Diese kleine Geschichte habe ich vor einiger Zeit geschrieben. Sie schildert meinen damaligen Tagesablauf bis ins kleinste Detail und ist dadurch teilweise recht belustigend - zumindest wurde mir dies so berichtet. Wie jede Geschichte, hat natürlich auch meine eine Überschrift... und diese lautet:
MEIN SEIN
... und weil eine Geschichte nicht nur aus einer Überschrift besteht, gehört auch hier der Text selbst dazu und dieser wiederum folgt nun:
Langsam, aber sicher, realisiere ich, was es heißt zu leben. Und immer klarer wird das Bild, welches sich seit geraumer Zeit vor meinem Auge, Stück für Stück, aus vielen einzelnen Teilen, zusammensetzt. Und ich glaube erkennen zu können, dass leben anders ist als sein. Und ich bin. Ach... Könnte ich doch leben!
Aber was ist leben ?
Leben ist lieben. Lieben ist freuen. Freuen ist lachen. Lachen ist... Hmm, wenn ich doch nur wüsste ob lachen leben ist!
Doch ich vegetiere dahin, falle von einem Loch ins nächste und finde keinen Grund unter meinen Füßen. Leere !
Der Alltag:
Aufstehen. Meistens gegen 7 oder 8 Uhr. Computer anschalten und Musik abspielen. Brrr... Ist das wieder kalt heut Morgen... Tür auf und ab in die Stube. Brrr... noch kälter... Unterwäsche, Socken, usw. raussuchen und zurück zum Schlafraum. Wäsche ablegen und ins Bad huschen. Und da steht sie. Die Heilige, die Barmherzige, die Reine. Die Dusche. Wasser anmachen von außen versteht sich, muss ja erst mal warm werden. Warten. Prüfen. Warten. Nochmal prüfen geschafft: Es lebe warmes Wasser ! Rein in die Dusche und Vorhang zu. Mmmhhh... das ist sooo entspannend.
Erkenntnis des Tages: Leben ist duschen!
Nach mehrfachem Höherstellen der Temperatur, Mama sagt dazu Kochen, und ca. eine halbe Stunde später - die zweite Erkenntnis des Tages: Duschen ist nicht leben! Mist aber auch... also: Griff zum Shampoo und einseifen. Abspülen und fertig ? Ach ne... Zähneputzen unter Dusche ist ja viiiel schöner. Dumdidum.
Nach ca. 0,75 Stunden oder 45 Minuten oder 3,125 % des Tages: Wasser aus.
Handtuch. Handtuch ? Ein Königreich für ein Handtuch !!! Nix da, ich weiß wieder wo es liegt: Im Schlafraum. Mich fröstelt es jetzt schon. Tür auf... Tür zu! Man ist das kalt da draußen. Okay, jetzt oder nie! Tür auf, rüber zum Schlafraum (Ich bereue meine Entscheidung.)... Kalt !!! Brrr... Anziehen. Hopp hopp hopp.
Fertsch! Okay. Wirklich geholfen hat das Anziehen auch nicht Egal.
Jetzt in die Küche. Essen... Trinken... Aufwand / Nutzen Argumentation ? McDoof ! Schuhe, Jacke an. Tasche schnappen. Schlüssel, Portm... ääh... Brieftasche, Handy und raus. Abschließen. Treppe runter und noch mal raus. Noch kälter... *zitter**bibber*. Erst mal Kippe an (Sch... Raucher, wa ?).
Die Arbeit:
Rein Geld machen raus! Ach wäre das nicht toll? Aber leider:
Rein gehen. Tasche abstellen, was trinken. Jacke ausziehen und aufhängen. Zum Platz gehen. Hinsetzen. Computer an (Mein Computer zu Hause ist noch an. Mist!). 5 E-Mails abarbeiten, zwischendurch telefonieren. 2 neue E-Mails. Wieder bearbeiten und versenden. Ein Kunde! Aufstehen, begrüßen, beraten. 2 Stunden später: Beratung beendet. Angebot schreiben und... der Kunde überlegt und überlegt und überlegt sich das ganze noch mal. Toll! Keine Unterschrift. Kein Geld. Also wieder zum Platz. 4 neue E-Mails. Bearbeiten und versenden. Wenn ich doch schneller schreiben könnte...
