[Multi] Homefront

Alt 28.05.2011, 23:41   # 1
Mayhem
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(getestet - PS3 Version)


  • Entwickler: KAOS Studios
  • Herausgeber: THQ
  • Genre: First-Person-Shooter
  • Erscheinungsdatum: 18. März 2010
  • Sprachenausgabe:
    • Untertitel: Deutsch, Englisch etc.
    • Sprachausgabe im Spiel: Deutsch, Englisch etc.
  • Anzahl Spieler:
    • lokal: 1
    • online: bis zu 32
  • HD-Auflösung: 720p
  • Preis: ca. 25 € (Amazon.de)
  • Altersfreigabe:
    • PEGI 18/ USK 18
  • Trophies: Ja


Kennt hier noch wer „Frontlines: Fuel of War“? Ist 2008 für PC und X360 erschienen. War nicht nur ein kommerzieller Flop seiner Zeit. Technische Macken und zu 0815. KAOS Studios haben das damals entwickelt. 3 Jahre später kommt nun ihr zweites Werk heraus. Ein Shooter. Natürlich. Nun, sie hatten eben drei wertvolle Jahre Zeit aus ihren damaligen Fehlern zu lernen. 'Homefront' heißt das gute Stück und hat ordentliche Promotion erfahren. 'Homefront' soll anders sein, als die uns bekannten Ego-Shooter.
So meint Produzent Dex Smither, das Spiel setzt auf Grund seines niedrigen Budgets wesentlich stärker auf Atmosphäre, Emotionen und Handlung als auf überladene Action.
Zitat: „Deshalb gehen wir nicht den Jerry-Bruckheimer-Weg mit noch mehr Ka-Bumm und sinnlos explodierenden Helikoptern, sondern setzen auf Emotionen, Story und Atmosphäre. Ehrlich gesagt haben wir uns sehr vom ersten Half-Life inspirieren lassen, gerade in den ruhigen Szenen.
Große Worte, Herr Smither. Schließlich sind es ja vor allem die Shooter, die versuchen platte Emotionen, plumpe Story und seichte Atmosphäre mit überragender Optik zu kaschieren. Und bei 'Homefront' kann man nun wirklich nicht von überragender Optik sprechen, das bedeutet im Umkehrschluss, dass Atmosphäre und der Rest das wett machen müssen. Wenn sich die Entwickler da mal nicht übernommen haben, denn wenn man den Vergleich zum fulminanten ersten Half-Life bringt, sollte man schon was bieten können.




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Zur Hause ist, wo der Krieg ist!


