| | # 3 |
| Threadstarter Registriert seit: 23.07.2010
Beiträge: 7
| Hallo, vielen, vielen Dank für Deine Antwort. Ich dachte dass das mit den fünf Kabeln schon irgenwie ginge... Die Einkabellösung hat aber auch wirklich Charme, bisher werden nur Dreamboxen 8000 mit je 2x Sat und 2x DVB-C verwendet (der wird dann ja nicht mehr benötigt). Die Dreambox beherrscht den notwendigen Standard meines Wissens. Später soll noch ein LCD mit eingebautem DVB-S2 folgen. Besteht denn ein Problem den beiden Tunern der Dreambox oder verhalten die sich dann eben wie zwei Endgeräte? Werden die Kanalumschaltzeiten deutlich länger als jetzt mit DVB-C? Vielen Dank erneut für Deine Hilfe, Christoph |
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| | # 4 | ||
| Team SAT-Technik Registriert seit: 19.03.2007
Beiträge: 4.147
| Zitat:
Zitat:
Irgendwelchen Billigstreceiver brauchen evtl. länger. Die Umschaltzeiten von DVB-C- Receivern mit den DVB-S-Receivern des gleichen Herstellers sind vergleichbar. HD-Signale beider Empfangswege erfordern beim Zappen etwas mehr Geduld. | ||
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| | # 5 | |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 01.01.2006 Ort: mitten im Kohlenpott
Beiträge: 9.170
| Zitat:
Wenn dir das mit dem Abschlußwiderstand zu viel Fummelei ist, kannst du auch als letzte Dose in dem Strang die Axing SSD 5-07 verwenden. Das ist eine "echte" Enddose mit bereits eingebautem Widerstand. Vorteil dieser Dose: Die Auskoppeldämpfung ist geringer. Kleiner Tip noch: Bei der Jultec JPS-Serie handelt es sich um Passiv-Geräte, die normalerweise zum Kaskadieren der JAS oder JAM-Schalter genutzt werden. Wenn du den JPS 0501-6T verwenden willst (auch meiner Meinung nach die beste Wahl), so benötigst du für den Stand-alone Betrieb ein Netzteil. Den Schalter gibt es auch in der Version JPS 0501-6TN, das ist dann ein Bundle, bestehend aus dem Schalter selbst und das passende Netzteil direkt dazu. Ist auch etwas günstiger, als wenn du die Teile einzeln kaufst. Alle angegebenen Teile sind bei SEH zu bekommen. Was nicht gelistet ist, kann telefonisch bestellt werden.
__________________ Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt. Albert Einstein Nokia? Nein danke! | |
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| | # 6 |
| Threadstarter Registriert seit: 23.07.2010
Beiträge: 7
| So, es ist vollbracht - alle Teile sind gemäss Deiner Kathrein-Empfehlung bestellt. Vielen Dank nochmals für die exzellente Hilfe und die Empfehlungen. Ich werde berichten, wenn erste Fortschritte zu vermelden sind. Grüße, Christoph |
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| | # 7 |
| Threadstarter Registriert seit: 23.07.2010
Beiträge: 7
| Einen schönen Sonntag zusammen, gestern habe ich mein oben beschriebenes Projekt in Angriff genommen. Eine Installation von mehreren Kabeln als Stern zum Multischalter wäre wirklich nicht möglich gewesen. Es war gerade ausreichend Platz für das vorhandene, alte Antennenkabel und das neue Kathrein LCD 99. Vielen Dank nochmals für diesen Ratschlag. Nun bin ich gestern auf zwei Probleme gestossen: Die Installation der CAS75 mit dem Kathrein Sparrenmast und dem Zubehörkit verlief sehr gut und alles wirkt aus einem Guss. Sehr gut soweit ![]() Momentan habe ich zum Funktionstest und Einstellen der Schüssel nur zwei Dosen an den Strang angeschlossen. Eine im EG und eine im Keller. Bei beiden Dosen handelt es sich um ESU33, die Dose im Keller habe ich mit einem ERA14 auf der OUT-Seite terminiert - ist das so korrekt? Vom LNB gehen vier LCD99-Kabel mit je ca. 7m Länge zum Einkabelumschalter - gibt es hier eine Maximallänge zu beachten? Ich habe versucht die Schüssel nach Angaben von Kathrein für Azimut und Elevation grob auszurichten und dann per angeschlossener Dreambox 8000 und deren SAT-Finder nachzujustieren (Der Einkabel-Umschlater EXR-1541 hat ID 0 / die Box hat ID 1 mit 1400 MHz). Allerdings bekomme ich keinen Pegel angezeigt. Auch das Drehen der Schüssel und Verstellen der Neigung haben hier nichts geändert. Ich habe dann alle Kabel durchgemessen und auf Dämpfung und Kurzschluss untersucht. Alles bestens. Dann habe ich einen analogen SAT-Finder in die 18V-Leitung zwischen EXR-1541 und LNB gesteckt. Der SAT-Finder wird mit Strom versorgt, zeigt aber auch keinerlei Ausschlag, egal wie ich die Schüssel drehe und welchen Winkel ich anstelle. Kann es sein, dass ein LNB bei Lieferung direkt defekt ist oder kann es noch eine andere Ursache haben? Das verwendete LNB ist ein Kathrein UAS 584. Der Potentialausgleich ist momentan noch nicht angeschlossen, da ich erst am Montag eine Leitung mit einem 16er Querschnitt zur Verfügung habe. Vielen Dank für Eure / Deine Hilfe nochmals vorab, Christoph |
