| | # 1 |
| Review-Redakteur Registriert seit: 21.05.2008 Ort: Wien
Beiträge: 4.053
| [Kein Bild? Bitte lesen!]
Mittlerweile ist es ein Jahr her, dass das Entwicklerteam der legendären Burnout-Serie einem Game der Need for Speed-Reihe seinen Stempel aufgedrückt hat - erfolgreich, wie man an den veröffentlichten Verkaufszahlen (8,5 Millionen mal ist Hot Pursuit für verschiedene Plattformen über den Ladentisch gegangen) sehen kann, und seit dem originalen Hot Pursuit von 1998 die erste Iteration, die mit einem E3 Award bedacht wurde. Die aktuellste Inkarnation ist wieder das Baby von EA Black Box, deren Entwickler seit 2002 an mehreren NFS-Ablegern gearbeitet haben und sich dieses Mal so richtig ins Zeug legen: dreimal so groß wie Hot Pursuit und damit das größte NFS der Serie setzt man als erster Nicht-Shooter auf der Frostbite 2 engine von DICE auf, zum ersten Mal geht die Story über den Fahrersitz hinaus und man steuert den Protagonisten auf seiner Reise von West- zur Ostküste auch abseits der Rennstrecke. Cannonball Run, Death Race 2000, Need for Speed Die Ausgangssituation erinnert etwas an die 'Cannonball'-Filme aus den 70ern und 80ern, damals war der Start noch in San Francisco, mittlerweile wurde er nach L.A. verschoben. Ziel ist New York City, dem ersten Platz winkt ein Preisgeld von 25 Millionen Dollar. Das Geld könnte Jack Rourke, The Run's Hauptfigur gut gebrauchen - hat er doch Schulden bei Leuten, die ihm bald nach dem Leben trachten. Schon in der ersten Szene wacht Jack in einem Wagen in einer Schrottpresse auf und der verdutzte Spieler versucht ihn über an Heavy Rain erinnernde Quicktime-Events aus der Presse heraus und in den nächstbesten Wagen hinein zu steuern. Nach dieser ersten Verfolgungsjagd trifft Jack sich mit Sam, einer alten Bekannten, die - wie könnte es anders sein - noch einen Fahrer für ein Rennen quer durch den nordamerikanischen Kontinent sucht. Mit seinem Anteil könnte Jack wieder ein normales Leben ohne Verfolgungsängste führen, und als einer der besten Fahrer sollten auch die 200 Konkurrenten kein allzu großes Problem darstellen. Die Tatsache, dass Jacks Gesicht bei Polizei und Verbrecherorganisationen gleichermaßen bekannt ist wie ein bunter Hund, könnte - wird! - die Sache dann doch etwas in die Länge ziehen. [Kein Bild? Bitte lesen!] das Wichtigste in Kürze Die Strecke von Los Angeles nach New York unterteilt sich in neun Etappen, die ihrerseits aus mehreren Rennen bestehen. Die Rennen selbst können sich auf drei unterschiedliche Arten gestalten: eine gewisse Anzahl von Gegner muss überholt werden (aka das Rennen gewinnen, die Anzahl der zu überholenden Gegner entspricht immer der Anzahl der Gegner auf der jeweiligen Strecke), eine Strecke besteht aus mehreren Checkpoints die innerhalb eines Zeitlimits erreicht werden müssen oder man muss sich in einer Art Rennduell gegen einen oder mehrere Gegner behaupten: Hierbei läuft ein Timer ab, bei Ablauf der Zeit muss man seinen Vordermann überholt haben und die Führung verteidigen. Während die ersten beiden Rennmodi in der NFS-Serie seit PS2-Zeiten Bestand haben, ist der letzte Modus vor allem wegen dem Timer interessant: die Engine interessiert es nicht ansatzweise, wie man zu der Führung kommt und wie lange sie gehalten wird - wenn der Timer auf Null steht, muss der eigene Wagen vor dem gegnerischen liegen, Ende. Da