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Die Resistance Reihe hat mittlerweile wahrhaftig einen Kultstatus erreicht. Das mag zum einen daran liegen, dass der erste Teil der Trilogie zu den Launch-Titeln der PS3-Exclusivtitel gehörte und somit auch den ersten First-Person Shooter der Next-Generation Konsole darstellte. Doch was die Fans letztendlich überzeugen konnte, war das zum größten Teil unverbrauchte Setting eines alternativen 1950, indem eine Invasion von Aliens, den sogenannten Bestien (Chimera), versucht auf radikale Weise den kompletten Planeten auszurotten. Man übernahm dabei die Rolle des amerikanischen Sgt.Nathan Hale, welcher mit weiteren menschlichen Widerstandskräften eher verzweifelt versuchte, diese Bedrohung abzuwenden. Im darauf folgenden zweiten Teil der Resistance Reihe wurde die Story um die Herkunft der Bestien ein wenig ausgebaut und komplexer gestaltet, zudem ging man wesentlich tiefer auf die Rolle des Protagonisten Nathan Hale ein. Zusammen mit einer wirklich packend erzählten Story und einer gelungenen Atmosphäre haben die Entwickler von Insomniac Games (u.a. Ratched & Clank) ein beeindruckendes eigenständiges Universum geschaffen, dass einen sofort in seinen Bann zieht. Jedoch hat die Resistance Reihe seit Beginn an ein gewisses Päckchen zu tragen wenn es darum geht, sich gegen die Konkurrenz zu behaupten. Der Rang des "ewigen Zweiten" spaltet seit Beginn an die Meinungen der Gamer Community. Besonders im Vergleich zu Sonys hauseigener Konkurrenz "Killzone" oder dem XBOX-Exklusivtitel "Halo". Technisch scheinbar immer einen Schritt hinter der Konkurrenz, kann die Serie jedoch mit einer weitaus feiner abgerundeten Geschichte und Atmosphäre punkten, was auf der anderen Seite letztendlich wieder für Ausgleich sorgt. Mit einer überarbeiteten Engine, sowie einem neuen Story Ansatz, inklusive eines neuen Protagonisten, möchte Insomniac erneut in den Widerstand treten und der Konkurrenz Beweisen, welches Potential in der damit abgerundeten Trilogie steckt. ![]() " ... die Hoffnung stirbt zuletzt ! " Wenn die Geschichte von Resistance 3 unter einem Motto stehen würde, dann unter diesem. Der Widerstand gegen die Bestien ist 4 Jahre nach dem Tod von Nathan Hale und dem Ende des zweiten Teils auf ein winziges Maß geschrumpft und die Bedrohung der Invasoren um ein vielfaches gestiegen. Dies hat zur Folge, dass sich die restlichen Überlebenden der menschlichen Spezies zumeist im Untergrund aufhalten, um dem sicheren Tod zu entgehen. 90% der Menschheit sind vernichtet und teilweise sogar zum Kannibalismus übergegangen, da Nahrungsmittel sehr knapp geworden sind. In dieser mehr als ausweglosen Umgebung schlüpft man in die Rolle von Joseph Capelli der mit seiner Familie und einer Reihe weiterer Freunde in einem Unterschlupf in Haven im Bundesstaat Oklahoma lebt, um sich vor den Feinden zu verstecken. Doch nur kurz nach dieser kleinen Einleitung mit Schwenk auf die voran gegangene Story, wird klar um welche Bedrohung es sich in diesem Teil handeln wird. Die Bestien haben ein Wurmloch geöffnet und mit einem gigantischem Terraformer begonnen, das Klima auf der Erde zu verändern und alles unter einer kalten Schneedecke zu vergraben. Auf der Flucht nach einem Angriff auf den Ort Haven, trifft Capelli auf den russischen Wissenschaftler Dr. Malikov, welcher ihm von einer Möglichkeit berichtet, der drohenden Vernichtung zu entgehen und den Terraformer zu zerstören. Allerdings wird Joseph dadurch vor den Gewissenskonflikt gestellt, seine Familie zurück zu lassen, um den Wissenschaftler nach New York zu begleiten, von dessen Zentrum die Gefahr ausgeht. Damit hätten wir auch schon die grobe Rahmenhandlung von Resistance 3 von der an dieser Stelle nicht zu viel verraten werden soll. Denn das Spiel erzählt im weiteren Verlauf eine wahrlich packende, vor Action strotzende und emotionale Geschichte die zu begeistern weiß. Der Fokus liegt dabei ganz klar auf der Hauptfigur Joseph Capelli, welcher bereits im Vorgänger kurz vorgestellt wurde und immerhin die Verantwortung für den Tod des früheren Protagonisten Nathan Hale trägt und als Quittung unehrenhaft entlassen wurde. Unheimlich glaubwürdig kommt die neue Figur besonders deshalb rüber, da dieser innerlich zerrissene Mann nicht den typisch, patriotischen Supersoldaten darstellt, sondern mit seiner inneren Verzweiflung und dem Bezug zu seiner Familie unheimlich authentisch wirkt. Mit anderen Worten, fällt es nicht sonderlich schwer sich auf die Geschichte eines neuen Hauptdarstellers in Resistance einzulassen. Die meist nur kurz auftretenden Nebendarsteller wirken zwar allesamt recht glaubhaft, jedoch wird meist in doch oft plumpen Dialogen nur der grobe Zusammenhang zwischen den Figuren und ihrer Geschichte erklärt, bevor sie wieder von der Bildfläche verschwinden. Doch wiederum macht genau das die Atmosphäre von Resistance 3 aus. Man fühlt sich wahrhaftig allein gelassen im Kampf gegen eine immense Übermacht von bestialischen Alien Invasoren, womit das Spiel mehr und mehr zu einem Survival-Horror Shooter mutiert. In einer beklemmenden Umgebung wie einer verlassen Geisterstadt, voll mit zombie-ähnlichen Gegnern namens "Grims", welche nur eine der neuen Gegnerklassen darstellt, lassen sich sogar eindeutige atmosphärische Parallelen zu dem aus "Half-Life 2" bekanntem "Ravenholm" ziehen. An Abwechslung im Setting mangelt es ebenfalls nicht. Alle präsentierten Gebiete kommen besonders mit den brillant dargestellten Witterungsverhältnissen ausgesprochen stimmungsvoll zur Geltung. Ob verschneite Landschaften, ausgedörrte Ebenen, stürmische Städte oder dunkle neblige Wälder, das Spiel hat einiges an Abwechslung zu bieten. Und auch wenn die Story in der Mitte ein wenig dünn wird, schmeißt Resistance 3 den Spieler in ein wohltemperiertes Wechselbad aus Action und Spannung und zieht gegen Ende mit einem atemberaubenden Showdown nochmal mächtig an. Man kann tatsächlich sagen, dass dieser First-Person Shooter nach langer Zeit mal wieder, ein von Anfang bis zum Ende packendes Erlebnis bietet, welches mit gelungener Story und Atmosphäre überzeugen kann. Sowas hat ja leider heutzutage fast schon Seltenheitswert. ![]() " MEDIC !! " Das gute alte Heilungspaket ist zurück und feiert mit Resistance 3 seine Wiederbelebung. Und seien wir doch mal ehrlich, irgendwie haben wir es doch vermisst. Während andere Shooter mittlerweile serienmäßig mit einem Auto-Heilungs Feature versehen werden, indem man sich einfach nur in sichere Deckung begeben muss, um seine Lebensanzeige wieder aufzufüllen, wird in Resistance 3 wieder auf das gute alte Medi-Pack gesetzt. Das sorgt in brenzligen Situationen, von denen es mehr als genug gibt, für zusätzliches Adrenalin und die gewisse taktische Komponente. Neben gigantischen Gefechten, mit einer Vielzahl an verschiedenen Gegnern, jeweils mit eigener taktischer