Wenn der Job zur Hölle wird. Wer kann von Euch darüber berichten?
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09.07.2009, 10:47
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2
schnurri_
Weiß von allem etwas
Registriert seit: 28.11.2008
Ort: Cafe del Mar
Beiträge: 1.877
bei mir zum Glück ist alles Tacko Aber es gibt bestimmt viele "Arbeiter" die gerade im Bereich Mobbing "Erfahrung" haben ?!
09.07.2009, 10:52
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3
sn00py603
Gastposter
Ich bin froh, das ich dieses Thema hinter mir habe. Und berichten will ich darüber auch nicht.
09.07.2009, 17:54
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4
linkin park 4-ever
Registriert seit: 24.12.2006
Ort: Oldershausen
Beiträge: 406
Bei meinem Vater ist das ganz schlimm! Zwar kein Mobbing, aber wenn du nicht darauf achtest, wem du was erzählst, dann kommt irgendwann dein Chef und fragt dich aus!
In der Firma läuft das so ab, mein Vater transportiert Tiefkühl- und andere Waren zum Kunden und läd ab! Bis dahin machts noch Spaß. Wenn er dann zurück kommt, ist man gleich wieder schlecht gelaunt, weil die neuen Arbeitszeiten im Fach liegen und er entweder ein kurzes Wochenende hat (nur Sonntag frei) oder die blödesten Touren, auf denen der LKW voll bis oben hin ist und so blöd geladen, dass man den Anhänger an und wieder abkopeln muss und das nur für eine Pallette!
Ich könnte einen Roman über alles mögliche schreiben, aber dann müsstet ihr ewig lesen
__________________
09.07.2009, 18:26
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5
ulrich
Gesperrt
Registriert seit: 16.03.2009
Ort: Unter den Buchen sollst Du suchen.
Beiträge: 7.682
Mich schikaniert nur mein Hund !
Kimon von Wings.....
09.07.2009, 19:31
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6
antiTank
Gastposter
Im öffentlichen Dienst ist eigentlich das gegenseitige Ansch...... heute an der Tagesordnung. Bin zwar nicht mehr aktiv, habe aber noch genügend Freunde, die ständig darüber berichten.
So hat es in einer Dienststelle mal Streit aus dem Grunde gegeben, weil es ein 50-jähriger Oberamtsrat gewagt hatte, seinem 35-jährigen Abteilungsleiter nachmittags den Kaffee zu kredenzen; und zwar anstelle des gleichrangigen Beamten, zu dessen normaler gewohnheitsmäßiger Aufgabe das eigentlich gehörte. Der war schwer beleidigt, er wollte noch gern in den höheren Dienst aufsteigen.
Gruß
antiTank
23.07.2009, 00:10
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7
Kayleigh
Registriert seit: 14.06.2009
Beiträge: 16
Womit wieder mal ein Klischee bzgl. des öffentlichen Dienstes bedient ist
Aus dunkler Vergangenheit kenne ich so Schikanen. Damals hiess das noch nicht Mobbing.
Damals arbeitete ich in einem "Schickimicki Büro" und wir hatten eine Kollegin die absolut fit in ihrem Fach war. Fitter und schneller als der Bürovorsteher und die Diplombetriebswirtin die sich eh für was Besseres hielt.
Die Kollegin hatte nur nicht das nötige Kleingeld, um sich teure Klamotten zu kaufen; kam in Jeans zur Arbeit und ging zur Mittagspause mit den "besseren Herrschaften" nicht ins Restaurant, deshalb tratschte man ständig über sie und machte Witze hinterm Rücken. Dann erlaubte sie sich einmal (zu Recht), eine kritische Bemerkung über die Diplombetriebswirtin, die die Sekretärin gleich rumtratschte und seither wurde sie gänzlich gemieden. So, dass der Chef ihr den Job kündigte mit der Begründung, sie könne sich ja nicht wirklich mehr wohl fühlen im Büro.
Und weil ich sie nebenbei noch verteidigte, war ich dann gleich die Nächste die wegen des Wohlfühlfaktors freigesetzt wurde.
