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| Threadstarter Registriert seit: 06.04.2010
Beiträge: 10
| Hallo Dipol, hat Unicable denn keine Nachteile? Vielleicht beschreibe ich das Ganze noch mal was genauer. Vom Dachboden bis in den Keller gehen zwei Sat-Kabel (wovon man eines auch für die Erdung nutzen könnte!?). Im Keller ist dann die Verteilung zu den Dosen sternförmig (Homeway). An den Homeway-Dosen im Wohnzimmer etc. müsste ich nur den Einsatz von derzeit Kabel auf Sat wechseln. Ich habe 6 Dosen die ich nutzen können will (im Wohnzimmer sind 2 für Twin-Receiver). Als Receiver nutze ich derzeit eine IPbox 9000 bei der ich ja nur die Plug&Play-Tuner wechseln bräuchte. Die Box kann laut Hersteller auch Unicable. Die Frage ist jetzt: Ziehe ich mir (relativ aufwändig) zwei zusätzliche Kabel in den Keller für nen Multischalter, oder mache ichs wie du schreibst über Unicable. Bekomme ich über Unicable auch alle Känale (auch HD+)? ![]() Für deine/eure Hilfe vielen Dank im Voraus! Gruß, Chris. |
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| | # 4 |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 01.01.2006 Ort: mitten im Kohlenpott
Beiträge: 9.170
| Hallo Chris, Um deine letzte Frage zuerst zu beantworten: Einschränkungen gibt es bei Unicable nicht, du kannst alle Sender empfangen. Aber willst du dir das mit HD+ nicht noch einmal überlegen? Zu deinen Fragen: Hier ist ein Video-Tutorial, wie eine solche Unicable-Anlage installiert werden kann. Es ist fast 1:1 auf deine Verhältnisse übertragbar. In dem Haus, so wie ich es vorgefunden habe, war ebenfalls Homeway installiert. Unterschiede: Es existierten 4 Kabel vom Dach in den Vorratsraum, die genutzt werden sollten. Der Router wurde deshalb so, wie gezeigt, montiert. Du müßtest den Router unter dem Dach anbringen, dort die beiden Kabel zum Keller anschließen und im Keller die Splitter montieren. Wenn du mehr als 4 Anschlüsse hast, nimm anstatt der 2-fach Splitter z.B. diese 3-fach Splitter. Die Zahl der zur Verfügung stehenden Kanäle ändert sich dadurch nicht. Du kannst an jedem der beiden Kabel 4 Receiver anschließen, dabei zählen Twin-Receiver doppelt. Die Unterschiede zum Tutorial:
Wie sagt man so schön: Das Bessere ist des Guten Feind. Die vergoldeten F-Stecker tun zwar ihre Pflicht, nämlich die Kabel mit den F-Buchen zu verbinden, aber die Abschirmung eines solchen F-Steckers ist nicht mehr ganz Stand der Technik. Um Längen besser, dabei nicht einmal viel teurer, sind Kompressionsstecker. Zur Montage dieser Stecker ist eine spezielle Kompressionszange erforderlich. Um nun seinen Kunden die Möglichkeit zu geben, die hochwertigen Kompressionsstecker zu nutzen, hat SEH einen Zangenverleih etabliert. Angeboten wird zum Selbstkostenpreis ein Set von Hirschmann, bestehend aus einer Kompressionszange, einem Abisolierer und 100 Steckern. Das passende Kabel dazu, nämlich das Hirschmann KOKA 100, führt SEH auch. Mit dem Set kann die Arbeit in Ruhe erledigt werden, danach wird es einfach wieder zurückgeschickt, worauf der Kunde auch postwendend sein Geld wiederbekommt, abzüglich der verbrauchten Stecker, versteht sich. Eine Leihgebühr wird nicht erhoben, der Kunde trägt lediglich das Porto für die Rücksendung. Bei Gefallen kann das Set natürlich auch einfach behalten werden. Auf der Internet-Seite von SEH ist dieser Zangenverleih noch nicht aufgeführt. Bei Interesse einfach telefonisch bestellen (02323/61887). Noch ein Wort zum Router: Falls 2x4 Kanäle nicht reichen, so kannst du auch einen Router von Jultec bekommen, mit 2x6 Kanälen. Für deine Zwecke wäre der JPS0502-6T geeignet. Auch dieser Router kann von SEH bezogen werden. Jultec-Produkte gehören im Sat-Bereich zur absoluten Spitzenklasse. Leider wissen die Jultec-Leute das auch - und liefern nicht gerade Sonderangebote ...
