[Allgemein] Alice: Madness Returns

Alt 27.06.2011, 22:24   # 1
Mayhem
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(getestet: PS3 Version)


  • Entwickler: Spicy Horse
  • Herausgeber: EA
  • Genre: Action Adventure / Jump'n'Run
  • Erscheinungsdatum: 16. Juni 2011
  • Sprachenausgabe:
    • Untertitel: Deutsch
    • Sprachausgabe im Spiel: Deutsch
  • Anzahl Spieler:
    • lokal: 1
  • HD-Auflösung: 720p
  • Preis: ca. 50 € (Amazon.de)
  • Altersfreigabe:
    • PEGI 18/ USK 16






Lieben wir sie nicht alle? Originelle Spielideen. Wir wollen nicht zum x-ten mal den zweiten Weltkrieg virtuell erleben und gegen Nazis kämpfen. Ebenso sind auf Dauer Elfen und Zwerge langweilig. Folglich ist es doch schön, wenn Szenario und Präsentation Hand in Hand dem Spieler etwas bieten, was er in dieser Form sicher noch nicht gesehen hat. Das hat vor genau 11 Jahren American McGee geschafft (überhaupt gehört McGee für mich zu den Ausnahme-Videospieldesignern, dessen Spiele für mich einen ganz besonderen Wert haben), und zwar mit seinem wohl bekanntestem Spiel: 'American McGee's Alice'.
Ist es nicht einfach interessant, dass man die berühmten Kinderbücher von Lewis Carroll um die kleine Alice und ihre Abenteuer im Wunderland hernimmt, jene so umwirft, dass am Ende ein Horrortrip daraus wird? Damit konnte ja niemand rechnen. Und genau so etwas fehlt der heutigen Videospielwelt: Ideen.
McGee hatte wieder eine Idee, eine Fortsetzung zu seinem 'Alice': Eine Rückkehr ins Wunderland, das einer Gefahr ausgesetzt ist. Niemand anderes als die etwas älter gewordene Alice kehrt zurück um das Land und ihre Bewohner zu retten. Den Bonus der Originalität hat McGee leider verspielt, es ist nichts neues, nichts frisches, das gab es schon, ja von ihm selbst sogar. Also, McGee, mit was fährt die Fortsetzung 'Alice: Madness Returns' auf, was andere Spiele nicht tun?




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Show me your Wonderland, Alice!

Die Fortsetzung knüpft direkt am Vorgänger an, so lebt Alice nun in einem Waisenhaus, nach dem sie aus der Irrenanstalt in Teil 1 entlassen worden ist. Dort wird sie vom Psychiater Dr. Bumby betreut, der mittels Hypnosetechniken die schlechten Erinnerungen seiner Waisen auslöschen will, um ihnen ein angenehmeres Leben zu ermöglichen und Alice ist sein härtester Fall. Oft wacht sie nachts schreiend auf, hat Alpträume und Visionen des schrecklichen Brandunfalls, bei dem ihre Eltern und ihre Schwester gestorben sind, was stets Alice zugeschrieben wird. So übernehmen wir die Rolle unsere Protagonistin bei einer gewöhnlichen Sitzung. Aber nachdem der Pseudo-Doktor auch nicht wirklich Licht ins Dunkel bringen konnte, soll man sich nützlich machen und Besorgungen für den Psychoonkel besorgen. Doch plötzlich taucht eine weiße Katze auf und macht einem unmissverständlich deutlich, dass man ihr doch folgen sollte. Gesehen, getan! Rennt man dem Flohteppich hinterher, findet man sich bereits nach kürzester Zeit im Wunderland wieder, was natürlich nur Alice Gehirn entspringt und quasi als Zufluchtsort dient. Doch in diesem Abenteuer steckt viel mehr drin als nur Eskapismus. Geplagt von den Erinnerungen an den Unfall, will Alice mit ihrer Vergangenheit aufhören, sie will die Wahrheit ans Tageslicht bringen und das komplett Geschehene neu konstruieren. Das Wunderland ist allegorischerweise nur Mittel zum Zweck und stellt eine Art psychologischen Schutzmechanismus dar. Blöd nur, dass das Wunderland wiedermal in der Klemme steckt. Doch auch das trifft sich gut, denn Alice merkt bald: Will sie sich retten, muss sie das Wunderland retten. Hört sich nach einem durchdachten Plan an, doch so ganz ohne Hilfsmittel wird die Gute das nicht schaffen. Schließlich ist das nicht eine 1:1-Videospielumsetzung vom Carroll-Klassiker, sondern ein Machwerk von American McGee. Sprich: Wie bereits im ersten Teil wird das Wunderland von den gräulichsten Wesen heimgesucht, die sich „Verfall“ nennen und bekommen von diversen entstellten „Alice im Wunderland“-Charakteren Unterstützung. Seien es spinnenartige Teekannen, kleine Gnome die mit Besteck bewaffnet sind oder die guten alten Kartensoldaten der roten Königin. Nur gut, dass Alice genügend ulkige Waffen erhält um gegen die korrumpierte Welt antreten zu können; doch dieses Mal ist nicht die rote Königin der Feind, sondern jemand viel gefährlicheres: Ein infernalischer Zug, der mit voller Kraft durch das ganze Wunderland düst und es mit Verfall übersät wo es nur kann.




