| | # 2 |
| Hat immer ein offenes Ohr Registriert seit: 07.01.2008 Ort: laut verschwörungstheorien nicht existent! ;)
Beiträge: 4.970
| am 3ten oktober 1989 lag ich hochschwanger auf dem sofa ( 14 tage später wurde mein zweiter sohn geboren) und habe rotz und wasser geheult. ich mußte an meine oma denken, die verwandte "drüben" hatte und als illegale grenzgängerin für eine nacht auf dem brocken sitzen mußte. wie sie 2 mal im jahr zum schuster gegangen ist um schuhe größe 52 anfertigen zu lassen und sie "rüber" zu schicken, weil es die dort nicht gab oder sie unbezahlbar waren. ich hab eigendlich nur an oma gedacht und wie schwer sie es hatte. die ganze familie ausser ihr, die vor dem krieg hier nach nordrheinwestfalen geheiratet hatte, war "drüben" geblieben und sie ganz allein. sie war unglaublich mutig und zäh. sie hat mal das hitlerbild aus dem küchenfenster geworfen und den deutschen gruß aus prinzip verweigert und mußte oft strafdienst machen. eine unglaublich couragierte frau. wie glücklich war sie, als die mauer fiel.
__________________ 9 von 10 stimmen in meinem kopf sagen, ich bin irre, eine summt!![]() das ist perdita! proggi: verkleinern von bildern |
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| | # 3 | ||
| Gastposter | Das kann ich mir gut vorstellen. Als ich die ersten Bilder im Fernsehen sah, dachte ich echt ,dass ist ein ganz blöder Scherz. Musste an die Sache in Prag denken. Zitat:
Ich bekomme heute noch Gänsehaut wenn ich daran denke. Zitat:
Ich bin froh, dass wenigstens mein Vater den Mauerfall noch miterlebt hatte. Ich finde es schade das diese Freude die damals war, so schnell vergessen wurde. Hier mal zur Erinnerung :Mauerfall 09.11.1989 - born stream opel verrueckt - Video | ||
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| | # 7 |
| Gastposter | Stimmt der Mindestumtausch betrug 25 DM pro Tag und Person. Zur Weihnachtszeit sind wir mal zu fünft nach Ostberlin gefahren. Wir haben die Familie des Bruders meines Schwagers besucht. Das sollten die Nachbarn aber nicht mitbekommen. Sie hatten Angst ,dass die Schwägerin meines Schwagers ihren Arbeitsplatz verlieren würde. Also musste man das Auto immer wo anders abstellen. Was ich nun wieder überhaupt nicht verstanden habe. Denn fast alle Möbel in der Wohnung , kamen aus dem Intershop. Hört sich jetzt nicht so gut an , war aber so! Ostgeld wollte diese Familie nicht unbedingt haben. Jeder von uns musste bei der Einreise 25 DM umtauschen. Das Geld durfte bei der Ausreise auch nicht mit rausgenommen werden. Also beschlossen wir , dass alle zusammen auf den Weihnachtsmarkt gehen. Man oh man , was das ein Reinfall gewesen Ich wollte einen Brattopf gewinnen. Habe eine MENGE Lose gekauft. Ich wusste ja nicht, dass man da auch Geld gewinnen konnte. Das Ende vom Lied war, dass ich mehr Geld hatte als vorher. Habe mir dann was anderes gekauft. : |
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| | # 8 |
| Registriert seit: 10.11.2006 Ort: dort, wo Berlin schön ist
Beiträge: 1.279
| Als die Mauer gebaut wurde, lebten wir in Mecklenburg, weit weg vom Schuss und ich kann mich erinnern, das meine Eltern sehr große Angst vor einem Krieg hatten, weil sie konnten sich nicht vorstellen, dass die Amis die Mauer einfach akzeptieren würden. na gut haben sie. Die Wege zur Verwandtschaft nach Hamburg und Kiel waren versperrt, es hat sehr lange gedauert, bis sich meine Lieblingstante wieder in den Osten getraut hat. Vermisst habe ich an materiellen Dingen im Osten eigentlich nichts, was man nicht kannte, konnte man ja auch nicht vermissen. Aber ich fühlte mich immer irgendwie eingesperrt, mein Traum war Reisen, die Welt sehen. @ Schnippe: Vielleicht hast Du meinen Trabbi hupen gehört, wir waren die ganze Nacht unterwegs, haben uns irgendwann nach Steglitz verirrt, dort schenkte uns ein netter Mensch seinen Stadtplan (hab ich heut noch), sonst wären wir nie nach Hause gekommen. Ja und dann konnte man endlich reisen. 1990 Österreich, 1991 USA (California). Hab dann auch im Westteil gearbeitet. Komischerweise in Steglitz. Die Westberliner waren nicht so begeistert über den Mauerfall. Die Berlin-Zulage ging flöten, Mieten stiegen und man lebte plötzlich in einer Weltstadt. Aber es war eine Euphorie überall, Wahnsinn. Leider war dann viel zu schnell der "graue" Alltag wieder dominierend