__________________ Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt. Albert Einstein Nokia? Nein danke! |
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| Threadstarter Registriert seit: 06.04.2010
Beiträge: 10
| Hallo King W., danke für die ausführliche Antwort! Man braucht aber spezielle Receiver, oder? Gibts da auch günstige? Habe soweit alles verstanden, bis auf die Sache mit der Erdung. Die Antenne müsste ich wenn ich es richtig verstanden habe mit ner Leitung außen am Haus entlang erden. Das ist optisch aber eigentlich genau das, was ich vermeiden will (sonst würde ich mir ja auch 4 Leitungen von der Antenne in den Keller legen). Meine (Homeway)F-Anschlüsse hängen auch auf so einer Schiene wie im Video 4, aber die ist nicht geerdet. Die auf dem Video aber doch auch nicht, oder? Würde ja auch nix bringen, da der Stecker ja in so einer Kunststoffhülle in der Schiene sitzt (auch auf dem Video zu sehen)!? Jedenfalls soll diese Erdung dann nach oben an den Antennenmast? Dann habe ich ja noch mal das Problem vom Dachboden in den Keller zu kommen (bzw. umgekehrt). Kann ich den Potenzialausgleich nicht einfach über den Fundamenterder vom Haus machen? GGf. die Splitter erden reicht? (Im Moment ist der Kabelfernsehen-6-fach-Splitter auch am Fundamenterder geerdet) Gruß, Chris. |
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| | # 6 |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 01.01.2006 Ort: mitten im Kohlenpott
Beiträge: 9.170
| Die meisten Receiver sind mittlerweile unicable-tauglich. Dazu zählen natürlich die TechniSat-Receiver, die Receiver von Vantage und auch die hier gern empfohlenen Smart-Receiver. Die Produkte von Topfield, normalerweise auch ein renommierter Hersteller, können an einer Unicable-Anlage allerdings nicht genutzt werden. Warum es für die "Töpfe" kein Softwareupdate gibt, das sie unicable-tauglich macht, wird wohl das Geheimnis des Herstellers bleiben. Mit der Erdung und dem Potentialausgleich müßte ich mal Dipol fragen, vielleicht hat er eine gute Idee, was man in deinem Fall machen kann.
