SAT-Anlage Erweiterung auf mehr Teilnehmer. Haus.

Alt 03.09.2010, 10:20   # 1
clep
 
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Hallo Leute,

ich bräuchte mal ein wenig Unterstützung von ein paar erfahrenen SAT User .

Aktueller Aufbau:
Folgende Situation, wir sind letztes Wochenende in ein Haus umgezogen (3 Stockwerke, Erdgeschoss -EG, Obergeschoss -OG und Dachgeschoss -DG,
sowie Keller und Dachboden) und aktuell ist eine SAT-Anlage für 2 Teilnehmer installiert (bestehend aus einem Universal Twin LNB von Telestar,
den Namen der Schüssel hab ich nicht, ich glaube es ist eine 80er).

2 Teilnehmer heißt im moment gibt es einen Anschluss im OG (Kabel kommt vom dachboden an der außen Wand runter und direkt
ins Zimmer rein an eine Dose), sowie einen im EG (Kabel liegt unterputz). Zwar befindet sich auch ein Anschluss im DG dieser ist aber
mit einer F-Doppelkupplung in U-Form (Doppelkupplung) mit einem weiterem Kabel verbunden, dass unterputz ins EG geht.
Also wird diese Kupplung gebraucht damit die Dose im EG verbunden ist.
Um das alles noch besser zu verstehen hab ich mal ein wenig in Visio rumgespielt
(Aktuelle SAT-Verkabelung).

Ich hoffe soweit ist der aktuelle Aufbau klar .


Plannung:
Wir wollen folgendes realisieren: 5 Teilnehmer (heißt: Twin Receiver im EG , einfacher Receiver im OG und ein weiterer TWIN Receiver im DG)

Zum EG hin wollte ich das aktuelle Kabel einfach so weiter nutzen wie es im moment läuft (also mit der Doppelkupplung im DG)
und einfach ein weiteres Kabel vom Dachboden raus an die Außenwand, runter ins EG und dann durch die Wand rein zur Dose.

Im OG wird kein weiterer SAT Anschluss benötigt da reicht der aktuelle.

Im DG ist die Verkabelung am einfachsten und deswegen wird dort eine komplett neue Twin Dose verlegt.

Wichtig: Im EG soll der Radioanschluss an der Dose funktionieren. Also kommt eine UKW Antenne noch aufs Dach.

Soweit erstmal die Plannung.
Dazu noch ein schönes Visio (Neue SAT-Verkabelung).


Jetzt kommt der Teil wo ich nicht mehr so den Durchblick habe :

Verständnis Fragen:
1. Wie wird die UKW Antennen angeschloßen? Liege ich richtig das die UKW Antenne an den Multischalter kommt
und dieser schleift dann das UKW Signal durch die Kabel mit zu den Dosen und der Radioanschluß an den Dosen funktioniert dann via UKW
(vorrausgesetzt der Multischalter kann das)?

2. Der Aufbau einer Twin-Dose, es kommen zwei Kabel und diese gehen jeweils in einen Eingang in der Dose für jeweils einen Ausgang?

3. Hängt zusammen mit Frage 2.
Die Plannung im EG, dass ich das aktuelle Kabel weiter nutze und um ein weiteres erweitere und dann eine Twindose mit Radioanschluss dran mache,
funktioniert das?

4. Wird die Doppelkupplung im DG problematisch bzw. sollte man das anders lösen?



So und zu guter letzt die Einkaufsliste.
Da ich mich seit knapp 2 Wochen erst mit SAT-Technik auseinander setze, habe ich von den Geräte kaum bis gar keine Ahnung xD.
Ich schmeiß jetzt einfach mal ein paar Dinge hier rein die ich weiß das ich sie brauche:
- Kabel (die frage welche Qualität? grob ausmeßen und dann grob kaufen oder 100 Meter am Stück kaufen?)
- Twin-Dosen mit Radio anschluss, unterputz? (gibts da gute und schlechte?)
- Stecker für das Kabel, kann man die auch ohne ein besonderes Werkzeug einfach montieren oder ist so ein Werkzeug umbedingt nötig? (Was für stecker? Qualität?)
- Multischalter, da nur 5 Teilnehmer sollte ein 5/6 Multischalter langen oder ein 5/8 um mehr Erweiterungs Möglichkeit zu haben?
(Multischalter sollte stromsparend sein und qualitativ gut aber noch preiswert.)
- Quattro Universal LNB (liege ich da richtig? Wieder Qualitativ gut aber noch preisgünstig)
- Twin Reciver HD Fähig, Timeshift, Aufnahme um die 250 GB (gibts da aktuell was Preiswertes?). Ein einfacher Reciver ist schon vorhanden.
- UKW Antenne (seh1 - FM/UKW Rund-Dipol-Antenne, F 0-F, FTE 9028)
- (Die Verkabelung für die UKW Antenne?)