Nach einigen weiteren Telefonaten und Moralpredigten bezüglich meiner Arbeitsweise, langer Beratungszeiten und geringer Verkaufserfolge, gehe ich... eine Rauchen. Und wieder zum Platz. Hinsetzen. 1 neue E-Mail. Anrufen steht drauf. Also ran ans Telefon und den Kunden am Telefon beraten. Kein Erfolg! Auflegen und nächste Moralpredigt erdulden. Kasse machen. Was trinken. Jacke anziehen, Tasche nehmen. Feierabend! Warum man nach einem Arbeitstag feiern sollte weiß ich zwar nicht, aber so heißt das nun mal. Wo war ich...? Ach ja!
Vor dem Laden erst mal eine Frustzigarette. Frustriert nach Hause gehen. Tür aufschließen und aufmachen, rein gehen, zumachen. Treppe hoch. Tür aufschließen, aufmachen, rein gehen und zu machen. Jacke ausziehen. Schuhe ausziehen. Zu Hause!
Erkenntnis: Leben ist arbeiten! Aber muss arbeiten immer gleich leben sein? Geht das überhaupt? Leben ist doof. Arbeiten ist doof. Egal!
Am Abend:
In die Küche. Kühlschrank aufmachen und aus dem Tiefkühlfach eine Packung Camenbert rausholen. Kühlschrank zu. Packung aufreißen, Camenbert rausholen, Folie aufmachen, Camenbert rausholen. Erkenntnis: Leben ist Camenbert. Camenbert ist kompliziert. Teller aus dem Schrank holen. Camenbert drauflegen. Microwelle aufmachen, Teller rein, Microwelle zumachen, anschalten, Zeit einstellen, START drücken. Aufwand / Nutzen Argumentation: McDoof. Egal, nu ist es eh zu spät. Warten. Gucken Camenbert platzt. Warten. Gucken Käse läuft über den Tellerrand. PLING!
Microwelle ist fertig. Microwelle aufmachen. Teller rausholen. Microwelle zumachen. Aua... der blöde Teller ist aber auch heiß. Geschirrspültuch nehmen und damit den heißen Teller in den Schlafraum tragen und gleich wieder zurück in die Küche gehen. Gabel! Und in den Schlafraum. Setzen, zudecken, Teller nehmen, essen. Dann nach der Maus greifen und Spiel starten. Warten. Warten. Warten. Spielen!
Irgendwann werde ich müde und beende das Spiel. Warten. Warten. Aha... beendet. Jetzt noch den Computer ausschalten. Decke nehmen und ins Bett gehen. Zudecken. An Teddy ankuscheln. Licht ausmachen. Augen zu machen. Schlafen. Träumen. Erkenntnis: Ich weiß was leben ist! Leben ist träumen. Träumen ist leben.
Wenn euch die Geschichte gefällt, habt keine Scheu - ich beiße relativ selten.
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23.02.2009, 17:44
#
2
Rammi
Registriert seit: 22.10.2007
Ort: in Sachsen
Beiträge: 3.201
Deine Geschicht ist toll.Gefällt mir sehr gut.
Nur finde ich sie ist am falschen Platz und das mit der Werbung, gewollt oder nicht,würde ich an deiner Stelle ändern.Setz doch den Link hin,da hast du mehr davon.
__________________ Ich leide nicht an Realitätsverlust - Ich genieße ihn!!!!
Ich habe zwar keine Ahnung davon aber es sieht nicht schlecht aus.
Danke für die Umstellung.
Sorry, aber das ist dein Tagesablauf. Was soll ich dazu schreiben.
Haste schön locker geschrieben.
