| | # 3 |
| Threadstarter Registriert seit: 17.05.2010
Beiträge: 3
| Erst mal vielen Dank für die promte Antwort! In der Tat, die Antennentechnik ist nicht mein Gebiet. Die losen Kabelenden habe ich hinter einem Kabelkanal entdeckt. Dort führt auch das Kabel von der SAT-Schüssel her. An dieser Stelle habe ich auch die beiden Kaben miteinander verbunden. Derzeit wird im Wohnzimmer über einen digitalen Reciver das Fernseh-Prg. empfangen. Von daher sehe ich die digitale Anlage als gesetzt, weiter das Einkabelsystem. Leider kann ich kein Bild oder weitere Informationen liegen, da ich hierzuu erst mal 60km fahren müsste. Nun was bietet sich bei diesen Vorgaben als "Verteiler oder Split" an? Die Einschränkung bei den Recveiver habe ich vernommen. Und zuletzt, was mache ich mit der Anschlussdosen ESD84? Ich glaube wir kommen der Lösung näher ... Danke und Gruß Martin |
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| | # 4 |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 19.03.2007
Beiträge: 4.147
| Zweilochdosen sind an Satanlagen unpraktisch. Übicherweise wird das terrestrische Anschlusskabel erst in den TV und dann in die Steckdose eingesteckt. Danach kommt das Receiverkabel in die freie Radiobuchse und schon kann der Receiver an der ESD 84 nicht funktionieren. Diese Anlage bietet sich für einen Umbau auf UniCable an. An die Antenne ein Quatro-LNB, danach eine UniCable-Matrix und im UG einen Verteiler für x Kabel. Sofern kein DVB-T eingespeist wird, können die ESD 84 bleiben, die 42 dB normgerechte Teilnehmerentkopplung werden aber verfehlt. Der Receiver darf nur auf den TV-Anschluss aufgesteckt werden. Besser wäre es die Dosen durch SSD 07 Dreilochdosen von AXING zu ersetzen. Das sind relativ pegelfreundliche 7 dB Richtkoppler-Durchgangsdosen bei denen durch interne Terminierung keine Stehwellen auftreten können. Die oft fälschlich als "Enddose" apostrophierten Stichleitungssteckdosen sollte man nach einem Verteiler vermeiden. Dies ergibt zwar mehr Pegel, allerdings können Stehwellen auftreten und die vorgeschrieben Entkopplung wird extrem verfehlt. |
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| | # 5 |
| Threadstarter Registriert seit: 17.05.2010
Beiträge: 3
| ...danke für den Vorschlag zum Umbau. Aber dieses soll dann der Vermieter von einem Fachmann machen lassen. Mich würde mehr eine einfache "Einkabel" Lösung interessieren. Welches Gerät müsste ich den nehmen? Kann das ein "Ankaro Einschleusverstärker SEV 1206"sein? |
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| | # 6 | |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 19.03.2007
Beiträge: 4.147
| Zitat:
Zukunftssicherer Vollbandempfang erfordert entweder eine neue Multischalter-Sternverteilung oder Umstellung auf UniCable. Mit einem aktuelleren Einkabelsystem wie DES 411, DPA 4/1 oder EKP 24 ist immerhin auch Pro 7/sat 1 und der ARD-Lowbandtransponder empfangbar. Auf die HD-Sender im Lowband muss man aber verzichten. Die genannten Typen sind elektrisch alle baugleich. Man kann in das Verteilnetz aber nur entweder die alte Analoge Einkabellösung oder das neue Digitale Einkabelsystem einspeisen. Es müssen sich somit alle Hausbewohner von Ihrem Analogreceiver trennen. | |
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