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| Team SAT-Technik Registriert seit: 19.03.2007
Beiträge: 4.147
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Zitat:
Zu Sanitärrohren muss übrigens kein Schutzabstand eingehalten werden. So lange es keine Verbundrohre gab, durften die Sanitärnetze sogar für Erdung und PA genutzt werden. Für den PA eines Multischalters ist die EN 60728-11 eindeutig und gnadenlos. Der PA darf nur am Mast erfolgen, selbst ein wohlgemeinter zweiter PA-Anschluss auf kurzem Weg ist wegen des Schleifenverbots ausdrücklich untersagt. Siehe Bild 6 bis 8: http://dehn.de/newsletter/3_05/3_05_top3.pdf. Wenn also von BK- auf Satellitenempfang umgestellt wird, muss auch der PA-Erdungsdraht für den Multimediaverteiler am Mast angeschlossen werden!!! Und richtig kompliziert wird der PA, wenn in eine Satellitenanlage auch BK-Signale eingespeist werden sollen. Bei der Multimedia-Home-Installation ist das Schleifenverbot hin und wieder durch die angeschlossenen Endgeräte nicht einzuhalten. Nach den idealisierten Vorstellungen der Normengeber sollten die eigentlich nicht da sein, aber z. B. alle Flachbildfernseher mit Schutzkontaktanschluss führen zwangsläufig zu einer unerwünschten Schleifenbildung. | ||
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| Threadstarter Registriert seit: 06.04.2010
Beiträge: 10
| Zitat:
Also - Din hin oder her - ich glaube das mit der Erdung der Antenne werde ich sein lassen, ist mir zu aufwendig. Wir haben hier eh kaum Gewitter und die Gebäude direkt nebenan sind alle höher und haben auch Sat-Schüsseln auf dem Dach (ohne Erdung). Wenn ich die Antenne nicht erde, kann ich dann die Kabel über eine Schiene am Fundamenterder des Hauses erden? | |
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| | # 9 |
| Threadstarter Registriert seit: 06.04.2010
Beiträge: 10
| UPDATE: Ich hab mal in die Bau- und Lieferbeschreibung meines Fertighauses geguckt, und da steht was von Vorbereitung für Antenne inkl. Erdung. Habe darauf hin im Dachboden ein paar Bodenplatten entfernt und siehe da, ein unbenutztes ca. 1 cm dickes Erdungskabel kommt zum Vorschein! Ich denke das andere Ende hängt am Fundamenterder. Wie sieht es jetzt mit dem Potentialausgleich aus? Muss ich trotzdem an den Anschluss am Mast oder kann ich damit auch direkt an den Fundamenterder gehen? Die Antennekabel die da vom Dachboden in den Keller gehen sind übringens nur ein Mal geschrimt (1x Folie und 1 x Geflecht). Ist das ein Problem? Danke für die Hilfe! |
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| | # 10 | |||
| Team SAT-Technik Registriert seit: 19.03.2007
Beiträge: 4.147
| Zitat:
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Poste mal die Kabeltype, dann kann man einordnen ob hierbei unzulässig gespart wurde. Nach DIN 18015 müssen die Antennenkabel zugfähig in Lerrohren oder Kabelkanälen verlegt sein. Diese Uraltvorschrift hat sich auch noch nicht zu allen Architekten und Bauträgern herum gesprochen. Dabei kann die Nichtbeachtung dieser Norm verdammt teuer werden. | |||
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| | # 11 | |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 01.01.2006 Ort: mitten im Kohlenpott
Beiträge: 9.170
| Zitat:
In einem anderen Beitrag habe ich mal ausgerechnet, daß im Moment des Blitzeinschlages zwischen dem Mast und der PA-Schiene im Keller Spannungen bis zu 200 V auftreten können - trotz Verbindung der beiden Punkte mit einer 16 mm² Kupferleitung. Bei einem Blitz sprechen wir über Ströme von teilweise mehr als 100.000 A! Selbst die dicke 16er Leitung kann den Blitzstrom nur deshalb aushalten, weil dieser nur für wenige Millisekunden fließt. Durch einen falschen Anschluß des Potentialausgleichs könnten diese 200V Potentialunterschied zum Beispiel zwischen dem Gehäuse des Multischalters und dem LNB anstehen, was zu deren Zerstörung führen würde. Bitte, mache die Erdung und den Potentialausgleich sorgfältig, es dient deiner Sicherheit und schützt dein Eigentum!
