| | # 1 |
| Registriert seit: 29.04.2010
Beiträge: 21
| Wir möchten umsteigen von DVB-C auf DVB-S2. Ich habe mir hier einiges durchgelesen und folgendes gedacht: Im Moment liegt die Verkabelung wie folgt 1. Leitung HWR => OG => Zimmer1 => Zimmer2 => Zimmer3 2. Leitung HWR => EG = Zimmer4 => Zimmer5 Beide Leitungen sind etwa 30m lang. TV's sind im Moment in Zimmer 1,2 und 4. Wenn möglich sollten dort auch jeweils eigener Empfang möglich sein. Im Moment hätte ich 2 Varianten in Überlegung 1. Variante Sat-Schüssel mit Quad LNB 1. Leitung => HWR => Leitung zum OG 2. Leitung => HWR => Leitung zum EG 3. Leitung => Fensterdurchführung (spart zus. Wanddurchbruch) => Zimmer 1 (Sat-Schüssel neben Zimmer1) Materialien Fuba DAA 780 inkl Halter und Mast Fuba DEK 400 o.ä. Kabel inkl. F-Stecker Fensterdurchführung 5 Sat-Dosen wie diese 3 Receiver freier Wahl 2 Abschlusswiderstände ??? 2. Variante Einkabellösung Sat-Schüssel mit Quattro LNB 4 Leitungen zum HWR dort in Router und jeweils auf die 2 Leitungen gehen Material Fuba DAA 780 inkl Halter und Mast Fuba DEK 414 o.ä. Kabel inkl. F-Stecker 5 Sat-Dosen wie diese 3 Receiver Unicable-fähig 2 Abschlusswiderstände Nach meiner (laienhaften) Überlegung hat Variante 1 den Vorteil, dass sie günstiger ist und alle Receiver einsetzbar wären. Nachteile nur die 3 im Moment benutzten Dosen sind zukünftig nutzbar und das ganze wäre etwas improvisiert (Fensterdurchgang) Variante 2 wäre etwas professioneller und könnte zukünftig alle Dosen nutzen, wäre dafür aber teurer (dank Router) und man hat nur eine begrenzte Auswahl an Receivern. Daher meine Fragen: 1. Sind beide Varianten einsetzbar? 2. Fehlen in der Liste nötige Sachen? 3. Gibt es Verbesserungsvorschläge (anderer Unicable-Router für 2 Leitungen o.ä.) bzw. Empfehlungen? Danke ! |
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| | # 2 |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 01.01.2006 Ort: mitten im Kohlenpott
Beiträge: 9.170
| Hallo und Herzlich Willkommen bei uns im Forum! :liebegru: Nein, Verbesserungsvorschläge eigentlich nicht. Ich würde an deiner Stelle die zweite Variante bevorzugen. Du sparst die Fensterdurchführung (die Dinger halten nicht sehr lange, wenn das Fenster häufiger auf- und zugemacht wird) und die Sache ist, wie du schon richtig erkannt hast, viel professioneller. Ein großer Nachteil ist das mit den Receivern nicht, es besteht mittlerweile ein breites Angebot an unicable-tauglichen Exemplaren in allen Preisklassen. Das Verfahren hat sich mittlerweile durchgesetzt. Als Antenne kannst du anstelle der Fuba auch die neue Gibertini SE nehmen. Die hat, ähnlich wie die Kathrein CAS 90, einen Doppelarm und ist auch ähnlich stabil und verwindungssteif. SEH hat die Antenne bereits auf Lager, aber noch nicht gelistet. Bei Bedarf kannst du sie telefonisch bestellen (02323/61887). Als LNB hat sich dieses Alps bewährt. Es ist nicht zu teuer, sehr empfangsstark und verfügt über einen perfekten, allerdings etwas fummelig zu montierenden Wetterschutz. Die Fuba-Antenne eignet sich aber durchaus auch, wenn sie dir besser gefällt, nimm sie ruhig. Wichtig auch ein vernünftiger Blitzschutz und Potentialausgleich. Falls noch nicht geschehen: [LEX]Bitte lesen[/LEX].
