Haus umbauen von Kabel auf Sat

Alt 16.12.2012, 14:13   # 1
NicoHH
 
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Erstmal ein Hallo an die Forengemeinde.

Wir haben uns ein Haus gekauft was bislang mit Kabelfernsehen betrieben wurde. Da wir es sowieso massiv renovieren müssen wollen wir gleich auf Sat umrüsten. Was wir haben möchten: zwei Anschlüsse im Wohnzimmer für Fernsehen und Aufnahme, 1 Anschluss im Schlafzimmer und jeweils 1 Anschluss in den beiden potenziellen Kinderzimmern. Die Montage wird wohl an der Hauswand im Giebel sein.

Folgendes ist vorhanden: Philips 46pfl5507k/12 (also kein Receiver nötig im Wohnzimmer), 80cm Sat Schüssel

Folgendes möchte ich dazu kaufen: LNB http://www.seh1.de/product_info.php?...ro-Switch.html
Kabel: Hirschmann Koka 125HD

Was benötige ich jetzt noch alles damit das läuft?

Ich danke schonmal für die Antworten!
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Alt 16.12.2012, 14:13 # --
netzwelt.de
 
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Alt 16.12.2012, 16:16   # 2
HansE
 
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2xWZ, SZ + 2xKiZ = 5 Anschlüsse.
Da würde ich Quatto-LNB mit 5/8-Multischalter verwenden.
Beim Kabel reicht auch KOKA 110.
Bitte auch schauen, daß die Schüssel im geschützten Bereich nach Erdung und Potentialausgleich bei einer Antennenanlage, hier vor allen Bild in Post #3 montiert wird.
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Alt 16.12.2012, 16:25   # 3
NicoHH
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Die Schüssel wird deutlich mehr wie 2 Meter unterhalb der Dachkante hängen, muss Erdung und potenzialausgleich trotzdem gemacht werden?
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Alt 16.12.2012, 16:44   # 4
Dipol
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Wenn außer den 2 m Mindestabstand zur Dachrinne auch noch ein max. Wandabstand von 1,5 m eingehalten ist, stellt die Norm eine Erdung ins eigene Ermessen.

Damit die Antenne sicher ist müssen Antenne und Kabeln aber auch einen ausreichenden Trenungsabstand zu einschlaggefährdeten metallischen Hausteilen einhalten.

Wenn die Antenne nur eine Wohneinheit versorgt und der Ableitstrom aller angeschlossenen Endgeräte 3,5 mA(eff) nicht übersteigt, ist auch der PA seit Juni 2011 liberalisiert. Ein netzgespeister Multischalter ist in jedem Fall PA-pflichtig.

Bei einem Quatro-LNB kann der Grenzwert bereits überschritten sein. Aber selbst wenn er noch eingehalten wird, sollte man sich zur eigenen Sicherheit den geringen Mehraufwand einer Einbindung in den Schutzpotenzialausgleich gönnen.
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Alt 16.12.2012, 16:57   # 5
King W.
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Hallo und nw welcome

Zunächst etwas zur Montage der Antenne: Ist sie mehr als 2m von der Dachkante entfernt und steht nicht mehr als 1,50m von der Hauswand ab, so entfällt die Erdungspflicht. Das erleichtert die Installation ganz erheblich. Unter gewissen Bedingungen kann sogar auf einen Potentialausgleich verzichtet werden, das empfiehlt sich aber nicht. Näheres im Beitrag über Erdung und Potentialausgleich hier im Forum.

Das LNB, welches du kaufen möchtest, eignet sich lediglich zum Anschluß von maximal 4 Receivern, du benötigst aber 5. Wenn du nicht auf ein Octo-LNB zurückgreifen willst bleibt dir nichts anderes übrig, als ein Quattro-LNB zu verwenden und dazu einen Multischalter, vorzugsweise einen Jultec JRM0508.