23.02.2009, 19:15
#
4
DJ_SPotlight
Threadstarter
Registriert seit: 16.02.2009
Ort: Wohnen: Lübeck > Leben: Wismar / Insel Poel
Beiträge: 26
Nebenbei bemerkt ist mein "Tagesablauf" nicht nur eine Aneinanderkettung alltäglicher Ereignisse, sondern stellt beiläufig auch die Frage nach dem Sinn des Lebens oder auch nach der Bedeutung des Wortes "Leben" für sich. Wer aufmerksam liest, wird feststellen, dass viele kleine Dinge des Alltages freude bereiten können. Dinge auf die man sich freut und den ganzen Tag lang machen könnte aber nicht kann. Schlussendlich führt meine Überlegung lediglich dahin, dass die Realität nicht den Sinn des Lebens darstellen kann, da eben jene vielen kleinen Dinge doch all zu oft durch die angeblich Wichtigeren dahingerafft werden. Somit bleibt lediglich das Träumen übrig, da nur dieses einem nicht durch andere genommen werden kann und obwohl die Aussage lautet "Träumen ist leben.", ist genau das paradox. Wäre diese kleine kleine Geschichte also wahrlich nur ein Bericht über alltägliche Geschehnisse meiner Person, so hätte der Titel wahrscheinlich "Mein Tag" oder dergleichen gelautet...
Vielmehr wollte ich hiermit auf teils amüsante, kleinkarrierte Art und Weise zum Nachdenken und Gedankenschürfen auffordern.
23.02.2009, 19:22
#
5
pittiplatsch
Smiley-Poster / Informant
Registriert seit: 13.06.2006
Ort: mal hier, mal da
Beiträge: 3.561
[OFF-TOPIC-Modus_ON]
Zitat:
Zitat von schnippewippe
Habe mal auf Melden geklickt. Mal sehen was kommt.
Was kommt wenn man auf melden drückt - ein Mod, der wieder alles kaputt macht!
Zitat:
Zitat von perdita
gut! vielleicht sind wir zu kritisch, aber lieber einmal zu viel als hinterher jammern!
:bedrueck: da sieht man mal, was von den selbst gesteckten -aber noch nicht festgelegten- Zielen und Regeln übrig geblieben ist.
Zitat:
Zitat von DJ_SPotlight
also erst mal find ichs ja echt schade, dass ihr euch mehr gedanken um mein banner macht als um die kleine geschichte. ...
Da gebe ich Dir als neuem User schon mal Recht - denn SOOOO SCHLECHT ist die Schilderung des Tagesablaufs auch nicht! latzer:
Zitat:
aber um mal eins klar zu stellen:
ICH MACHE HIER KEINE BEABSICHTIGTE WERBUNG !!!.
Ich habe die Schrift im Zitat mal verkleinert - das Schreien war mir einfach zu laut!
[OFF-TOPIC-Modus_OFF]
Zitat:
Zitat von DJ_SPotlight
Schön dass sich doch noch wer zum eigentlichen Thema äußert. Danke. ...
:schmunze: Jupp - deshalb bin ich eigentlich in dem Thema gelandet.
Irgendwie erkenne ich mich ein bisschen selbst in der Beschreibung - nicht ganz so krass - aber immerhin.
Das Leben könnte so schön sein, wenn nicht am frühesten Morgen das Wasser aus der Dusche nur kalt käme [das habe ich ca. 3 Jahre lang durch, denn ich war -wenn ich Frühschicht hatte- der ERSTE, der Wasser brauchte das Ganze ohne Zirkulationsleitung und mit Wasserspeicher im Keller]
Auf dem Weg zur Arbeit gab es leider weder McDoof noch eine andere vernünftige Versorgungstheke - also auf Arbeit zuerst an die Kaffeemaschine
- schwarze Brühe mit Zucker MUSS einfach sein, sonst bin ich kein Mensch.
Über die eigentliche Arbeit muss man nicht unbedingt diskutieren - selbst der schönste Freiluftjob an der tschechisch-deutschen Grenze ist bei Wind und Regen manchmal nervig. [Warum können eigentlich so viele Leute nicht bis 200 zählen ...]