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| | # 12 | |||
| Threadstarter Registriert seit: 06.04.2010
Beiträge: 10
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Super, dann ist mein Problem, dass ich kein Kabel habe was ich für den Potentialausgleich vom Keller bis zum Mast benutzen kann (eines der Antennenkabel wird hierfür ja denke ich auch ungeeignet sein, oder?). Kann ich das Kabel denn über Umwege über die Garage verlegen, oder muss das auf dem direkten Weg zum Mast? | |||
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| Team SAT-Technik Registriert seit: 19.03.2007
Beiträge: 4.147
| Bingo, ein Installateur mehr der auch 2010 noch nicht weiß, dass der 16 mm² Cu-Draht schon nach EN 50083-1 seit 1994 nicht mehr mehrdahtig, sondern nur noch massiv ausgeführt sein darf. Zitat:
Zitat:
Die Norm gibt dazu unverständlicherweise keine Vorgaben. Gleichwohl wird bei einer langen PA-Leitung im Falle eines Blitzschlags mehr Potenzial induziert als bei einer kurzen Leitungsführung. | ||
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| | # 14 |
| Threadstarter Registriert seit: 06.04.2010
Beiträge: 10
| Ok, ich muss mal gucken ob ich die Anlage nicht auch auf dem Garagendach anbringen kann. Dann könnte ich alle Kabel problemlos neu verlegen und bräuchte keine Erdung mehr (die Garage hat ein Flachdach und steht direkt zwischen zwei Häusern, von der Richtung her könnte das klappen lt. Dish Pointing Calculator). Habt ihr denn ne Kaufempfehlung für ne Antenne? Welche ist in dem Video-Beitrag verwendet worden (anthrazit)? Wenn ich die Kabel neu verlege, brauche ich ja auch kein Unicable-System. Wäre super wenn ihr mir eine Kaufempfehlung für Kabel, Multischalter und einen Satfinder geben würdet (F-Stecker und LNB hat King W. ja schon genannt, die kann ich ja für Unicable und "normal" benutzen, oder?)! Kann ruhig was hochwertiges sein (bis auf den Satfinder), was dann auch lange hält. Bin euch für eure Hilfe echt dankbar. |
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| Team SAT-Technik Registriert seit: 19.03.2007
Beiträge: 4.147
| Zitat:
Zitat:
KATHREIN CAS 90 TRIAX TDE 88 bzw. HIRSCHMANN HQ 88 (Restbestände bei SEH, Farbe?) GIBERTINI oder baugleiche FaVal SE 85 anthrazit Fuba DAA 80 A oder baugleiche OEM-Clone von ASTRO, WISI usw. Zitat:
Ein gutes Kabel hat ein A-Class Schirmungsmaß > 85 dB, geklebte Folie, physikalisch geschäumtes Dielektrikum möglichst mit PIB-Beschichtung, Geflechtbedeckung > 80 % und ist im Außenbereich in uv-beständiger Ausführung vorzuziehen. Mein persönlicher Favorit PREISNER SK 2002 Plus, alternativ KATHREIN LCD 99. Beim Multischalter spielt auch die Zahl der benötigten Receiver eine Rolle, auch da wieder auf Daten wie eine möglichst hohe terr. Entkopplung (Norm = 42 dB, Minimumlimit 26 dB, besser 35 dB oder mehr) und ein A-Class Schirmungsmaß achten. | |||
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| Team SAT-Technik Registriert seit: 01.01.2006 Ort: mitten im Kohlenpott
Beiträge: 9.170
| Ist ja auch nicht nötig. Vorgabe ist, daß das Kabel einen Querschnitt von mindestens 4 mm² haben muß. Der PA hat mit Blitzschutz nicht viel zu tun, sondern erfüllt eine wichtige Sicherheitsaufgabe, nämlich sicherzustellen, daß die Anlage jederzeit gefahrlos berührt werden kann und zwar selbst dann, wenn ein Gerät mit defekter Isolierung daran angeschlossen ist. Die PA-Leitung schließt etwaige gefährliche Ströme einfach kurz. Allein zu diesem Zweck würde es aber auch genügen, die PA-Leitung an die PA-Schiene im Keller anzuschließen. Im Fall des Blitzeinschlags kommt der PA-Leitung noch eine weitere Funktion zu, nämlich die Komponenten der SAT-Anlage überall auf gleichem Potential zu halten, das auch an der Antenne herrscht - und das