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| | # 5 |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 01.01.2006 Ort: mitten im Kohlenpott
Beiträge: 9.170
| Bei Variante 1, also dem Quad-LNB nicht. Bei Variante 2 werden alle Dosen durch diese hier ersetzt, jeweils in die letzte Dose kommt ein Abschlußwiderstand - funktioniert tadellos. Wenn die Antenne unmittelbar neben dem Haus steht und sich mehr als 2m unterhalb der Dachkante befindet, sowie nicht weiter als 1,50m über das Dach hinausragt, ist die Erdung laut Vorschrift entbehrlich. Der Potentialausgleich ist laut Vorschrift immer erforderlich, er dient dazu, daß sämtliche Anlagenteile jederzeit, auch z.B. bei einem Defekt eines Receivers (Isolationsfehler) gefahrlos berührt werden können. Zumindest würde ich den Router an der dort vorgesehenen Anschlußfahne erden, und zwar mit einem Kabel von mindestens 4 mm² Querschnitt, welches an die PA-Schiene im Haus angeschlossen werden muß. Die Anlage ist dann solange sicher, wie keine Kabel vom Router abgeschraubt werden. Bei Wartungsarbeiten ist dann aber der "vereinfachte" PA zu berücksichtigen und sämtliche Bauteile der Anlage vollkommen stromlos zu machen. Wie viel Sicherheit du brauchst, entscheide bitte selbst. Zum Router: Der 5/2x4 G ist für deine Zwecke genau richtig. Er ist von TechniSat speziell für solche Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen konzipiert worden. Etwas besser sind nur noch die an anderer Stelle vorgestellten Jultec-Router, aber 1) hat Jultec keinen 2x4 Router im Angebot und 2) ist ein passender Jultec-Router deutlich teurer. Den TechniSat 5/2x4 G habe ich bereits verbaut, mit bestem Erfolg. Wenn du möchtest, sieh es dir hier an.
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| | # 7 |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 01.01.2006 Ort: mitten im Kohlenpott
Beiträge: 9.170
| Eine 78er Schüssel reicht normalerweise völlig aus. Bei einem Unwetter wo der Empfang ausfällt, ist der Blick durch das Fenster ohnehin interessanter, als auf die Mattscheibe. Und ob der Empfang 1-2 mal pro Jahr für 10 oder 12 Minuten ausfällt, ist wohl auch egal. Ich möchte mal eine weitere Antenne zur Diskussion stellen: Die WISI Orbit OA 85. Die Antenne ist einfach und schnell aufzubauen, sehr stabil und haltbar und optisch ansprechend. Die Bezeichnung ist allerdings etwas irreführend: 85 cm sind es von der Oberkante der Antenne bis unten zum Feedarm. Der Reflektor ist etwas kleiner. Ich habe zwar noch nicht nachgemessen, aber 78 cm können hinkommen. Die OA 85 habe ich schon mehrfach aufgebaut, sowohl in Verbindung mit einem Alps Quad-LNB, wie auch mit einem Alps Quattro und einem Multischalter. Die Antenne überzeugte immer durch einwandfreien Empfang. Zudem ist sie mit ca. 100€ deutlich günstiger, als z.B. die ähnlich aufgebaute (aber etwas größere) Kathrein CAS 90 oder Triax TDE 88. SEH hatte mal einige Wisi's auf Lager, wenn du willst, frag mal nach, ob noch eine da ist (02323/61887). Mittlerweile gibt es jede Menge unicable-tauglicher Receiver. Recht gut und nicht zu teuer ist der MX 92 von Smart. In der gehobenen Preisklasse finden sich die Twin-Receiver von TechniSat und Vantage. Alle Produkte dieser Firmen sind tauglich. Ebenfalls für Unicable geeignet ist der beliebte UFS 910 von Kathrein. Nicht geeignet sind die Topfield-Receiver. Als einer der wenigen wirklich guten Anbieter hat dieser Hersteller bislang noch kein Unicable-taugliches Gerät im Angebot. Über deinen Fernseher habe ich bislang noch nichts herausfinden können, auf der Homepage von Sony wird lediglich DiSEqC 1.0 angegeben. Kein DiSEqC 1.1 für mehr als 4 Satelliten und auch kein 1.2 zum Steuern eines DiSEqC-Motors, von Unicable ganz zu schweigen. Wenn das wirklich so ist, stellt sich Sony ein Armutszeugnis aus. Da bleibt nur zu hoffen, daß mal ein Update kommt. In dieser Beziehung sind die deutschen Hersteller besser, so bietet z.B. der TechniSat HDTV 40 volle DiSEqC-Unterstützung, einschließlich Unicable. Ein perfektes Gerät - wenn es nur nicht so teuer wäre ...