__________________ Übrigens ist es nicht schlimm, wenn dir nichts einfällt, aber eine Schande ist es, wenn du das dann auch noch aufschreibst.Joachim Panten 1947-2007 |
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| | # 9 |
| Registriert seit: 23.01.2008 Ort: Dresden
Beiträge: 271
| Da ist mein Kopf aber noch gut Gesehen war es überhaupt nicht gerne, wenn ein "Ossi" einen "Wessi" kannte und diesen dann noch besuchen wollte. Es gabe sogar Berufe oder auch Tätigkeiten, die Verwandtschaft/Bekanntschaft ausschlossen Damals hieß das Fach "Staatsbürgerkunde". Die Aufgabe eines jeden Lehrers war, den "Westen" schlecht zu machen und uns für das System der DDR zu begeistern. Schon als Kind wurde man diesbezüglich "erzogen". Was aber trotzdem sehr gut war: Es gab einen einheitlichen Unterricht. In jeder Stadt, in jedem Dorf wurde das gleiche gelehrt. Und auch wenn es einige nicht so sehen, aber die Lehrer hatten was zu sagen und die Schüler hatten Respekt und von Drogen (also richtige Drogen) hatte ich zwar gehört aber aktuell war das Thema damals nicht. Geld gewinnen konnte man aber nie soviel, dass man reich hätte werden können In meiner Kind- und Jugendzeit hat es mir an nichts gefehlt. Klar, wir hatten nicht alles und jedes Mal war ich begeistert, wenn wir ein "Westpaket" bekamen. Der Geruch war auch so schön Das ist wirklich schade. Wir sind "nur" in einer anderen Gesellschaft aufgewachsen aber niemand ist besser oder schlechter. Mich würde interessieren, wenn Ostgeld nicht wichtig für diese Familie war, was die da verdient haben zu DDR-Zeiten! |
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| | # 10 | ||
| Gastposter | Zitat:
Was man nicht von hier , mit rüber nehmen konnte, wurde dann im Intershop gekauft. Sie gehörte zu dieser Gruppe. Zitat:
Nach den Mauerfall kam dann der grosse Knall. Auf einmal wollten sie das ja alles gar nicht haben und man gab ihnen das Gefühl Bettler zu sein. Es hatte Jahre gedauert bis die sich wieder besser verstanden. Tut mir leid Katrin-R aber sowas gab es auch. Ein anderer Fall war. Das mein Schwager dort einen Freund von Kindheit an hatte. Diese Familie war ganz anders. Die haben schon immer darauf gewartet , dass meine Kinder aus ihren Sachen gewachsen sind. Natürlich haben sie auch Geschenke bekommen wenn meine Schwester und mein Schwager zu Besuch kamen. Aber gefordert haben sie nie. Als dann die Mauer viel, waren sie ein Herz und eine Seele. Ich glaube, dass wir mit unserer Rrüberschlepperei und Schickerei ein falsches Westbild geschaffen hatten. Viele haben vielleicht auch noch rumgeprotzt. So wie mein damaliger Freund. Der ist nur dann rübergefahren wenn er sich wieder einen neuen besseren Mercedes gekauft hatte. Das war alle 2 Jahre. Das er aber dafür immer einen Kredit aufnehmen musste, sagte er nicht. Weiter will ich lieber nicht darauf eingehen. Als dann die Mauer viel, mussten die DDR- Bewohner ,wohl erst einmal begreifen, dass es hier ja auch nicht alles so zum Besten steht. | ||
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| | # 11 |
| Registriert seit: 22.10.2007 Ort: in Sachsen
Beiträge: 3.201
| Hallo super Thema! Ich bin auch in der DDR aufgewachsen und will sagen meine Kindheit und Jugend war wunderbar.Was man nicht kannte konnte man auch nicht vermissen.Jedes Jahr hatten wir Urlaub an der Ostsee,da eine Tante meiner Oma nach dem Krieg da hoch gezogen war.Wenn auch keinAuto da war,die Bahn fuhr.Als meine Oma in den Westen dürfte brachte sie mal eine ganze Ananasfrucht mit.Die hatte ich mir gewünscht.Sie stand so lange zum Anschauen da,dass man sie zum guten Schluß nicht mehr essen konnte.Schade um das Geld würde ich heute sagen.
