[PS3] [Review] God of War 3

Alt 20.08.2010, 10:09   # 1
HeadWind
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  • Entwickler: SCE Studios Santa Monica
  • Publisher: Sony Computer Entertainment
  • Release: 19.03.2010
  • Plattform: PlayStation 3
  • Genre: Action-Adventure, Hack and Slay
  • Spielmodi: Einzelspieler
  • Altersfreigabe: USK18 / PEGI 18+
  • Trophäen: Ja, siehe Trophyliste im Trophäenbereich



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" Wahnsinn ? DAS IST ... "
Kratos ! Ein recht aggressives Kerlchen inmitten der griechischen Mythologie. Ein gebrochener Mann, von den Göttern verraten, dazu getrieben Frau und Kind zu ermorden, geplagt von schrecklichen Visionen und Alpträumen seiner Vergangenheit. Doch ist der glatzköpfige Spartaner nicht der Typ, der bei solchen Schicksalsschlägen gleich das Taschentuch zückt und im Selbstmitleid versinkt. Denn durch seine Venen fließt der pure Hass und sein einzigster Antrieb, ist ein aggressiver Durst auf Rache. Rache an all jenen die ihn verraten und verkauft haben und sei es auch sein Leiblicher Vater, Zeus selbst.
Wer kann es ihm verübeln, nachdem er den Kriegsgott "Ares" besiegt hat und selbst zum Gott gekrönt wurde, anschließend wieder degradiert wurde, um von seinem leiblichen Vater persönlich in den Hades geschickt zu werden, hat Kratos nichts mehr zu verlieren und ist unheimlich sauer. Ob alter Verbündeter oder sogenannter Freund, Wörter wie Gnade oder Vertrauen kennt Kratos nicht mehr. Einzig der Zorn ist ihm geblieben. Wer nicht auf seiner Seite kämpft, ist somit automatisch gegen ihn und bekommt seine Klingen zu schmecken. Mit dieser Einstellung hat sich Kratos bereits durch zwei vorangegangene epische Geschichten geprügelt. Doch ob seine Wut und Hoffnung auf Erlösung, bei seinem Vorhaben den kompletten Olymp auszulöschen ausreichen, wird sich zeigen ... !


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"der blutige Pfad, eines ehemaligen Gottes "
Wie nach dem offenem Ende des zweiten Teils zu erwarten war, befindet man sich im ersten Level auf dem riesigen Titanen "Gaia" wieder. Gefolgt von weiteren verbündeten Riesen, ist sie dabei, die Klippen zum Olymp zu stürmen. Sich nur schwer anmerkend, überkommt Zeus nun doch langsam die Panik und er schickt die treu untergebenen Götter los, um die Titanen samt Kratos, von ihrem Vorhaben abzuhalten. Poseidon, der Herrscher der Meere, stürzt sich aus dem Olymp in die See und erscheint als riesiges Kraken-Pferde-Wasser-Wesen aus den Tiefen, um Gaia umgehend zu attackieren. Und so schwingt sich Kratos mithilfe seiner Kettenklingen um den sich windenden Titanen und schon findet man sich als Spieler, im ersten Bosskampf wieder. Bereits an dieser Stelle, kann man nur noch mit offener Kinnlade vor dem Bildschirm sitzen. Sich auf dem kletternden Titanen fortzubewegen und mehrmals gegen den ebenfalls riesigen Poseidon zu stellen, wirkt im wahrsten Sinne des Wortes gigantisch. Nachdem man Poseidon letztendlich besiegt hat, war man dem Ziel schon zum greifen nah. Nur wäre es nicht God of War, wenn nicht genau an dieser Stelle, ein gewaltiger Rückschlag hinzunehmen wäre. Und so findet man sich nach einem tiefen Sturz, stark geschwächt durch den Styx, abermals im Hades wieder. Der griechischen Hölle hat Kratos allerdings schon in vorangegangenen Geschichten mehrmals getrotzt, und so macht er sich auf den Weg, erneut aus dem Reich der Unterwelt zu entkommen. Dabei stellt er sich diesmal endgültig, dem Herrscher der Unterwelt selbst entgegen und nimmt ihn Stück für Stück auseinander.
Auf diese Weise bewegt sich im Großen und Ganzen die komplette Story fort. Man kämpft sich durch verschiedenste Bereiche der griechischen Mythologie und stellt sich gegen unzählige Horden an Gegnern. Ob Zyklopen, Minotauren, Dämonenkrieger, oder die Götter selbst. Kratos stellt sich in unbeschreiblicher Brutalität und Rage gegen alles was sich bewegt. Helios wird einen Kopf kürzer gemacht, Hermes die Beine gestutzt und Kratos´s leiblicher Bruder Herkules bekommt so richtig fiese Schläge ins Gesicht. Kratos kennt selbst gegen Götter und Familie kein Erbarmen. Ihn scheint es auch groß nicht zu stören, das mit jedem Tod eines Gottes auch eine Plage über das Land herein bricht und absolutes Chaos hinterlässt. Auf seinem blinden Rachefeldzug ist er allerdings nicht so allein, wie er es glauben mag, denn "Athena", scheint ihm augenscheinlich zur Seite zu stehen und sein Vorhaben zu unterstützen. Doch die wohl emotionalste Bindung bekommt Kratos im laufe der Zeit zu dem kleinen Mädchen "Pandora". Diese bittet den verbissenen Spartaner mehrmals um Hilfe und wie sich mit der Zeit herausstellt, scheint sie in gewisser weise der Schlüssel zu sein, der es ermöglichen könnte, die Büchse der Pandora zu öffnen, welche die Kraft "einen Gott zu töten" enthalten soll . Aber mehr möchte ich an dieser Stelle von der recht gelungenen Story nicht verraten. Man muss es selbst spielen um sich davon mitreißen zu lassen. Dennoch sei vorweg gesagt, dass es nach den ersten beiden teilen nicht mehr viel Überraschungen geben wird. Das Ziel ist klar und auf dem Weg dorthin zieht sich die Geschichte recht durchschaubar und ohne Umwege fort. Doch diese wird in einem atemberaubenden Tempo erzählt und fabelhaft in Szene gesetzt. Man wird wahrlich an den Bildschirm gefesselt..


