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| Moderator Registriert seit: 30.10.2007
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| DEAD SPACE 2 ![]()
Ich weiß noch, als vor einigen Jahren ein Spiel namens "Dead Space", von dem ich bis dato tatsächlich noch nichts gehört hatte, plötzlich in aller Munde war und mit einem "... musst Du unbedingt gespielt haben ! ... " angepriesen wurde. Als ambitionierter Spieler will man sich solch hoch gelobte Titel natürlich nicht entgehen lassen. Und tatsächlich war Dead Space ein absolutes Erlebnis, welches einen schaurig frischen Wind in das Survival-Horror-Genre geweht hat. Das Dead Space Universum hat sich seither sehr rapide in Form von Comics, Animationsfilmen, einem Roman und kleineren Minigame-Ablegern weiter entwickelt, wodurch eine beachtliche Fanbase entstanden ist. Schon allein dadurch stiegen die Erwartungen an eine offizielle Fortsetzung bis ins Unermessliche. Von vorab enttäuschenden Ankündigungen wie "weniger Horror, aber mehr Action" bis hin zu einer erneuten Prüfung durch die USK für das Deutschland Release, samt einer Petition und verspäteten Veröffentlichung, hat Dead Space 2 bereits im Vorfeld für nicht gerade wenig Aufsehen gesorgt. Was letztendlich draus geworden ist und ob Dead Space 2 die Fortsetzung ist, die sich jeder gewünscht hat, erfahrt ihr in diesem Test. ![]() " Er ist schwer, er ist bewaffnet und er spricht ! " Wer den ersten Teil gespielt, sich aber nicht weiter mit den Pre- und Sequels in Form von Filmen und Comics, oder gar "Dead Space: Extraction" (Wii) beschäftigt hat, bekommt nach dem offenen Ende von Dead Space auch am Anfang der Fortsetzung seine Lücken nicht geschlossen. Denn Isaac, der bislang stumme Protagonist, findet sich nach drei Jahren in einer Zwangsjacke und mit Gedächtnisverlust ausgestattet, unter psychiatrischer Behandlung aufgrund von Albträumen, auf der "Titan Raumstation" wieder. Viel Zeit zum Verstehen bleibt auch nicht, denn unmittelbar nach dem Erwachen macht Isaac erneut die Bekanntschaft mit den widerlichen Necromorphs, welche schon gut dabei sind, die komplette Besatzung der Raumstation zu zerfleischen und zu infizieren. Noch immer in der Zwangsjacke gefangen, ist die einzige Möglichkeit erstmal die Flucht. Nachdem Isaac hastig durch die Raumstation hetzt und nur knapp den Angriffen der Necromorphs entkommen kann, trifft er auf seinen behandelnden Arzt. Doch dieser scheint schon komplett dem Wahnsinn verfallen zu sein und murmelt blutüberströmt etwas von :" Wir werden alle sterben und dafür brennen, was wir getan haben" . Doch sehr viel Zeit für Fragen bleibt auch diesmal nicht, denn kurz nachdem er Isaac aus der Zwangsjacke befreit und ihn netterweise mit ein wenig Heilung und einer Taschenlampe versorgt hat, schlitzt sich der Arzt mit einem Messer selbst die Kehle durch. Unmittelbar danach meldet sich eine bis dato unbekannte Frau namens Daina über Funk und klärt Isaac ein wenig über die Gesamtsituation auf und bietet ihre Hilfe an, indem sie Isaac durch die Raumstation lotst und nach der folgenden Einweisung in die verschiedenen Steuerungselemente sieht man Isaac in gewohnter Montur mit Mechaniker Raumanzug, Plasmacutter und Kinese-Werkzeug wieder. Doch bis hierhin und nicht weiter. Wer wissen möchte was zur Hölle eigentlich vor sich geht, warum Isaac ständig von Einbildungen über seine tote Freundin Nicole geplagt wird und was der aus dem ersten Teil bekannte "Marker" damit zu tun hat, muss ganz einfach das Spiel spielen. Was bereits in den ersten Minuten an Schockmomenten und Splatterszenen geboten wird, lässt sich einfach nur mit dem Wort "krass" beschreiben. Dead Space 2 knüpft