| | # 22 |
| Hat immer ein offenes Ohr Registriert seit: 07.01.2008 Ort: laut verschwörungstheorien nicht existent! ;)
Beiträge: 4.970
| leider versäumen viele eltern das! sie wissen, dass das irgendwann kommt und sind dann trotzdem überrumpelt, wenns dann wirklich so weit ist. das dieses gespräch und das hinlenken zu mehr eigenverantwortung dann in einem denkbar ungünstigen moment erfolgen muß, wenn die kinder in der pubertät sind, ist eine katastrophe. so weit denken viele eltern aber nicht oder sie erziehen ihre kinder von vornherein zur unselbständigkeit. erziehung zur eigenverantwortung sollte von anfang an erfolgen. ein selbständiges kind, dass mittdenken kann sollte verpflichtung für eltern sein. unterstützung durch die eltern ist jederzeit erwünscht, aber den kindern das denken und handeln abzunehmen ist der falsche weg. leider vergessen viele eltern das. mama und papa regeln entweder alles oder ( auch das gibt es und sogar immer mehr) es geht ihnen ganz weit an der peripherie vorbei, was ihre kinder machen. diese kinder heißen dann harz4-next generation! vorsicht ironie: manchmal finde ich es schade, dass man fürs kinderkrigen ( bzw. erziehen) keine eignung nachweisen muß. sollte als schulfach eingeführt werden!
__________________ 9 von 10 stimmen in meinem kopf sagen, ich bin irre, eine summt!![]() das ist perdita! proggi: verkleinern von bildern |
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| | # 23 | |
| Gastposter | Zitat:
Hartz4-next generation: Wird doch schon (leider) praktiziert, Druck vom Elternhaus existiert garnicht oder wird nicht ausgeübt. Ehrgeiz bei der Jugend gleich null, wozu soll ich mir nen Kopf machen, der Staat zahlt ja sowieso Eignungstest Kinderkriegen: Man sollte der Kultusministerkonferenz mal den Vorschlag machen dieses Fach in der Schule einzuführen. Es geht ja nicht nur um die neue o.g. Generation, sondern auch darum, wie gehe ich damit um wenn ich ein Kind kriege. Man beachte die Zeitungsberichte über ausgesetzte oder(leider) getötete Neugeborene. | |
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| | # 24 | |
| Registriert seit: 19.07.2008
Beiträge: 49
| Zitat:
Mit dem Argument schaffen wir einfach auch die Schulpflicht ab, (IRONIE-Button an) damit die Schüler selbst schauen, was sie lernen wollen. ... und später wird gejammert, was die Schule alles nicht beigebracht hat (gern übrigens von Eltern, die ihre eigenen Erziehungsaufgaben lax handhaben). Nein, ich bin für eine Pflicht zu einem Praktikum. Zu meiner Zeit war dies auf Gymnasien völlig unüblich und schon gar nicht Pflicht. Die Gesamtschule, auf der ich im gymnasialen Zweig war, hat es gemacht und es hat nicht nur nicht geschadet, sondern gar genützt. Im übrigen habe ich später immer wieder während der Semesterferien die unterschiedlichen Ferienjobs in unterschiedlichsten Firmen gemacht. Bis heute profitiere ich von den dort gemachten Erfahrungen, habe in die unterschiedlichsten Bereiche hineingeschnuppert und tolle Menschen kennen gelernt. Also kurz und gut: Praktikumspflicht - JA BITTE Selbstverständlich geht es nicht um die billige Arbeitskräfte oder die ganze Zeit Hof kehren oder kopieren. Der Praktikant soll was lernen, erfahren, auch mal selbst machen. Bei alledem spreche ich von Schüler-Praktika bzw. Studienpraktika. Ich meine keinesfalls die eingerissene Unsitte, insbesondere fertige Studienabsolventen ewig als Praktikanten für ein Butterbrot und ein Ei vollwertige Arbeit leisten zu lassen. | |
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| | # 26 |
| Gastposter | savus ers mal meiner meinung nach ist die umsetzung aufgrund der derzeitigen wirtschaftlichen lage soweiso nicht möglich. es herrscht extreme kurzarbeit, es gibt viel entlassung. da können die betriebe doch keine praktikanten brauchen, wenn sie schon an eigene mitarbeitern sparen müssen!!! gruß jösel |
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| | # 27 | |
| Gastposter | Zitat:
Was hat denn das jetzt mit Kurzarbeit zu tun? Praktikanten werden ja nicht nur in der Autoindustrie eingesetzt. Es stellt sich die Frage, ob in diesen Zweigen der Wirtschaft überhaupt Schüler eingesetzt werden dürfen. Soweit ich mir das vorstellen kann NEIN. Und Außerdem, ein Schülerpraktikant bekommt soviel ich weiß, keine Bezahlung. Das was du meinst, sind Praktikanten, die zwecks Studium eine Praktika machen müssen. Diese werden, kann ich mir vortstellen, generell als billige Arbeitskräfte eingesetzt. Wo kein Kläger, da kein Richter: | |