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" ... von Beruf, Metzger-Meister "
Meine Güte, was fliegen in God of War 3 die Fetzen. Da wird wirklich nichts ausgelassen und so ziemlich alles an Gegnern zerrissen, zerquetscht, erschlagen, zerschnitten, geköpft und ausgeweidet. An manchen Stellen muss man sich fragen, ob es nicht doch schon zu nah an die Grenze des Erträglichen geht. Auch wenn das Spiel in seiner Optik, nicht zu den realistischen gehört, so scheint auf die Darstellung der Gewalt ein besonderes Auge gelegt worden zu sein. Jeder Gore und Splatter Freund wird an diesem Spiel jedenfalls seine Freude haben. Es werden Gegner aufgeschlitzt, bis die Gedärme raus quellen, Köpfe und Extremitäten abgerissen und der rote Saft fließt nur so in Strömen. Ein Kampf darf sogar aus der Sicht des Gegners erlebt werden, während Kratos´s Fäuste auf ihn eindreschen. Auch eine Szene aus der Ego-Perspektive ist vertreten, an der sich recht schnell der gesamte Bildschirm mit Blut füllt, bis wirklich nichts mehr zu sehen ist. Der Fokus bleibt bei God of War somit ganz klar bei den Kampfszenen, in denen Bildschirm füllende Zwischengegner und monströse Wesen aus einer breiten Palette an griechischen Fabelwesen platt gemacht werden müssen. Der ein oder andere mittelgroße Gegner, lässt sich dabei gewissermaßen als Reittier verwenden. Auf einem Zyklopen zu sitzen, diesem durch schwere Messerhiebe ins taumeln zu bringen und somit auf die umzingelnden Gegner einzudreschen, gehören auf jeden Fall zu den wirklich lohnenswerten Momenten. Hinzu kommt, dass es sich beim Gameplay nicht nur um eine plumpe Tastendrückerei handelt, sondern Kombinationen und Angriffe, besonders in den höheren Schwierigkeitsgraden geschickt aneinander gereiht werden müssen. Jeder Gegner hat eine bestimmte Schwachstelle, die erst gefunden und dann richtig attackiert werden muss. Dazu stehen Kratos anfänglich die "Verbannungs-Klingen" und nach und nach die "Panzer-Handschuhen des Herkules". "Hadesklauen" sowie "Nemesis-Peitschen", zur Verfügung. Zudem kommen noch magische Fähigkeiten, die mit den verschiedenen Waffen aktiviert werden können. So werden beispielsweise mit den Hades-Klauen die Seelen von Kreaturen beschworen, die für kurze Zeit in das Kampfgeschehen eingreifen. Auch "Apolos-bogen" und "Helios-Kopf" werden wichtige Utensilien, auf die man kaum noch verzichten kann. Mit dem Feuerbogen werden Gegner gegrillt, oder verdorrte Pflanzen entzündet um blockierte Wege frei zu legen, der Kopf des Helios hingegen wird als Taschenlampe in dunklen Passagen verwendet und dient ebenfalls dazu, verdeckte Wege sichtbar zu machen, sowie Gegner für kurze Zeit zu lähmen. Es benötigt allerdings schon einiges an Übung, bis man die komplette Liste an Möglichkeiten erlernt hat, zumal sich die Waffen und Fähigkeiten jeweils noch aufleveln lassen, um weitere Attacken zu erlernen.