Das sollte es doch sein oder?

Bei Verständnis Fragen einfach Fragen.

Schonmal viele Dank.

Mit viele Grüßen clep

Eine Frage noch am Rande, Netzwerk Kabel soll auch verlegt werden an der Außenwand, weiß da jemand ob es da besondere Kabel gibt?
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Alt 04.09.2010, 17:15   # 2
clep
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Ich habe mich jetzt mal mehr mit den Geräten selbst beschäftigt und tendiere für den neuen LNB zu einem Quattro von Alps
und als Multischalter einen von Jultec (oder ist das zu übertrieben mit dem Jultec? Dann halt einen von diesen hier: 1. oder 2. oder gibt es eine andere Alternative?
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Alt 04.09.2010, 21:48   # 3
Dipol
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Hallo clep, herzlich Willkomen im Forum!

künftig kein Bedarf an weiteren Receivern besteht und noch keine Endgeräte ohne UniCable-Befehl angeschafft wurden, wäre eine sehr viel einfachere Lösung mittels UniCable-LNB mit einem oder einem zweiten Reserve-Legacy-Ausgang möglich. UKW-Signale müssten dann über einen Mehrfach-Kombiner eingespeist werden.
Zitat:
Zitat von clep Beitrag anzeigen
Verständnis Fragen:
1. Wie wird die UKW Antennen angeschloßen? Liege ich richtig das die UKW Antenne an den Multischalter kommt
und dieser schleift dann das UKW Signal durch die Kabel mit zu den Dosen und der Radioanschluß an den Dosen funktioniert dann via UKW
(vorrausgesetzt der Multischalter kann das)?
Je nachdem wie gut die UKW-Pegel sind, reicht ein terrestrisch aktiver oder passiver Multischalter. Bei Antennenaufschaltung ohne Selektion können vereinzelt Empfangsstörungen auftreten. In solchen Fällen schafft eine Weiche oder ein UKW-Bandpass Abhilfe.
Zitat:
Zitat von clep Beitrag anzeigen
2. Der Aufbau einer Twin-Dose, es kommen zwei Kabel und diese gehen jeweils in einen Eingang in der Dose für jeweils einen Ausgang?
Das Kabel am linken Anschluss wird frequenzselektiv auf die Buchsen für Radio, TV/DVB-T und die linke Sat.Buchse aufgeteilt. Auf der rechten Sat.-Buchse liegt das gesamt Spektrum an.
Zitat:
Zitat von clep Beitrag anzeigen
3. Hängt zusammen mit Frage 2.
Die Plannung im EG, dass ich das aktuelle Kabel weiter nutze und um ein weiteres erweitere und dann eine Twindose mit Radioanschluss dran mache,
funktioniert das?
Du hast das völlig richtig dargestellt.
Zitat:
Zitat von clep Beitrag anzeigen
4. Wird die Doppelkupplung im DG problematisch bzw. sollte man das anders lösen?
Das ist in der robusten Sat.-ZF selbst mit den üblichen Asien-Schrott-Verbindern kein Problem. Bei einem HQ-Verbinder mit 30 dB Rückflussdämpfung kann man ganz sicher sein.
Zitat:
Zitat von clep Beitrag anzeigen
So und zu guter letzt die Einkaufsliste.

- Kabel (die frage welche Qualität? grob ausmeßen und dann grob kaufen oder 100 Meter am Stück kaufen?)
Ein heute übliches 3-fach geschirmtes Kabel mit Kupferseele und verzinnten Kupfergeflecht reicht völlig aus. Lass dich nicht verleiten billige Asienkabel mit Stahlkupferseele oder Geflecht auch Alu zu kaufen. Bei den Schirmungsmaßangaben wird inzwischen genauso schamlos gelogen wie beim LNB-Rauschmaß.
Zitat:
Zitat von clep Beitrag anzeigen
- Twin-Dosen mit Radio anschluss, unterputz? (gibts da gute und schlechte?)
Die Vierloch-Asiendosen sehen zwar alle annähernd gleich aus, die gibt es aber mit und ohne A-Class-Schirmungsmaß. Dreiloch-Twin-Dosen europäischer Hersteller sind eine Klasse besser und gehen beim Kabelanschluss nicht so leicht kaputt.
Zitat:
Zitat von clep Beitrag anzeigen
- Stecker für das Kabel, kann man die auch ohne ein besonderes Werkzeug einfach montieren oder ist so ein Werkzeug unbedingt nötig? (Was für stecker? Qualität?)
F-Aufdrehstecker sind vom Schirmungsmaß technisch überholt und passen zu einem Kabel mit Schirmungsmaß nach Class A oder Class A+ wie der Faust aufs Gretchen. Für werkzeugfreie Montage gibt es die Self-Install-Stecker.
Zitat:
Zitat von clep Beitrag anzeigen
(Multischalter sollte stromsparend sein und qualitativ gut aber noch preiswert.)
Gut und billig sind leider gegensätzliche Zielrichtungen. Die meisten Blechbüchsen bieten noch nicht mal A-Class-Schirmung. Ganz böse sieht es bei der Qualität der Richtkoppler aus. Wer einen normgerechten Schalter mit 42 dB terrestrischer Port-to-Port-Entkopplung sucht hat kaum mehr Auswahl.
Zitat:
Zitat von clep Beitrag anzeigen
- Quattro Universal LNB (liege ich da richtig? Wieder Qualitativ gut aber noch preisgünstig)
Wie viele defekte Feedkappen willst du erleben? Bei einem ALPS gibt es so etwas nicht.
Zitat:
Zitat von clep Beitrag anzeigen
- Twin Reciver HD Fähig, Timeshift, Aufnahme um die 250 GB (gibts da aktuell was Preiswertes?).
Da bin ich fabrikatsverbunden: Mein Receiverfavorit TechniSat oder die billigeren Clone unter Labels wie TELESTAR.
Zitat:
Zitat von clep Beitrag anzeigen
Die Ringdipole haben alle Leichtbauweise, die darf sich kein großer Vogel als Lieblingsplatz aussuchen.
Zitat:
Zitat von clep Beitrag anzeigen
- (Die Verkabelung für die UKW Antenne?)

Zitat:
Zitat von clep Beitrag anzeigen
Eine Frage noch am Rande, Netzwerk Kabel soll auch verlegt werden an der Außenwand, weiß da jemand ob es da besondere Kabel gibt?
Nach DIN 18015 sind Antennenkabel ausschließlich zugfähig/auswechselbar in Kabelkanälen oder Leerrohren zu verlegen. Wenn man sich daran hält schützt man die Kabel ausreichend gegen uv-Versprödung.

EDIT: In der Liste fehlen die Erdblöcke und der 4 mm² Cu-Draht für den Potenzialausgleich. Antennen die außerhalb des Schutzbereichs der Fassade installiert werden sind erdungspflichtig. Siehe Thread Erdung und PA.
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Alt 04.09.2010, 23:34   # 4
clep
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Hallo Dipol,

vielen Dank für die ausführliche Antwort. Meine Verständnis Fragen sind jetzt so weit geklärt.


Da ich bei UniCable noch gar nicht durch geblickt habe, habe ich es mir nicht weiter angeschaut.
Nachdem du es mir aber als einfachere Lösung empfiehlst, habe ich mich mal ein wenig mit befasst.


Wenn ich ein UniCable-LNB einsetze kann ich mir das zweite Kabel für die Twin Dose sparen und nutze das vorhandene.

Also sieht die neue Plannung dann so aus, dass ich eine UniCable Dose ins DG setze und an diese kommt das Kabel vom LNB dran und das Kabel welches ins EG geht?
(Einfach gesagt Signal kommt vom LNB, geht zur DG Dose und dann zur EG Dose?)

Dann wird im EG und im DG an die Dose ein Kabel mit jeweils einem Splitter für den Twin Betrieb gesetzt?
Somit wäre EG und DG fertig. (UniCable LNB unterstützen aktuelle max. nur 4 Teilnehmer?)

So um nun noch SAT im OG zu haben, gibt es die zusätzlichen Ausgänge (Legacy Ausgang) am LNB? Da also einfach Kabel rein und fertig?

All dem vorausgesetzt das keine weiteren Receiver ins Haus kommen bzw. bei 2 Legacy Ausgängen ein weiterer möglich?!

Also brauche ich:
- UniCable Dose (in der Beschreibung steht folgendes "Diese Dose kann auch als letzte Antennen-Dose genutzt werden, wenn ein Abschlusswiderstand mit DC-Entkopplung eingesetzt wird. Diese Antennendose ist für Einkabelsysteme nach dem Unicable/ EN 50494 geeignet" was bedeutet das mit dem Abschlusswiderstand? Den Widerstand brauche ich erst wenn ich an der Dose keinen Receiver anschließe?)
- UniCable LNB (Bei seh1 habe ich jetzt nur diesen gefunden ist der in Ordnung?)
- Splitter (in Ordnung? Ist doch der aus dem netzwelt Hilft Video "Unicable-Satanlage installieren"?)
-Erdblöcke und CU Draht (muss ich mich noch mit aus einander setzen also stelle ich erstmal keine Fragen )
- UKW Antenne
- Kabel und Stecker
- Receiver


Folgendes habe ich nicht ganz Verstanden:
Zitat:
Zitat von Dipol Beitrag anzeigen
UKW-Signale müssten dann über einen Mehrfach-Kombiner eingespeist werden
Ich brauche also so was hier "Einschleusweiche", um das UKW Signal in die SAT Verkabelung zu bekommen?
An die Weiche kommt dann das Kabel vom LNB und der UKW Antenne und geht dann zur Dose?!

Grüße
Clep
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Alt 05.09.2010, 09:46   # 5
King W.
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Anstelle der angegebenen Dose kannst du als Durchgangsdose diese hier verwenden und als Enddose diese.

Die Axing-Dosen sind zwar etwas teurer, haben dafür aber auch 4 wesentliche Vorteile:
  • höhere Schirmung, entsprechend Klasse A
  • einfache und sichere Montage des Kabels
  • niedrige Durchgangsdämpfung
  • verschiedene Auskoppeldämpfungen verfügbar
Die SSD 5-07 ist eine echte Enddose, dort ist der Abschlußwiderstand direkt eingebaut. Das erspart die Fummelarbeit mit einem extra-Widerstand.

Das LNB, welches du ausgesucht hast, ist genau richtig für deine Anwendung.

Die Splitter benötigst du wahrscheinlich nicht einmal, die meisten unicable-tauglichen Twin-Receiver schalten das Signal intern auf den 2. Tuner durch, oder es besteht die Möglichkeit, an den Anschlüssen hinten am Receiver eine Brücke zu setzen. In jedem Fall verbraucht der Twin-Receiver aber 2 Unicable-Kanäle.

Das mit der Einschleusweiche wird auch klappen. Zwar habe ich es selbst noch nicht probiert, es ist aber auch kein Grund ersichtlich, warum es damit nicht funktionieren sollte.
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Alt 05.09.2010, 13:09   # 6
Dipol
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Zitat:
Zitat von clep Beitrag anzeigen
So um nun noch SAT im OG zu haben, gibt es die zusätzlichen Ausgänge (Legacy Ausgang) am LNB? Da also einfach Kabel rein und fertig?

All dem vorausgesetzt das keine weiteren Receiver ins Haus kommen bzw. bei 2 Legacy Ausgängen ein weiterer möglich?!
Richtig!
Zitat:
Zitat von clep Beitrag anzeigen
Den Widerstand brauche ich erst wenn ich an der Dose keinen Receiver anschließe?)
Nein, der muss immer in die freie Kabelklemme der letzten Durchgangsdose rein, es sei denn du nimmst nach Vorschlag von King W. die bereits intern terminierte Enddose von AXING.
Zitat:
Zitat von clep Beitrag anzeigen
Ich brauche also so was hier "Einschleusweiche", um das UKW Signal in die SAT Verkabelung zu bekommen?
An die Weiche kommt dann das Kabel vom LNB und der UKW Antenne und geht dann zur Dose?!
Lauter Einzelweichen sind aufwändig und erfordern einen Eingangsverteiler. Bis zu max. vier Sternleitungen kann man auch etwas weniger aufwändig mit einer Vierfach-Einschleusweiche mit Terrestrik versorgen.
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Alt 05.09.2010, 13:47   # 7
clep
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Ein großes Lob und Dank an euch beide

So langsam wird es .

Dann werde ich die besseren Dosen von Axing auf jedenfall nehmen.

Um auf 100% sicher zu gehen, das Thema Potenzausgleich. Ich hab mich damit jetzt befasst und "glaube" es verstanden zu haben:

Ich muss die Kabel die von meinem LNB in den Dachboden kommen an einen Masseblock anschließen
und dieser wird mit 6 mm² Kabel an den Mast verbunden?
Die UKW Antenne muss ich auch noch Erden oder ist sie geerdet sobald ich diese am SAT Mast befestige?

@Dipol: Zum Thema UKW einschleusen mit einer vierfach Einschleusweiche, meinst du so etwas hier? Wenn ja, Kabel vom LNB und UKW Antenne zur Einschleusweiche und dann die Kabel zu den Dosen hin einfach dran? Funktioniert das mit dem UniCable System?
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Alt 05.09.2010, 14:05   # 8
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Erforderlich ist zwar nur 4mm Kabel, das 6er kannst du aber auch ohne Bedenken nehmen. Es hat den Vorteil, daß es perfekt in die Anschlußklemmen der Masseblöcke paßt.
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Alt 06.09.2010, 03:05   # 9
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Zitat:
Zitat von Dipol;
Nach DIN 18015 sind Antennenkabel ausschließlich zugfähig/auswechselbar in Kabelkanälen oder Leerrohren zu verlegen. Wenn man sich daran hält schützt man die Kabel ausreichend gegen uv-Versprödung.
Kanäle und Rohr müssen das aber auch abkönnen. Bei den 0815 Typen aus dem Baumarkt wäre ich da nicht sicher. Hegler hat AFAIK uv-beständiges Marterial.

Lutz

---------- Doppelpost zusammengeführt am 06.09.2010 um 03:07 ----------

Zitat:
Zitat von King W.;
Erforderlich ist zwar nur 4mm Kabel, das 6er kannst du aber auch ohne Bedenken nehmen. Es hat den Vorteil, daß es perfekt in die Anschlußklemmen der Masseblöcke paßt.
mm² [ALT+253] reicht schon es muss nicht dicker sein.

Lutz
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Alt 06.09.2010, 10:38   # 10
King W.
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4mm war nur ein Tippfehler - sorry. Danke für den Hinweis.

Es sollte - logisch - 4mm² [Alt Gr + 2] heißen und mit 6er war das 6 mm² Kabel gemeint.
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Alt 06.09.2010, 13:34   # 11
Dipol
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Zitat:
Zitat von clep Beitrag anzeigen
Die UKW Antenne muss ich auch noch Erden oder ist sie geerdet sobald ich diese am SAT Mast befestige?
Dann ist auch nur der Träger der UKW-Antenne geerdet. Damit keine Spannung verschleppt wird müssen daher alle Kabeschirme in den PA einbezogen werden. Ich bin bei den Normen relativ strikt, bei der KATHREIN WFS 14 würde ich es akzeptieren wenn die an die Masterdung verbunden wird. Für die daran angeklemmten Kabel halte ich einen oder gar zwei weitere Erdblöcke für entbehrlich.
Zitat:
Zitat von clep Beitrag anzeigen
@Dipol: Zum Thema UKW einschleusen mit einer vierfach Einschleusweiche, meinst du so etwas hier? Wenn ja, Kabel vom LNB und UKW Antenne zur Einschleusweiche und dann die Kabel zu den Dosen hin einfach dran? Funktioniert das mit dem UniCable System?
Die oder auch billigere, aber ohne Erdklemme ist ein zusätzlicher Erdblock oder Erdwinkel fällig: Einschleusweiche Quad

Solche Mehrfach-Kombiner sind nicht nur für Quad-, sondern auch UniCable-LNB geeignet.
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Alt 06.09.2010, 14:52   # 12
clep
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Soweit erstmal danke.

Nun bin ich immer noch total unsicher in Sache Potentialausgleich.

Es sieht so aus, das der SAT Mast an eine starre Leitung hängt und diese geht an der Hauswand entlang runter in den Boden.
Das heißt doch für mich das ich nicht 100% sicher sein kann das diese Leitung auch zum Fundamenterder geht und damit zur Haupterdungsschiene (HES)?

Da dies ja ein sehr wichtiges Thema ist, weiß ich jetzt nicht wie ich vor gehen muss/kann. Kann ich von der HES mit einem 4 oder 6 mm² CU Draht hoch in den Dachboden und dann einfach den Potentialausgleich durchführen oder gibt es da eine bessere Lösung?

Gruß Clep
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Alt 06.09.2010, 17:13   # 13
Dipol
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Zitat:
Zitat von clep Beitrag anzeigen
Es sieht so aus, das der SAT Mast an eine starre Leitung hängt und diese geht an der Hauswand entlang runter in den Boden.
Das heißt doch für mich das ich nicht 100% sicher sein kann das diese Leitung auch zum Fundamenterder geht und damit zur Haupterdungsschiene (HES)?
Die Befürchtung ist überaus berechtigt, das könnte eine separate Antennenerdung sein. Eben die ist nach allen Normen schon lange unzulässig.
Zitat:
Zitat von clep Beitrag anzeigen
Kann ich von der HES mit einem 4 oder 6 mm² CU Draht hoch in den Dachboden und dann einfach den Potentialausgleich durchführen oder gibt es da eine bessere Lösung?
Bloß nicht, das wäre konträr zur EN 60728-11! Der PA einer erdungspflichtigen Antenne darf ausschließlich am Antennenmast angeschlossen werden. In der EN 60728-11 sind auch explizit Schleifen untersagt, es ist also nicht mal eine zusätzliche Vermaschung zulässig.

Eine normgerechte Ausführung setzt somit voraus, dass der Mast auf kürzestmöglichem Weg mit mindestens 16 mm² Cu-Volldraht mit dem Fundamenterder verbunden ist. Der PA darf lediglich bei nicht erdungspflichtigen Antennen direkt an der Haupterdungsschiene angeklemmt werden.
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Alt 06.09.2010, 17:57   # 14
clep
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Zitat:
Zitat von Dipol Beitrag anzeigen
Die Befürchtung ist überaus berechtigt, das könnte eine separate Antennenerdung sein. Eben die ist nach allen Normen schon lange unzulässig.
Gibt es ein Möglichkeit raus zu bekommen ob dem nicht so ist, also ob diese Erdung mit dem Fundamenterder verbunden ist?

Falls nein muss ich wohl oder übel und um auf der sicheren Seite zu sein ein 16 mm² Cu-Volldraht an den Fundameterder anbringen.
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Alt 06.09.2010, 19:19   # 15
Dipol
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Zitat:
Zitat von clep Beitrag anzeigen
Gibt es ein Möglichkeit raus zu bekommen ob dem nicht so ist, also ob diese Erdung mit dem Fundamenterder verbunden ist?
Bei der Messung ist ein professionelles Messgerät erforderlich, da kommt man mit einem Ohmmeter nicht weiter.
Zitat:
Zitat von clep Beitrag anzeigen
Falls nein muss ich wohl oder übel und um auf der sicheren Seite zu sein ein 16 mm² Cu-Volldraht an den Fundameterder anbringen.
Der auch oft genug schon Jahre abkorrodiert ist, was aber bis zum Schadensfall keiner merkt, weil ohnenhin kaum jemand die nach ABB vorgegebenen Wartungsintervalle einhält.

Und so korrodieren die einstens von den Maurern mehr oder weniger fachgerecht eingebauten Fundamenterder vor sich hin. Heute muss diese Verlegung von Elektro- oder besser Blitzschutz-Fachkräften überwacht werden, unter denen es auch einige Schluris gibt.

Links:
http://www.kleiske.de/vde%200855/Pra...t-2spaltig.pdf
http://www.dehn.de/de/newsletter/nl3...nfo_3_07_2.pdf
http://www.enbw-eg.de/~upload/enbw-e...amenterder.pdf
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Alt 06.09.2010, 21:17   # 16
King W.
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Noch einmal zum Thema UKW-Einspeisung: Eine 4-fach Weiche ist gar nicht nötig. Für den Unicable-Ausgang ist eine Weiche erforderlich und für den Legacy-Ausgang ebenfalls. Diese Weiche reicht. Eine 4er Weiche wäre nur dann erforderlich, wenn du dieses LNB verwendest und beide Legacy-Ausgänge nutzt. Die Weichen gehören zwar nicht zum offiziellen Lieferprogramm von SEH, können aber besorgt werden. Einfach telefonisch bestellen (02323/61887). Rechne aber bitte mit ein paar Tagen Lieferzeit.
__________________
Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt.
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Alt 07.09.2010, 12:56   # 17
clep
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Ich war gestern mal auf dem Dach und hab mir das alles mal genauer angeschaut.

Der Mast der Sat-Schüssel ist am Schornstein befestigt und mit einem dickem, isoliertem Kabel an die Blitzschutzanlage verbunden.
Die Blitzschutzanlage geht mit starren Leitungen auf die andere Seite des Dachs weiter und dann an der Wand entlang runter in den Erdboden!

Da ich inzwischen zu viel gelesen habe (also zisch verschiedene Meinung von anderen habe), bin ich total verwirrt und weiß jetzt nicht ob diese Art der Erdung zulässig ist.

Also um Klarheit zu schaffen:
  1. Ist diese Art der Erdung zulässig?
    1a Falls nein, wie muss ich die Erdung vornehmen? (Grob gesagt: Extra Erdung in den Boden und von dort aus muss ich dann zur Haupterdungsschiene und kann dann den Potentialausgleich am Mast anbringen?)
    1b Falls ja, brauche ich dann nicht auch ein Überspannungsschutz (wenn ja wo wird dieser zwischengeschaltet?)
  2. Liege ich richtig mit der Annahme, dass eine Blitzschutzanlage normalerweise und nach Gesetz/Norm mit dem Fundamenterder verbunden sein muss?
    ´
  3. Falls 2. und 1b zutrifft und von einem Fachmann bestätigt wurde, kann ich den Potentialausgleich am Mast anbringen? Und die Geschichte ist vom Tisch! Sobald aber 2. nicht bestätigt ist wie muss ich dann den Potentialausgleich realisieren?
    ´
  4. Falls 3. nicht zu trifft muss ich also zu 1a wechseln und das lasse ich am besten von einem Fachmann durchführen?
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Alt 07.09.2010, 15:20   # 18
Dipol
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Zitat:
Zitat von clep Beitrag anzeigen
Der Mast der Sat-Schüssel ist am Schornstein befestigt und mit einem dickem, isoliertem Kabel an die Blitzschutzanlage verbunden.
Jetzt mache ich mal kein neues Fass mit der Statik auf, aber Mast am Schonstein klingt überhaupt nicht gut!
Zitat:
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Die Blitzschutzanlage geht mit starren Leitungen auf die andere Seite des Dachs weiter und dann an der Wand entlang runter in den Erdboden!
Wenn keine Erdungsfahnen aus den Betonwänden austreten, haben die Blitzschutzniederführungen höchstwahrscheinlich keine Verbindung zum Schutzpotenzialausgleich.
Zitat:
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Da ich inzwischen zu viel gelesen habe (also zisch verschiedene Meinung von anderen habe), bin ich total verwirrt und weiß jetzt nicht ob diese Art der Erdung zulässig ist.
Es ist leider so, dass mit der Normenflut immer weniger Fachleute mithalten können. Jeder im Installateurverzeichnis eingetragene Eli müsste ein VDE Auswahl-Abo haben, vielen sind jedoch die Kosten zu hoch. Und von denen die eines haben gibt noch genug, die es nicht lesen oder kapieren. Frei nach der Devise "So machen wir das immer" wird landauf und landab munter normwidrig installiert.
Zitat:
Zitat von clep Beitrag anzeigen
Also um Klarheit zu schaffen:

Ist diese Art der Erdung zulässig?
Falls nein, wie muss ich die Erdung vornehmen? (Grob gesagt: Extra Erdung in den Boden und von dort aus muss ich dann zur Haupterdungsschiene und kann dann den Potentialausgleich am Mast anbringen?)
Getrennte Erdungspunkte sind absolut unzulässig, alle Erder müssen blitzstromtragfähig verbunden sein. Der Mast muss auf möglichst kurzem Weg mit mind. 16 mm² Cu-Draht an den Schutzpotenzialausgleich geerdet werden. Zu anderen Leitungen sind Schutzabstände einzuhalten. Eine Außenableitung ist einer Innenführung vorzuziehen.
Zitat:
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1b Falls ja, brauche ich dann nicht auch ein Überspannungsschutz (wenn ja wo wird dieser zwischengeschaltet?)
Das ist zwar sinnvoll aber keine Pflicht. Ausführungsbeispiele hier: http://www.google.de/url?sa=t&source...UuDUCQ&cad=rja
Zitat:
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Liege ich richtig mit der Annahme, dass eine Blitzschutzanlage normalerweise und nach Gesetz/Norm mit dem Fundamenterder verbunden sein muss?
Altanlagen die zum Zeitpunkt der Errichtung normgerecht waren genießen Bestandsschutz. Der verfällt jedoch bei Änderungen oder Erweiterungen wie der Installation einer Satellitenantenne. Bei Neuanlagen ist eine galvanische Verbindung der Blitzschutzanlage an den Fundament- bzw. Ringerder obligatorisch.
Zitat:
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Falls 2. und 1b zutrifft und von einem Fachmann bestätigt wurde, kann ich den Potentialausgleich am Mast anbringen? ...wie muss ich dann den Potentialausgleich realisieren?
Bei erdungspflichtigen Antennnen kann man nicht nur, sondern muss man den PA am Mast anschließen. Eine zusätzliche Vermaschung ist nach EN 60728-11 ausdrücklich unzulässig. Siehe DEHN Blitzplaner, Kapitel 9, Bild 3 und 8 (mit Überspannungsschutz): http://dehn.de/newsletter/3_05/3_05_top3.pdf
Zitat:
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.. und das lasse ich am besten von einem Fachmann durchführen?
Um einen Elektriker der noch heute für Erdungszwecke keinen normgerechten 16 mm² Cu-Einzelmassivdraht, sondern die seit 2004 explizit unzulässige mehrdrähtige Ausführung verwendet, sollte man einen großen Bogen machen. Diesbezüglich kann aber schon eine Frage etwas Spreu vom Weizen trennen.
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Alt 08.09.2010, 04:47   # 19
elo22
 
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Zitat von Dipol
Eine normgerechte Ausführung setzt somit voraus, dass der Mast auf kürzestmöglichem Weg mit mindestens 16 mm² Cu-Volldraht mit dem Fundamenterder verbunden ist. Der PA darf lediglich bei nicht erdungspflichtigen Antennen direkt an der Haupterdungsschiene angeklemmt werden.
Das hast Du aber nirgendwo. Da die HauptErdungsSchiene direkt mit dem Fundamenterder verbunden ist sehe ich da kein Problem. Es kommt keiner mehr an den Erder dran und Anschlussfahnen installiert ja auch keiner. Den Erder machen hier immer noch die keine Ahnung habenden Pappnasen von Maurer auch an öffentlichen Gebäuden. Ausserdem kann man Kupfer nicht direkt mit dem feuerverzinktem Bandeisen verbinden, das braucht wieder eine Schiene…

Lutz
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Alt 08.09.2010, 11:23   # 20
Dipol
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Zitat:
Zitat von elo22 Beitrag anzeigen
Das hast Du aber nirgendwo. Da die HauptErdungsSchiene direkt mit dem Fundamenterder verbunden ist sehe ich da kein Problem.
Sorry, keinen Plan was du damit meinst.
Zitat:
Zitat von elo22 Beitrag anzeigen
Den Erder machen hier immer noch die keine Ahnung habenden Pappnasen von Maurer auch an öffentlichen Gebäuden.
Nach Normvorgabe aber nur noch unter Anleitung und Aufsicht von Elektro- oder Blitzschutzfachkräften. Und zumindest die erstere Kategorie hat sich nach meinen Erfahrungen bislang nicht durch besondere Kenntnisse beim Blitzschutz hervor getan. Habe erst gestern einen neu installierten 2,5 m langen Erdspieß, der nur niveaugleich und nicht auf 0,5 Meter unter Grund eingetrieben war, vorgefunden. Der Anschluss blinzelt aus dem Humus raus, eine Isolierung mit Denso-Binde fehlt ebenfalls.
Zitat:
Zitat von elo22 Beitrag anzeigen
Ausserdem kann man Kupfer nicht direkt mit dem feuerverzinktem Bandeisen verbinden, das braucht wieder eine Schiene…
Richtig, oder eine Klemme aus Edelstahl. Irgendwie hast du dich total verlesen, der 16 mm² Erdungsdraht soll an die HES, eine Anschlussfahne steht überhaupt nicht zur Debatte.
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Alt 28.05.2012, 13:49 # --
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