Es ist schon fast zu witzig. KAOS Studios hat sich wohl gedacht: „Hey. Wir lassen die Story von Frontlines so in etwa, modifizieren sie ein wenig, verändern das Gameplay und die Multiplayermechanik und das passt dann auch soweit.“ Und um ganz ehrlich zu sein, mehr hat es auch nicht gebraucht, zumindest was den Multiplayer angeht, aber zu dem kommen wir erst später. 'Homefront', wie der Name sicherlich verrät, schlägt einen, für meinen Geschmack, doch recht interessanten Weg ein. Der vermeintliche Krieg tobt nämlich nicht in Nazideutschland, nicht im Irak oder bei den Russen, nein. Er findet mitten in den Vereinigten Staaten statt. Warum? Die Kommunisten wieder. Um genau zu sein, die Nordkoreaner.
Schon interessante Geschichte, das Gegnerdesign bei Shootern. Allmählich gehen den Leuten auch die Ideen aus. Nazis. Kommunisten, die entweder Russen, Chinesen oder in dem Beispiel Koreaner sind. Aliens. Terroristen. Oder alles zusammen wie bei Killzone 3. Bin gespannt was sonst noch so kommt in der Zukunft.
Aber wir bleiben bei den Nordkoreanern, fürs erste. Die sind nämlich dick am Aufrüsten, was den Zorn der UN selbstverständlich mit sich bringt. Die Tatsache, dass der Norden es geschafft hat Südkorea zu einer Wiedervereinigung zu bringen, unter Führung von Kim Jong-un, da sein Vater Kim Jong-il verstorben ist, verschärft die Situation. Der Peak Oil ist gekommen, die Benzinpreise steigen weltweit, der amerikanische Dollar verliert kräftig an Wert. Während Unruhen in Amerika herrschen, kapituliert Japan vor Groß-Korea sowie diverse andere ost-asiatischen Staaten. Die Situation spitzt sich zu, die Gefahr, dass Korea die aktuelle Lage zu ihren Gunsten ausnutzt scheint zu groß. Korea schießt einen Satelliten in den Orbit, mit dem man international eine Botschaft des Friedens senden will. Pustekuchen. In dem Ding war ein EMP verbaut, der das US Militär und die Infrastruktur lahmlegt. Das mittlerweile gigantische koreanische Reich marschiert in die USA ein und erlangt Kontrolle über San Francisco. Genau hier setzt das Abenteuer an. Und ich muss gestehen, Produzent Smither hat recht behalten.
Die Atmosphäre ist top und kam mir so bei einem Shooter noch nie unter die Augen. Zumindest die ersten zehn Minuten.
Man spielt Robert Jacobs, einen ehemaligen Marine Hubschrauberpiloten, der urplötzlich von koreanischen Soldaten aus dem Schlaf gerissen wird und in ein „Erziehungslager“ gebracht werden soll. In einen Bus gesteckt, kann man sich mittels Analogsticks umsehen und sich ein Bild davon machen, was unter der Vorherrschaft der Koreaner auf den Straßen Amerikas passiert. Massenexekutionen, Abladen der Leichen in Gräber, wimmernde und schreiende Zivilisten. Insbesondere die Tötung eines Elternpaares in Anwesenheit des Kindes ließ zumindest bei mir die Kinnlade nach unten klappen. „Woah!“ Mehr konnte und wollte ich gar nicht denken. Wie KAOS Studios es geschafft haben, gleich zu Beginn so eine dichte und nervenaufreibende Atmosphäre zu schaffen, trotz der veralteten Grafik. Das kann nur besser werden. Dachte ich. Kaum hat sich die Gänsehaut gelöst, wird der Bus von einem LKW gecrasht. Verschwommene Sicht, es kommt ein mir unbekannter Mann auf mich zu. Bevor ich mir denken konnte, dass die Versicherung den Schaden garantiert nicht zahlt, stellt sich der Typ als Connor vor und rät mir, die Waffe der toten Wache an mich zu nehmen. Aus dem demolierten Bus geklettert, wartet bereits die Quotenfrau namens Rianna. Jetzt heißt es die Beine in die Hand nehmen, denn dieser Unfall wird auf Dauer nicht unbemerkt bleiben. Im Verlauf der Flucht, stellt sich heraus, dass meine beiden Retter zum amerikanischen Widerstand gehören und versuchen dem US Militär zu helfen. Dem Anführer ihrer Gruppe, Boone, hat ein Vögelchen nämlich gezwitschert, dass der Protagonist Pilot ist und es oberste Priorität sei, diesen zu retten. Das erste Kapitel ist also nichts anderes als das obligatorische Shooter-Tutorial, so trifft man auch umgehend auf koreanische Soldaten, schießt man den ersten nieder, erteilt die Partner-KI einem mit, dass es von nun an kein Zurück mehr gibt. Und angesichts des weiteren Spielverlaufs könnte man das glatt als Drohung verstehen.




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Wie man einen Krieg nicht führen sollte:
1. Ihn gar nicht erst beginnen!