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" Kämpfst Du noch, oder rätselst Du schon ? "
Sony ist es mit diesem Epos mehr als gelungen, eine ausgeglichene Abwechslung zwischen Hack&Slay und Rätselpassagen zu erschaffen. Dabei sticht vor allem der Teil ins Auge, in dem ein riesiges Würfel-Labyrinth, voll Fallen, Rätsel und Gegnerhorden zu meistern ist.( „Cube“ lässt grüssen) Als wäre das noch nicht genug, spielt sich diese Passage auch noch unter Zeitdruck, da Teile des Labyrinths in einer KI - Koop Mission erledigt werden müssen. Die Flugpassage mit den Ikarusflügeln wird als weitere Minigame Abwechslung geboten, auch wenn mir diese persönlich, einmal zu oft, zu bewältigen war. Zumal sie sich immer an der selben Stelle wiederholen und auf dem alten "Try and Error" Prinzip basieren. Doch auch hier wurde dieses kleine Manko mit sehr fairen automatische Zwischenspeicherpunkten ausgeglichen.
An der Steuerung des blutdürstigen Griechen hat sich tatsächlich kaum etwas geändert. Noch immer prügelt man sich mit größtenteils bekannten Combos durch die Gegnermassen und erledigt diese durch einen brutalen finalen Endmove, oder einem Quicktime-Event in dem es darum geht im richtigen Moment die richtige Taste zu drücken. Diese enden grundsätzlich in einer Sequenz, in welcher der Gegner auf brutalste Weise zerlegt wird. Im Gegensatz zu den Vorgängern, erscheinen die zu drückenden Tastensymbole nun an den jeweiligen Bildschirmkanten und nicht wie gewohnt mitten im Bild. Dabei sind die Symbole entsprechend der Tastenposition auf dem Controller angeordnet. Dreieck erscheint am oberen Rand, Viereck links, Kreis rechts und die X-Taste erscheint am unteren Rand. Auch bei der Auswahl der verschiedenen Waffen und magischen Fähigkeiten sowie dem Rage-Modus gab es minimale Änderungen, die allerdings nicht schwer ins Gewicht fallen. Man gewöhnt sich recht schnell an die gesamte Steuerung und lernt diese, nach und nach besser kennen um im richtigen Moment die richtige Waffe oder Attacke zu wählen.
So ist also alles beim alten geblieben. Die Level ziehen sich weiterhin schlauchartig durch die verschiedenen Areale, dennoch sucht man weiterhin jeden begehbaren Winkel eines Levels nach Kisten ab, welche grüne Orbs für die Gesundheit, blaue Orbs für die Magieleiste oder rote Orbs, um seine Waffen aufzuleveln enthalten. Ebenfalls befinden sich gelegentlich "Gorgonenenaugen" darin, welche bei 3 gesammelten, die Gesundheitsleiste erweitern. Bei drei "Phoenixfedern", wird wiederum die Magieleiste erhöht. Neu dabei sind die "Minotaurenhörner", welche die Dauer für die Benutzung des Bogens oder Helios´s Kopf erhöhen.
Als wirkliche Schwäche muss man hier erwähnen, das gewisse Kolisionsabfragen an Kisten und Speicherpunkten, nicht immer optimal funktionieren. Das kann dann schon zu einem störendem Faktor werden, wenn man erst umher suchen muss, an welcher Stelle sich solch ein Punkt nun aktivieren lässt. Da schien mir das bei den älteren Teilen wesentlich präziser zu funktionieren.