ohne Umschweife an dem Horror und der Action des ersten Teils an und treibt das Adrenalin in die Höhe. Wer sich ein wahrhaften Gruselrausch verschaffen möchte, dreht einfach die Lautstärke hoch, löscht das Licht im Raum und genießt die Atmosphäre von Dead Space 2. Horror Fans kommen so zumindest in der ersten Hälfte des Spiels voll auf ihre Kosten. Dead Space 2 schlägt dabei auch ganz gerne mal stark auf die Psyche. Die Stelle in der Isaac durch die übel zugerichtete Kinderstation muss, wirkte unheimlich verstörend. Besonders in diesem Abschnitt fragt man sich, ob das Ganze nicht vielleicht doch zu viel des Guten ist. Aber auf gewisse Weise hat genau das Dead Space schon immer ausgemacht. Ab der zweiten Hälfte schlägt die Atmosphäre spürbar um. Gab es zu Beginn noch wesentlich mehr Horror- und Schockmomente wird das Spiel ab diesem Punkt wesentlich actionlastiger und man ballert sich nur noch so durch die Gegend. Auch der Storyverlauf wird zunehmend wirrer und wirft gegen Ende und dem recht seltsamen Showdown mehr Fragen auf als ohnehin schon vorhanden sind. Wirklich überzeugen konnte das Ende nicht. Auch die auftretenden Charaktere im Spiel bieten leider kaum Tiefgang und dienen mal wieder mehr als Mittel zum Zweck.Selbst Isaac der nun im zweiten Teil eine Zunge spendiert bekommen hat, kann in seinen Dialogen kaum überzeugen. Das meiste davon ist so belanglos, dass man sich wünscht er würde wieder verstummen und die dadurch entstandene beklemmende Stimmung des ersten Teils beibehalten. ![]() "Isaac 2.0" Doch das Sprechorgan ist Gott sei Dank nicht die einzige Neuerung, die Isaac spendiert bekommen hat. Die Ortungsfunktion, mit der man sich auf Knopfdruck den Weg zum nächsten Missionsziel anzeigen lassen kann, verfügt nun auch über die Möglichkeit sich zu Werkbänken oder Shops lotsen zu lassen, um seine Waffen mittels der bekannten "Power-Knoten" zu verbessern, oder neue Waffen, Rüstungen oder Munition zu kaufen. Besonders beim Kauf der Munition sei erwähnt, dass es keine Möglichkeit gibt, mehrere Magazine auf einmal zu kaufen und man nur durch nerviges Klicken seinen Bestand auffüllen kann. Auch bei den Waffen gab es einige Neuerungen. Mit im Gepäck ist natürlich der altbewährte und unverzichtbare Plasmacutter, sowie aus dem ersten Teil bekannte Flammenwerfer oder die Pulse Rifle, welche ein wenig überarbeitet und verbessert wurden. Neu sind zum Beispiel das Suchergewehr, was eine Art Sniper-Rifle darstellt, oder auch das Harpunengewehr, sowie einen Minenleger oder die Strahlenkanone. Allerdings muss man sagen, dass für den leichteren Schwierigkeitsgrad der Plasmacutter in Verbinung mit dem Stasemodul und dem Kinese-Modul völlig ausreichend sind. Besonders letzteres erweist sich als recht nützlich, da man die tödlichen Gliedmaßen der Necromorphs damit abreißen und auf weitere Gegner schießen kann sobald einem die Munition ausgehen sollte. Erst im höherem Schwierigkeitsgrad, kommen die Vorzüge der weiteren Waffen zum Einsatz, da die Vielzahl an Gegnern ihre unterschiedlichsten Schwachpunkte haben, die es zu finden und auszunutzen gilt. Eine weitere Neuerung sind die verschiedenen Rüstungen, die man im Verlauf des Spiel erwerben kann, nachdem man in meist versteckten Ecken die Baupläne dafür gefunden hat. Diese kommen nicht nur mit einer neuen Optik und besserer Panzerung daher, sondern bieten auch fast schon rollenspielartig Boni für Schaden oder Shopvergünstigungen. Die wohl erfrischenste Erweiterung, da sie zugleich ein neues Gameplayelement mit einbringt, ist aber die Möglichkeit sich in der Schwerelosigkeit frei bewegen zu können und sich nicht wie im Vorgänger von einer Wand zur nächsten