Verlauf kann man das eigentlich gar nicht nennen. Die Singleplayer-Kampagne besteht aus sieben Kapiteln, für die man, wenn man hin und wieder Shooter spielt, ca. 5 Stunden braucht. Was in den ersten 10 Minuten so herrlich angefangen hat, verbaut sich 'Homfront' in den restlichen ca. 4 Stunden und 50 Minuten. Das Spiel stellt sich nämlich selbst ein Bein, es versucht krampfhaft nicht wie CoD, BFBC und Konsorten zu sein, kriegt es jedoch einfach nicht gebacken. Die positiv-schockierende Atmosphäre wird durch das Gameplay gnadenlos niedergeschmettert. KAOS Studios hat unheimlich viel Potenzial verschwendet. Insbesondere was vermeintlich herzzerreissende Szenen angeht, so verstirbt nämlich der Anführer der Widerstandsgruppe, was die gute Rianna in jenem Moment zu einem pseudohysterischen Kreischanfall veranlässt. Ich persönlich musste unfreiwillig lachen, da es dem Spieler einfach nur lächerlich präsentiert worden ist. Die dauernde Action, die ziemlich repetetiv ist, da es stellenweise Gegnerwellen en masse gibt, vermiest einfach die Auseinandersetzung mit den Charakteren. Selbst 'Battlefield: Bad Company' hat das besser hinbekommen, und da waren die Protagonisten schon platt, was man aber glücklicherweise durch eine richtige Präsentation dieser wettmachen konnte. Bei 'Homefront' ist das allerdings nicht der Fall. Mit dem Protagonisten kann man sich in keinster Weise identifizieren, da er nie einen Ton von sich gibt. Das oben angeführte Zitat des Produzenten lässt hohe Erwartungen aufkeimen, schließlich ist es nicht wirklich einfach Atmosphäre in einem Shooter zu säen. Umso enttäuschender ist dann die bittere Realität: Absolut alles was der Mann von sich gibt, ist eine dreiste Lüge. Viel Ka-Bum? Check. Sinnlos explodierende Helikopter? Check. Überhaupt, selbst in Michael Bay Filmen haben die einen Sinn und in Shootern sowieso, schließlich sollen die nicht weiter auf den Protagonisten schießen; einzige Option, man holt den Vogel vom Himmel. Und das sieht nicht mal richtig gut aus, geschweige denn hört es sich gut an. Die Soundkulisse ist gewöhnlich, sprich langweilig. Es fehlt die Intensität eines 'Battlefield: Bad Company 2', bei dem man noch die Nachwirkungen einer eingeschlagenen Raketenwerfersalve neben sich gehört hat. Inspiration von Half Life? Nicht so wirklich, also wieder Check. Denn das Ende vom Lied ist mehr als ernüchternd: Der Plan ging in die Hose. 'Homefront' ist genau das, was er nicht sein wollte. Jene ruhigen Szenen die man angepriesen hat, versuchen mit Präsentation und Inhalt zu schocken und irgendwelche Emotionen anzutreiben, jedoch ist die hochgelobte Dramatik stets von kurzer Dauer. Die Thematik eines besetzten Amerika, bei dem man mit ansehen muss wie Zivilisten auf brutale wie auch unmenschliche Art und Weise behandelt werden ist höchst interessant, jedoch erreicht 'Homefront' keinesfalls sein Ziel, da das Gameplay der Präsentation ein Klotz am Bein ist.





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Ein guter Feind ist ein toter Feind!“


Das Problem liegt dabei gar nicht am Genre, andere Shooter haben bereits bewiesen, dass man trotz primitivem Prinzip Atmosphäre schaffen kann. In 'Homefront' allerdings kann dies allerdings nicht aufgebaut werden, da das Gameplay nicht abwechslungsreich ist. Der Missionskatalog erstreckt sich von a) „Flucht vor koreanischen Soldaten“ bishin zu b) Infiltrierung koreanischer Stützpunkte. Die Tatsache, dass der Protagonist ein Pilot ist, macht sich erst im vorletzten Kapitel bemerkbar, da darf man dann auch mal einen Kampfhubschrauer steuern (der später natürlich sinnlos explodiert..)
Überhaupt ist der Spielverlauf mühselig, langweilig und repetetiv, in absolut jedem Kapitel trifft man auf unaufhörliche Gegnerwellen, was vielleicht eine Herausforderung wäre, würde die KI einigermaßen intelligent sein. Hier hätte ich mir eine Gegner-KI wie bei 'VANQUISH' gewünscht, mehr oder weniger unberechenbar und aktiv, aber doch nicht so dämlich wie eine verstopfte Toilette. Glaube kaum, dass böse Koreaner den Feind nicht abschießen, wenn er 2m neben ihnen steht, das kann mir keiner weismachen.
Zudem fehlt ein greifbarer Antagonist in den koreanischen Horden, denn Machthaber Kim Jong-un sitzt sicher auf seinem Thron in Pjöngjang und tanzt nicht auf der Golden Gate Bridge herum, bewaffnet mit zwei Gatling-Guns, wartend, dass der Spieler ihn mit Raketenwerfern abknallt. Erschreckt hat mich wirklich das Ende, denn es schreit nahezu nach einer Fortsetzung. 'Homefront – Americas' Revenge' , mir wird schlecht beim Gedanken daran.