__________________ Ich leide nicht an Realitätsverlust - Ich genieße ihn!!!! |
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| | # 12 |
| Registriert seit: 23.01.2008 Ort: Dresden
Beiträge: 271
| Ich hatte mir mal eine Kiwi gewünscht und am Ende mussten wir sie wegwerfen da ich sie auch zu lange "beobachtete" Zitat: Schwippewippe "Ich glaube, dass wir mit unserer Rrüberschlepperei und Schickerei ein falsches Westbild geschaffen hatten." Das glaube ich eher nicht. Wer Verwandte/Bekannte in den alten Bundesländern hatte, hat viel eher die Wahrheit erfahren über diesen Teil als Menschen, die keine hatten. Die, die keine hatten, waren darauf angewiesen, das zu "glauben", was man in den Nachrichten brachte. Da dies aber zu viele offensichtliche Lügen waren, lt. Erzählungen, schlug dies genau ins Gegenteil um und es hob den "Goldenen Westen" in den Himmel. Was "verboten" ist, reizt gerade. |
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| | # 13 |
| Registriert seit: 10.11.2006 Ort: dort, wo Berlin schön ist
Beiträge: 1.279
| Das unser "Weltbild" in der DDR erhebliche Schieflagen hatte ist ja wohl unbestritten. Aber das hatte nur teilweise mit verbotenen Früchten zu tun. Das es auf der anderen Seite der Mauer vieles gab, was man auch gerne gehabt hätte, war auch klar. Manches bekam man ja auch (Intershop). Für uns in der DDR war die DM eine "Luxusmark", mit der man alles kaufte (wenn man hatte), was HO und Konsum nicht hergaben. Als hier die Gehälter in DM ausgezahlt wurden, hatten sich viele noch nicht umgestellt, es wurde viel Luxus (auch unnötiger) gekauft, man vergaß, das man nun auch seine Butter, seine Miete, seine Fahrkarten usw. mit DM zahlen mußte. Es gab plötzlich alles, nur hatte eben auch alles seinen Preis, auch wenn die Banken mit Krediten nur so um sich warfen. :hmm:
__________________ Übrigens ist es nicht schlimm, wenn dir nichts einfällt, aber eine Schande ist es, wenn du das dann auch noch aufschreibst.Joachim Panten 1947-2007 |
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| | # 14 |
| Gastposter | @ Katrin-R Ok. du hast es so bewertet wie du es damals wohl mitbekommen hast. Dann würde ich sagen , hast du recht. Ich habe meine Schlüsse aus den Erfahrungen mit meinen Umfeld geschlossen. Waren leider nicht immer die besten Erfahrungen. Das mit dem Obst , kann ich mir gut bei Euch vorstellen. Als wir das Erstemal nach Sachsen durften, hatten wir den Wagen voller Backsachen für meine Patentante. Damals hatte man ihr die Bäckerei noch nicht weggenommen gehabt. Für den Obstkuchen waren auch Kisten mit Apfelsinen im Auto . Als wir am auspacken waren hatte uns ein Junge ca. 8 Jahre beobachtet. Als mein Vater dann die Apfelsinen in den Laden brachte , gab er dem Jungen ein paar ab. Der strahlte übers ganze Gesicht und meinte nur Danke , ihr seit aus dem Westen und weg war er. |
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| | # 15 |
| Registriert seit: 22.10.2007 Ort: in Sachsen
Beiträge: 3.201
| Meine Oma kaufte mir,da war ich in der 5.Klasseglaube ich,einen Tintenkiller aus dem Intershop.Das war ein Knaller.Selbst als er nicht mehr killte habe ich h ihn aufgehoben,denn er schrieb ja noch.Heute ist sowas selbstverständlich.Wenn es z.B.Bananen gab stand man an und aß sie genüsslich,heute kauft man sie und isst sie,ist ja nichts besonderes mehr.
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| | # 16 |
| weiss wovon sie redet Registriert seit: 11.08.2007 Ort: -1° 1'7.70" 100°21'47.10
Beiträge: 892
| Auch wenn jetzt nicht so reinpasst (ich hab's den Tag über geschrieben), hier meine DDR-Erfahrung: Meine Großeltern und meine Mama kommen aus (West-)Berlin. Also ich kenne die Geschichten rund um Rosinenbomber und Amerikaner, die den Kindern Kaugummis und Schokolade gaben. Meine Oma hat auch immer Pakete für "Zone" am packen, da kamen dann auch manchmal meine getragenen Jeans rein. War wohl sehr gefragt. Besuch aus der Zone hatten meine Großeltern auch, wir wohnten aber weiter weg, so habe ich die eigentlich nie so richtig kennengelernt. Und dann haben wir 1982 eine Klassenfahrt in die DDR gemacht, 10 Tage, was damals recht ungewöhlich war. Eisenach, Berlin und Rügen, mit allen möglichen Städte- Sehenswürdigkeiten und Museums-Besichtigungen dazwischen. Gewappnet mit allerlei Ermahnungen unseres Lehrers sind wir zur Grenze nach Eisenach. Was war der wilde Haufen, unter den Blicken des Grenzbeamten, still geworden, ja ich glaube sogar, wir hatten Schiss, nur nicht auffallen... mit Spiegel-Kontrolle unter dem Bus. Und dann fuhren die "Wohlstandskinder" in Eisenach rein. Und irgendwie hat mich das schon gewundert, es war alles so grau, als wäre alles nach dem Krieg so stehen geblieben. Es war schon anders bzw. wir waren anderes gewohnt: Das Toilettenpapier war echt zum ..., es gab oft Rotkraut (damals hasste ich Rotkraut, danach hatte ich mich dran gewöhnt) oder Gurkensalat, man musste sich den Tisch im Lokal zuteilen lassen... usw. Ein Treffen mit FDJ'lern fand auch statt. Eine interessante Diskussion, aber durch die anwesende Kreisleitung (evt. auch Stasi?) doch sehr gemäßigt. In Berlin waren wir in einer Disko und haben mit NVA-Soldaten getanzt, ich war ganz schön geschockt, als er mir erzählte, dass er dafür in den Bau kommen könnte. Wir wunderten uns immer über die übertriebene Vorstellung der Jugendlichen über den "Goldenen Westen". Aber alles in allem war es war eine tolle Fahrt. Wiedervereinigung... mir sind echt die Tränen gekommen. Endlich war wieder zusammen, was zusammen gehörte. Das habt ihr Ossis gut gemacht! Wenn ich dann hier einige Leute höre, was sie über den "Osten" denken, dann könnt ich gerade mal k.......! Aber irgendwann wirds schon werden! Meine Wessi-Tochter hat ja schon mit ihrem Ossi-Verlobten, meinen Wossi-Enkel! |
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| Gastposter | @andrealr Zitat:
Da würde ich meinen du meinst das ,was ich über die Familie des Bruders meines Schwagers geschrieben habe. Sorry, aber es war nun mal so. In unseren Bereich ist viel kaputt gegangen. Was ich echt schade finde. | |
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| | # 18 | |
| weiss wovon sie redet Registriert seit: 11.08.2007 Ort: -1° 1'7.70" 100°21'47.10
Beiträge: 892
| Zitat:
Aber du hast schon recht, durch die Teilung ist viel kaputt gegangen. | |
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| Gastposter | Zitat:
Das mit Ost und West finde ich ,ist wie früher Bayern und die Berliner. Wir waren für die echt das Letzte. Wir waren die Saupreissen. Unsere Schule hatte da ein eigenes Schullandheim . Unsere Klasse war die ganzen Jahre über ,2 mal im Jahr für 3 –4 Wochen da. Wir haben oft zu spüren bekommen,wie es ist ein Saupreusse zu sein.Aber frage mich nicht warum ? Zitat:
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| Gastposter | Hier mal ein Erlebnis ,das bei meiner Freundin und mir ,gar nicht so richtig ankam. Meine Freundin und ich waren damals 13 Jahre alt gewesen, als am Kuhgraben in Neukölln der Zaun errichtet wurde.. Wir haben uns immer aus den Graben die Stichlinge fürs Aquarium geholt. Da wir eh nie weiter als bis in den Graben gingen, hatte der Zaun uns auch nicht weiter gestört. Kurz bevor wir fertig waren , rannte plötzlich ein Mann auf den Zaun zu. Wir standen vor Schreck ganz still. Ich dachte die ganze Zeit nur, hoffentlich schafft er es., hoffentlich schafft er es . Er hat es geschafft und ist dann in der Laubenkolonie verschwunden. In der Zwischenzeit kamen dann auch schon die beiden Vopos ,die sich zu der Zeit ,ein Stück weiter aufgehalten haben. Sie meinten wir sollten lieber verschwinden, sonst bekommen wir noch kalte Füsse. Wir sind danach nie wieder dahin gegangen. Was ich nie verstanden habe, wieso hatten wir keine Angst. |
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