Umstellung eines Einkabelsystems von Analog nach Digital?!

Alt 18.04.2010, 15:28   # 1
Sessin
 
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Heyho,

bin gerad frisch in diesem Forum angekommen und bin ein paar Threads durch gegangen sodass ich denke, dass mir hier weiter geholfen werden kann.^^

Also folgende Ausgangssituation:

Vorhanden ist:

- eine Standard Schüssel, sprich keine große oder kleine
- ein Single-LNB
- eine Reihenschaltung von Steckdosen, sprich eine Einkabel Lösung
- insgesamt eine Analoge Anlage
- zwei Teilnehmer auf zwei verschiedenen Etagen die von der Schüssel versorgt werden

was geändert werden soll (ich mir vorgestellt habe):

- ein Quattro-LNB, damit Low- und High-Band angesprochen werden kann, sowie jeweils H und V
- dann dieses Gerät hier, welches die vier Kabel von der Schüssel in ein Kabel "umwandelt"

Jetzt noch einmal in Worten gefasst, es soll eine Analoge Satelliten Anlage mit einer Einkabellösung auf Digital umgestellt werden.Vorhanden ist eine Reihenschaltung von Steckdosen.Insgesamt dürften es ca. 10 Steckdosen sein, allerdings werden nur zwei davon genutzt.Es gibt zwei Teilnehmer, jeweils auf verschiedenen Etagen.

Meine Frage ist nun reicht es aus den LNB aus zu tauschen, sowie diesen Multischalter an zu bringen und natürlich danach die Receiver aus zu tauschen?

Man merkt sicher an meiner Schreibweise das ich nicht soviel Ahnung habe.

Vielen Dank schon mal an dieser Stelle.^^
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Alt 18.04.2010, 21:02   # 2
Dipol
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Hallo Sessin, herzlich Willkommen im Forum!

Zitat:
Zitat von Sessin Beitrag anzeigen
Vorhanden ist:

- eine Standard Schüssel, sprich keine große oder kleine
- ein Single-LNB
- eine Reihenschaltung von Steckdosen, sprich eine Einkabel Lösung
- insgesamt eine Analoge Anlage
- zwei Teilnehmer auf zwei verschiedenen Etagen die von der Schüssel versorgt werden
Ist das tatsächlich ein Single-LNB oder nicht eher eine "Analoge Einkabellösung" mit statischer Frequenzblock-Mixtur? Poste bitte mal die Type des Einschleusverstärkers bzw. stelle ein Foto der Antenne und der Kopfstelle ein.
Zitat:
Zitat von Sessin Beitrag anzeigen
was geändert werden soll (ich mir vorgestellt habe):

- ein Quattro-LNB, damit Low- und High-Band angesprochen werden kann, sowie jeweils H und V
- dann dieses Gerät hier, welches die vier Kabel von der Schüssel in ein Kabel "umwandelt"
8 Routerkanaäle für nur 2 Receiver??? Wenn die beiden Receiver auf verschiedenen Stammleitungen angeschlossen sind, wäre ein TechniRouter 2 x 4 schon eine wesentlich bessere Lösung! Wenn aber an 10 Steckdosen nachträglich 8 weitere Teilnehmer versorgt werden müssen wäre der Umbau in beiden Varianten unsinnig.
Zitat:
Zitat von Sessin Beitrag anzeigen
Meine Frage ist nun reicht es aus den LNB aus zu tauschen, sowie diesen Multischalter an zu bringen und natürlich danach die Receiver aus zu tauschen?
Nein, das gesamte Netz muss gleichspannungstauglich sein! Somit müssen sämtliche Steckdosen gewechselt, die Abschlusswiderstände kapazitiv getrennt und alle Verteiler diodenentkoppelt sein.
Zitat:
Zitat von Sessin Beitrag anzeigen
Man merkt sicher an meiner Schreibweise das ich nicht soviel Ahnung habe.
Bei dieser Selbsterkenntnis verbietet sich eine Selbstmontage von selbst. Hol dir lieber einen Antennenprofi mit Messgerät.

Die Altkabel sollten wenigestens doppelt geschirmt sein und über B-Class-Schirmungsmaß verfügen. Wie steht es denn um die Erdung der Antenne und einen Potenzialausgleich der Kabel?
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Alt 18.04.2010, 22:42   # 3
King W.
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Ich bin nicht ganz so pessimistisch, wie Dipol, sehe das Hauptproblem aber auch bei der Verkabelung.