abstoßen zu müssen. Dadurch wurden völlig neue Rätselpassagen geschaffen, wie etwa ein sehr beeindruckender Außenlevel in dem im freien Weltraum eine Solaranlage ausgerichtet werden muss. Ansonsten bedient sich Dead Space 2 allerdings an den altbewährten Rätseln, wie dem Wiederherstellen der Strom- oder Luftversorgung, welche mit der Zeit ein wenig ermüdend wirken können. Neben den kleinen Rätselpassagen dreht sich Dead Space natürlich alles um das Überleben und Niedermähen von Gegnermassen. Letzteres nimmt wie schon erwähnt gegen Ende des Spielverlaufs drastisch zu. Das bekommt der Spieler auch sehr extrem in Form von ganzen Horden an fiesen Necromorphs zu spüren, die mit der Zeit immer aggressiver reagieren. Insgesamt scheinen die Gegner auch unheimlich an Tempo gewonnen zu haben, was einen Kampf in beengten Räumen, welche nicht grad selten vorkommen, sehr hektisch und unübersichtlich werden lässt. Doch auch das scheint für das Spiel so gewollt zu sein. Neben den bekannten Monstern aus dem ersten Teil gibt es natürlich auch neue gefährliche Widersacher wie beispielsweise den Stalker. Dieses fiese Kerlchen ist in der Lage aus dem Hinterhalt anzugreifen und versteckt sich nach jedem Angriff neu hinter Kisten oder Wänden. Auch die kleinen Babys sind nicht nur der Gipfel der Morbidität sondern können allein wegen der Masse in der sie auftreten recht schnell zu einem nervenaufreibendem Gefecht führen. Auch wenn sich die Gegner samt den klassischen Necromorphs oft wiederholen, kommt kaum Langeweile auf. Richtig nerven konnte gegen Ende nur der unzerstörbare Necromorph der sich egal wie oft man ihm die Gliedmaßen abschießt wieder regeneriert. Konnte er im ersten Teil noch durch ein kleines Rätsel vernichtet werden, bleibt er einem in Dead Space 2 ständig auf den Fersen und was bleibt ist nur die hektische Flucht. Auch an großen Bossgegnern mangelt es gewaltig, um nicht zu sagen sie fehlen komplett. Gelegentlich taucht mal ein etwas größerer "Brute" auf, doch das war es auch schon. Schade ! An der Steuerung hat sich bis auf ein paar Kleinigkeiten nichts verändert. Isaac scheint sich allerdings ein wenig flüssiger steuern zu lassen, obwohl er noch immer durch die Gegend stampft, als wäre die Weltraum-Pampers voll bis oben hin. Neu und für die Fortsetzung praktisch unerlässlich ist die Möglichkeit sich per Tastendruck schnell heilen zu können, oder die Stase aufzuladen, was in hitzigen Momenten die letzte Hoffnung sein kann. Die vielen Speicherpunkte und fairen automatischen Zwischenspeicher sorgen auch im erhöhten Schwierigkeitsgrad für eine hohe Motivation. Denn besonders für Trophyhunter bietet der Hardcoremodus, bei dem keine vorher erspielten Aufwertungen mitgenommen werden können, sowie Munitionsknappheit und extrem stärkere Gegner und der Möglichkeit nur drei mal speichern zu können, eine ziemlich harte Herausforderung. Alter Schwede, da geht´s ab ! ![]() " Shadows on the wall ... " Optisch ist Dead Space 2 mal wieder eine Wucht. Im Gegensatz zum Vorgänger wird in den sehr linearen Level diesmal etwas mehr Abwechslung geboten. Trotz der vorherrschenden düsteren Atmosphäre sind die verschiedenen Abschnitte etwas farbenfroher und abwechslungsreicher gestaltet. Dies zeigt zum Beispiel eine Art Vergnügungsviertel im Vegas Stil, welches ein wenig an die Umgebung in Bioshock erinnert. Aber auch die düstere Kirche der Unitologen, sowie die bereits erwähnte sehr makabere Kinderstation sorgen allein vom Ambiente für eine ordentliche Gruselstimmung. Slowdowns oder Ruckler erlebt man im Spiel so gut wie gar nicht und nicht zuletzt durch die Tatsache, dass es keinen Ladebalken zu sehen gibt und die Kapitel nahtlos ineinander übergehen lässt sich Dead Space 2 überaus flüssig spielen. Auch bei den Explosionen sowie Schatten- und Lichteffekten, wurde nochmal eine ordentliche Schippe aufgetragen. Im Zusammenhang mit dem grandiosen Soundtrack, der das Spielgeschehen perfekt untermalt und den wirklich schaurigen Soundeffekten, der schreienden, kreischenden, schlürfenden, heulenden und jaulenden Necromorphs und dem perfekt abgemischtem 5.1 Sound bekommt man nicht selten eine wahre Gänsehaut spendiert. So muss ein Survival Horror Shooter aussehen und klingen. Perfekt ! ![]() " Multiplayer ? WTF ! " Braucht ein Titel wie Dead Space 2 tatsächlich einen Multiplayer ? Eigentlich nicht ! Aber wie bei so vielen Spielen heutzutage scheint es immer mehr und mehr ein Muss zu sein einen lieblosen Multiplayer zu integrieren. Entgegen jeder Befürchtung scheint der Multiplayer von Dead Space allerdings einiges zu können. Auf Seite der Menschen geht es auf fünf Karten darum verschiedene Missionen zu erfüllen, während die Gegenseite an spielbaren Necromorphs dafür Sorge zu tragen hat das dies nicht passiert. Taktisches Vorgehen hat hierbei besonders auf Seiten der Menschen die oberste Priorität. Das gesamte Spielgeschehen wirkt dabei wie eine gute Mischung aus "Left4Dead" und dem Multiplayer aus "Alien vs. Predator". Das alles klingt ja auch gut und schön, wenn da nicht in der deutschen USK Version doch noch die Schere angesetzt worden wäre. In der ist nämlich das "Friendly Fire", bei dem Mitstreiter im Eifer des Gefechtes verletzt werden können deaktiviert. Das sorgt dafür, das Spieler der deutschen Version unter sich bleiben müssen. Die etwas umständliche Verbindung der Multiplayer Sessions und das Fehlen einer Lobby sorgt dafür, dass es in der deutschen Version kaum möglich ist eine ordentliche Session hin zu bekommen. Somit bleibt der Multiplayer in der USK-Fassung fast schon überflüssig. Wer ihn dennoch genießen möchte, sollte in dem Fall zu einer Import-Version greifen. Für die Langzeitmotivation gibt es an dieser Stelle also einige Abzüge. Was letztendlich übrig bleibt sind die verschiedenen Schwierigkeitsstufen und der Hardcore Modus, welcher Dead Space 2 eine weitere Berechtigung bietet, nach dem erfolgreichem Durchspielen erneut in das Laufwerk geschoben zu werden. Da es der Singleplayer trotz der erneuten Prüfung durch die USK geschafft hat komplett ungeschnitten zu uns zu kommen, aber dann durch so eine unsinnige Kürzung im Multiplayer wie dem Friendly Fire doch noch solch eine gravierende Einschnitte daher kommt, ist mehr als schade. ![]() FAZIT: Am Ende bin ich mir mit Dead Space 2 ein wenig uneins: - Ist es eine gelungene Fortsetzung der Serie? "Ja !" - Ist es die Fortsetzung wie ich sie erwartet habe ? "Nein !"! - Woran liegt das ? "Wenn ich das nur wüsste..." An sich ist es das Zusammenspiel an einigen wenigen Kleinigkeiten, was dem Spiel trotz der überaus gelungenen Präsentation, den Wind aus den Segeln nimmt. Wo sind die genialen Bossfights ? Warum war ich gegen Ende der Kampagne so gelangweilt und bin nun im geschichtlichen Verlauf noch verwirrter als vorher ? Was bringt mir der Multiplayer in der deutschen Version ? Es sind genau diese Kleinigkeiten, von denen man durch den großen Hype im Vorfeld gehofft hat, sie nicht erleben zu müssen. Man hat gehofft, die Ankündigung würde nicht so extrem ausfallen, dass Dead Space 2 weniger Horror aber mehr Action bietet. Doch genau so ist es gekommen. Besonders gegen Ende wird das Spiel wesentlich mehr zu einem Survival-Shooter dem der Horror genommen wurde. Es scheint fast so, als hätte man bereits in der ersten Hälfte das komplette Arsenal an Schockmomenten verbraten und gegen Ende durch sinnlose und hektische Action-Ballerei ersetzt. Das alles wäre ja auch nicht unbedingt schlimm, da die Atmosphäre und der spielerische Adrenalinrausch dennoch mehr als gut inszeniert wurden. Aber es ist eben Dead Space wovon wir hier reden und nicht irgendein 3rd Person Shooter. Trotz dieser sagen wir mal "Kleinigkeiten" ist Dead Space 2 aber tatsächlich ein sehr geniales Spiel geworden bei dem alles weitere mehr als stimmt. Ein riesiges Arsenal an unterschiedlichsten Waffen, welches dabei hilft die fiesen Necromorphs zu zerstückeln in einer mehr als gelungenen Umgebung mit atemberaubender Atmosphäre und sehr intuitivem Gameplay. Was will man mehr ? Ganz klar: Nach dem undurchsichtigen Ende natürlich eine weitere Fortsetzung. Isaac Clarke im Kampf gegen die Necromorphs und dem Geheimnis um den mysteriösen Marker machen einfach süchtig. Mehr davon ! WERTUNG: PRO:
CONTRA:
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| | # 8 |
| Moderator Registriert seit: 12.12.2007 Ort: Münster / NRW
Beiträge: 3.965
| Wir reden ja nur von den PS3-Titeln... Wenn ich jetzt persönliche Lieblinge unabhängig vom System nennen dürfte würdest du wohl umkippen, so anspruchslos bin ich da! ![]() Ich habe es schon oft geschrieben, aber eines meiner absoluten Evergreens, die ich auch echt alle Jahre wieder zocke, ist Paperboy. Pixelgrafik, Piepssound, 256 Farben und sagenhafte 272,34kB groß. Oder Track & Field: noch älter, noch pixeliger, noch weniger Farben und nur 65kB groß!! Trotzdem seit Jahren der Partyknaller schlechthin, der Unterhaltungswert bei Multiplayerrunden kommt mind. an den Singstar-Funfaktor ran. Für mich sind nur zwei Sachen wesentlich: das Spiel muss Spaß machen und Atmosphäre haben. Der Rest ist mir schnurz. |
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| | # 9 |
| Review-Redakteur Registriert seit: 07.01.2008
Beiträge: 3.875
| Ja, das versteh ich durchaus und sehe es ja auch genauso. Ich unterteile da ich in zwei Kategorien bei mir. Und zwar in "Wichtigkeit/Vielgültigkeit" und "Spielspaß", und Dead Space gehört definitiv in letztere Sparte. Selbst begrenzt auf PS3 bzw. Multiplattform-Titel ist Dead Space bei mir persönlich viel weiter unten in jener Sparte. Und ja, PaperBoy rockt die Bude! |
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| | # 10 | |
| Moderator Registriert seit: 12.12.2007 Ort: Münster / NRW
Beiträge: 3.965
| Zitat:
Dead Space hat bei mir so einen grossen Stellenwert, weil mich nicht nur das Genre als solches anspricht sondern das ganze Setting. Ich finde so Filme wie "Event Horizon" etc. unheimlich spannend, wo irgendwelche Raumschiffe Notsignale senden und kein Mensch weiß was da los ist... Hätte das Spiel damit nicht voll meinen Nerv getroffen würde ich es wohl auch weiter unten einordnen. Gegenbeispiel: Red Dead Redemption. Unbestritten ein Superspiel! - würde aber bei mir nie weit oben landen, weil ich einfach nichts mit dem Wilden Westen anfangen kann... Ich ahne aber auch was du mit "Wichtigkeit" meinst; so Dinge wie künstlerischer Aspekt, Einzigartigkeit, Mainstream-Tauglichkeit oder auch Avantgarde-Faktor. Wenn es danach ginge, würde ich in diese Liste solche Titel wie eben "Demon´s Souls", "NIER", "Linger in Shadows" und sogar "Flower" aufführen. Streng genommen auch "Catherine" - ist auch bemerkenswert anders. | |
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| | # 12 | |
| Moderator Registriert seit: 12.12.2007 Ort: Münster / NRW
Beiträge: 3.965
| Zitat:
Ich modifiziere einfach den Threadtitel in "Dead Space 2 Review & Grundsatzdiskussion zwischen Mayhem und SirHenry" | |
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