Aber nicht verzagen, wofür gibt es denn den Multiplayer.




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An der Front sein, jetzt auch international!


Und dieser hat es in sich. Der ganze „Spielspaß“ den der Singleplayer erzeugen sollte, schafft der Multiplayer. Denn dieser kann sich durchaus mit den Onlinefeatures diverser anderer namenhafter Shooter messen. Hat 'CoD: Modern Warfare' seiner Zeit ein motivierendes Rank-System eingeführt, lehne ich mich mal aus dem Fenster und behaupte: 'Homefront' hat das sogar etwas verfeinert. Neben dem stereotypen Team-Deathmatch gibt es noch das dynamische Ground Control, der stark an das alte Frontlines-System angelehnt ist. Hierbei gilt es drei Basen einzunehmen und die Stellung zu halten, der Spaß geht über drei Runden, dabei varriiert die Position jener drei Basen von Runde zu Runde. Dies bedeutet, dass das Team siegreich ist, welches mindestens zwei Runden gewonnen hat. Und mit ganzen 32 Spielern kann das sehr actionreich sein. Spaßig ist in dem Zusammenhang der sogenannte Battle-Commander-Modus, bei dem ein fiktiver Commander Sonderaufträge verteilt, die man zu erfüllen hat, die nach erfolgreichem Absolvieren nicht nur viele EXP sondern auch nützliche Perks liefern. Interessant ist hierbei, dass es auch einen gegnerischen Commander gibt, der stets die Position des gegnerischen Spielers angibt, der die meisten Sonderaufträge für das andere Team erfüllt hat. Ein ewiges Katz-Und-Maus-Spiel. Gutes Ding!


Anders als in anderen Online-Gaming-Systemen erhält man hier neben den Erfahrungspunkten die man am Ende des Matches bekommt während diesem noch sogenannte Kampfpunkte. Diese erhält man entweder für Abschüsse oder Erfüllungen diverser Herausforderungen beziehungsweise Bedingungen. Jene Kampfpunkte dienen während eines Onlinespieles als Währung und können nach belieben investiert werden. Entweder in Ausrüstung (kugelsichere Westen, zusätzliche Munition, spezielle Waffen wie Raketenwerfer etc.) oder gar das Einkaufen von Artillerie, Hubschraubern, Kampfdrohnen, Panzern oder kleinen ferngesteuerten Kampfbots. Natürlich haben all diese Geräte ihren Preis, so nach der Formel: Je größer, desto mehr BOOM, desto teurer. Der Einsatz dieser gibt noch einen zusätzlichen Erfahrungsboost, es lohnt sich also hin und wieder die Gegner per Hubschrauber zu eliminieren. Was das Team-Work natürlich anheizt, ist die Tatsache, dass sämtliche Fahrzeuge von mind. 2 Leuten besetzt werden können. Einer fährt, der andere ballert was das Zeug hält.
Anders verhalten sich eben jene Erfahrungspunkte, diese benötigt man um im Rang aufzusteigen und um neue Waffen, Perks etc. freizuschalten. So gehen das EXP- und Kampfpunktsystem Hand in Hand miteinander und gebem dem Spieler einen breiten Pool an Aktionsmöglichkeiten während eines Onlinematches.