kann es schon mal passieren, dass man nach 10 Sekunden vorne ist und den Gegner für 30 Sekunden hinter sich halten muss, nur um 2 Sekunden vor Ablauf doch zu crashen und zu verlieren. Andererseits kann man den richtigen Moment abpassen und mit Nitro so am Gegner vorbeiziehen, dass man genau bei Null eine halbe Wagenlänge Vorsprung hat. Ob sich 2 Meter weiter eine 180-Grad Kurve befindet, die man mit der aktuellen Geschwindigkeit niemals ohne Crash nehmen kann, ist dabei vollkommen egal - zum richtigen Zeitpunkt in Führung zu sein ist das Um und Auf. Auch die Vielfalt des Terrains lässt kaum Wünsche offen - ebener Asphalt auf Autobahnen, hügelige Landstraßen, verschneite Bergpassagen mit zum Teil gefrorenen Stellen schreien nach dem besten Wagen für den entsprechenden Untergrund. Wie gewohnt hat man die Auswahl zwischen einer Vielzahl der exklusivsten, teuersten und aktuellsten fahrbaren Untersätze - bei der Auswahl zwischen Raketen wie Porsche 911 Carrera S, Pagani Huayra, Bugatti Veyron Super Sport, Hennessey Venom GT, Koenigsegg Agera R und vielen mehr lacht das Motorsportherz. Das Wechseln des Wagens ist mittlerweile nicht mehr ganz so einfach wie früher: während man in vergangenen Teile einfach in eine Werkstatt oder zum Händler gefahren ist, wechselt man den Wagen nun mitten im Rennen; wer Burnout Paradise gespielt hat weiß sofort, was gemeint ist: während dem Rennen zeigt ein Symbol im HUD an, wenn man sich einer Tankstelle(!) nähert. Im richtigen Moment ausgeschert, fährt man mit voller Geschwindigkeit rein und findet sich plötzlich vor seinem Fuhrpark wieder, während das eigentliche Rennen pausiert wird. Nach Auswahl des neuen Modells befindet man sich aus dem Nichts heraus ohne Geschwindigkeitsverlust wieder auf der Straße. "aus dem Nichts heraus" stimmt genau genommen nicht, hier macht sich The Run eine Neuerung zu Nutze: die Reset- bzw. Rewind-Funktion. Diese wird vom ausgewählten Schwierigkeitsgrad beeinflusst, der sich NICHT auf die bekannte Gummiband-KI anwenden lässt, anscheinend eine Tradition, an der festgehalten wird. "Leicht" stellt euch zehn Resets pro Runde zur Verfügung, "Normal" lässt den Spieler bis zu fünf mal resetten, auf "Extrem" muss man aber ohne Crash durchs Ziel kommen. Ein Reset wird automatisch ausgeführt, wenn der eigene Wagen in einen schweren Unfall verwickelt ist oder zu weit von der Strecke abkommt. Auch bei der Durchfahrt durch eine Tankstelle für einen Wagenwechsel wird ein Reset forciert, der allerdings nicht gezählt wird. Sehr angenehm: ein Reset kann auch vom Spieler gemacht werden, etwa wenn man die Möglichkeit hatte in einer Kurve einen Gegner zu überholen aber die Kurve nicht richtig genommen hat. Sind alle Resets verbraucht, hat man nur noch die Möglichkeit das Rennen komplett neu zu starten. [Kein Bild? Bitte lesen!] Online Zusammen mit dem - original gekauften - Spiel erhält man den schon aus dem Vorgänger bekannten, einmalig verwendbaren Onlinepass, der Zugriff auf Onlinefunktionen gewährt. Erfolgreich eingeloggt, hat der Spieler die Wahl zwischen verschiedenen Rennsitzungen, die entsprechend der Story in mehrere Strecken aufgegliedert sind. Je nach erreichtem Platz im jeweiligen Rennen erhält man Punkte, die nach Beendigung der Serie addiert werden und den Sieger ermitteln. Die nächste gefahrene Rennserie wird per Mehrheitsabstimmung der Spieler ausgewählt. Eine Art Roulette bestimmt eine Reihe Belohnungen für Aufgaben wie eine Rennserie gewinnen, die höchste Geschwindigkeit in einem Rennen erreichen, die meisten Gegner überholen, die wenigstens Kolligsionen oder auch die meisten Kollisionen (und trotzdem ins Ziel kommen). Belohnungen können Trophäen oder XP-Punkte sein, aber auch neue Autos oder Fähigkeiten. Letzteres wird ansonsten über XP-Punkte freigeschalten, die sowohl in der Kampagne als auch online gesammelt werden können. Ist die XP-Leiste komplett gefüllt, steigt das Fahrerlevel und man erhält z.b. die Fähigkeit, mit Drifts oder einer riskanten Fahrweise XP zu sammeln, eine größere Nitroflasche oder das Beschleunigen aus dem Windschatten des Vordermannes. Abseits der Onlinerennen erinnert die schon aus dem Vorgänger bekannte Speedwall, falls Freunde den eigenen Rekord einer OfflineStrecke unterboten haben. Optik vs Design Es ist kein Zufall, dass sich der Text bis hierhin wie eine technische Einleitung liest - das Spiel hat mit einigen Designschwächen zu kämpfen und es erschien logischer, diese hier gesammelt zusammenzufassen. Wie schon erwähnt, versucht The Run mit einer Story zu unterhalten, die einerseits bestimmt nicht neu ist oder durch unvorhergesehene Wendungen überrascht, andererseits aber vor allem durch die Präsentation in dieser Form neu für die Serie ist. Es hat jedoch stellenweise etwas erzwungenes... Erinnert Ihr euch an den ersten Transformers-Streifen? Die Szene, in der Megan Fox knapp bekleidet vor ihrem Wagen steht und .... irgendwas macht? Nein? Auch gut, habt Ihr bestimmt in zig anderen Filmen ähnlich gesehen: diese typische Szene, in der die weibliche Hauptdarstellerin eines Hollywood Blockbustern eben vorgestellt wird. Gertenschlank und attraktiv, selbstbewusst und... sexy eben. Nur funktioniert das eben nur im Film. Im Spiel gibt es eine ähnliche Szene - und es wirkt fast lächerlich. Die generelle grafische Darstellung ist zwar - vor allem was Fahrzeuge und Landschaften anbelangt - über jeden Zweifel erhaben, die Menschen wirken aber allesamt noch etwas steif, ganz gleich ob es sich um Jack, Sam, oder zufällig an derselben Tankstelle stehende "Schönheiten" handelt. Mit diesen Mitteln eine aufreizende Situation zu zeigen, wirkt einfach kontraproduktiv. In NFS Undercover wurde geschauspielert, Zwischensequenzen gefilmt statt gerendert. Da hätte diese Szene wunderbar gepasst. Ich bin mir sicher, Maggie Q hätte - ein zweites Mal seit NFS Undercover - eher für herunterfallende Kinnladen gesorgt als für Kichern und Gackern auf der Wohnzimmercouch. ![]() Das wäre eigentlich nur einen Running Gag wert, würde sich das Game mit der Story nicht permanent selbst ins Bein schießen: Es ist recht eigenartig, dass man quasi "in die Box" fahren muss, um bei einer Tankstelle den Wagen zu wechseln. Andererseits befindet man sich mit 250 anderen Fahrern in einem Rennen quer durch die USA - da kann man schließlich schlecht in seine Werkstatt zurückdüsen. Notiz am Rande: wechselt man während dem Rennen das Auto, schafft das Rennen aber nicht, startet man wieder in dem Wagen, den man eigentlich auf der Tankstelle zurückgelassen hat. Dabei ist das Wechseln eigentlich gar nicht nötig! Zugegeben, das Fahrverhalten aller Autos fühlt sich um einiges realistischer an im Vergleich zu älteren Spielen der Serie - mit 250 Sachen fährt man nicht mehr durch eine 180° Kurve und kommt am Ende mit 180km/h herausgeschossen. Einmal die Handbremse angezogen und der Wagen driftet gegen die Außenbegrenzung, und auch bei weniger gefährlichen Manövern muss man sich als Ungeübter bemühen, die Spur zu halten. Mit der Zeit jedoch hat man seinen Wagen einigermaßen gut im Griff und fährt lieber mit dem gewohnten Auto, dass vielleicht weniger gut für einen bestimmten Straßenbelag ausgelegt ist als mit einem komplett neuen Wagen zu fahren, dessen Verhalten man in bestimmten Situationen nicht kennt. Es ist also überhaupt kein Problem, das gesamte Spiel mit einem Lamborghini zu absolvieren, inklusive Landstraßen, Feldwege und Schotterboden. Fühlt man sich in "seinem" Boliden erstmal sicher, wechselt man wohl eher aus Neugier, nicht aus praktischen Gründen. Auch die eher spartanisch wirkende Auswahl an Spielmodi spiegelt die Story wieder: es gibt zwar Cop-Takedowns die zusätzlich XP einbringen, das wars dann aber auch schon wieder mit den Ähnlichkeiten zur Burnout-Serie. Auch wilde Verfolgungsjagden mit der Polizei halten sich in Grenzen. Die einzige Aufgabe der uniformierten KI besteht darin, den Spieler während den Rennen zu stören, z.B. werden jegliche anderen Teilnehmer absolut ignoriert und nur der Spieler allein angegriffen. Ist das Rennen vorbei, endet damit auch die Verfolgungsjagd. Keine Verstecke, keine zerstörbaren Objekte, einfach nur ein weiteres Hindernis auf dem Weg ins Ziel. Die mangelnde Varianz der Spielmodi löst The Run durch eine Vielzahl verschiedener Strecken und Settings, die zur Crème de la Crème des digitalen Augenschmauses gehören: in mehreren Rennen wird man - mitunter sogar von einem Polizeihubschrauber aus - beschossen, weicht einer Lawine aus während man auf einer der rutschigsten Strecken der ArcadeRacer-Geschichte einen Berg hinab fährt oder bahnt sich mit knapp 300km/h einen Weg durch Containerlandschaften oder stark frequentierte Highways. ![]() Wie schon beschrieben, bleibt man in der Containerlandschaft irgendwo hängen oder verursacht einen Crash auf der Autobahn, zieht der Reset-Mechanismus: dabei wird das Rennen inklusive sämtlicher Teilnehmer auf die Position zurückgesetzt die sie in dem Moment hatten, als der Spieler seinen Wagen durch einen für diese Resets nötigen Kontrollpunkte passiert hat. Ausgenommen davon sind andere, "normale" Verkehrsteilnehmer. Dadurch kann es zu folgender Situation kommen: man fährt auf einer Geraden und bereitet seine eigene Spur auf die leichte Linkskurve vor, die man aus dem Augenwinkel auf der Minimap erkennt. Weil man den Gegner vor sich zu spät erkennt, fährt man vorsichtshalber weiter außen, schafft die Kurve deshalb nicht, gerät aus der Bahn und der Reset setzt das Rennen zurück. Dieses Mal will man innen am Gegner vorbeiziehen und rast frontal in einen Verkehrsteilnehmer, der gerade in die andere Richtung unterwegs ist. Reset. Beim dritten Versuch konzentriert man sich weniger auf die drei Kurven vor der schwierigen Stelle, und kracht direkt ein zweites Mal in dasselbe Auto, dass mittlerweile, vom Reset nicht berücksichtigt, weiterfährt und dementsprechend früher auf der Strecke ein Hindernis darstellt. Auf der anderen Seite ist der Reset vielleicht sogar eine der praktischsten Einführungen in NFS: ein Crash kostet Zeit und wenn man mal an einem Autobahnknoten falsch abbiegt