Bei 10 hintereinander geschalteten Steckdosen hast du ohne die nötigen Fachkenntnisse und ein vernünftiges Meßgerät kaum eine Chance.

Du schreibst aber, es würden von den vorhandenen Steckdosen nur 2 genutzt. Wenn es nicht gerade die erste und die letzte ist, könnte es so klappen: Alle nicht benötigten Steckdosen werden ausgebaut, und durch 2 F-Stecker und eine Kupplung ersetzt. Die verbliebenen Steckdosen werden entfernt und durch solch eine Dose mit DC-Durchgang ersetzt. In die letzte Dose kommt ein entkoppelter Abschlußwiderstand. Damit wäre der Strang HF-mäßig in Ordnung.

Die Tatsache, daß die jetzige Einkabellösung funktioniert, läßt zumindest annehmen, daß ein brauchbares Kabel vorhanden ist.

Für lediglich 2 Receiver ist der TechniRouter aber reichlich überdimensioniert. Es gibt ein Spezial-LNB mit 4 Unicable-Kanälen, nämlich dieses Modell von Inverto. Da ist der Umsetzer direkt mit eingebaut.

Einfach das LNB austauschen und das Einkabelgerät mit 2 F-Steckern und einer Kupplung überbrücken. Dann ist das LNB direkt an den Strang angeschlossen und die 4 Kanäle können genutzt werden. Es ist darauf zu achten, daß die niedrigste Frequenz an der am weitesten entfernten Dose genutzt wird und umgekehrt die höchste Frequenz an der Dose, die der Antenne am nächsten kommt.

Damit habt ihr eine reelle Chance.

Das Thema Erdung und Potentialausgleich wird leider zu oft vernachlässigt. Falls noch nicht geschehen: [LEX]Bitte lesen[/LEX]. Eine Antenne nach "Mittelmeer-Norm" wirst du ja wohl nicht wollen.
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Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt.
Albert Einstein


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Alt 19.04.2010, 13:36   # 4
Sessin
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Erst einmal Danke für die schnellen Antworten und die ersten "Anregungen" was getan werden könnte.^^
Hier hab ich mal ein paar Bilder von der vorhandenen Hardware gemacht:

LNB, Verstärker, "Multischalter", Verstärker + "Multischalter", Steckdose
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Alt 19.04.2010, 13:57   # 5
Dipol
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Zitat:
Zitat von Sessin Beitrag anzeigen
Hier hab ich mal ein paar Bilder von der vorhandenen Hardware gemacht:

LNB, Verstärker, "Multischalter", Verstärker + "Multischalter", Steckdose
Bingo! Volltreffer, mal wieder eine analoge Einkabellösung.

Der "Single-LNB" ist ein MTI GP 31 Einkabellösungs-LNB, auch als TechniSat ISISAT bekannt. Der "Multischalter" ist eine heute nicht mehr erhältliche Kombination aus Mehrbereichs- und Satelliten-Einschleusverstärker und der "Verstärker" hat sich als ein Vierfachverteiler mit nicht terminierten Ausgängen und einem echt übel angeschlossenem Kabel entpuppt. Das kann man sogar ganz einfach ablesen!

Das sind somit auch ANKARO-Durchgangssteckdosen mit DC-Trennung, für UniCable muss aber das gesamte Netz DC-tauglich sein.

Jetzt noch die Netzstruktur der beiden Stammleitungen und du bekommst ein passendes UniCable-Konzept nachgereicht. Unbedingt noch feststellen, welche Steckdose auf welchem Kabel hängt! Ein Bild von einem Kabelende ohne F-Stecker würde Rückschlüsse auf die Kabeldämpfung zulassen. Vermutlich ein nur einfach geschirmtes und heute normwidriges 60 Ohm-Kabel mit glasigem Dielektrikum mit ca. 50 dB/100 m auf 2 GHz. Künftig werden noch um ca. 200 MHz höhere Frequenzen übertragen, welche im Netz noch stärker bedämpft werden.
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Alt 19.04.2010, 16:09   # 6
Sessin
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Hier einmal die mögliche Netzstruktur.Es ist gerade im Moment leider nicht Bekannt wie viele unbenutzte Dosen auf welcher Leitung sind, was aber eigentlich egal sein sollte, weil diese dann sowieso überbrückt werden.
Dann noch die Legende für die Netzstruktur:

