| Zitat:
Wenn keine DECT-Störungen auf dem Sport 1-Transponder auftreten, ist diese Detailfrage weniger wichtig, zumal es zwei verschiedene RG 6 Normen mit entscheidenden 0,2 mm Maßunterschied gibt und man sich einen unpassenden Kompressionsstecker einhandeln kann. Zuerst mal abwarten ob DECT-Störungen auf dem Sport 1-Transponder auftreten. Zitat:
Dosen europäischer Hersteller und die AXING-Asiendosen sind eine Klasse besser. Bei den "normalen" Asiendosen müssen selbst Fachleute bei der Montage höllisch aufpassen, dass die Kabelseele nur leicht schräg zum Dosenboden eingeführt wird. Wird das Kabel anders eingeführt, kann der Mittelleiterkontakt nach dem Zudrehen der Schraube geschrottet sein. Vom Wackelkontakt bis zur Unterbrechung ist alles möglich. Bei jeder Dosenmontage sollte man nach der Klemmung des Mittelleiters zuerst einen Zugtest machen und dann die Masseklemme fest schrauben. Lässt sich das Kabel aus den Standard-Asiendosen leicht heraus ziehen ist der Kontakt fehlerhaft. | ||
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| | # 16 |
| Threadstarter Registriert seit: 25.09.2010
Beiträge: 16
| Danke für die vielen Tipps. Ich werde es so machen, wenn das Bild insgesamt gut ist, dann werde ich die F-Stecker an den "alten" Sat-Kabeln dran lassen, ansonsten werde ich sie durch die besseren Kompressionsstecker oder HQ-Aufdrehstecker ersetzen. Ok ich habe mich ein bisschen umgesehen, dann müsste folgende Anschlussdose von Axing eine gute Wahl sein oder? seh1 - Antennendose, SAT/TV/Radio - Axing SSD 5-00 10121 Oder lohnt es sich die Dose mit den vergoldeten F-Buchse Axing SSD 2-10 Sat Durchgangsdose mit 10 dB: Amazon.de: Elektronik zu nehmen, aber da wird wahrscheinlich kein grosser Unterschied sein oder? Dann werde ich alle Dosen von Axing nehmen auch die Twin-Dose Axing SSD 4-00 Sat Twin Dose mit Deckel und Rahmen: Amazon.de: Elektronik, dann ist alles einheitlich. |
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| | # 17 | |||
| Team SAT-Technik Registriert seit: 19.03.2007
Beiträge: 4.144
| Zitat:
Zitat:
Zitat:
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| | # 18 |
| Threadstarter Registriert seit: 25.09.2010
Beiträge: 16
| Hallo Dipol, OK dann werde ich die Axing SSD 5-00 nehmen. oops sorry stimmt hast Recht, habe ich wieder zu schnell abgeschickt, bevor ich es genauer gelesen habe. Hat Axing dann eine qualitativ gute Twin-Dose im Programm oder sollte man einen anderen Hersteller nehmen? Wenn ja welchen würdest Du denn empfehlen? |
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| | # 19 | |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 19.03.2007
Beiträge: 4.144
| Zitat:
TRIAX-HIRSCHMANN EDS 322F KATHREIN ESD 32 Für reinem Sat.-Betrieb reicht sogar eine Zweiloch-Twin-Dose wie die KATHREIN ESD 8 aus, die hat aber IEC-Anschluss. | |
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| | # 20 |
| Threadstarter Registriert seit: 25.09.2010
Beiträge: 16
| vielen Dank für die vielen Tipps. Ich glaube ich habe so langsam meine zukünftige digitale SAT-Anlage zusammen. Ich habe auch mal ein Bild angehängt, wie die Zusammenstellung aussehen soll (haus.jpg). Würde das so passen, ist das eine sinnvolle Zusammenstellung? ![]() Ich habe noch ein Problemfall, da normalerweise bei SAT alles sternförmig verkabelt werden soll. In einem Fall war das aber nicht möglich, da wir nachträglich in der Küche noch einen Fernsehanschluss haben wollten (Auf dem Bild Verbindung 5 nach 6). Deswegen habe ich die Leitung einfach vom Dachgeschoss in das Erdgeschoss verlängert. Ich weiss das dies keine optimale Verkabelung ist, deswegen kam es auch zu Störungen, bei manchen Fernsehsendern, was ja auch verständlich ist wegen der horizontal und vertikal Problematik. Jetzt suche ich nach einer vernünftigen Lösung, ohne neue Kabel verlegen zu müssen. Ich glaube es müsste 2 Möglichkeiten geben. 1.Möglichkeit: Bei Punkt 5 eine Durchgangsdose (z.B. Axing SSD5-10) und bei Punkt 6 eine Enddose (z.B. Axing SSD5-07) 2.Möglichkeit: Bei Punkt 5 statt einer Durchgangsdose einen Smart-Switch Digital Vorrang-Schalter seh1 - Smart-Switch Digital Vorrang-Schalter 570. Meiner Ansicht müsste das gehen, weil bei den Fernseher bei Punkt 5 und Punkt 6 so gut wie nie gleichzeitig geschaut wird. Welche der beiden Möglichkeiten ist Eurer Meinung nach die bessere? Bei den SAT-Receivern weiss ich noch nicht genau, beim Twin schwanke ich noch zwischen VU+ Twin, Vantage 8000S und dem Technisat HD S2. Bei den einfachen werde ich mich wahrscheinlich für den Smart MX04L plus entscheiden. |
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