Auf dem Weg nach Hause war die Spätschicht immer am schönsten - der Berufsverkehr schon längst durch und ich hatte die Chance auf einen frischen Döner vom Imbiss meines Vertrauens. [Ja über :doener: kann man trefflich streiten - ich stehe dazu, MANCHMAL muss auch das sein]
Zu Hause angekommen - Glotze an, hoffentlich nicht beim fernsehen einschlafen, den Weg übers Bad zurück ins Schlafzimmer finden.
Wenn nichts in der Röhre kam - ab an die Rechenmaschine - und dann regelmäßig die Zeit verpasst.
Wie sich doch der Tagesablauf von völlig verschiedenen Menschen ähnelt!
In diesem Sinne:
Die Diskussion über Threaderöffnung, Banner, Werbung und Signatur verschiebe ich mal in den Wühltisch - da ist das besser aufgehoben, denn hier soll doch eher eine Diskussion und Aussprache über das Thema: Eine kleine Geschichte - Mein Sein stattfinden.
@pittiplatsch
23.02.2009, 19:33
#
6
perdita
Hat immer ein offenes Ohr
Registriert seit: 07.01.2008
Ort: laut verschwörungstheorien nicht existent! ;)
Beiträge: 4.970
ein leben wie viele andere auch! das wäre für mich schon ein schritt vorwärts, so ein leben!
so oder so ähnlich hatte ich es, sogar die kalte dusche am morgen, aus den gleichen gründen, die auch @pitti erwähnt. zusätzlich kam noch der tägliche einkauf, die küchenschlacht für 5 hungrige mäuler, das abendliche putzen, wäschewaschen und spülen dazu, ....... und natürlich das einschlafen vorm fernseher.
den sinn meines lebens habe ich damals nicht gefunden, allerdings hatte ich auch keine zeit ihn zu suchen!
jetzt habe ich viel zeit zum suchen, aber gefunden habe ich ihn noch immer nicht! oder doch! ich glaube ich habe es relativ gut geschafft, meine kinder auf den richtigen weg zu bringen. ich selber fühle mich aber so, als hätte ich mich, meine wünsche und träume, irgendwo unterwegs verloren!
Ich finde Deine Geschichte gut geschrieben
Auch ich finde mich in Teilen Deines Ablaufes wieder, über den Sinn des Lebens zu diskutieren, bringt eh nix, da jeder seinen Sinn in anderen Dingen festmacht.
Ich zum Beispiel bin Glücklich wenn ich meine eigene kleine Familie habe und dazu passend ein Eigenheim.
Das ich dafür täglich Arbeieten gehen muss, dieses Opfer bringe ich gerne.
Obwohl ich jetzt morgens zu einem echten Kaffeetrinker geworden bin
Und gegen Fastfood habe ich auch nix, da gebe ich Pitti recht ab un an muss es einfach sein
__________________
In diesem Sinne....
Loby
24.02.2009, 08:59
#
8
sn00py603
Gastposter
Um ganz ehrlich zu sein, das SEIN ist doch bei jedem irgendwo das gleiche. Morgens aufstehen, gääääääähn, am liebsten wieder hinpacken und umdrehen, garnicht dran denken was da kommt...
Nach dem Gasi gehen mit dem Hund, Rucksack gepackt, evtl. den Müll vom Vorabend noch in der Tonne versenkt, Richtung U-Bahn, auf dem U-Bahnhof an den Imbiss, ach schön... erstmal nen Kaffee, den brauch ich jetzt zum Wach werden, Zeitung gekauft, noch eine Quarzen und dann geht der Ritt los. 3 Stationen U-Bahnfahrt, umsteigen in den Bus (mal sehen wie voll der wieder wird), Zeitung lesen, nach 20 min. aussteigen, noch 5 min laufen, ach bin ja schon da, Treppe rauf, Tür aufschliessen, Rrein in meine kleine Werkstatt, Blechtrottel anwerfen, um die Ecke in andere Zimmer und Kaffee kochen. Jetzt sitze ich hier und tippe...
24.02.2009, 09:49
#
9
pittiplatsch
Smiley-Poster / Informant
Registriert seit: 13.06.2006
Ort: mal hier, mal da
Beiträge: 3.561
Zitat:
Zitat von Lobow
... über den Sinn des Lebens zu diskutieren, bringt eh nix, da jeder seinen Sinn in anderen Dingen festmacht. ...
Warum sollte es nichts bringen, über den Sinn oder Unsinn des Lebens zu reden
Richtig - jeder macht den Sinn für sein Leben an anderen Dingen fest. der eine will schnell reich werden (unsere Freunde von der ABO-Front z.B.)
:kruecken: der nächste wünscht sich nichts sehnlicher als Gesundheit
(was ich persönlich ganz gut nachvollziehen kann, denn was nützt mir das meiste Geld auf Erden, wenn ich todkrank ans Bett gefesselt bin und keine Chance habe, mich an den schönen Dingen des Lebens zu erfreuen?)
und dann ist da noch das Glück
Mit meiner kleinen Familie habe ich ein Stückchen persönliches Glück gefunden :hochzeit:
- auch beruflich sind die großen Sorgenfalten seit einigen Jahren aus dem Gesicht verschwunden
[die Arbeit macht fast immer Spaß]
und solange einen nicht die absoluten Schicksalsschläge aus heiterem Himmel treffen kann doch die Welt für einen persönlich ganz in Ordnung sein.
In diesem Sinne:
Man muss sich nicht an der Diskussion beteiligen - wer will kann es aber trotzdem tun :chatter:
24.02.2009, 10:13
#
10
sn00py603
Gastposter
So isses pitti.
Und die betonung liegt bei
Zitat:
fast immer
, gelle
24.02.2009, 12:31
#
11
Rammi
Registriert seit: 22.10.2007
Ort: in Sachsen
Beiträge: 3.201
Als ich 2005 im Hotel angefangen habe,da sah mein Arbeitsalltag so aus.
Aufstehen,waschen,anziehen,los zur Arbeit.Dort angekommen umziehen und Eingangsbereich,Toiletten und Sauna putzen,danach Frühstück.Und für den Rest der Zeit auf die Zimmer.Nach der Arbeit nach Hause Abendessen machen und fernsehen und ins Bett.Tag für Tag das gleiche und es hat Spass gemacht und ich habe nie darüber nachgedacht.
Als ich dann von meiner Tochter den Lehrlingsarbeitsbericht gelesen habe war ich geschockt,da stand:Toiletten putzen,Saal wischen,Besteck polieren,Gäste bedienen.Jeden Tag das gleiche.Und da fiel mir auf bei mir ist es auch so.
Nun stehe ich seit vorigen Jahr in einem Imbiss und ich fühl mich pudelwohl.Natürlich muß ich jeden Tag Würstchen braten,Fischsemmeln zu bereiten und solche Sachen,Aber ich finde es viel abwechslungsreicher,als im Hotel.
Der Sinn im Arbeitsleben ist für mich,das Arbeit Spass machen muß/sollte,sonst könnte man gleich im Bett bleiben.Ich verdiene jetzt zwar weniger,als imHotel,aber ich bin glücklicher und kann es kaum erwarten bis es wieder losgeht.
__________________ Ich leide nicht an Realitätsverlust - Ich genieße ihn!!!!
24.02.2009, 13:24
#
12
Lobow
Registriert seit: 16.01.2009
Ort: Rösrath
Beiträge: 79
War vll. etwas unglücklich Ausgedrückt, ich wollte damit vermeiden, daß es zu einer unötigen Diskussion führt, wo man bis auf kleinste irgendeine Antwort zerlegt, die nichts bringt, wie halt bei vielen Themen
Ich habe gar nichts gegen eine gesunde Diskussion, wie sie ja hier bis jetzt läuft.
Wie eben erwähnt Arbeite ich ja an meinem kleinen Glück und es sieht sehr gut aus das ich dieses auch schaffe, wo ich meine zukünftige Frau mit einschliessen möchte, da sie auch stark daran beteiligt ist das wir unsere Ziele errreichen.