-grün steht für unbenutzte Dosen
-rot steht für benutze Dosen
-blau steht für benutze Enddosen
-gelb ist Leitung 1
-magenta ist Leitung 2
-braun stellt den Verteiler dar

dann hier noch ein Bild von der Kabelbezeichnung und dem Kabel ohne F-Stecker.Ich hoffe das hilft weiter und noch mal Danke bis zu dieser Stelle.^^
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Alt 19.04.2010, 19:11   # 7
Dipol
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Das sieht mit zwei Stammleitungen und zwei bis drei Steckdosen schon mal grundsätzlich sehr UniCable-freundlich aus. Das Foto mit Blick auf den Kabelschnitt deutet auf ein ungeschäumtes Kabel hin, das Kabel ohne Stecker ist geschäumt und doppelt geschirmt. Somit könnte die Zuleitung vom LNB geschäumt und das Hausnetz ungeschäumt sein. Die höhere Dämpfung sollte aber bei max. drei Steckdosen beherrschbar sein. Die Technik der Steckermontage kann man selbst bei wohlwollender Betrachtung nur als übel qualifizieren.

Wenn auf beiden Stammleitungen max. 4 Receiver betrieben werden, könnte der pegelfressende 4-fach-Verteiler bei einer 2 x 4 Matrix komplett entfallen. Sofern noch UKW und DVB-T empfangen werden sollen, müsste im jetzigen ANKARO Kombiverstärker der Sat.-Zweig intern gekappt werden. Bei hohen terr. Pegeln reicht evtl. eine UKW/UHF-Weiche, ansonsten wäre ein neuer Mehrbereichsverstärker fällig.

Alle Dreiloch-Steckdosen mit DC-Trennung müssen gegen DC-taugliche Dosen + kapazitiv getrennte Abschlusswiderstände an den beiden Stammenden gewechselt werden. Bei UniCable dürfen in der Anlage keinerlei verdeckt installierte Verteiler oder Abzweiger alter Bauart verbleiben!

Die Fotos lassen bezüglich Erdung und Potenzialausgleich keine normgerechte Ausführung erkennen. Damit ist aber nicht zu spaßen, wie steht es denn darum?
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Alt 19.04.2010, 20:08   # 8
King W.
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Bei so wenig Steckdosen ist auch das Überbrücken nicht erforderlich. Ersetze einfach alle Steckdosen durch diese hier, mit je einem Widerstand in den beiden letzten Dosen eines jeden Stranges. Das LNB ersetze bitte durch dieses hier und die Leitung vom LNB zum Verstärker durch 4 Leitungen aus einwandfreiem Kabel und korrekt montierten Steckern. Einen [LEX]F-Stecker zu montieren[/LEX] ist nicht schwer, es sollte aber sorgfältig gemacht werden.

Den Verteiler SV 400F ersetzte bitte durch den TechniRouter 5/2x4G. An diesen TechniRouter werden die 4 Kabel vom LNB angeschlossen, sowie die beiden abgehenden Kabel.

Nun ist die Frage, ob die Terrestrik noch gebraucht wird. Wenn ja, kannst du es erst einmal mit dem vorhandenen SMV 1223 versuchen. Den SAT-Eingang machst du mit diesem Widerstand dicht, das schwarze Ausgangskabel verbindest du mit dem terrestrischen Eingang des Routers. Wenn nein, bleibt dieser Anschluß des Routers frei.

Nun versorgst du den Router, zunächst aber nicht den Ankaro-Verstärker, mit Strom. Die Unicable-Anlage sollte jetzt funktionieren.

Als nächstes bekommt auch der Ankaro-Verstärker Strom. Jetzt noch einmal den Unicable-Router auf einwandfreie Funktion überprüfen. Es ist, je nach angeschlossenen Antennen, nämlich möglich, daß der Router jetzt durch den Ankaro-Verstärker übersteuert wird. In diesem Fall die drei hinter dem Etikett liegenden Einstellschrauben für die Eingangspegel-Regelung auf Minimum drehen.

Ist der Router dann immer noch übersteuert, brauchst du einen Verstärker mit geringerem Pegel oder sogar nur eine Mastweiche.

Ich denke, so sollte es funktionieren. Besonders bei schlechtem Kabel ist es aber sehr wichtig, daß die Receiver an der nächsten Dose die höchsten, an der entferntesten Dose aber die niedrigsten Frequenzen zugeteilt bekommen.