Vorgehensweise und überdurchschnittlicher KI, auch noch nach lebensfüllenden Päckchen Ausschau zu halten, während man aus allen Himmelsrichtungen beschossen wird, wirkt zwar ungemein hektisch und unübersichtlich, aber genau das macht ja Resistance seit jeher aus. Das umfangreiche und abgefahrene futuristische Arsenal an Waffen sorgt für die nötige Alien-Stop-Power und ist schon seit Beginn der Trilogie ein fester Bestandteil. Allesamt mit alternativem Feuermodi ausgestattet und nun auch noch durch Benutzung automatisch auflevelbar, ist von den alten bekannten Waffen wie dem Bullseye, dem Karabiner, Bohrer, Shotgun und Magnum wieder alles dabei. neu im Arsenal befinden sich beispielsweise, das Cryogewehr um Gegner einzufrieren oder ein klassischer Raketenwerfer. Die aber mit Abstand skurrilste Waffe, ist eine selbst gebastelte biologische Handfeuerwaffe namens Mutierer, welche gigantische Pusteln auf dem Gegner wachsen lässt und durch einen weiteren Beschuss zum platzen gebracht werden können. Daneben ist der ebenfalls neu enthaltene Vorschlaghammer ein echter Witz. Das Arsenal wächst mit fortlaufender Story immer weiter an und bietet für die verschiedensten Gegner die passende taktische Variante, denn auch an neuen Gegnerklassen wurde nicht gespart. Neben den bereits genannten Grims trifft man zum Beispiel noch auf mit einem Art Jet-pack ausgestattet nervig umher springende sogenannte Langbeine. Hinzu kommen noch aus der Luft angreifende Schwärme an Shock-Drohnen, oder solchen die ein Schild um eine Bestie generieren, was ihn solange unverwundbar macht, bis man diese Drohne zuerst zerstört hat. Generell sind die Bestien um einiges vielfältiger geworden, so unter anderem auch die Scharfschützen Klasse der Chimera, welche sich mittels Tarnfeld unsichtbar machen kann. Besonders hervor zu heben sind allerdings die riesigen Bossgegner. Zwar wiederholen sich Gefechte wie gegen die monströsen, spinnenähnlichen Wittwenmacher, und auch einen wirklich gigantischer Gegner wie der "Leviathan" aus Resistance 2 erwartet man vergeblich, aber dennoch werden die Kämpfe gegen die bestialischen Riesen immer wieder kunstvoll in Szene gesetzt. Auch die Animationen und vor allem die KI welche sich merklich auf das Verhalten des Spielers einstellt, wirken durchaus gekonnt. Im höheren Schwierigkeitsgrad kann das Spiel zwar für den ein oder anderen Frustfaktor sorgen und auch der sehr lineare Levelaufbau lässt nicht viel Freiraum für unterschiedliche Herangehensweisen, doch die recht gut gesetzten Zwischenspeicherpunkte im Zusammenhang mit der taktischen Komponente des Waffenarsenals motivieren dennoch es weiter zu versuchen. Geübte Shooter-Spieler werden mit der Steuerung von Resistance 3 recht schnell warm werden, da die Tastenbelegung genretypisch daher kommt. Eine gewisse Besonderheit stellt jedoch das Stereungsmenü dar, über welche sich alle Funktionen auf beliebige Tasten verteilen lassen. Wer also mit der Standard-Steuerung so überhaupt nicht zufrieden ist, kann sich hier seine eigene zusammen basteln. Das liegt unter anderem daran, dass das Spiel mit vollem Move-Support ausgestattet wurde. Nach einem kurzem Test mit Navigations- und Bewegungssteuerung stellt man fest, dass dies auch beachtlich gut funktioniert. Denn auch hier findet man allerlei Einstellungsmöglichkeiten wie freie Tastenbelegung oder auch Einstellung der Bewegungsempfindlichkeit. Dennoch muss man erwähnen, dass es besonders in hektischen Situationen schon einiges an Übung benötigt um mit der Bewegungssteuerung zurecht zu kommen, denn ungewohnt ist es allemal. Und auch wenn man eher auf die traditionelle Pad-Steuerung setzt, wer einen Move Kontroller sein Eigen nennt, sollte sich diese Steuerungsmethode ruhig mal ein paar Missionen lang ansehen und zu Gemüte führen. ![]() " ... bunt ist das Dasein und Granatenstark " In Resistance 3 erscheint im starken Gegensatz zum ersten Teil, welcher mit einem passenden aber mit der Zeit eintönigen Sepia-Effekt die Optik schmückte, alles um ein vielfaches Farbenfroher. Das liegt schon an dem wesentlich abwechslungsreicheren Setting aber unter anderem auch an der völlig überarbeiteten Engine, die hier zum Einsatz kommt. Besonders die Licht und Schattenverhältnisse stechen dabei besonders hervor und schaffen mit dem integriertem Wettersystem und somit beispielsweise durch den Sturm wehende Bäume, umherfliegenden Ästen und sonstigen Kleinteilen sowie Schnee und Dreck für eine gewisse Dynamik die ihresgleichen sucht. Das ganze geht zwar stark auf Kosten von hochauflösenden Texturen, die besonders in der Nahsicht eher unschön und matschig aussehen, doch fallen diese wirklich nur auf, wenn man gezielt danach sucht. Auch die Charaktere haben leider die ein oder andere Kante zu viel und kommen nicht immer ganz so schön daher. Somit liegt Resistance 3 grafisch zwar immer noch hinter einem Killzone 3, aber besonders beim Erschaffen von atmosphärischen Verhältnissen durch Licht und Schatten, hat Resistance hier ganz klar die Nase vorn. Schaut man sich zudem noch den Gewaltgrad, im Vergleich zu den Vorgängern an, wird man feststellen das dieser um ein einiges angehoben wurde. Gegner zerplatzen gerne mal in einer riesigen Blutfontäne und verteilen den roten Saft über den Bildschirm. Auch Explosionen knallen einem in massig Action-Szenen in Bild und Ton nur so um die Ohren. Untermalt wird das geschehen mit einem gelungenem Soundtrack der die Stimmung stilvoll untermalt. Bei der deutschen Sprachausgabe hätte es an gewissen Stellen jedoch eine Schippe mehr vertragen können, auch wenn sie im Grunde ganz okay umgesetzt wurde. Doch auch die ein oder andere fehlende Lippensynchronität fällt in wenigen Momenten ein wenig störend auf, ist dabei allerdings nicht so drastisch wie bei manch anderen Titeln. Wie soft gilt auch bei Resistance 3 der Fall, dass man sich ruhig die englische Tonspur aktivieren sollte, da diese um einiges passender zu sein scheint. ![]() " Gemeinsam mit dem Rest der Welt... " Sollte es einem mit der Zeit im Singleplayer doch zu eintönig und langweilig werden, was jedoch durch die durchgehende Action schwer vorstellbar ist, kann man das Spiel auch jederzeit im online Co-op oder zu zweit auf der Couch im Splitscreen durchspielen. Besonders ist dabei zu erwähnen, das auch der online Multiplayer im Splitscreen unter der Verwendung unterschiedlicher PSN-Accounts spielbar ist. Ein viel gewünschtes aber oft vernachlässigtes Feature. Im Multiplayer stehen einem genügend Karten und Modi neben altbekanntem wie dem Deathmatch zur Verfügung und sorgen allein schon durch die freakigen Waffen für äußerst spaßige Gefechte. Getreu der heutigen online Multiplayer Shooter gibt es auch in Resistance 3 erstellbare Klassen sowie ein Level und Rangsystem und bietet damit nicht unbedingt neue Innovationen. Sowieso zeigt sich an dieser Stelle mal wieder, dass das Spiel nicht für einen ausgiebigen Multiplayer ausgelegt ist, sondern die Stärken ganz klar im Singleplayer und dem Co-op liegen. Der Multiplayer macht zwar Spaß, bewegt sich technisch aber eindeutig hinter Titeln wie Call of Duty oder Battlefield und die damit verbundene Competition. Leider mangelt es der Aufmachung ein wenig am ausgefeiltem Balancing und der gewissen spielerischen Dynamik, damit Resistance 3 auch in Clan-Wars und Ligen zum Einsatz kommen könnte, für einige nette Spielstunden oder Fun-Wars ist es aber dennoch ganz gut zu gebrauchen. Denn es sind die Waffen, die den Multiplayer so speziell werden lassen. Es ist einfach etwas anderes Gewehre mit Peilsendern, Revolver mit fernzündbaren Geschossen oder taktische Rundumschid in einem Multiplayer Gefecht zu benutzen anstatt mit typischen Waffen und Granaten ins Gefecht zu ziehen. Nimmt man alle Waffenerweiterungen und sonstige taktische Vor und Nachteile hinzu, wird das gesamte online Erlebnis zu einer wuseligen und fast schon unberechenbaren Erfahrung. Wie gesagt, Spaß macht das auf jeden Fall, aber für eine ernsthafte Partie ist es dann vielleicht doch zu viel des Guten. Aber vielleicht muss der Multiplayer auch nicht unbedingt so seriös wie seine Konkurrenz erscheinen, denn alles in allem sind mit dem Multiplayer von Resistance 3 auf jeden Fall einige Spielstunden sicher. ![]() FAZIT: Den technisch über-perfekten First Person Shooter liefert Insomniac Games mit Resistance 3 tatsächlich nicht und zumindest in dieser Hinsicht bleibt der Serie der Titel "Ewiger Zweiter" im direkten Vergleich auch weiterhin erhalten. Jedoch bin ich der Meinung, dass man den Titel auch aus einer ganz anderen Perspektive betrachten muss. Denn Resistance 3 liefert seit langer Zeit mal wieder eine packende Story für einen Ego-Shooter. Und solch eine gelungene und in sich stimmige Atmosphäre habe ich schon lange nicht mehr erlebt. Was zudem an Action und Vielfalt geboten wird, rundet die Sache nur noch mehr ab. Mit einem identifizierbaren neuen Protagonisten und seiner tiefgehenden und emotionalen Geschichte rund um das Resistance Universum, bin ich angesichts der Zweifel die ich vorab hatte, beachtlich schnell warm geworden. Ob Hale oder Capelli ist völlig wurscht, es ist die Gesamtstimmung des Spiels die überzeugen konnte. Gewaltige Bossfights, schaurige Locations, beachtliche Soundkulisse sowie ein riesiges abgefahrenes Waffenarsenal und immenses Action Kino machen Resistance 3 zu einem Erlebnis, dass man sich als PS3 Besitzer und Shooter Freund nicht entgehen lassen sollte. Die vielen kleinen und oft vermissten Features, wie frei konfigurierbare Tastenbelegung, 3D und Move Support, Splitscreen in allen Modi trösten absolut über die kleinen Schwächen und Kinderkrankheiten wie schwache Texturen oder Lippensynchronität hinweg. Und wer bei solch einem Titel nicht unbedingt den Hauptfokus auf den Multiplayer legt, der zwar gelungen aber im Vergleich zur Konkurrenz eher ausbaufähig daher kommt, sollte bei diesem Spiel unbedingt zuschlagen. Es ist seinen Preis absolut wert. WERTUNG: Pro:
Contra:
Story / Atmosphäre: 6/6 - überwiegend atemberaubend Gameplay / Steuerung: 5/6 - grund solides Gameplay Paket Grafik: 5/6 - gut aussehende neue Engine mit kleinen Schwächen Sound: 6/6 - passt zur gelungenen Atmosphäre Multiplayer / Langzeit: 4/6 - spaßiger aber nur mäßiger Multiplayer Gesamt: 26/30 |
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