kann sich, wie schon ausgeführt, für ein paar Millisekunden durchaus um 200V von dem Potential der PA-Schiene unterscheiden. Ohne diesen Ausgleichsstrom, der ja auch gar nicht fließen kann, wenn das Schleifenverbot eingehalten wird, wäre auch ein dünnerer und langer Draht ohne weiteres in der Lage, das richtige Potential zu garantieren. Die 4mm² sind aber für die Schutzwirkung erforderlich. Üblicherweise werden bei der Hausinstallation elektrische Leitungen mit Querschnitten von 1,5 und 2,5 mm² genutzt. Um eventuelle Kurzschlußströme sicher ableiten zu können, muß die dazu erforderliche Leitung mindestens genau so dick sein - und da nimmt man dann halt die nächste Normgröße, also 4 mm². Den PA kann man mit einem Auto vergleichen: Da muß die Bremse auch stets leistungsfähiger, als der Motor sein, und zwar unabhängig von der Länge der Bremsleitung. Jedenfalls muß die Bremse auch dann in der Lage sein, den Wagen zum Stehen zu bringen wenn mal - nichts ist unmöglich - das Gaspedal in Vollgasstellung hängen bleibt. ![]() In dem Video-Beitrag wurde diese Antenne verbaut. Es handelt sich um eine gute Mittelklasse-Antenne, mit einer hohen Empfangsleistung und ausgestattet mit 5 Jahren Garantie. Die ersten, von mir aufgebauten Triax-Antennen hängen mittlerweile 12 Jahre und funktionieren immer noch tadellos. Die Antenne kannst du ohne weiteres nehmen. Noch stabiler, aber auch deutlich teurer, ist die TDE 88. Diese Antenne wird leider nicht mehr hergestellt, es sind aber noch einige Exemplare verfügbar.
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| Threadstarter Registriert seit: 06.04.2010
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Das heiß das ALPS-LNB kann ich nehmen? Zitat:
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Brauche ich sonst noch was? Wie heißt denn die Dachsparrenhalterung aus dem Video? Das sieht ja echt easy aus... | |||||
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Multischalter mit Eingängen für einen Satellit und 6 Ausgängen werden nur von wenigen Herstellern angeboten. Du kannst z.B. diesen Multischalter verwenden und hast dann noch 2 Anschlüsse als Reserve. Die terrestrische Entkopplung könnte bei diesem Schalter zwar besser sein, aber wenn du kein terrestrisches Signal mit verteilen willst, oder allenfalls eine UKW-Antenne mit anschließt, tut der Schalter voll und ganz seine Pflicht. Besser in dieser Disziplin, aber mit 110 auch teurer, ist der TechniSwitch 5x8 oder gar unser "Geheimtip", der Jultec JRM0508T. ** Zitat:
* Bei technischen Artikeln empfiehlt es sich nach meiner Erfahrung, alles aus einer Hand zu beziehen, so daß man bei einem Problem nur einen Ansprechpartner hat. Wenn du die übrigen Teile sowieso bei SEH kaufen möchtest, kannst du auch mal nach der Gibertini SE-Antenne fragen. Soweit ich weiß, hat SEH auch welche auf Lager. ** Sowohl TechniSat wie auch Jultec Schalter erreichen mindestens 35dB Entkopplung und gehören damit zweifellos zu den besseren Produkten. Der Jultec hat zusätzlich noch zwei Vorteile:
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| Threadstarter Registriert seit: 06.04.2010
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Kann es sein, dass es den Jultec JRM0508T nirgends zu kaufen gibt? Ach und eine Frage habe ich noch: Wie bekomme ich denn die Kabel vom LNB unter die Dachziegel? Den Antennenstab mache ich ja mit ner Gummidichtung wasserdicht, da kann ich die Kabel ja nicht noch zwischenpopeln... und wenn ich die unter einer Dachziegel verlege schließt die ja auch nicht mehr dicht ab, oder (insb. bei dem dicken Massekabel. Wie mache ich das überhaupt am Mast fest? Einfach mit ner passenden Schelle vom Baumarkt?)? Gruß, Chris. | |
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