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| | # 29 |
| Registriert seit: 17.01.2009
Beiträge: 3
| hallo, hab mich jetz mal angemeldet um mitreden zu können^^ aalso, ich denke praktika sollten nicht verpflichtet werden, da es doch für die betriebe ein großer aufwand is, da sie extra arbeiter absetzen müssen, die den parktikanten dann anweisungen geben. |
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| | # 30 |
| Threadstarter Registriert seit: 06.05.2007
Beiträge: 279
| @ gramko: Wenn die Betriebe aber in die Zukunft denken, dann merken sie, dass es gut ist, Schüler früh für ihre "Branche" zu begeistern, oder ihnen auch zu zeigen, dass es für den ein oder anderen nichts ist. Das würde, so denke ich jedenfalls, in der Zukunft die Arbeitshaltung im Job deutlich ins positive "ziehen". lg, theisi |
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| | # 31 | |
| Gastposter | Zitat:
Ein Praktikum dauert nur ein paar Wochen. Und Betriebe mit Nachwuchsschwierigkeiten wären froh wenn man Schüler für den Betrieb/Beruf interessieren könnte. !Meine! Meinung. Schüler die gegen ein Praktikum sind,sind nur zu faul zum arbeiten. ![]() m.f.G. | |
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| | # 33 | |
| Registriert seit: 19.07.2008
Beiträge: 49
| Zitat:
Ja, Praktikanten betreuen ist Arbeit für einen Betrieb, wie auch einen Auszubildenden ausbilden, wenn ich will, dass er hinterher was kann und mir dann als Betrieb übrigens auch wieder sehr nützt !!! Um so wichtiger sind Praktika, aber sicher nur solche, die in den Job hineinschnuppern lassen sollen während der Schul- und Studienzeit und nicht hinterher als billigste Arbeitskräfte. Gramko, Du hast ja in einem späteren Beitrag selbst schon relativiert, was Du im oben zitierten Teil geschrieben hast. Ich finde einfach einseitig, wenn wir glauben, dass Praktika nur den Schülern und Studenten nützen. Das sollen sie natürlich. Aber sie nützen auch den Betrieben und ich kann das aus eigener Anschauung sagen. Zwar bin ich nach jeder Praktikumsbetreuung (Montag geht wieder ein Schülerpraktikum von 14 Tagen in meinem Büro los) erschöpft und froh, mich wieder ganz meiner Arbeit widmen zu dürfen. Aber regelmäßig lerne ich selbst etwas und wenn es nur etwas ist, was der Praktikantin im Ablauf auffällt und verbessert werden kann. Ich wiederhole mich: Praktikum sollte in Schule und Studium Pflicht sein. | |
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| | # 35 | |
| Registriert seit: 12.01.2008 Ort: Köln
Beiträge: 930
| Zitat:
wenn ich weiß, was mich im berufsleben erwartet, kann ich mich in der schule schon gezielter darauf vorbereiten und ich quäle mich nicht ständig mit der frage: wofür ist das, was ich hier mache, eigentlich gut? | |
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| | # 36 |
| Registriert seit: 16.01.2009
Beiträge: 2
| Nach dem, was ich gelesen habe, wird tout le temps meist nur über einen oder wenige aspekte diskutiert... ich weiß nicht, ob uns dass so groß weiterbringt (auch in der hinsihct auf unsere debatte). trotzdem vielen dank an alle! und "jösels" kommentar finde ihc jedoch weniger einleutend bzw. hilfreich lg. |
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| | # 37 | |
| Threadstarter Registriert seit: 06.05.2007
Beiträge: 279
| Zitat:
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| | # 38 |
| Gastposter | Seht ma was ich im internet gfunden habe. wollt einfach mal eure meinung darüber hören: Der Bremer Wissenschaftler und Gründer des Instituts Technik und Bildung (ITB,) Felix Rauner, setzt allerdings auf eine andere Lösung des Problems. Betriebspraktika seien häufig problematisch, weil die Jugendlichen in vielen Betrieben als Störfaktor angesehen würden. "Man weiß nicht so richtig, was man mit ihnen machen soll", so der Berufsbildungsexperte. |
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| | # 39 | ||
| Threadstarter Registriert seit: 06.05.2007
Beiträge: 279
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Zitat:
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