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Wer war zu erst da, Tim Burton oder American McGee?


Bereits in den ersten Spielstunden wird klar, welchen Stil 'Alice: Madness Returns' eingeschlägt. Die „echte“ Londoner Welt ist trist, dreckig, einsam und dient wohl metaphorisch als die eine Hälfte von Alice Gefühlswelt, während die andere das faszinierend skurille Wunderland darstellt, das mit bunten Farben wie auch ulkigen Lebewesen daherkommt. Doch wie oben bereits geschrieben wird dies Land vom „Verfall“ heimgesucht und lässt es in einem schaurigen Licht dastehen.
Hilfe in dieser durchgedrehten Welt bekommt man von der Grinsekatze, die sich natürlich seit Teil 1 nicht verändert hat und nach wie vor ihr obskures, aber doch charmantes, Aussehen beibehalten hat. An bestimmten Ecken und Stellen steht die Katze per SELECT-Knopf mit Rat und schelmischen Sprüchen der jungen Alice zur Seite, und das hört sich gar nicht mal so schlecht an, denn die deutsche Synchronisation geht durchweg in Ordnung, ist zwar nicht das nonplusultra, aber die Sprecher machen einen ordentlichen Job.

Interessant ist dabei, die Art und Weise des Gameplays:
Es ist nicht einfach das Abklappern von simplen Level, nein, denn an der Tatsache, dass das Wunderland immernoch eine Fantasie von Alice ist, hat sich nichts geändert. So stehen die einzelnen sechs Kapitel im Spiel nichts anderes dar als ihre Erinnerung beziehungsweise ihre Vergangenheit, die sie nun allmählich einzuholen droht und der sie sich nun stellen muss. Manchmal wird der Wechsel, die Vermischung zwischen der Realität und ihrer Fiktion äußerst authentisch und glaubhaft dargestellt, wie zum Beispiel im fünften Kapitel, bei dem Alice urplötzlich mir rasiertem Schädel und Zwangsjacke in der Irrenanstalt haust, während sie noch vor kurzem im Wunderland gegen diverse Monstrositäten angetreten ist. In der Regel fehlt aber ein klein wenig die Charakterisierung des aktuellen Seins, so findet sich Alice nach jedem Abenteuer im Wunderland an irgendeiner Stelle in London wieder und weiß auch, dank der weißen Katze, wohin sie als nächstes gehen muss. Dieser grobe Wechsel vom fabelhaften Zauberland und London ist leider doch zu plump inszeniert, Zwischensequenzen im hübschen Scherenschnitt-Stil treiben die Geschichte um Alice und ihre Vergangenheit an, jedoch hätte man sich auch mehr auf den Charakter Alice, ihre Persönlichkeit, Authentizität und Entwicklung, fokussieren sollen, denn diese sind kaum gegeben. Man kann Alice nicht wirklich einordnen, man weiß zwar was sie will, aber man kauft es ihr einfach nicht ab.
Was man jedoch ruhig glauben kann ist die Optik. Und die ist, mit Verlaub: alt. 'Alice: Madness Returns' ist von der Grafik her doch ein paar Jahre zu spät gekommen. Aber an Spielen wie 'Bulletstorm' merkt man doch, dass man noch so einiges aus der Unreal Engine rausholen hätte können. Ich bin bei Leibe kein Grafikfetischist und meine, dass diese vollkommen ausreicht (ja, ich finde sogar Teil 1 hat eine tolle Optik!), doch was arg penetrant ist, sind viele kleine grafische Eigenheiten. Texturen brauchen teilweise ziemlich lange zum Nachladen, Clippingfehler hier und da, seltsame Kollisionsabfragen. Das in Kombination mit der altbackenen Grafik kann unschön aussehen in manch Augen, aber zur Verteidigung: der Stil ist wunderschön schräg. Deformierte Märchenwesen, abgedrehte Landschaften, von Steampunk-Maschinerie-Teekannentempel über düstere Unterwassergebiete bishin zu morbiden Puppenhäusern. Das Art- und Leveldesign spricht wahrlich ihre eigene Sprache und verzaubert den Spieler im wahrsten Sinne des Wortes, da kann man wirklich mal ein Auge zudrücken.




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KOPF AB!


