| | # 3 |
| Threadstarter Registriert seit: 04.08.2010
Beiträge: 5
| Hallo Dipol, ja scheinbar gibts mit der CAS 80 noch wenig Erfahrungen, zumindest konnte mir noch keiner genaueres sagen. Irgendwie mag ich aber auch nicht so gerne das Vorgängermodell einzusetzen, die CAS 80 wird ja zumindest vom Hersteller als Fortschritt zur CAS 70 angepriesen. Zur Erdung: Für Potenzialausgleich und Erdung wird natürlich gesorgt. Ich habe aber auch schon die Auskunft erhalten, daß Kaz11 gar nichts bringt, wenn in der E-Verteilung der Überspannungsableiter eingebaut ist (das würde schon reichen). Auf eine Meinung möchte ich mich da aber ungern verlassen ... cheers gmc |
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| | # 4 | |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 19.03.2007
Beiträge: 4.147
| Zitat:
Die Reduzierung der Reflektorgröße und der Blechstärken ist m. E. allein kaufmännischer Kalkualtion, aber keinem technischen Fortschritt zuzuschreiben. | |
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| | # 5 | |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 01.01.2006 Ort: mitten im Kohlenpott
Beiträge: 9.170
| Anstelle der CAS 80 kannst du auch die neue Gibertini SE nehmen. Hier ist mal ein Bild, welches ich auf der Anga-Cable aufgenommen habe: ![]() Die Antenne hat 2 Vorteile: Sie ist mit der CAS 80 qualitativ auf Augenhöhe, aber etwas günstiger. Sie verfügt über eine Standard-Feedaufnahme. Damit lassen sich ohne Adapter die Alps Quattro LNB's verwenden. Sie zeichnen sich trotz ihres vergleichsweise niedrigen Preises durch hervorragende Empfangseigenschaften, niedrigen Stromverbrauch und einen zwar etwas fummelig zu montierenden, aber perfekten Wetterschutz aus. Im Laufe der Zeit haben sich diese LNB's den Ruf erworben, "unkaputtbar" zu sein. Ohne Not würde ich auf Alps LNB's nicht verzichten. Die auf dem Bild zu sehende Multifeed-Halterung läßt sich besonders einfach einstellen. Den Schrägwinkel kann ich dir gern ausrechnen, wenn ich den Standort der Antenne weiß (nächste größere Stadt genügt). Dann geht das Einstellen schneller und bequemer. Natürlich gilt das Angebot auch, wenn du dich für die CAS 80 entscheidest. Bei dem Multischalter EXR 2908 gibt es einen Punkt, die mich extrem stört: die mit 25 dB sehr niedrige Teilnehmerentkopplung. In dieser Beziehung ist der Schalter sehr verbesserungsbedürftig. Andere gute Markenhersteller bringen da deutlich bessere Werte, z.B. TechniSat mit dem Giga-Switch 9x8 oder, noch besser, Jultec mit dem JRM0908T. Dieser Schalter ist so sparsam, daß er nicht einmal eine eigene Stromversorgung braucht, sondern vom Receiver mit gespeist werden kann. Nachts, wenn alle Receiver aus sind, verbraucht die gesamte Anlage überhaupt keinen Strom. Beide Schalter haben eine Teilnehmerentkopplung von 35 dB. In anderem Zusammenhang spricht TechniSat von einer "Untauglichkeitsgrenze". Hier auf Seite 7, habe ich folgende bemerkenswerte Passage gefunden: Zitat:
Die Antenne, der Jultec-Schalter, wie auch alle anderen Teile sind bei SEH zu bekommen, auch wenn sie noch nicht auf der Seite gelistet sind. Bei Bedarf einfach telefonisch bestellen (02323/61887).
__________________ Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt. Albert Einstein Nokia? Nein danke! | |
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| | # 6 |
| Threadstarter Registriert seit: 04.08.2010
Beiträge: 5
| Danke für die Antwort und das Angebot, die nächste Stadt wäre Heilbronn. Multischalter und LNBs sind bereits vorhanden, da bin ich (leider) gebunden. Zu den Kathrein LNBs paßt ja die Schüssel vom selben Hersteller am Besten. Für mich kommen da folglich nur CAS 80 oder eben CAS 90 in Frage. |
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| | # 7 | |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 01.01.2006 Ort: mitten im Kohlenpott
Beiträge: 9.170
| Zitat:
Für Heilbronn ergibt sich eine Schrägstellung der Wippe von 5° (rechnerisch 4,8°). Das rechte LNB (vom Mast aus gesehen) empfängt Astra und steht höher.
__________________ Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt. Albert Einstein Nokia? Nein danke! | |
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| | # 9 | |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 19.03.2007
Beiträge: 4.147
| Zitat:
Je dünner ein Kabel umso höher die Dämpfung und der Pegelverlust. Bei Strecken < 10 m ist das aber nebensächlich. Entscheidender ist, dass z. B. 5 mm Midi-Kabel auch weniger Mantelstärke aufweisen und somit weniger uv-beständig sind. Ein uv-beständiges schwarzes Normalkabel mit 6,8 mm Durchmesser hält deutlich länger durch. | |
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| | # 10 |
| Threadstarter Registriert seit: 04.08.2010
Beiträge: 5
| wären nur 3m, aber danke für die Hinweise - werd mal versuchen, ob ich doch alles unterbringe. Will nicht die Dampfsperre und Dämmung im Dachstuhl kaputtmachen (heute muß ja alles total abgedichtet sein) und dachte durchs Rohr ist die bessere Lösung. cheers gmc |
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| | # 11 |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 01.01.2006 Ort: mitten im Kohlenpott
Beiträge: 9.170
| Da gibt es ein feines Teil: Dieses hier. Es dichtet den Mast nach oben hin ab, die Kabel scheuern nirgendwo und der Biegeradius wird nicht überschritten. Im "Fall des Falles" läßt sich das Teil schnell demontieren, um das Kabel auszuwechseln.
__________________ Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt. Albert Einstein Nokia? Nein danke! |
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