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| | # 8 |
| Threadstarter Registriert seit: 29.04.2010
Beiträge: 21
| Hallo, nach längerer Zeit grabe ich mal wieder den Thread aus. Mittlerweile ist die Anlage eingekauft und größtenteils auch installiert, der Rest wird nächstes WE angegangen. (Gut Ding braucht Weile) Neben dem von Dir empfohlenen Smart Receiver sollen noch 1-2 weitere Receiver angeschafft werden. Im Raum stehen der Technisat S1, der Technisat HD8+ sowie der Telestar DIGINOVA HD+. Beim ersteren ist der Unicable-Einsatz ja bekanntermassen möglich. Beim HD8+ lt. Forenmeldungen wohl auch, beim eigentlich baugleichen Telestar finde ich im Handbuch (http://telestar.christo.net/download...a_hd-_3366.pdf) zumindest nichts dazu. Weiß jemand, ob dieser Telestar im Speziellen oder alle Telestar im allgemeinen (bspw. der HD10) unicable-tauglich sind? Danke ! |
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| | # 9 | |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 19.03.2007
Beiträge: 4.147
| Zitat:
Im Prospekt ist die SCR-Tauglichkeit ausgewiesen: http://telestar.christo.net/download..._2010_3392.pdf | |
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| | # 12 |
| Threadstarter Registriert seit: 29.04.2010
Beiträge: 21
| Nach dem gestrigen 3stündigen Herumbastelns laufen jetzt alle Sat-Dosen an denen Receiver installiert werden sollen. Allerdings scheint die Sat-Dosen-Installation sehr filigran/anfällig zu sein. Es gab des öfteren gestern Situationen die mich nunja stutzig gemacht haben. Ein Beispiel: Die 3 Sat-Dosen waren zum Testen installiert. Alles funktionierte, der Receiver an der 2. Sat-Dose lief und brachte Empfang. Dann habe ich an der 3. Dose die Abdeckplatte auf die Dose geschraubt, im letzten Drittel der Schraube stürzt der Receiver ab und startet auch nicht neu Im 4. Anlauf wiederum ging der Smart-Receiver an der 2. Dose nur teilweise, er fand nur eine (?) Ebene (?), ARD HD, ZDF HD ging MDR, Pro 7 und co fanden hingegen kein Signal. Die Raps Installation ging auch nicht, auf TP1 war ein 85% Signal da, die anderen TP`s (inkl. des für Raps wichtigen TP21) aber nicht . Den Technisat an die 2. Dose geschraubt der lief problemlos, den Smart an die 1. Dose geschraubt ging auch Kann es sein, dass die oben genannten und verbauten Dosen etwas empfindlich/instabil sind. Mittlerweile werden ja hier oft Axing-Dosen empfohlen, sind die besser/stabiler ? Am Sonntag wird dann der letzte Receiver (an anderer Leitung) installiert, drückt die Daumen, dass dann alle 3 funktionieren ![]() PS verlängert mal Bitte das Time-Out des Forums für die Anmeldung. Musste den Beitrag auch wieder 2mal schreiben |
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| | # 13 |
| Threadstarter Registriert seit: 29.04.2010
Beiträge: 21
| Gestern wurden dann 2 Telestar Diginova HD+ (baugleich Technisat HD8+) installiert. Wobei der Smart auf 1286 und der Telestar auf 1400' Frequenz nicht zusammen laufen wollten. Als ich den Telestar auf 16irgendwas gestellt hatte ging es dann. Scheinbar sind die Frequenzen irgendwie nicht ganz sauber getrennt ?!? Darf ich nochmal auf die Frage der Axing-Dosen zurückkommen? Ansonsten danke für die Hilfen hier im forum, wer weiß was sonst draus geworden wäre |
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| | # 14 | |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 19.03.2007
Beiträge: 4.147
| Zitat:
Offenbar ist unbekannt, dass man zu den Userbänken auch die dazugehörige richtige ID einstellen muss. Mit falscher ID-Einstellung ergibt sich ein falsches Hex-Kommando. Dies dürfte eher der Anlass für die Fehlfunktion sein. Bei den Standard-Asien-Dosen kann man sehr leicht die Mittelleiterklemmen schrotten. Wenn man die Kabelseele nicht leicht schräg zum Dosenkörper geneigt einführt, kann es schon passiert sein. Hinzu kommt, dass nur Dosen mit einer flachen Platte A-Class-Schirmungsmaß haben, Dosen mit einem Bügel zur Kabelklemmung haben nur B-Class. MONTAGETIPP: 1.) Vor der Kabeleinführung die Masseklemme völlig entfernen 2.) Das Kabel leicht schräg gegen den Dosenkörper und vorsichtig hin- und herdrehend einführen 3.) Nach dem Anziehen der Mittelleiterklemme einen Zugtest machen. Lässt sich das Kabel leicht herausziehen ist die Dose geschrottet. Mit einer Stecknadel kann man die Kontaktfeder mühsam reparieren. Wenn beide Kabel den Zugtest bestehen, kann man die Masseplatte oder den Massebügel aufschrauben. Die AXING-Dosen kommen auch aus Asien, sind aber deutlich besser. AXING hatte in der ersten Serie der UniCable-Dosen ein für diesen Hersteller untypisches Debakel mit der Haftung des Mittelleiters. UniCable-Dosen müssen diodenentkoppelt sein. Im Markt geistern aber noch angebliche UniCable-Dosen ohne Schottky-Dioden herum. Damit gibt es eklige Störungen bei der Programmwahl. | |
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| | # 15 | |
| Threadstarter Registriert seit: 29.04.2010
Beiträge: 21
| Hallo dipol, danke für deine Hinweise. Zitat:
Trotzdem hat der TS auf beim SCR-Scan keine Frequenz erkannt, funktioniert aber auf der genannten Frequenz bislang problemlos. Mit den Dosen wäre das eine Erklärung für die seltsamen Auswirkungen... Falls es weitere Probleme geben sollte, werde mal die 3 Dosen durch Axing-Dosen ersetzen. | |
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| | # 16 | |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 19.03.2007
Beiträge: 4.147
| Zitat:
Eine automatische ID-Vergabe erfolgt bei TechniSat-Receivern nach meiner Kenntnis nur beim Digit MF 4-S in der Ausführung mit zwei Cryptsystemen. Das wurde aufgegeben, weil diese komfortable Funktion z. B. nicht mit den Einkabel-LNBs erster Generation mit verwürfelter ID kompatibel war. Bei automatischer ID-Vergabe in aufsteigender Frequenzreihenfolge ist lediglich die Userbank 1.420 MHz und ID 1 (Rec. 2) mit verwürfelter Einkabel-ID kompatibel: 1.219 MHz = ID 3 (= Receiver 4) 1.420 MHz = ID 1 (= Receiver 2) 1.680 MHz = ID 0 (= Receiver 1) 2.040 MHz = ID 2 (= Receiver 3) Der MultiMedia TS 1 und die baugleichen TV-Tuner, der STR 1 oder die MF 8-S-Versionen und alle anderen Typen mit Festplatte haben nach meiner Kenntnis allesamt eine Firmware mit wählbarer ID. | |
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| | # 17 |
| Threadstarter Registriert seit: 29.04.2010
Beiträge: 21
| Deine Liste entspricht nicht den ID's und Routern im Handbuch des Technisat-Routers: Kanal 1 : 1284 MHz Kanal 2 : 1400 MHz Kanal 3 : 1516 MHz Kanal 4 : 1632 MHz siehe auch Seite 17: http://www.technisat-daun.de/download/man/1733.pdf Sowohl beim Technisat HD8+ als auch beim Telestar Diginova HD+ werden die IDs automatisch vergeben, das entsprechende Feld konnte in den Einstellungen nicht verstellt werden. (S. auch Seite 39 + 40, http://www.technisat-daun.de/downloa..._hd8-_6863.pdf) Enstprechend der o.g. Liste ist der Smart mit ID 1 mit 1284 und der Technisat mit 1632 und ID 4 eingestellt. Beim Testen in der letzten Woche gab es keine Probleme, am WE kommen die Bewohner wieder, mal schauen ob sie in der tägl. Nutzung von Problemen berichten. |
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| | # 18 | |||
| Team SAT-Technik Registriert seit: 19.03.2007
Beiträge: 4.147
| Zitat:
Zitat:
Automatische ID-Vergabe ist zwar komfortabel, jedoch entgegen den Specs der EN 50494 und macht die Receiver inkompatibel zu den (ebenfalls zur EN 50494 inkompatiblen) Einkabel-LNBs und den FTE-Matritzen mit ID-Verwürfelung. Zitat:
Kanal 1 (= ID 0) : 1284 MHz Kanal 2 (= ID 1) : 1400 MHz Kanal 3 (= ID 2) : 1516 MHz Kanal 4 (= ID 3) : 1632 MHz Für alle Userbänke sind somit je nach Firmwareauslegung der Receiverhersteller zwei Eingaben möglich. Und die proprietären PIN-Code-Systeme von KATHREIN und TechniSat tragen leider auch nicht zur Vereinfachung bei. | |||
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| | # 19 |
| Threadstarter Registriert seit: 29.04.2010
Beiträge: 21
| Ah ok, dass könnte die Probleme mit den 1284 und 1400'ern Frequenzen erklären, der Smart hat dementsprechend eine falsche ID. Was wiederum bei einer Vergabe der Frequenz zur anderen ID zu Problemen führen dürfte... Das muss man erstmal wissen, dass Kanal 1 = ID 0 ist. ^^ Von Festplatten kenne ich das aber von SCR-Frequenzen nicht ![]() PS arg dieses Timeout des Forums |
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| | # 20 |
| Threadstarter Registriert seit: 29.04.2010
Beiträge: 21
| Am letzten WE hatte ich mal wieder Zeit mich um die Anlage zu kümmern. Bei der Einstellung 1284 und ID 1 am Smart MX 92 traten alle 1-2 Minuten sekundenweise Standbilder (bei unterschiedlichen Sendern und nur beim Smart) auf. Allerdings liegt es wohl nicht am von Dipol vermuteten Fehler der falschen ID's / Kabelfrequenzen. Auch der Smart Receiver nummeriert die Frequenzen mit 1 beginnend. Ich habe dann die Frequenz auf 1400 und die ID auf 2 gestellt und hatte dann einige Minuten keine Aussetzer. Hat jemand eine Idee woran könnten die Aussetzer liegen? |
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für die Rückmeldung. Es stimmt, wenn man es noch nie gemacht hat, ist es halt etwas Fummelei, bis alles läuft.
. Den Technisat an die 2. Dose geschraubt der lief problemlos, den Smart an die 1. Dose geschraubt ging auch 