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" aber sonst, passt die Faust aufs Auge "
Denn darüber lässt sich im wahrsten Sinne hinweg sehen. God of War 3 sieht einfach bombastisch aus. Verwaschene Texturen sucht man fast schon vergeblich. Exzellente Licht- und Schattenspiele, welche mit Helios Kopf als Taschenlampe noch mehr in Szene gesetzt werden verschlagen einem die Sprache. Die wirklich genial gestalteten Figuren und Monster erscheinen gestochen scharfen Texturen auf dem Bildschirm. Zudem sorgen flüssige Animationen in den Kampf und Tötungssequenzen, für ein optisches Rundum-Sorglos-Paket. Auch wenn sich einige Kulissen oftmals wiederholen und auch zu den Vorgängern kaum Abwechslung bieten, so sind diese dennoch unheimlich schön anzusehen und sehr atmosphärisch gestaltet. An manchen Stellen wird man aber leider doch den ein oder anderen kleinen Ruckler hinnehmen müssen. Im Großen und Ganzen spielt sich God of War aber recht flüssig. Auch die Ladezeiten halten sich stark in Grenzen. Es gibt wirklich nur wenig Stellen in denen man einen Ladebildschirm zu Gesicht bekommt. Um die Sache noch runder zu machen, erklingen orchestrale Klänge und Chorgesang, als perfekte Untermalung aus den Boxen. Besitzer einer 7.1 Surround Anlage kommen bei dem Spiel voll auf ihre Kosten, Es rummst und kracht, jault und schreit wirklich an allen Ecken und Enden. Auch bei der Synchronisation der Stimmen hat man bei der deutschen Auswahl wiedermal ein gutes Händchen bewiesen. Wenn man von den plumpen Dialogen im Popcorn-Kino Format mal absieht und die ein oder andere Lautstärkeschwankung hin nimmt, lässt sich daran kaum etwas bemängeln. In der englischen Originalsprache, wirkt das ganze dann aber dennoch um einiges authentischer und ich möchte fast schon sagen besser. Im Hauptmenu lässt sich dazu einstellen, ob man das Spiel in deutscher Sprachausgabe oder in englisch mit deutschen Untertiteln spielen möchte.


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" war´s das, oder kommt da noch was ... ?"
Ich bin schon seit der ersten Stunde ein Fan, von Kratos und seinen Abenteuern. Der brutale Antiheld hat es mir seit der ersten Sekunde angetan. So dürfte es wohl vielen ergehen, denn mit der God of War Trilogie wurde ein wahres episches Meisterwerk für Sonys Konsole entwickelt. Mit dem dritten Teil wurde dem Ganzen nun noch die Krone aufgesetzt, welche die Messlatte für kommende Hack&Slay Abenteuer erneut anhebt. Wirklich beeindruckt hat mich der Kampf gegen Chronos den Titanen. Sowas habe ich noch nicht erlebt, denn diese Passage stellt selbst ein "Shadow of Colossus" in den Schatten. Solche Momente sind es, weswegen ich es jedem Action-Fan, ans Herzen legen kann sich God of War einmal anzusehen. Doch vorsicht, wer bei dem dritten teil einsteigen möchte, sollte sich zuvor doch noch die ersten beiden Teile zu Gemüte führen, die es mittlerweile in überarbeiteter HD-Fassung in der "God of war - Collection" für die PS3 zu kaufen gibt. Denn wirklich Sinn ergibt die Story erst, wenn man auch den kompletten Handlungsstrang verfolgt hat. Außer winzigen Fehlern gibt es kaum etwas zu bemängeln. Man wird quasi dazu gezwungen, das rund 8 Stunden andauernde Rätsel-Gemetzel, an einem Stück durch zu spielen. Eine motivierende Trophäenliste macht es für jeden "Platin-Sammler" nochmal um einiges interessanter, das Abenteuer erneut zu bewältigen. Auch die Bonusinhalte wie ein umfangreiches Making-Of, welches sich nach dem ersten mal Durchspielen genießen lässt, sowie die Herausforderungen und weitere knackige Schwierigkeitsgrade sorgen dafür, dass dieses Spiel noch weitere male den Weg in das Laufwerk finden wird. Wirklich Schade, das mit God of war 3, Schluss sein soll, doch wer weiß ob wir dem blutdurstigem Spartaner nicht doch nochmal über den Weg laufen....


WERTUNG:

STORY / ATMOSPHÄRE : 5/6
STEUERUNG / GAMEPLAY: 5/6
GRAFIK / OPTIK : 6/6
SOUND / MUSIK 6/6
LANGZEITMOTIVATION 5/6

GESAMT: 27 /30


+ Epische Story, erstklassig erzählt
+ Schöne Optik und passend musikalische Untermalung
+ Gute Steuerung und große Auswahl an Waffen und Fähigkeiten
+ gute deutsche Synchronisation , (englische dennoch besser)
+ hoher Wiederspielwert

- manches mal sehr flache Dialoge
- teils nervige Kolisionsabfragen, an Speicherpunkten und Kisten
- leichte Ruckler
- Lautstärkeschwankungen in Dialogen
- Recht kurze Spielzeit


LINKS:


HOMEPAGE: God of War 3
VIDEOS: God of War 3
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Alt 20.08.2010, 16:15   # 2
sirhenrythe3rd
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Alt 28.05.2012, 09:17 # --
News Flash
 
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