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| | # 8 | ||||
| Team SAT-Technik Registriert seit: 19.03.2007
Beiträge: 4.147
| Zitat:
Zitat:
Zitat:
Zitat:
Unbedingt darauf achten, dass das ein massiver Volldraht sein muss. Lass dir bloß keine mehrähtige Ausführung andrehen, die ist schon seit 2004 untersagt, wird aber immer noch überwiegend verkauft. | ||||
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| | # 9 |
| Threadstarter Registriert seit: 23.07.2010
Beiträge: 7
| Danke Dir! Dann werde ich das nochmal testen, indem ich mir ein langes Kabel direkt vom LNB an die Dreambox anschliesse. Der Tipp mit dem Volldraht ist gerade noch rechtzeitig, im Baumarkt gab es nämlich nur den mit vielen einzelnen Drähten. In meiner Hektik habe ich mir allerdings das gleiche LNB heute früh nochmal bestellt ... Noch einen schönen Sonntag, Christoph |
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| | # 10 |
| Threadstarter Registriert seit: 23.07.2010
Beiträge: 7
| Ich wollte mich nochmals kurz zurückmelden. Zwischenzeitlich habe ich die ersten drei Dosen im Strang aktiv und empfange Astra in bester Qualität an beiden Tunern meiner Dreambox. Es war wohl nicht das Kathrein LNB defekt sondern eine mangelhafte Verbindung in einer der ESU 33 - Dosen für die Probleme am Start verantwortlich. Nun werde ich die Installation wohl noch um einen 2581 und einen weiteren 8er-Strang ins Nachbarhaus ![]() Also nochmals vielen Dank für die Hilfe bei der Auswahl der Komponente und der Hilfe bei den aufgetretenen Problemen. Noch eine Frage abschliessend: Wenn ich den Strang aus dem EXR-1581 mit einem EBU-14 (4fach-Verteiler von Kathrein) aufteile, kann ich dann z.B. an den ersten Strang eine Dose, an den zweiten Strang drei Dosen, den dritten Strang zwei Dosen und den vierten Strang eine Dose vom Typ ESU-33 klemmen, wenn ich in jede Enddose eines Stranges eine ERA-14 an den Ausgang klemme? Wofür sind dann die ESU-34 überhaupt sinnvoll einzusetzen? Vielen Dank und Grüße, Christoph |
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| | # 11 | |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 19.03.2007
Beiträge: 4.147
| Zitat:
Die Montage einer Stichdose nach einem Verteiler ist bei ausschließlicher UniCable-Einspeisung eine lässliche Sünde, weil die Entkopplung durch die Nutzung unterschiedlicher Userbänke hergestellt wird. Kommt aber Terrestrik hinzu ist das schon als fachliche Todsünde einzustufen. Leider gibt es solche fachlich inkorrekte Schaltungsdarstellungen auch von KATHREIN. Ganz konsequent ist KATHREIN aber bei Reihenschaltung mehrerer Steckdosen. Stammleitungen mit auch nur zwei Dosen sind immer mit Durchgangsdoesen und Abschlusswiderstand dargestellt. Der Einbau einer Stichdose am Stammende verursacht im Spektrum der vorgeschalteten Steckdosen bei der Terrestrik wie auch der Sat.-ZF durch reflektierte Stehwellen Pegeleinbrüche, die bis zur völligen Auslöschung einzelner Träger reichen können. Die inkompetente Propagierung solch fachlichen Unfugs bleibt insbesondere dem Anbieter Smart vorbehalten. Die zeichen mit Vorliebe am Stammleitungsende eine fälschlich als "End"-Dose bezeichnete Stichdose als Stehwellengenerator ein. | |
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| | # 12 |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 01.01.2006 Ort: mitten im Kohlenpott
Beiträge: 9.170
| Verwende einfach als Enddose eine Axing SSD 5-07. Die hat kaum mehr Durchgangsdämpfung als eine Stichdose, ist aber intern korrekt terminiert. Dann brauchst du keinen Abschlußwiderstand und hast es dennoch HF-technisch richtig ausgeführt.
__________________ Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt. Albert Einstein Nokia? Nein danke! |
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