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Fazit


Hmpf. Ich bin ja sozialisiert. Unvoreingenommen. Und so. Ich muss aber gestehen, dass ich gedacht habe, 'Homefront' ist anders. Ich dachte wirklich, dass 'Homefront' so ist, wie es propagiert wurde. Die Ernüchterung kam schnell. Die hochgepriesene Atmosphäre? Mit zehn Minuten sollte man nicht angeben. Authentische Charaktere? Authentisch lächerlich, das ja. Die Sache ist einfach die: was man in 'Homefront' gezeigt bekommt, hat man wo anderes schon gesehen; und das auch noch wesentlich besser. Alles in allem macht 'Homefront' einen schlechten Job. Es ist aber kein durch und durch schlechtes Spiel. Denn KAOS Studios haben einen wahrlich suchterregenden Multiplayer geschaffen, der ein höchst motivierendes Belohnungssystem auffährt. Aus den Fehlern eines 'Frontlines' haben sie, was die Solo-Kampagne angeht, zwar gar nichts gelernt, dafür bieten sie dem Spieler einen hohen Spaßfaktor was das Onlinegaming angeht. Mein persönlicher Tipp:
Kampagne: Nein, Multiplayer: JA!












Pro/Contra:

(+) atmosphärisch toller Einstieg
(+) tolle Szenarioidee
(+) fein ausbalancierte Steuerung
(+) motivierender Multiplayer samt tollem Kampf-Punkte System

(-) lachhafte Inszenierung, schade um die schönen Ideen
(-) zu kurzes Spielgefühl
(-) Abstürze, Freezes
(-) verstärkte Texturfehler und öfter auftretendes Kantenflimmern in der PS3 Version


Wertung

* Story / Atmosphäre : 2 / 6 – Homefront hat so viel Potenzial. Das aber, wird einfach nur verschwendet.
* Optik / Grafik : 3 / 6 – Die veraltete Grafik ist nicht zu verkennen. Schade, dass nicht wie versprochen die Atmosphäre das wettmachen würde. Insbesondere die PS3-Version muss unter der Schönheitsfehlern leiden.
* Steuerung / Gameplay : 6 / 6 – Was Optik und Story falsch machen wird hier richtig gemacht. So sollen Shooter doch bitte sein, nicht undynamisch aber dennoch irgendwie authentisch träge.
* Sound / Musik : 4 / 6 – Keine charakteristischen Klänge. Auch keine atemberaubende Soundkulisse wie bei Bad Company 2, dennoch adäquat.
* Langzeitmotivation : 4 / 6 – Die mickrigen schlechten 5 Stunden Singleplayer sind des Wiederspielens wahrlich nicht wert, außer man will sich Trophies/Achievements einverleiben. Der Multiplayer hingegen ist eine wundervolle Alternative zu den Spitzenreitern des Genre. Die öfter auftretenden Abstürze und Freezes stören allerdings das Spielgefühl.


GESAMT : 19/30 Punkten
__________________
official oldsql.
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Scheiß auf Klimawandel!


GEBT MIR GLÜHBIRNEN, LEUTE! LET'S GET SAUNA!

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Alt 28.05.2011, 23:41 # --
netzwelt.de
 
Benutzerbild von netzwelt.de
 
 
 
   
Alt 02.06.2011, 20:35   # 2
Ringo
 
Registriert seit: 23.02.2011
Beiträge: 14
gerade eben gesehen: nur noch heute günstiger - habs leider damals schon tueer gekauft :/ Spiel ist auf jeden fall ganz geil
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Alt 06.06.2011, 17:15   # 3
Wiener78
 
Benutzerbild von Wiener78
 
Registriert seit: 24.03.2009
Ort: Wien
Beiträge: 873
Solo Kampagne hat glaube ich 4 Stunden oder so gedauert, war nicht gerade berauschend... Story war okay, aber kurz.

Online macht es Spaß, da es recht schnell ist, wenig gecampe, aber grafisch nicht der Letzstand, eine Mischung aus CoD und BC2... nicht schlecht, aber auch nicht gut!
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Alt 15.06.2011, 20:58   # 4
Deckungsfeuer
ID: Leiche_Rustikal
 
Benutzerbild von Deckungsfeuer
 
Registriert seit: 22.05.2007
Ort: Württemberg
Beiträge: 727
Mal ne Frage!

Wie ist das beim Heli, eigentlich mit der Raketenabwehr ??? <<< geht das automatisch, oder muss man da en Knopf drücken ???

Sorry , aber das habe ich bis jetzt noch nicht geschnallt!
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Alt 18.05.2013, 10:20 # --
News Flash
 
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Alt 18.05.2013, 10:20 # --
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