Was wäre eine 'American McGee's Alice' Fortsetzung ohne schöne Schnetzeleinlagen. Die gibt es zu Hauf und leider dienen sie eher als Mittel zum Zweck anstelle einer taktischen und spielerisch abwechslungsreichen Herausforderung. Das Gegnerdesign ist schön anzusehen, jedoch langweilt sich der geübte Hack'n'Slay-Gamer nachdem er zum x-ten Mal einen kleinen „Verfall“-Gegner umgehauen hat. Was bei dem Arsenal an Waffen auch kein Wunder ist: die Klinge, ein Steckenpferd der als Hammer fungiert, mit dem man schwere Angriffe ausübt die die gegnerische Deckung durchbrechen, eine Pfeffermühle, welches als MG fungiert und ein Teepott mit dem man sozusagen Granaten verschießen kann. Da man diese Waffen noch mittels Aufsammeln von Zähnen die überall den Spielwelten rumliegen upgraden kann, werden die Kämpfe bereits nach kürzester Zeit repetetiv und massiv langweilig. Die Steuerung ist simpel, jedoch ist die Kameraführung, isbesondere bei der Fixierung eines Gegners eine Katastrophe; oft findet man sich dank der Kamerapositionierung in einer Wand wieder, aus der man zwar wieder rauskommt, aber dafür erstmal die Orientierung verloren hat, und, wenn es ganz dumm gelaufen ist, ein paar Treffer vom Gegner einstecken musste.
Neben den Kämpfen muss Alice natürlich sehr viel rumlaufen und rumhüpfen um weiter zu kommen. Die Rätseleinlagen sind nicht der Rede wert, weil es kaum welche gibt. Mehr als Hebel- und Plattformingaktionen sind leider nicht drin und diese verlangen nicht wirklich viel vom Spieler ab, hin und wieder muss man zwar mal etwas richtig abpassen, aber spätestens beim zweiten Versuch geht das auch klar.
Auf ihrer Reise durch das Wunderland trifft Alice auf sämtliche Charaktere aus Teil 1 und den Märchen von Carroll; so übergibt die Herzogin Alice jene Pfeffermühle mit der sie nicht nur Gegner abschießen kann, sondern, wie der Name des Gerätes schon verrät, pfeffern kann. Und das sollte sie auch, denn in den einzelnen Kapiteln gibt es eine bestimmte Anzahl von Schweinznasen die es zu pfeffern gilt, da sie danach entweder verborgene Pfade freigeben oder aber ein kleines Geschenk hinterlassen. Meist stecken hinter diesen Pfaden Erinnerungen die nach Einsammeln jederzeit im Hauptmenü aufrufbar sind und Mono- oder Dialoge aus Alice Vergangenheit beinhalten. Nebst diesen gibt es noch Flaschen zu sammeln, die Konzeptzeichnungen und Artworks freischalten.
Will man seine Lebensanzeige, die adäquaterweise als Rosen dargestellt ist, erhöhen, so muss man auch die versteckten Radularäume finden und die jeweiligen Herausforderungen meistern. Dies sind in der Regel Kämpfe gegen bestimmte Gegner oder aber von der Grinsekatze gestellte Rätsel.
Es empfiehlt sich eine hohe Lebensanzeige zu haben, denn im späteren Verlauf kann es öfter dazu kommen, dass man von vielen Gegnern gleichzeitig angegriffen wird, und der Regenschirm, der zwar als Schutzmaßnahme dient, aber dank der hakeligen Steuerung nicht immer so effektiv ist, wie man es gerne hätte, sollte man stets die Anzeige im Auge behalten. Im Notfall, wenn nur noch eine Rose übrig ist, kann man den sogenannten Hysterie-Modus aktivieren, bei dem sich Alice in eine optisch furchterregende Furie verwandelt und für kurze Zeit extrem stärkere Angriffe austeilt, selbst aber unverwundbar ist.
Neben all den Kämpfen und dem Plattforming gibt es doch kleine nette Ideen, die als Abwechslung dienen sollen, so gibt es Passagen in denen man kleine Puzzles lösen muss oder modifiziertes Schach spielen soll. Schön ist auch die 2D Comic-Stil Jump'n'Run Einlage in den weiteren Kapiteln, bei denen man sich schon fast gewünscht hätte, dass das Spiel komplett so aufgebaut wäre.




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Mad as a Hatter?


(ACHTUNG!!! STORYSPOILER!!!!)


Spätestens ab der Szene in der Irrenanstalt hat mich die Story um die junge Alice richtig gepackt und ich wollte unbedingt wissen wie es weitergeht. Denn wie sich am Ende heraus stellt, ist es der Psychiater, Dr. Bumby, gewesen, der damals das Feuer in Alice Haus gelegt, um den sexuellen Missbrauch in der gleichen Nacht an Alice Schwester zu vertuschen. Nicht nur das, der Kerl benutzt seine Waisen für sexuelle Geschäfte.
Ein äußerst interessanter Schritt eines Entwicklerstudios, ein doch leider in der Gesellschaft immernoch als tabu angesehenes Thema als Plottwist zu nehmen. Ich kenne nicht wirklich viele Spiele, die sexuellen Missbrauch in irgendeiner Art und Weise thematisieren. Ich bin schon immer der Meinung gewesen, dass Videospiele mehr sein können als reine Unterhaltung und gewisse Botschaften vermitteln sollen. Klar, viele Titel haben unterschwellige oder eindeutige Botschaften wie „Freundschaft über alles!“ „Liebe ist gut!“ „Amerika ist die beste/tollste/coolste/mit den besten Waffen ausgestattetste Nation aller Zeiten!“, aber die sind meist so lächerlich präsentiert, dass sie nicht der Rede wert sind. Bedauerlicherweise macht 'Alice: Madness Returns' einen ähnlichen Fehler und präsentiert es einfach viel zu lau. Vielleicht war die Botschaft an die Gesellschaft gar nicht die Absicht, aber der Einbau der Thematik ansich ist lobenswert. In solchen Fällen muss der Fokus weitaus mehr auf der Inszenierung und Präsentation liegen, denn diese ist bei 'Alice: Madness Returns' zwar nett gemacht, aber ungenügend durchdacht.




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Fazit


Wie in Honigkuchenpferd habe ich mich gefreut, als die erste Meldung über die Fortsetzung rauskam. Genervt habe ich die Leute um mich herum, bis sie es nicht mehr ertragen konnten. War mir aber auch egal. Fest stand: Es kam eine Fortsetzung, auf die ich 11 Jahre gewartet habe. Was will ich mit freaking Duke Nukem, wenn ich die geile Alice-Ische haben kann. Als ich dann das Spiel in Händen hielt und nach ca. 16 Stunden wieder aus der Konsole geholt habe, war ich etwas traurig. Warum? Weil es schon zu Ende war. Ich persönlich hätte noch stundenlang so weiterspielen können. Sicher, die Optik ist altbacken, ich meine, die Unreal-Engine wird auch nicht mehr jünger, wa? Und ja, das Spiel hat seine technischen Macken. Und ich gebe auch zu, es ist unglaublich einfach, die Kämpfe sind auf Dauer auch etwas langweilig und es auch nicht wirklich schwer sämtliche Erinnerungen sowie Flaschen aufzusammeln. Aber irgendwie schafft es 'Alice: Madness Returns' doch ein Spiel zu sein, das man doch mal gespielt haben sollte. Ganz subjektiv geschrieben jetzt, meine ich, dass 'Alice: Madness Returns' kein gutes Spiel ist, nein, es ist eins der wenigen Spiele die eines sind: Schön. A:MR ist ein schönes Spiel!
(Und damit meine ich nicht die Grafik...)




* Pro/Contra:

(+) relativ lange Spielzeit
(+) einzelne Kapitel untermalen optimal die Stimmung durch abgefahrenes Design
(+) toller Soundtrack der stets Atmosphäre verschafft


(-) Gamedesign bietet kaum Herausforderungen
(-) problematische Kameraführung bei Kämpfen
(-) weniger schlimme, aber zu oft auftretende Grafikbugs
(-) repetetives Gameplay


Wertung

* Story / Atmosphäre : 4 / 6 – Die Story wird zunächst schlecht erzählt, kommt aber mit jedem Kapitel weiter in Fahrt. Die Cutscenes in Scherenschnitt-Optik allerdings sind klasse!
* Optik / Grafik : 3 / 6 – altbackene Grafik ist nicht schlimm, aber Popups, verschwimmende Texturen und weitere grafische Schönheitsfehler ziehen die Optik weiter runter
* Steuerung / Gameplay : 4 / 6 – Einfach zu bedienen, simples aber effizientes Plattforming, was jedoch auf Dauer langweilig wird, da keine Herausforderungen geboten werden, einzig die Abwechslung auf die Minispiele ist ein Hoffnungsschimmer
* Sound / Musik : 6 / 6 – Mehr als adäquat. Sanfte Violintöne, ruhige Klaviernoten, aber auch schrille Beats, die den Thriller-Aspekt in Kämpfen betonen, mit einem Wort: Wahnsinn!
* Langzeitmotivation : 4/ 6 – Die Kapitel dauern gut 2-4 Stunden, man kommt somit auf 15-20 Stunden; neben dem Einsammeln der Erinnerungen und Flaschen gibt es aber leider nicht viel zu tun.


GESAMT : 21/30 Punkten
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official oldsql.
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Scheiß auf Klimawandel!


GEBT MIR GLÜHBIRNEN, LEUTE! LET'S GET SAUNA!

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Alt 27.06.2011, 22:24 # --
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Alt 21.04.2014, 02:52 # --
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