__________________
In diesem Sinne....
Loby
24.02.2009, 13:53
#
13
sn00py603
Gastposter
Zitat:
Zitat von Lobow
... wo ich meine zukünftige Frau mit einschliessen möchte,...
Wann und wo findet die Hochzeit statt?
Wir kommen alle
24.02.2009, 14:14
#
14
Hans Der Driver
Registriert seit: 10.11.2006
Ort: dort, wo Berlin schön ist
Beiträge: 1.279
Ich finde, es ist ab und zu mal sehr hilfreich, inne zu halten und darüber nachzudenken, was man eigentlich so treibt, was man erreicht hat, wo man evtl. noch hin will, vor allem, wenn man weiß, so sehr viele Jahre werden es nicht mehr, die Endlichkeit des Lebens ist nicht mehr zu übersehen, was muss alles noch erledigt werden, wie werden die Kinder in die richtige Spur gesetzt, was sollte man tun, um wenigstens den Rest der Gesundheit zu erhalten, was muss getan werden, um mit dem Partner auch die Goldene Hochzeit zu erreichen und, und, und ...
__________________ Übrigens ist es nicht schlimm, wenn dir nichts einfällt, aber eine Schande ist es, wenn du das dann auch noch aufschreibst.Joachim Panten 1947-2007
24.02.2009, 14:29
#
15
sn00py603
Gastposter
So richtig sieht man erst wie die Zeit rennt, wenn Mann Opa ist. Meine Kleine ist ein Jahr alt...
24.02.2009, 15:58
#
16
Lobow
Registriert seit: 16.01.2009
Ort: Rösrath
Beiträge: 79
Zitat:
Zitat von sn00py603
Wann und wo findet die Hochzeit statt?
Wir kommen alle
Hätte ich soweit kein Problem mit, nur wir machen die Hochzeit in einem etwas kleinerem Rahmen, da es doch einiges an Geld verschlingt, wo wir wieder beim thema sind, dies war/ist unser Ziel, eine Hochzeit zu haben, die uns gefällt jetzt haben wir die möglichkeit bekommen Dank unserer Eltern die uns das Finanziell ermöglichen.
Zitat:
...Goldene Hochzeit zu erreichen
Oha, ich glaube soweit komme ich gar nicht mehr.
__________________
In diesem Sinne....
Loby
24.02.2009, 16:05
#
17
perdita
Hat immer ein offenes Ohr
Registriert seit: 07.01.2008
Ort: laut verschwörungstheorien nicht existent! ;)
Beiträge: 4.970
Zitat:
Zitat von Lobow
Oha, ich glaube soweit komme ich gar nicht mehr.
die menschen werden immer älter! du hast uns dein alter ja nu mal verschwiegen, aber +50 jahre sollte doch ein ziel sein, oder?
24.02.2009, 16:23
#
18
sn00py603
Gastposter
Zitat:
Zitat von Lobow
Oha, ich glaube soweit komme ich gar nicht mehr.
Da wäre ich mir an deiner stelle nicht so sicher, du wirst älter als du denkst
25.02.2009, 07:21
#
19
Lobow
Registriert seit: 16.01.2009
Ort: Rösrath
Beiträge: 79
Zitat:
So jetzt erstmal ein wenig zu mir, man hat mir den Namen Walter gegeben und dies vor 34 Jahren
steht in meiner Vorstellung
Ich verheimliche doch nix, man möchte doch Wissen mit welchem verrückten man es zutun hat
Ich bin guter Dinge , wenn wir das schaffen würden wäre echt Toll
__________________
In diesem Sinne....
Loby
25.02.2009, 09:08
#
20
sn00py603
Gastposter
@Lobow: Wenn du heute heiratest, hast du in 50 Jahren goldene Hochzeit. Dann bist du 84. Wenn du das erlebst, wir natürlich auch noch da sind, können wir ja eine ganz dicke Party feiern...