Für das Octo-LNB (z.B. dieses hier) spricht der günstige Preis, allerdings gelten diese LNB's als nicht besonders zuverlässig. Die Kombination aus Alps Quattro und Jultec JRM0508 läßt in Puncto Qualität und Zuverlässigkeit keine Wünsche offen, ist aber deutlich teurer. Die Entscheidung kann ich dir leider nicht abnehmen.

Das Hirschmann KOKA 125 Kabel ist von sehr hoher Qualität und für den Vorhaben uneingeschränkt geeignet, die extrem hohe Schirmdämpfung ist aber nicht nötig, das KOKA 110HD reicht allemal. Der Vorteil dabei: Das 110er Kabel gibt es auch mit einer schwarzen, besonders wetterfesten PE Außenisolierung für eine besonders lange Haltbarkeit. Am besten, du nimmst dieses Kabel für die Strecke vom LNB bis zum ersten Anschluß innen. In der Regel wird das ein Erdwinkel oder Erdungsblock für den PA sein. Von dort aus geht es dann mit normalem, weißen KOKA 110 oder 125 weiter.

Übrigens - wenn sowieso alles neu gemacht wird, sollten für die Kabel Leerrohre vorgesehen werden. Das macht kaum mehr Arbeit, ist aber für später vorteilhaft, falls mal ein Kabel nachgezogen oder gewechselt werden muß.

Ideal zu dem Hirschmann-Kabel passend sind die Kompressionsstecker aus diesem Set. Laß dich bitte von dem hohen Preis nicht stören: Das Set kannst du nach getaner Arbeit wieder zurückschicken und bekommst prompt dein Geld wieder, abzüglich der verbrauchten Stecker, versteht sich. Es ist lediglich das Porto für die Rücksendung zu tragen. So kommst du zu absolut professionellen Steckverbindungen, ohne das Werkzeug dafür kaufen zu müssen. Weiterer Vorteil: Die Stecker müssen nicht schon vorher gezählt werden, nur um dann festzustellen, daß am Schluß doch zwei oder drei fehlen. Ich weiß wovon ich rede - leider...

Außer der Antenne (empfehlenswert wäre z.B. die Gibertini SE), dem LNB, dem Kabel und ggf. Multischalter wird noch Befestigungsmaterial benötigt, z.B. ein Wandarm. Ebenfalls erforderlich sind SAT-taugliche Antennensteckdosen. Diese hier als Einzel- und diese als Twin-Dose fürs Wohnzimmer wären eine gute Wahl.

Bei der Aufstellung nicht berücksichtigt ist das Material für die Erdung und den Potentialausgleich. Ob und ggf. was du dafür brauchst, geht aus dem Beitrag über Erdung und Potentialausgleich hervor.

Sonst fällt mir nicht mehr viel ein. Bei der Auswahl der Produkte bin ich davon ausgegangen, daß Qualität für dich Vorrang vor dem Preis hat. Ich denke, das ist in deinem Sinne.
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Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt.
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Alt 29.04.2013, 23:06   # 6
NicoHH
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Nach meiner Themeneröffnung im Dezember kann die Sat Anlage demnächst in betrieb genommen werden... Es hat sich leider sehr verzögert, da aus renovieren sanieren geworden ist.

Aufgrund von Bebauung blieb als einziger Montageort das Dach an der allerhöchsten Stelle... Einen entsprechenden Sparrenhalter habe ich schon montiert. Des weiteren ist der Jultec Multischalter bereits auf dem Dachboden montiert und das gesamte Haus mit Koaxialkabeln verdrahtet (unterputz in Leerrohren). Die nächsten Tage sollte die neue Hirschmann fesat 85cm kommen, der ALPS LNB ist bereits da.

Nun zu meinem Problem: Es handelt sich um eine Doppelhaushälfte aus dem Baujahr 1944. Es ist keine Potenzialausgleichschiene vorhanden! Wie Erde ich meine Antenne jetzt korrekt? Ein Bekannter von mir (Elektriker) sagte ich könne im Sicherungskasten auf die Schiene der Schutzleiter gehen. Ist dies möglich? Oder gibt es eine bessere Möglichkeit? Ich lege im Ernstfall keinen Wert auf Ärger mit Versicherungen.
Über vorhandene/ intakte Fundamenterder ist mir leider nichts bekannt. Die Dose des Kabelanschlusses ist mit einem 6qmm an einem Erder angeschlossen, der ca 30cm von der Hauswand entfernt aus dem Erdreich kommt. Kann ich dort herangehen?

Leider bin ich nach dem durchlesen diverser Erdungsthreads immer noch nicht schlauer, vielleicht ist jemandem ja so ein Fall bekannt wo eine einfache vernünftige Lösung gefunden wurde.
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Alt 30.04.2013, 10:36   # 7
dumbo80
 
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Zitat:
Zitat von NicoHH Beitrag anzeigen
Wie Erde ich meine Antenne jetzt korrekt?
Wenn du den Link oben ins HansE Post gelsen und verstanden hast, sollten weitere Erklärungen unnötig sein.

Zitat:
Zitat von NicoHH Beitrag anzeigen
Ein Bekannter von mir (Elektriker) sagte ich könne im Sicherungskasten auf die Schiene der Schutzleiter gehen. Ist dies möglich?
NEIN. (Sollte dein Eli wissen, Basiswissen in jeder Ausbildung)


Zitat:
Zitat von NicoHH Beitrag anzeigen
Über vorhandene/ intakte Fundamenterder ist mir leider nichts bekannt.
Wer führte die Elt.-Arbeiten durch? Der Eli von oben? Jede anständige Fa. hätte den Potenialausgleich überprüft um den Erdungwiderstand zu messen/überprüfen.

Zitat:
Zitat von NicoHH Beitrag anzeigen
an einem Erder angeschlossen, der ca 30cm von der Hauswand entfernt aus dem Erdreich kommt.
Was fürn "Erder"?


Einfach ist hier nicht relevant. Vernünftig bedeutet aber den Vorschriften entsprechend.
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Alt 30.04.2013, 13:32   # 8
HansE
 
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Zitat:
Zitat von NicoHH Beitrag anzeigen
Wie Erde ich meine Antenne jetzt korrekt?
Die Dose des Kabelanschlusses ist mit einem 6qmm an einem Erder angeschlossen, der ca 30cm von der Hauswand entfernt aus dem Erdreich kommt. Kann ich dort herangehen?
16mm² vom Mast auf dem Dach außen runter. Eventuell hinter einem Regenfallrohr versteckt (dieses muß dann aber damit verbunden werden, sofern es aus Metall ist, genauso die Dachrinne bei dem Kreuzungspunkt).
Unten an einen Banderder (Mindestlänge 5m, Material V4A, 1m vom Gebäuse entfernt, ausreichend tief verlegt) Richtung Hausanschluß für die Elektrik.
Dort eine HES nachrüsten und auf die andere Seite des Banderders gehen. Sollte es sich bei deinem erwähnten Erder um die ANschlufahne einen solchen Banderders handeln, kann dieser natürlich auch verwendet werden
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Alt 30.04.2013, 17:55   # 9
NicoHH
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Eine anschlussfahne ist dort dran an diesem ominösen Erder. Ich werd am Wochenende wohl mal ein Stück aufgraben müssen um das Teil mal besser bewerten können. Bis der Elektriker sich die Hauptverteilung im Keller vornimmt kann es noch ein Weilchen dauern.
Für uns war primär wichtig die alten Zinkkabel die Teilweise noch vorhanden waren zu ersetzen, damit die Arbeiten weitergehen können. Daher ist die Hauptverteilung noch nicht gemacht.

Danke für die bislang sehr hilfreichen Antworten.
Ich muss gestehen dass ich den Thread zum Thema Erdung bestimmt 5 mal durchlesen musste um ihn zu verstehen (ich hoffe das habe ich jetzt)
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Alt 30.04.2013, 21:12   # 10
HansE
 
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Da bist Du nicht der erste, dessen Kopf nach Anlesen des Erdungsthreads nur noch brummt.
Aber mit 2 Texten vom Kleiske und eventuell den (leider nicht 100% normorkonformen ) Beispielen von Dehn hast Du Dir eigentlich die wichtigsten 90% der Thematik angelesen - und hast 200% mehr Fachkunde hinsichtlich der Erdung als leider Gottes über 50% der Elektriker.
Und für Detailfragen steht ja unser Dipol meistens gerne zu Verfügung.
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Alt 01.05.2013, 08:33   # 11
NicoHH
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Vom Kleiske habe ich mir gestern Abend eine 14 Seiten PDF durchgelesen.

Also der vorhandene Erder ist ein Kreuz Staberder 30 cm neben der Hauswand, also unbrauchbar. Einen 5m langen Banderder eingraben wäre also eine Alternative, aber sehr viel Aufwand, da das Pflaster der Einfahrt oder Terasse hochgenommen werden muss. Wie sieht es aus wenn ich mir 2 2,5m lange Staberder besorge und diese 3m voneinander entfernt einschlage? Den Anschluss übernimmt dann wieder ein Elektriker. Sollten diese 2 Staberder dann nicht reichen kann ich zusätzliche einschlagen. Oder ist das nicht zulässig?
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Alt 01.05.2013, 10:34   # 12
Dipol
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Zitat:
Zitat von NicoHH Beitrag anzeigen
Also der vorhandene Erder ist ein Kreuz Staberder 30 cm neben der Hauswand, also unbrauchbar.
Der aufgefüllte Arbeitsraum ist trockener und daher dort die Erdfühligkeit schlechter. Sofern der Erdwiderstand < 10 Ohm beträgt sind sowohl kürzere Erderlängen und Einbautiefen als auch ein geringerer Hausabstand tolerierbar. Ein normkonformer Schutzpotenzialausgleich und eine blitzstromtragfähige Verbindung zum Vertikalerder sind aber obligatorisch.
Zitat:
Zitat von NicoHH Beitrag anzeigen
Einen 5m langen Banderder eingraben wäre also eine Alternative, aber sehr viel Aufwand, da das Pflaster der Einfahrt oder Terasse hochgenommen werden muss. Wie sieht es aus wenn ich mir 2 2,5m lange Staberder besorge und diese 3m voneinander entfernt einschlage? Den Anschluss übernimmt dann wieder ein Elektriker. Sollten diese 2 Staberder dann nicht reichen kann ich zusätzliche einschlagen. Oder ist das nicht zulässig?
Faustformel: Ein Banderder muss in 0,5 m Tiefe unter Grund doppelt so lang sein wie ein Vertikalerder um die gleiche Erdfühligkeit zu erzielen.

Nach Antennennorm DIN EN 60728-11 (VDE 0855-1) reichen derzeit noch zwei bodengleich eingetriebene Profilerder mit 1,5 m Länge und 3 m Abstand aus. Künftig müssen auch die in Angleichung an die Blitzschutznorm DIN EN 62305 (VDE 0185-305) um 0,5 m auf 2 m Tiefe versenkt werden, was deren Einbau nahezu inpraktikabel erschwert.

Erder vom Typ A (Vertikal- und Banderder) dürfen im Gegensatz zu Typ B Ringerdern und den im Erdreich befindlichen Anschlussfahnen von Fundament- und Ringerdern aus nur feuerverzinktem Stahl bestehen. Die Einprügelei von einem Profilerder auf 3 m oder von zwei auf 2 m Tiefe ist üble Fronarbeit und geht nicht ohne Beschädigung der Verzinkung ab. Einen Kupferdraht unter Grund korrosionsverträglich anzuschließen und mit Denso-Binde abzudichten gehört auch nicht zur Alltagsroutine von EFK.

TIPP: Such dir für diese Tätigkeiten eine wirklich qualifizierte Blitzschutzfachkraft welche abschätzen kann, ob ein Erdspieß mit 9 m Standardlänge evtl. auch am Hausgrund < 10 Ohm Erdwiderstand ergibt. Als Material würde ich im Erdreich ausschließlich V4A verwenden. Bei normalen Bodenverhältnissen ist ein 9 m langer Erdspieß mit Vibrationshammer in einer Viertelstunde versenkt.
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Alt 05.05.2013, 11:15   # 13
NicoHH
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Nächste Woche kommt jemand zur Ortsbesichtigung zwecks tiefenerder und Potentialausgleichschine.

Hab die Anlage jetzt in Betrieb genommen, Signalqualität betitelt der Fernseher als gut. Leider funktionieren alle HD Sender nicht. Woran kann das liegen? Die HD+ Karte ist noch bis 23.12.2013 gültig, die hatten wir in unserer alten Wohnung auch schon in Betrieb.

Komponenten:
Hirschmann Fesat 85 Spiegel
ALPS Quattro LNB
Jultek Multischalter
Hirschmann Koka 110HD Kabel
Triax Dose
Philips LED TV mit DVB-S integriert

Montageort: Dach mit Sparrenhalter vorletzte Pfannenreihe unterm First
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Alt 05.05.2013, 11:53   # 14
HansE
 
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Gehen alle HD-Sender nicht oder nur einige?

http://www.hd-box.info/media/archive1/ebenen_192E.pdf:
Probier aus dieser Tabelle aus jeder der 4 Ebenen mal einen Transponder mit möglichst niedriger und möglichst hoher Frequenz, auch mal die nicht-HD-Sender.
Wenn die Sender aus 2 Ebenen nicht gehen, hast Du höchstwahrscheinlich die 2 Anschlußleitungen von LNB zum Multischater vertauscht. (meistens HL und VH, wenn gelesem als HV und LH)
Sollten hingegen die SD-Sender in allen Ebenen gehen, ist wahrscheinlich etwas Nacchjustieren angesagt.
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Alt 05.05.2013, 13:06   # 15
NicoHH
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Danke für den Hinweis, hab das gerade mal geprüft. Andere Sender wie Sport1, Phoenix und DMax gehen auch nicht. Dann werd ich wohl nachher mal die beiden Kabel überprüfen müssen. Jetzt muss ich aber erstmal nen Anhänger voll Mauersteine abladen...

Danke dir für den Tip, hab schon wie blöd an der Schüssel rum gedreht, bin aber immer auf der alten Einstellung gelandet.
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Alt 05.05.2013, 15:30   # 16
HansE
 
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Zitat:
Zitat von NicoHH Beitrag anzeigen
Andere Sender wie Sport1, Phoenix und DMax gehen auch nicht.
Wenn Du damit die SD-Varianten meinst: dann ist es der Standard-Verstauschungsfehler.

Zitat:
Zitat von NicoHH Beitrag anzeigen
Jetzt muss ich aber erstmal nen Anhänger voll Mauersteine abladen...
Viel Spaß dabei.

Zitat:
Zitat von NicoHH Beitrag anzeigen
... hab schon wie blöd an der Schüssel rum gedreht, bin aber immer auf der alten Einstellung gelandet.
Die einfachsten Fehler (bei denen man sich nachher an den Kopf faßt und sagt "Ich Blödmann") sind immer diejenigen, bei denen man am längsten sucht, weil man den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht.
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Alt 05.05.2013, 18:48   # 17
NicoHH
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So, eben schnell die auf den Dachboden und die beiden Kabel am Multischalter getauscht. Siehe da, alle Sender da - endlich kann ich diese blöde DVB-T Antenne in den Keller verbannen, und endlich wieder HD!
Danke für den Tip, ich hätte mich blöd gesucht.

Von simplen einstellen bin ich begeistert. Bei Dishpointer Adresse eingegeben, Elevationswinkel auf ca 29 Grad gestellt, dann das IPhone an den Feedholder gehalten und die Schüssel gedreht bis auf dem IPhone Kompass 168 Grad erreicht sind - fertig.
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Alt 24.04.2014, 09:55 # --
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Alt 24.04.2014, 09:55 # --
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