hat man das Rennen so gut wie sicher verloren. Statt das komplette Rennen, von denen viele 10 Minuten und länger dauern, neu zu starten setzt man auf Knopfdruck alles auf eine Art Wiederherstellungspunkt zurück und versucht seinen Fehler zu vermeiden. Spätestens wenn man in der letzten Kurve vor der Zielgeraden überholt wird oder selbst den Gegner im letzten Moment überholen will, wird die Reset-Funktion zum persönlichen Favoriten. Unschöner Nebeneffekt: so praktisch diese Resets auch sind, die Ladezeiten nerven. Anscheinend sind die Ladezeiten fast nicht existent, wenn man kurz nach einem Kontrollpunkt resettet wird und werden länger, je näher man sich vor dem nächsten Kontrollpunkt befindet, daraus können sich auf langen Strecken bis zu einer halben Minute Wartezeit ergeben. Das ganze lässt sich noch toppen, wenn man einen höheren Schwierigkeitsgrad wählt und weniger Resets zur Verfügung hat. Denn sind alle Resets verbraucht, muss das System die komplette Strecke (inklusive vorher gezeigte CGI-Sequenz) neu laden. Ein paar Sekunden, eine halbe Minute... klingt nicht wild, und kaum ein Zocker sieht währenddessen ständig auf die Uhr. Ist man aber erstmal im Rennfieber und starrt immer noch mit Tunnelblick in die schwarze Röhre, wundert man sich dann doch, warum das denn so lange dauert. Da fragt man sich, warum einem nicht die Option gegeben wird, gewisse Teile des Spieles auf die HD zu installieren. Die Wartezeiten gibt es aber nicht nur in der Kampagne: auch online scheint es Probleme mit der Stabilität zu geben. Man sollte nicht in Eile sein, wenn man The Run online spielen will - in Foren wird der schwache Netcode diskutiert, der eine oder andere Patch wird da wohl noch kommen. Bisher hat The Run Probleme damit, sich zu anderen Spielern zu verbinden. Das hat weniger etwas mit der eigenen Internetanbindung oder mit dem PSN zu tun - Spiel wechseln und NFS Hot Pursuit probieren, innerhalb kurzer Zeit ist man im Spiel. Hier gibt es eindeutig Probleme mit dem Netcode selbst. Ist man jedoch erstmal in einer Lobby, läuft es recht flüssig - störend sind dann nur noch die Wartezeiten zwischen den Rennen. [Kein Bild? Bitte lesen!] Fazit Der neueste Ableger der NFS-Reihe weiß vor allem optisch zu überzeugen. Erfahrene Spieler, die auf ein "Most Wanted" in neuem Gewand warten, werden allerdings enttäuscht - der Soundtrack ist in The Run ebenso unauffällig wie die Beschreibung dessen in dieser Review, keine freie Fahrt, keine offene Weltkarte, verhältnismäßig wenig Rennmodi, auch der Challengemodus besteht aus einzelnen Strecken, zusammengefasst in genau jene Etappen, die man aus der Kampagne kennt - nur eben in diesem Fall als Challenge Serie. Most Wanted Fans, kauft hier nicht die Katze im Sack! Das soll auf keinen Fall heißen, dass NFS: The Run schlecht ist! Die Prioritäten sind nur andere. Wer ohne Erwartungen auf das Spiel zugeht, auf Waffen wie EMPs und Straßensperren verzichten kann und einfach nur mit Vollgas durch malerische Landschaften rasen will, der ist mit diesem Spiel durchaus gut bedient. Pro
Contra
__________________ enemy, enemy, enemy... ene-me... inner...me... inner me. enemy. PS3-Spot Username/PSN-IDs |
|
| | # -- |
| netzwelt.de | |
| | # -- |
| News Flash | Das könnte Dich auch noch interessieren: Nicht fündig geworden? Dann ohne Anmeldung in unserem Gast-Forum nachfragen. |