P.S. Der Vorschlag mit dem Einkabel-LNB hat sich aufgrund deiner Zeichnung erledigt.
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Alt 19.04.2010, 20:33   # 9
Sessin
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Alles klar, das hab ich soweit verstanden, ich Danke erst mal viel Mals für die tolle und ausführliche Hilfe die einem hier im Forum in kurzer Zeit geleistet wird!

Was ich noch nicht genau verstehe, wo drin liegt genau der Unterschied zwischen den neuen Steckdosen und den jetzigen?

An den jetzigen Receivern gibt es ebenfalls schon Widerstände an den Ausgängen kann oder muss ich diese dann weiter verwenden?

Und noch eine letzte Frage, kann dieser neue Router auch DVB-S2, da es nämlich nicht auf dem Typen Schild mit drauf steht, oder ich hab mich verguckt.^^
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Alt 19.04.2010, 21:40   # 10
King W.
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Dem TechniRouter ist es herzlich egal, nach welcher Norm das Signal ausgestrahlt wird, er empfängt alles. Wichtig nur, daß der Receiver auch Unicable beherrscht.

Der Unterschied zwischen den Steckdosen besteht im Gleichspannungsdurchlaß. Unicable-taugliche Steckdosen müssen, normale Einkabel-Steckdosen dürfen nicht die Gleichspannung durchlassen. Die Widerstände an den Ausgängen der Receiver laß erst einmal weg. Es kommen nur Widerstände in die letzten Dosen eines Stranges und - bei Bedarf - auf den Verstärker. Es müssen zwingend entkoppelte Widerstände sein, also die angegebenen.
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Alt 19.04.2010, 22:50   # 11
Dipol
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Zitat:
Zitat von King W.
Nun ist die Frage, ob die Terrestrik noch gebraucht wird. Wenn ja, kannst du es erst einmal mit dem vorhandenen SMV 1223 versuchen. Den SAT-Eingang machst du mit diesem Widerstand dicht, das schwarze Ausgangskabel verbindest du mit dem terrestrischen Eingang des Routers.
Das wird zumindest mit aufgedrehtem Sat-Dämpfungssteller bei aktivem Sat.-Verstärker problematisch.

2 dB Rauschpegel des Abschlusswiderstands auf dem Sat.-Eingang
7 dB Verstärker-Rauschmaß
22 dB Sat.-Verstärkung
-15 dB Dämpfungssteller

Bei aufgedrehtem Sat.-Dämpfungssteller kämen inakzeptable 31 dB Sat.-ZF Rauschpegel auf den terrestrischen Eingang des TechniRouters, bei zugedrehtem Dämpfungssteller noch 16 dB!
Für einen ausgewachsenen Profi sollte es kein Problem sein die Stromversorgung des Sat.-Zweigs zu unterbrechen.
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Alt 20.04.2010, 15:57   # 12
Sessin
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Noch mal ne ganz andere Frage.^^
Hab mir gerad mal Gedanken zum LNB gemacht, also da die jetzige Schüssel ja auch schon ein paar Jährchen auf dem Buckel hat ist die Art der Halterung für den LNB glaub ich auch veraltet, sprich da müsse dann noch ne neue Schüssel her und wenn ja welche könnte man da empfehlen?
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Alt 20.04.2010, 16:30   # 13
King W.
Team SAT-Technik
 
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Kommt darauf an.
Früher wurde zum Teil sehr stabil gebaut. Ich denke da z.B. an die alten Schüsseln aus GFK von Fuba. Die sahen bereits nach einem oder zwei Jahren aus, wie frisch aus der Jauchegrube gezogen, weil sich jeder Dreck an dem GFK gehalten hat. Aber die Teile gingen nie kaputt. Wenn du noch solch eine Antenne hast, behalte sie bloß. Einen neuen 40mm Standard LNB-Halter dafür bekommst du auch heute noch ohne Probleme.

Bei manchen anderen Antennen wäre entsorgen und neu machen in der Tat besser.

Stell doch mal ein Foto der Antenne ein, dann kann man mehr sagen.
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Alt 03.05.2010, 18:20   # 14
Sessin
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Hab jetzt gerade kein Bild von der Schüssel zur Hand, aber sie schaut schon etwas mitgenommen aus, sodass eine neue ganz gut wäre.^^

Jetzt geht es mir noch um einen Receiver.Gibt es eigentlich Digitale Twin-Receiver die keine integrierte Festplatte haben, sondern die eine externe Platte zum Aufnehmen benutzen können?
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Alt 28.05.2012, 11:48 # --
News Flash
 
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