Ich arbeitete seither nie mehr in Büros wo aufgetakelte Tussis rumsassen. Denn ein Büro voller Tussis ist super Nährboden für Mobbing.
23.07.2009, 02:37
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8
computerophil
Registriert seit: 28.06.2009
Beiträge: 430
Mobbing ist nicht geschlechtsbezogen.
Es ist schon etwa 10 Jahre her da hatte ich eine Vorgesetzte die hat (nicht nur) mich gemobbt. Ob Kollegin oder Kollege sie hat viele dazugebracht zu kündigen bzw. zu Nerfenzusammenbrüchen etc. zu verhelfen.
2 der "Erlebnisse" die ich im Rahmen ihrer Behandlung erlebt habe:
Ich musste Kilometer auf einer Landkarte vermessen.
Ich bin auf eine "Elefantenfuß" (Steighilfe) gestiegen.
Sie ruft die anderen Kolleginnen herbei und sagt:
"..und jetzt schauts Euch an was der für an knackigen ***** hat!"
(wenn ich mir als Mann soetwas bei einer Kollegin erlaubt hätte dann wäre ich meinen Job los gewesen)
Diese "Dame" hat lautstark für sehr behaarte Herren geschwärmt (=Halbaffen).
Während ich Disketten einlese geht sie vorbei greift mir in den Hemdausschnitt um besser hineinzusehen und sagt:
" Nur Polunder nicht Pullover"
( ich kann, wenn ich es mir auf Holz vor der Hütte stehe, auch nicht zu einer Kollegin gehen ihr in den Ausschnitt greifen um dann festzustellen nur (Körbchengröße) A nicht B!)
24.07.2009, 23:16
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9
sarazena
Plaudertasche
Registriert seit: 18.01.2007
Ort: zwischen den Donks
Beiträge: 8.404
Das Märchen von der Ameise
25.07.2009, 18:12
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10
computerophil
Registriert seit: 28.06.2009
Beiträge: 430
Büroweißheiten:
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Jeder macht, was er will, keiner macht, was er soll, aber alle machen mit.
Wir sind zu allem bereit, aber zu nichts zu gebrauchen.
Auf dem Weg in die Irre ist Rückschritt Fortschritt.
Meine Meinung steht fest! Bitte, verwirren sie mich nicht mit Tatsachen.
Bei uns wird Hand in Hand gearbeitet: Was die eine nicht schafft, lässt die andere liegen.
Die Entfernung zwischen Kopf und Brett nennt man Horizont.
Der Kerl, der die Arbeit erfunden hat, muss nichts zu tun gehabt haben.
Die Sklaven von heute werden nicht mit Peitschen, sondern mit Terminkalendern angetrieben.
Was könnte man nicht alles schaffen, wenn man nicht dauernd arbeiten müsste
Meinungsaustausch ist, wenn man mit seiner Meinung zum Chef geht und mit dessen Meinung zurückkommt!
Chefs sind Vorbilder - und Bilder hängt man auf.
Unwissenheit schützt nicht vor Karriere.
Arbeit ist der Umweg auf dem Weg nach oben.
Für Inkompetenz sind bei uns ganz andere zuständig.
Eine Arbeit ohne Ärger ist keine Arbeit.
Das Büro unseres Chefs ist ein richtiges Paradies. Man kann jeden Tag rausgeschmissenwerden.
Wir wissen zwar nicht, wo es langgeht, aber wir werden uns trotzdem beeilen.
Gefährlich ist, wenn die Dummen fleißig werden.
Es gibt Menschen, die sich mangels eigenen Gewichts überall beschweren müssen.
Für das große Chaos haben wir Computer. Die übrigen Fehler machen wir von Hand.
Glaube keiner Statistik, die du nicht selber gefälscht hast.
Immer, wenn wir versuchen, das Beste aus uns herauszuholen, greifen wir in die Scheiße.
Drei Dinge braucht der Mensch - Arbeit war nicht dabei.
Gibt es ein Leben vor der Rente?
Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef.