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| Plaudertasche Registriert seit: 18.01.2007 Ort: zwischen den Donks
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![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | Es war einmal ein König. Dieser König hatte eine hübsche Tochter. Aber es gab ein Problem. Alles was die Prinzessin berührte ist geschmolzen. Egal was: Stahl, Aluminium, Glas, Holz, Eisen usw. Alle Männer fürchteten sich vor ihr. Niemand wollte sie heiraten. Der König dachte nach, was er dagegen tun könnte. Er beriet sich mit seinen Zauberern und Magiern. Ein Magier schließlich sagte "Wenn die Prinzessin etwas berührt was nicht schmilzt, wird nie wieder etwas in ihren Händen schmelzen!" Der König war erleichtert. Am nächsten Tag gab es einen großen Wettbewerb. Jener Mann der der Prinzessin etwas geben konnte, das nicht schmilzt, durfte sie heiraten und würde die Hälfte des Königreiches bekommen, wenn er es nicht schafft würde er gehängt werden. Schließlich fanden sich 3 mutige Männer. Der Erste brachte Titan mit. Aber als die Prinzessin es berührte, schmolz es. Der Arme wurde gehängt. Der Zweite brachte einen Diamanten mit, weil Diamanten als das Härteste was es gab, galten. Aber als die Prinzessin ihn berührte, schmolz auch der Diamant. Er wurde gehängt. Der Dritte trat hervor und sagte, "Gib deine Hand in meine Hosentasche und fühl." Die Prinzessin tat was man ihr sagte und wurde dabei rot. Sie fühlte etwas hartes und hielt es in ihrer Hand. Und es schmolz nicht!!! Der König und jeder in dem Königreich freute sich. Der Prinz heiratete die Prinzessin und sie lebten glücklich bis ans Ende ihrer Tage. Frage: Was war in der Hose des jungen Mannes? Natürlich M&M's. Die schmelzen im Mund und nicht in der Hand. |
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![]() | Warum ich meine Sekretärin feuerte Ich wachte auf und fühlte mich schon morgens deprimiert, weil ich Geburtstag hatte und dachte, "Schon wieder ein Jahr älter", aber ich beschloss, nicht daran zu denken. So duschte und rasierte ich mich, mit dem Wissen, daß wenn ich zum Frühstück hinuntergehe, meine Frau mich mit einem großen Kuss begrüßen und sagen würde: "Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, mein Schatz". Strahlend, ging ich zum Frühstück, wo meine Frau saß und wie üblich die Zeitung las. Sie sagte kein ein Wort. So nahm ich mir eine Tasse Kaffee und dachte, "Oh, sie hat es wohl vergessen. Die Kinder werden aber in einigen Minuten hier sein, und mir ein Geburtstagslied singen und sicher haben sie ein nettes Geschenk für mich." Da saß ich nun und genoss meinen Kaffee, und wartete. Schließlich rannten die Kinder schreiend in die Küche: "Gib mir eine Scheibe des Toast, ich bin schon spät dran. Wo ist mein Mantel? Ich werde noch den Bus verpassen". Da fühlte ich mich deprimierter als jemals zuvor, und ging ins Büro. Als ich dort ankam, begrüßte mich meine Sekretärin mit einem großen Lächeln und sagte fröhlich: "Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, Chef". Dann fragte sie mich, ob ich einen Kaffee möchte. Das Sie sich an meinen Geburtstag erinnert hatte, stimmte mich ein bisschen fröhlicher. Später am Morgen klopfte meine Sekretärin an meine Bürotür und sagte: "Da es Ihr Geburtstag ist, können wir ja zusammen Mittagessen, oder?" Ich dachte, daß mich das aufheitern könnte, und sagte: "Das sind eine gute Idee!". So schlossen wir das Büro ab, und weil es mein Geburtstag war, sagte ich: "Warum fahren wir nicht aus der Stadt heraus und essen auf dem Land anstatt im üblichen Restaurant." Also fuhren wir aus der Stadt heraus und gingen in ein etwas abgelegenes Gasthaus, tranken ein paar Martinis und hatten ein nettes Mittagessen. Als wir dann in die Stadt zurückzufahren, sagte meine Sekretärin: "Warum gehen wir nicht zu mir, und ich heitere Sie ein bisschen mit einem weiteren Martini auf?" Es klang nach einer guten Idee, weil wir heute nicht mehr viel im Büro zu tun hatten. So gingen wir in ihre Wohnung, und sie machte noch ein paar Martinis. Nach einer Weile sagte sie :"Wenn Sie mich entschuldigen, ich denke, ich schlüpfe in etwas Gemütlicheres", und sie verließ das Zimmer. Einige Minuten später öffnete sie ihr Schlafzimmer und kam mit einen großen Geburtstagskuchen heraus. Ihr folgten mein Frau und alle meine Kinder. Und ich saß da, splitternackt, bis auf meine Socken.
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![]() | Echt gemein ist... ... Wenn man einem Einbeinigen einen Roller schenkt. ... Wenn man mit einem Blinden in einen Stummfilm geht. ... Schenk einen Tauben eine Hörspielkassette.. ... Die Klobrille mit Klarsichtfolie bekleben. ... Wenn man den Blindenhund mit einem Würstchen von der anderen Straßenseite anlockt! ... Mit einem Flugzeug über Ätiopien fliegen, wo drauf steht, "Snickers, wenn Dich der Hunger packt".. ... Wenn man eine Fernsehsendung moderiert und dazu noch Barbara Eligmann heißt. ... Wenn man jemandem 60-70 Tropfen Tabasco ins Bier kippt!! ... Wenn man jemandem OS /2 als absturzsicheres und funktionstüchtiges Betriebssystem verkauft ... Einem Opa auf die Glatze zu spucken und dann zu fragen warum er denn so schwitzt ... Wenn man kleinen Kindern 'Wassereis' aus gefrorenem Essig schenkt! ... Wenn die Ehefrau nach der Hochzeitsnacht fragt: 'Und, hast Du gestern noch lange gemacht?' ... Wenn ein Elefant an einem nackten Mann herunterblickt und dann fragt: "Und DAMIT kannst Du atmen?" ... Einen Blinden nach seiner Lieblingsfarbe fragen. ... Seinen Chef vom Stuhl schubsen und hinterher auf einen Kollegen zeigen "Er war es". ... Sich im Schuhgeschäft eine halbe Stunde lang Schuhe zeigen lassen und hinterher zu sagen: "Ich glaube, ich behalte doch lieber meine alten" ... In überfüllten Behörden auf taubstumm zu markieren und zu versuchen, dem Beamten mit Zeichensprache seine Lebensgeschichte zu erzählen. ... Mit einer Blockflöte die Bahn betreten und Elvis größte Hits vortragen. ... Die intimsten Geheimnisse der Freundin /Freund vor Publikum erzählen. ... So zu tun, als wenn man in der Nase bohren würde und dann die Hand zum Schütteln hinhalten. ... Bei der Hochzeit gekochten Reis werfen. ... Sich in öffentlichen Verkehrsmitteln Personen gegenüber zu setzen und sie anzustarren (aber nicht weggucken, wenn sie aufsehen). ... In öffentlichen Verkehrsmitteln bei anderen in der Zeitung mitlesen. ... In öffentlichen Toiletten auf die Brille pinkeln und das Klopapier mitnehmen. ... Wenn jemand vor der Badezimmertür steht und dringend auf's Klo muss, den Wasserhahn aufzudrehen. ... Im Restaurant eine halbe Stunde nach dem Kellner rufen um dann ein Glas Wasser zu bestellen. ... Sich in Bus und Bahn als Fahrkartenkontrolleur ausgeben und von den Schwarzfahrern Geld zu kassieren. ... In der Telefonzentrale einen Kunden in der Warteschleife zu hängen und essen zu gehen. ... Dem Freund / der Freundin alle Uhren und Wecker eine Stunde vorzustellen. ... Beim Arbeitgeber eines Bekannten anrufen, sich als diesen auszugeben und sich krank zu melden. ... Wenn jemand um ein Taschentuch bittet, ihm ein gebrauchtes geben. ... Den Ehepartner Sonntag morgens wachrütteln und ihn zur Arbeit zu schicken. ... Mit Blindenstock und Sonnenbrille in die Damenduschräume zu gehen. ... Schlüssellöcher mit Kaugummi zukleben. ... Endloskassetten von der Kelly-Familie zu verschenken.
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![]() | Hamster im Ar.... eine angeblich wahre Meldung Im Nachhinein gesehen war der grosse Fehler das Streichholz anzuzuenden. Aber ich habe nur versucht den Hamster wieder zu kriegen," hat Eric Tomaszewski amusierten Aerzten in der Abteilung fuer schwere Verbrennungen im Salt Lake City Hospital erzaehlt. Tomaszewski und sein homosexueller Lebenspartner Andrew (Kiki) Farnom, waren nach einer Session der intimen Art zur ersten Hilfebehandlung eingeliefert worden, nachdem dabei einiges schief gelaufen war. "Ich habe ein Papprohr in sein Rectum eingefuehrt und dann Raggot, unseren Hamster, hineinschluepfen lassen." erklaerte er. "Wie gewoehnlich hat Kikki 'Armageddon' gerufen, das Zeichen dafuer, dass er genug hatte. Ich habe versucht Raggot zurueckzuholen, aber er wollte nicht wieder raus kommen, also habe ich ein Streichholz angezuendet und in das Rohr gespaeht, wobei ich gedacht habe das Licht wuerde ihn anlocken." Bei einer eilig einberufenen Pressekonferenz, beschrieb ein Sprecher des Krankenhauses was als Naechstes geschah. "Das Streichholz entzuendetet eine Gasblase im Innern und eine Flamme schoss aus dem Rohr, entzuendete Mr. Tomaszewski's Haare, fuegte seinem Gesicht schwere Verbrennungen zu. Ausserdem fingen das Fell und die Schnurrbarthaare des Hamsters Feuer und entzuendeten welche im Gegenzug eine noch groessere Gasblase noch weiter innen. Dies schleuderte den Nager nach draussen wie eine Kanonenkugel." Tomaszewski erlitt Verbrennungen 2. Grades und eine gebrochene Nase durch den Aufschlag des Hamsters, waehrend Farnom Verbrennungen ersten und zweiten Grades an seinem Anus und Enddarm erlitt.
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![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | Diese Fragen wurden auf einer Australischen Touristeninformationsseite gepostet. Die antworten stammen von den Betreibern der Website: __________________________________________________ Q: Does it ever get windy in Australia? I have never seen it rain on TV, how do the plants grow? (UK). A: We import all plants fully grown and then just sit around watching them die. __________________________________________________ Q: Will I be able to see kangaroos in the street? (USA) A: Depends how much you've been drinking. __________________________________________________ Q: I want to walk from Perth to Sydney - can I follow the railroad tracks(Sweden)? A: Sure, it's only three thousand miles, take lots of water. __________________________________________________ Q: Are There any ATMs (cash machines) in Australia? Can you send me a list of them in Brisbane, Cairns, Townsville and Hervey Bay? (UK) A: What did your last slave die of? __________________________________________________ Q: Can you give me some information about hippo racing in Australia? (USA) A: A-fri-ca is the big triangle shaped continent south of Europe. Aus-tra-lia is that big island in the middle of the Pacific which does not ... oh forget it. Sure, the hippo racing is every Tuesday night in Kings Cross. Come naked. __________________________________________________ Q: Which direction is North in Australia? (USA) A: Face south and then turn 180 degrees. Contact us when you get here and we'll send the rest of the directions. _________________________________________________ Q: Can I bring cutlery into Australia? (UK) A: Why? Just use your fingers like we do. __________________________________________________ Q: Can you send me the Vienna Boys' Choir schedule? (USA) A: Aus-tri-a is that quaint little country bordering Ger-man-y, which is .... oh forget it. Sure, the Vienna Boys Choir plays every Tuesday night in Kings Cross, straight after the hippo races. Come naked. __________________________________________________ Q: Can I wear high heels in Australia? ( UK) A: You are a British politician, right? __________________________________________________ Q: Are there supermarkets in Sydney and is milk available all year round? (Germany) A: No, we are a peaceful civilization of vegan hunter/gatherers. Milk is illegal. __________________________________________________ Q: Please send a list of all doctors in Australia who can dispense rattlesnake serum. (USA) A: Rattlesnakes live in A-meri-ca which is where YOU come from. All Australian snakes are perfectly harmless, can be safely handled and make good pets. __________________________________________________ Q: I have a question about a famous animal in Australia, but I forget its name. It's a kind of bear and LiVES in trees. (USA) A: It's called a Drop Bear. They are so called because they drop out of Gum trees and eat the brains of anyone walking underneath them. You can scare them off by spraying yourself with human urine before you go out walking. __________________________________________________ Q: I have developed a new product that is the fountain of youth. Can you tell me where I can sell it in Australia? (USA) A: Anywhere significant numbers of Americans gather. __________________________________________________ Q: Can you tell me the regions in Tasmania where the female population is smaller than the male population? (Italy) A: Yes, gay night clubs. __________________________________________________ Q: Do you celebrate Christmas in Australia? (France) A: Only at Christmas. __________________________________________________ Q: I was in Australia in 1969 on R+R, and I want to contact the Girl I dated while I was staying in Kings Cross*. Can you help? (USA) A: Yes, and you will still have to pay her by the hour. __________________________________________________ Q: Will I be able to speak English most places I go? (USA) A: Yes, but you'll have to learn it first. |
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![]() | Es war einmal in Kopenhagen. Das nun folgende war wirklich eine Frage, die in einer Physikprüfung, an der Universität von Kopenhagen, gestellt wurde: Beschreiben Sie, wie man die Höhe eines Wolkenkratzers mit einem Barometer feststellt. Ein Kursteilnehmer antwortete: Sie binden ein langes Stück Schnur an den Ansatz des Barometers, senken dann das Barometer vom Dach des Wolkenkratzers zum Boden. Die Länge der Schnur plus die Länge des Barometers entspricht der Höhe des Gebäudes. Diese in hohem Grade originelle Antwort entrüstete den Prüfer dermaßen, dass der Kursteilnehmer sofort entlassen wurde. Er appellierte an seine Grundrechte, mit der Begründung dass seine Antwort unbestreitbar korrekt war, und die Universität ernannte einen unabhängigen Schiedsrichter, um den Fall zu entscheiden. Der Schiedsrichter urteilte, dass die Antwort in der Tat korrekt war, aber kein wahrnehmbares Wissen von Physik zeige.. Um das Problem zu lösen, wurde entschieden, den Kursteilnehmer nochmals herein zu bitten und ihm sechs Minuten zuzugestehen, in denen er eine mündliche Antwort geben konnte, die mindestens eine minimale Vertrautheit mit den Grundprinzipien von Physik zeigte. Für fünf Minuten saß der Kursteilnehmer still, den Kopf nach vorne, in Gedanken versunken. Der Schiedsrichter erinnerte ihn, dass die Zeit lief, worauf der Kursteilnehmer antwortete, dass er einige extrem relevante Antworten hatte, aber sich nicht entscheiden könnte, welche er verwenden sollte. Als ihm geraten wurde, sich zu beeilen, antwortete er wie folgt: Erstens könnten Sie das Barometer bis zum Dach des Wolkenkratzers nehmen, es über den Rand fallen lassen und die Zeit messen die es braucht, um den Boden zu erreichen. Die Höhe des Gebäudes kann mit der Formel H = 0.5g * t² berechnet werden. Das Barometer wäre allerdings dahin! Oder, falls die Sonne scheint, könnten Sie die Höhe des Barometers messen, es hochstellen und die Länge seines Schattens messen. Dann messen Sie die Länge des Schattens des Wolkenkratzers, anschließend ist es eine einfache Sache, anhand der proportionalen Arithmetik die Höhe des Wolkenkratzers zu berechnen. Wenn Sie aber in einem hohen Grade wissenschaftlich sein wollten, könnten Sie ein kurzes Stück Schnur an das Barometer binden und es schwingen lassen wie ein Pendel, zuerst auf dem Boden und dann auf dem Dach des Wolkenkratzers. Die Höhe entspricht der Abweichung der gravitationalen Wiederherstellungskraft T = 2 Pi im Quadrat (l/g). Oder, wenn der Wolkenkratzer eine äußere Nottreppe besitzt, würde es am einfachsten gehen da hinauf zu steigen, die Höhe des Wolkenkratzers in Barometerlängen abzuhaken und oben zusammenzählen. Wenn Sie aber bloß eine langweilige und orthodoxe Lösung wünschen, dann können Sie selbstverständlich den Barometer benutzen, um den Luftdruck auf dem Dach des Wolkenkratzers und auf dem Grund zu messen und der Unterschied bezüglich der Millibare umzuwandeln, um die Höhe des Gebäudes zu berechnen. Aber, da wir ständig aufgefordert werden die Unabhängigkeit des Verstandes zu üben und wissenschaftliche Methoden anzuwenden, würde es ohne Zweifel viel einfacher sein, an der Tür des Hausmeisters zu klopfen und ihm zu sagen: Wenn Sie einen netten neuen Barometer möchten, gebe ich Ihnen dieses hier, vorausgesetzt Sie sagen mir die Höhe dieses Wolkenkratzers. Der Kursteilnehmer war Niels Bohr, der erste Däne der überhaupt den Nobelpreis für Physik gewann....
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![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | "Ok", sagte der Interessent, "Vermutlich werde ich diesen Bauernhof kaufen. Aber da, am Zaun, diese Bienenstöcke; ist das nicht gefährlich mit diesen Bienen?" "Nein", sagte der Bauer, "die sind völlig ungefährlich. Ich wette mit Ihnen, wenn ich Sie hier nackt anbinde und mit Honig einschmiere, und auch nur eine Biene tut Ihnen etwas zuleide, bekommen Sie den Hof umsonst!" Und so liess sich der Interessent auf dieses ungewöhnliche Experiment ein... Am Abend kam der Bauer wieder, der nackte, honigbeschmierte Mann hing völlig fertig in den Seilen. "Um Himmels Willen", rief der Bauer, "haben die Bienen Ihnen etwas angetan?" "Nein", sagte der Interessent, "das ist es nicht. Aber hat das Kälbchen denn keine Mutter?" |
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![]() | Dr. Sommer Sexualberatung Für den kleinen Lachanfall zu Hause heute mal die etwas anderen Antworten der Bravo. Ihr wisst schon, dieses Heftchen über Pop(p)stars und welche, die es werden wollen...... Ich war noch nie so richtig high? CAROLINE, 17: Vor acht Monaten schlief ich zum erstenmal mit meinem Freund. Aber ich habe noch nie einen Orgasmus erlebt. Ich hatte zwar oft ein super Gefühl, aber ich war noch nie so richtig high. Manche Mädchen schreien doch dabei, verlieren sogar sekundenlang das Bewußtsein. Oder ist das nicht die Norm? Bewußtlosigkeit beim Sex? - Aha, ich dachte immer die wären dabei eingeschlafen. Danke Caroline! Wachse ich nach dem Sex nicht mehr? RACHEL, 15: Ich habe seit einem halben Jahr einen Freund, und allmählich wollen wir auch miteinander schlafen. Doch da gibt es ein Problem, das mich sehr bedrückt. Als ich nämlich mit meiner Freundin darüber sprach sagte sie, daß sich der Körper nach dem ersten Mal nicht weiterentwickelt. Davor habe ich Angst, denn meine Figur ist noch sehr kindlich. Wenn das stimmt, würde es auch meine Mutter bemerken. Das will ich auf keinen Fall.... Eine interessante Theorie, so stoppt man also den Alterungsprozeß! Zu jung für Petting? KATI, 14: Mein Freund (14) ist total süß und lieb. Wir sind sehr offen zueinander und reden über alles. Wir haben schon viel ausprobiert. Zum Beispiel berühren wir uns überall. Manchmal liegen wir auch ausgezogen übereinander und bewegen uns wie beim Geschlechtsverkehr. Das geht oft so lange, bis mein Freund einen Samenerguß bekommt. Ich habe manchmal ein bißchen Angst, denn ich habe ja auch schon meine Regel. Richtig tun wollen wir "es" erst so mit 16 oder 17 Jahren. Jetzt würde uns interessieren, ob das okay oder in unserem Alter irgendwie schädlich ist? Wirklich interessant, was die Jugend heut so in ihrer Freizeit tut. Richtig würde ich es an Eurer Stelle noch nicht tun, da hört man auf zu wachsen, kann ohnmächtig werden und kriegt einen krummen Rücken. Haben Eure Eltern Euch das noch nicht erzählt?? Sind zwei Kondome sicherer? Sandra, 14: Ich bin sehr gespannt auf mein erstes Mal. Aber ich habe panische Angst vor einer ungewollten Schwangerschaft. Die Pille möchte ich noch nicht nehmen. Also bleibt das Kondom. Kann man nicht zwei oder drei Kondome übereinanderziehen, damit nichts daneben geht? Meine Freundin sagt jedoch, daß dann der Penis nicht mehr in die Scheide paßt. Stimmt das? Klar kann man mehrere Kondome übereinanderziehen, wenn"s regnet zieh ich auch zwei paar Gummistiefel übereinander. Was Deine Freundin sagt stimmt, deswegen solltest Du nicht Opas Leinenkondome benutzen. Tut es auch dem Jungen weh? LUKAS, 15: Ich habe noch keinen Geschlechtsverkehr gehabt und möchte deshalb wissen, wie das so abläuft. Tut es auch dem Jungen weh, wenn er zum erstenmal mit einem Mädchen schläft? Ist es schwer das Jungfernhäutchen zu durchstoßen? Soll der Junge besser versuchen, dem Mädchen zuerst mit den Fingern in die Scheide zu gehen? Wie ist das eigentlich, verwendet das Mädchen nach dem ersten Mal einen größeren Tampon? Also, es braucht schon eine ganz schöne Kraftanstrengung das Jungfernhäutchen zu durchstoßen, würde Mann sonst stöhnen? Was willst Du mit den Fingern in der Scheide? - Das Jungfernhäutchen erst suchen? Größere Tampons nach dem ersten Sex? Nein, das Mädchen rollt sich dann die Binde... Der Tampon ist in meiner Scheide verschwunden? NICOLE, 13: Seit einiger Zeit nehme ich Tampons.. Als ich den Tampon, den ich vor fünf (!!!!!) Tagen eingeführt hatte, wieder herausholen wollte, ist das Band abgerissen. Ich bekomme den Tampon nicht mehr aus meiner Scheide heraus. Ich habe das Gefühl, daß er sogar immer weiterhinein rutscht. Was soll ich tun? Ist es schädlich, wenn der Tampon in meinem Körper bleibt? Oder löst er sich irgendwann selbst auf? Ja, ja, genau so war es auch bei meinem Gewehr das ich bei der Bundeswehr reinigen wollte, ich zog am Faden und er riß. Der Reinigungsdocht blieb im Lauf. Mein Unteroffizier meinte es wäre gefährlich, wenn der Docht im Lauf bliebe, deswegen hat er ihn ja dann auch rausgeholt. Ich kann Dir also nur das gleiche raten - Wende Dich an meinen Unteroffizier! Tampon als Verhütungsmittel? JUDITH, 15: Mir ist was Schlimmes passiert. Ich habe mit meinem Freund während meiner Tage geschlafen. Denn er sagte, der Tampon sei ein gutes Verhütungsmittel, weil er das Sperma aufsaugt. Doch hinterher fand ich den Rückholfaden des Tampons nicht mehr. Der Tampon ist noch immer in meiner Scheide! Ich weiß nicht was ich tun soll. Mein Freund sagt, ihn ginge das nichts an. Also, Dein Freund sollte mal das aufgeweichte Brötchen aus seinem Kopf nehmen! An dieser Stelle nocheinmal: Es scheint ja, das sowas mit den Tampons die nicht mehr raus wollen öfters passiert. Nicht das Ende mit dem Faden zuerst rein sondern andersherum. Am besten ihr knotet an das Ende des Fadens irgendwas (z.B. ein kleines Plüschtier) dann kann er nicht mehr verschwinden. Ansonsten kann ich wieder nur an meinen Unteroffizier verweisen. Platzt das Jungfernhäutchen mit einem Knall? Markus, 14: Lieber Dr. Sommer, Ich möchte bald zum ersten Mal mit meiner Freundin schlafen. Meine Freundin hat mir gesagt, daß dabei das Jungfernhäutchen platzt. Nun habe ich Angst, daß meine Eltern durch den Knall wach werden und uns erwischen! Ja ja... das erklärt auch die Risse in den meisten Hauswänden.... Ich spritze machmal (wenn ich mich 3-4 Tage nicht befriedigt habe) bis zu 3 Metern. Meine Kollegen sagen, dass sie nur so 30 cm spritzen, was ist normal? (männlich, 16) Wie darf ich mir denn das jetzt vorstellen? Stellst du dich nackig auf den Sportplatz oder machst du das in deinem Zimmer? Denkst du dir dann: "Hm, diesmal schaff ich's bis zum Fensterbrett", oder was?
__________________ ![]() Das Auge eines Straußes ist größer als sein Gehirn. (Ich kenne Menschen, bei denen ist das nicht anders) Geändert von egomane (23.06.2007 um 12:08 Uhr) |
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![]() | Bei einer Computermesse letztens (auf der ComDex) hat Bill Gates die Computerindustrie mit der Auto-Industrie verglichen und das folgende Statement gemacht: "Wenn General Motors (GM) mit der Technologie so mitgehalten hätte, wie die Computerindustrie, dann würde wir heute alle 25-Dollar-Autos fahren, die 1000 Meilen pro Gallone Sprit fahren würden." Als Antwort darauf veröffentlichte General Motors (von Mr. Welch selbst) eine Presseerklärung mit folgendem Inhalt: Wenn General Motors eine Technologie wie Microsoft entwickelt hätte, dann würden wir heute alle Autos mit folgenden Eigenschaften fahren: Ihr Auto würde ohne erkennbaren Grund zweimal am Tag einen Unfall haben. Jedesmal, wenn die Linien auf der Straße neu gezeichnet werden würden, müßte man ein neues Auto kaufen. Gelegentlich würde ein Auto ohne erkennbaren Grund auf der Autobahn einfach ausgehen und man würde das einfach akzeptieren, neu starten und weiterfahren. Wenn man bestimmte Manöver durchführt, wie z.B. eine Linkskurve, würde das Auto einfach ausgehen und sich weigern, neu zu starten. Man müßte dann den Motor erneut installieren. Man kann nur alleine in dem Auto sitzen, es sei denn, man kauft 'Car95' oder 'CarNT'. Aber dann müßte man jeden Sitz einzeln bezahlen. Macintosh würde Autos herstellen, die mit Sonnenenergie fahren, zuverlässig laufen, fünfmal so schnell und zweimal so leicht zu fahren sind, aber sie laufen nur auf 5% der Straßen. Die Öl-Kontroll-Leuchte, die Warnlampe für Temperatur und Batterie würden durch eine 'Genereller Auto-Fehler' Warnlampe ersetzt. Neue Sitze würden erfordern, daß alle dieselbe Gesäßgröße haben. Das Airbag-System würde fragen "Sind Sie sicher?" bevor es auslöst. Gelegentlich würde das Auto Sie ohne jeden erkennbaren Grund aussperren. Sie können nur wieder mit einem Trick aufschließen, und zwar müßte man gleichzeitig den Türgriff ziehen, den Schlüssel drehen und mit einer Hand an die Radioantenne fassen. General Motors würde Sie zwingen, mit jedem Auto einen Deluxe-Kartensatz der Firma Rand McNally (seit neuestem eine GM-Tochter) mit zu kaufen, auch wenn Sie diesen Kartensatz nicht brauchen oder möchten. Wenn Sie diese Option nicht wahrnehmen, würde das Auto sofort 50% langsamer werden (oder schlimmer). Darüberhinaus würde GM deswegen ein Ziel von Untersuchungen der Justiz. Immer dann, wenn ein neues Auto von GM vorgestellt werden würde, müßten alle Autofahrer das Fahren neu erlernen, weil keiner der Bedien-Hebel genau so funktionieren würde, wie in den alten Autos. Man müßte den 'Start'-Knopf drücken, um den Motor auszuschalten.
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![]() | Lektion Nr. 1 Ein Mann betritt die Dusche gerade in dem Augenblick als seine Frau aus der Dusche steigt. Es läutet und nach einer kurzen Diskussion darüber, wer dennnun zur Tür geht, gibt die Frau nach, hüllt sich in ein Handtuch, läuft die Stiege hinunter und öffnet die Haustür: Es ist Kurt, ein Bekannter ihres Mannes und bevor sie noch grüßen kann sagt er: "Ich gebe Dir sofort 300 Euro wenn du dein Handtuch fallen lässt". Ein bisschen verwundert überlegt sie kurz, knotet aber das Handtuch auf und steht nackt vor Kurt. Er sieht sie an, gibt ihr dann drei Hunderter und sagt: "Wow, ich geb' Dir noch 500 für ein Quickie im Hausflur." Zuerst verdutzt, dann aber auch erregt von der Situation und der Aussicht, sich zwischendurch etwas Schönes kaufen zu können, willigt Sie nach kurzer Bedenkzeit ein. Noch verwirrt von diesem Vorfall, aber auch froh über das kleine Vermögen, das sie in kaum 2 Minuten gemacht hat, geht sie anschließend wieder hinauf ins Badezimmer. Ihr Mann, noch unter der Dusche, fragt: "Wer war es denn?" "Dein Kumpel Kurt." antwortet sie. Ihr Mann: "Super, hat er dir die 800 Euro gegeben, die er mir schuldet?" Moral der Lektion Nr. 1: Tauschen sie Informationen rasch aus, wenn sie im Team arbeiten, sie könnten wichtig für die Entscheidungsfindung sein. Sie vermeiden so Missverständnisse und schlechtes Auftreten nach außen hin. Lektion Nr. 2 Am Lenkrad seines Autos auf dem Weg zum Kloster begegnet ein Priester einer Nonne, die zu Fuß unterwegs ist. Er bleibt stehen und fragt sie, ob sie bis zum Kloster mitfahren möchte. Sie bejaht, steigt ins Auto und als sie die Beine überkreuzt, kommt deren Schönheit zum Vorschein. Der Priester kann nicht anders als ihre Beine anzusehen und verliert für einen kurzen Moment die Kontrolle über sein Auto. Nachdem er das Auto wieder unter Kontrolle hat, legt er plötzlich die rechte Hand auf den Schenkel der Nonne. Sie sieht ihn an und sagt: "Vater, erinnern sie sich an Psalm 129?". Beschämt zieht er schnell seine Hand zurück und überschlägt sich mit Entschuldigungen. Ein bisschen später, die Versuchung ist einfach zu groß, profitiert er von einem Gangwechsel und berührt erneut den Schenkel der Nonne, worauf diese wieder dieselbe Frage stellt: "Vater, erinnern Sie sich an Psalm 129?". Wieder wird er rot und zieht stotternd seine Hand zurück: "Tut mir leid, Schwester, aber das Fleisch ist schwach". Im Kloster angekommen steigt die Nonne wortlos aus dem Auto und wirft ihm einen eindeutigen Blick zu. Der Priester eilt sofort zur ersten Bibel die er finden kann und schlägt Psalm 129 auf: "Gehet vorwärts, suchet höher, dort werdet ihr Herrlichkeit erlangen". Moral der Lektion Nr. 2: Seien Sie in ihrem Aufgabengebiet immer gut informiert, sonst kann es sein, dass sie gute Gelegenheiten verpassen. Lektion Nr. 3 Ein Vertreter, eine Chefsekretärin und ein Personalchef gehen mittags aus dem Büro in Richtung eines kleinen Restaurants und finden auf einer Sitzbank eine alte Öllampe. Sie reiben an der Öllampe und wirklich entsteigt ihr ein Geist: "Normalerweise gewähre ich drei Wünsche, aber da ihr zu dritt seid, hat jeder einen Wunsch frei! Die Chefsekretärin drängt sich vor und gestikuliert wild: "Ich zuerst! Ich! Ich möchte auf einem herrlich schönen Strand auf den Bahamas sein, der Urlaub soll nie enden, keine einzige Sorge soll mir mein schönes Leben vermasseln". Und hopp - verschwindet die Chefsekretärin. Der Vertreter will nun an die Reihe kommen: "Ich! Jetzt, ich! Ich will mit der Frau meiner Träume an einem Strand in Tahiti eine Pina Colada schlürfen!". Und hopp - verschwindet der Vertreter. "Nun kommst du dran" sagt der Geist zum Personlalchef. "Ich will, dass die beiden nach dem Mittagessen wieder im Büro sind", sagt dieser. Moral der Lektion Nr. 3: Lassen Sie jemanden der Ihnen höhergestellt ist immer zuerst sprechen!
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![]() | @ egomane Deine Beiträge sind köstlich. Das mit Dr. Sommer absolut klasse. Hab selten hier so lachen müssen. Vielen Dank und gruß Simone |
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![]() | Einen hab ich noch vor dem Urlaub Die ersten Gedanken im Leben von Neugeborenen Heinz B. 14 Uhr 33, 52 cm, 3946g, männlich: "Wow ! In 15 Jahren würdest Du mich da nicht noch einmal ungestraft anfassen, Baby." ...Jens Z., 22 Uhr 19, 4238g, männlich: "Booh, sind die dick Mann. Mit diesen Granaten kannst Du dir abstillen abschminken, Mam !" ...Geofry IV., 16 Uhr 01, 3599g, aristokratisch männlich: "Oh dear! Milk on Tea Time? Incredible! I think I must cry, indeed...!" ...Melanie M., 3 Uhr 04, 1824g, weiblich: "Eeyyhh, Mädchen schlagen kannste, was ?! Zu Hause kriegst Du keine Schnitte, aber hier kleine nackte Babys hauen...!" ...Edelgunde v. G., 12 Uhr 36, 4755g, weiblich "Mein Gott, ich bin ja nackt... ... und dann die ganzen Leute hier... ...und ich bin völlig nackt... ...alle gucken... ...wie peinlich..." ...Rufus W., 23 Uhr 26, 7276g, männlich: "Hätt ja eigentlich noch 'n paar Monate gekonnt, aber egal. Wascht mich, wiegt mich, wickelt mich, aber dann lasst mich bloß wieder pennen. Mann, echt stressig, geboren zu werden!"
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| | #73 (permalink) |
| Plaudertasche Registriert seit: 18.01.2007 Ort: zwischen den Donks
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![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | Die fleißige Ameise Jeden Morgen kam die fleißige Ameise fröhlich zur Arbeit. Sie liebte ihre Arbeit. Hier verbrachte sie die meiste Zeit des Tages schwer arbeitend, immer ein Liedchen summend. Sie arbeitete fleißig vor sich hin. Der Generaldirektor, ein dicker fetter Käfer, stellte fest, dass es niemanden gab, der die Ameise beaufsichtigte. So konnte es nicht weitergehen! Er schuf einen Supervisor Posten und stellte einen Mistkäfer mit viel Erfahrung ein. Die erste Sorge des Mistkäfers war, die Arbeitszeit zu standardisieren. Er erstellte hierzu verschiedene Reports. Bald darauf benötigte der Mistkäfer eine Sekretärin, die diese Reports vorbereitete. Man stellte eine Spinne ein, die ein Archiv einrichtete und Telefonanrufe entgegennahm. Und in der ganzen Zeit, arbeitete die Ameise froh und munter weiter, denn ihre Arbeit gefiel ihr und von Zeit zu Zeit summte sie ein Liedchen. Der Generaldirektor war begeistert von der Arbeit des Mistkäfers, und fragte ihn nach grafischen Darstellungen und Zukunftsanalysen. So wurde es nötig, eine Fliege einzustellen als Helfer für den Supervisor. Sie kauften der Fliege ein Laptop, mit dem sie die Reports schön bunt gestalten konnte. Die fleißige Ameise summte schon bald kein Liedchen mehr, beschwerte sich, dass sie so viel Schreibkram auszufüllen hatte, anstatt zu arbeiten. Daraufhin beschloss der Generaldirektor, dass ein Administrator für die Abteilung, in der die Ameise arbeitete, her musste. Diese verantwortungsvolle Aufgabe wurde der Heuschrecke übertragen, die als erstes verlangte, dass man ihr einen speziellen Sessel kaufen solle. Natürlich brauchte sie auch ein Auto, einen Laptop und einen Zugang zum Intranet. Und selbstverständlich brauchte sie auch einen persönlichen Assistenten, die Kröte, die schon an ihrem alten Arbeitsplatz als Sekretärin für die Heuschrecke gearbeitet hatte. Die Ameise sang nicht mehr. Sie wurde immer unruhiger und nervöser. "Wir müssen ein Gremium beauftragen, Daten für eine Studie über die arbeitende Gesellschaftsschicht zusammenzutragen und einen Bericht zu verfassen." Gesagt, getan. Die ausgesuchten Spezialisten machten sich gegen ein beträchtliches Entgelt sogleich monatelang an die Arbeit. In der Zwischenzeit, stellte der Generaldirektor fest, dass die Abteilung, in der die fleißige Ameise munter vor sich hin arbeitete, nicht mehr den gleichen Profit wie früher erwirtschaftete. Er wandte sich an die Eule, eine Expertin in Sachen Betriebswirtschaft, die Tausende von Euro bekam. Sie sollte analysieren und diagnostizieren, was zu tun sei. Die Eule wirbelte drei Monate in allen Büros der Firma herum. Dann legte sie einen Abschlussbericht vor, der besagte: "Sie haben zu viel Personal, es sollten Stellen abgebaut werden." Dem Expertenbericht der Eule folgend, entließ der Generaldirektor die Ameise, die immer so fleißig arbeitete und ihre Arbeit liebte. Die Moral: Es sollte dir nicht im Traum einfallen, eine fleißig arbeitende, fröhliche Ameise zu sein. Es ist viel besser eine Heuschrecke oder ein Mistkäfer zu sein, wenn auch unnütz und unfähig. Diese brauchen keinen Supervisor, es stresst sie niemand. Wenn du nicht anders kannst, als fleißig und arbeitsam zu sein, dann zeige niemandem, dass du fröhlich bist und dass dir deine Arbeit Freude macht! Erfinde von Zeit zu Zeit ein Unglück, jammere und beschwere dich, damit es niemandem in den Sinn kommt, dich zu beneiden, nur weil du Spaß an deiner Arbeit hast. Wenn du das auch nicht kannst, dann mach dich selbständig. So können sich wenigstens all die Mistkäfer, Spinnen, Heuschrecken, Fliegen, Kröten und Eulen nicht auf deinem Rücken ausruhen. |
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| | #74 (permalink) | |
| einmal ist keinmal Registriert seit: 03.08.2007 Ort: google earth
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![]() | Zitat:
lg oskar
__________________ Haett ich das Copyright auf Rechtschreibfehler, ich waer wohl reich wie Rockefeller.."© (Veröffentlichung der Signatur nur nach § 29 UrhG [D] bzw. § 19 UrhG [AUT] moeglich) | |
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| | #75 (permalink) |
| Plaudertasche Registriert seit: 18.01.2007 Ort: zwischen den Donks
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![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | Ich bin meinen Lappen los.... und alles nur wegen eines blöden Polizisten Das Gespräch lief so: Polizist: Fahrzeugpapiere und aussteigen, ich denke, Sie sind betrunken! Ich: Ich versichere Ihnen, ich habe nichts getrunken. Polizist: Ok, machen wir einen kleinen Test! Stellen Sie sich vor: Sie fahren im Dunkeln auf einer Strasse, da kommen Ihnen zwei Lichter entgegen, was ist das? Ich: Ein Auto. Polizist: Na klar! Aber welches? Ein Mercedes, ein Audi oder ein BMW? Ich: Keine Ahnung! Polizist: Also doch betrunken. Ich: Unter Garantie nicht! Polizist: Okay, noch ein Test: Stellen Sie sich vor, Sie fahren im Dunkeln auf einer Strasse, da kommt Ihnen ein Licht entgegen, was ist das? Ich: Ein Motorrad! Polizist: Na klar! Aber welches? Eine Honda, eine Kawasaki oder eine Harley? Ich: Keine Ahnung! Polizist: Wie ich sagte, betrunken! Ich wurde langsam sauer, deshalb wurde ich mutig und stellte eine Gegenfrage. Ich: So.....Gegenfrage: Es steht eine Frau am Straßenrand. Sie trägt einen Mini, Netzstrümpfe und hochhackige Schuhe. Was ist das? Polizist: Na klar eine Nutte. Ich: Ja klar, aber welche? Ihre Tochter , ihre Frau oder ihre Mutter? Seither habe ich keinen Führerschein mehr. |
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| | #76 (permalink) |
| Dauerposter Registriert seit: 13.02.2007 Ort: Zu Hause
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![]() | Was man beim Sex nicht hören will... - Stop mal eben. Ich muß kacken... - Du bist so gut, du könntest das professionell machen. - Auch wenn du häßlich bist - du faszinierst mich. - Schon seltsam. So viel Speck und doch so kleine Titten. - Habe ich eigentlich die Videocamera erwähnt? - Und schon wieder einer infiziert... - Ich will ein Kind. - Schön, einmal eine Frau im Bett zu haben, die man nicht aufblasen muß! - Hoffentlich siehst du noch genauso gut aus, wenn ich wieder nüchtern bin. - Akzeptierst du auch VISA? - Ich besorg's mir jetzt doch besser selbst - Habe ich dir eigentlich von meiner Geschlechtsumwandlung erzählt? - Mit ein paar Leuten mehr würde es viel mehr Spaß machen - Es wäre schön, wenn du dir eine Tüte über den Kopf ziehen könntest - Habe ich eigentlich erwähnt, dass meine Oma in diesem Bett gestorben ist? - Du erinnerst mich an eine Ische vom Babystrich. - Sei mal ehrlich - warst du eigentlich schon von Geburt an eine Frau? - Sag mal, muß ich dich jetzt dafür bezahlen? - Deine Schwester war besser. - Jennifer? Gaby? Susi? Mutter? mein favorit - Sag mal, sehe ich eigentlich schon viel älter als zwölf aus? - Wer hat hier gefurzt? - Hmmmm, nach zwei, drei Bier siehst du eigentlich doch ganz passabel aus. - Habe ich dir schon gesagt, dass mein Ehemann gestern aus der psychiatrischen Klinik ausgebrochen ist? - Wow, gewonnen! Ich habe mit meinen Freunden gewettet, dass man dich gleich am ersten Tag ins Bett bekommen könnte... - Erzähl bitte niemanden von unserem Verhältnis. Mein Mann Jack 'the knife' Capone reagiert immer so überempfindlich. - Hmmm, mein letzter Aids- Test liegt auch schon eine Weile zurück... - Gut, dass ich den Tripper los bin - Ruckel nicht so heftig, ich verschütte ja noch mein Bier. - OK, sie haben den Job. - Und schon wieder einer infiziert... - Die Jungs aus der Fußballmanschaft haben da echt übertrieben. So gut bist du auch wieder nicht... - Fertig! Die Nächste bitte... - Es war schön. Aber wer zum Teufel bist du? - Oh, du bist eine Granate! Und ich dachte, deine Mutter wäre schon nicht zu überbieten... - Ist dir jetzt auch so übel? - Ich glaube, ich kann verstehen, warum manche Männer schwul werden... - Weißt du, die Schönheitschirurgie kann heute wahre Wunder vollbringen und ist garnichtmal so teuer... - Darf ich auch einmal deinen Hüfthalter tragen?
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| | #77 (permalink) |
| Plaudertasche Registriert seit: 18.01.2007 Ort: zwischen den Donks
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![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | Frührentner Ich heiße Hans. Lassen Sie mich erklären, wie ich die Situation bei uns zu Hause geregelt habe. Nachdem ich letztes Jahr meinen Job bei T****** aufgeben durfte und mit einer stattlichen Summe in Frührente geschickt wurde, musste meine Frau auch noch mal ran. Zusätzlich zu ihrem 400 Euro Job als Putze bei der Pension gegenüber, arbeitet sie jetzt noch ganztags bei Penny an der Kasse und im Lager. Das hat den Vorteil, dass wir uns die Zusatzversicherungen für mich auf jeden Fall leisten können. Dinge wie Chefarzt, Einzelzimmer, Zahnersatz und so weiter... Allerdings musste ich nach ein paar Wochen Frührente feststellen, dass das Alter meiner Frau nicht sehr gnädig ist. Ich komme so gegen sechs Uhr abends vom Tennisclub oder seit kurzem auch mal vom Golfplatz heim. Um diese Zeit ist sie dann auch gerade zuhause. Obwohl sie weiß wie hungrig ich bin, sagt sie mir dann, sie müsse sich erst mal eine halbe Stunde ausruhen. Der Weg vom Bahnhof dauert zu Fuß so um die 30 Minuten, wenn man zügig geht etwa 25 Minuten. Das sollte doch zur Erholung genügen. Egal. Ich rege mich ja gar nicht auf. Ich lege mich also inzwischen auf die Couch und sage ihr sie soll mich wecken, wenn das Abendessen auf dem Tisch steht. Da ich entweder im Golf- oder im Tennisclub zu Mittag esse, können wir es uns nicht leisten auch noch am Abend zum Essen zu gehen. Außerdem geht nichts über deftige Hausmannskost in den eigenen vier Wänden, oder? Früher war es nun so, dass sie das Geschirr gleich nach dem Essen in die Küche brachte und alles aufräumte. Heutzutage dauert das Ganze ein bisschen länger. Ich erinnere sie immer wieder höflich dran, dass die Teller nicht von alleine in die Küche und den Geschirrspüler wandern und manchmal wirkt das sogar und sie schafft alles weg bevor sie ins Bett geht. Ein weiteres Symptom dass sie älter wird ist das ewige Genörgel. Auf einmal jammert sie rum, dass sie es nicht mehr schafft sich auch noch um die Zahlungen und die Haushaltskasse zu kümmern. Dabei hat sie jeden Tag 25 Minuten Mittagspause! Aber Jungs, ich sage nur: In guten wie in schlechten Zeiten! Also lächle ich und spreche ihr Mut zu. Sie muss ja nicht alles an einem Tag machen. Dann dauert es halt mal 2 oder 3 Tage, bis die Finanzen wieder in Ordnung sind. Dann passieren auch keine Fehler. Ich habe sie auch daran erinnert, dass man ruhig mal ein Mittagessen ausfallen lassen kann, das würde ihr auch nicht schaden. Ich glaube kaum, dass man ihre beginnende Fettleibigkeit taktvoller hätte ansprechen können. Aber selbst bei den einfachsten Arbeiten lässt sie inzwischen nach. Zum Beispiel, wenn sie unser Haus putzt. Früher als die Kinder noch da waren und mithalfen, hat sie das an einem Samstagvormittag locker geschafft, jetzt dauert es oft bis zur Sportschau. An den Wochenenden bin ich meistens zu Hause und wenn ich dann von der Couch aus sehe, wie sie sich abquält sage ich ihr schon mal, dass sie ein Päuschen vertragen könnte und sich einen Kaffee machen soll und mir auch gleich einen bringen kann. Ich weiß, dass viele meiner Freunde beim Tennis und Golf mich für einen Heiligen halten, weil ich meine Frau so unterstütze. Ich sage nicht, dass es leicht ist! Manche Männer können so etwas überhaupt nicht und sind richtige Machos. Und keiner weiß besser als ich, wie frustrierend Frauen im Alter werden können. Ich kann meinen Leidensgenossen nur zurufen: etwas mehr Takt und weniger Kritik gegenüber ihren Frauen auszuüben. Ich habe diesen Brief geschrieben, weil ich glaube, dass wir auf dieser Welt sind um uns gegenseitig zu helfen und ich hoffe damit einigen anderen die Augen geöffnet zu haben. Euer Hans *Anm. d. Red: Hans starb plötzlich und unerwartet. Laut dem Polizeibericht war die Todesursache ein Golfschläger, der bis zum Griff in seinem After steckte. Sein Frau wurde von der weiblichen Jury vom Mordverdacht frei gesprochen. Ihre Anwältin hatte argumentiert, dass Hans sich versehentlich auf den Golfschläger gesetzt haben muss. |
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| | #78 (permalink) |
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![]() | Eines Tages an der Strippe der Hotline geschah, was einmal geschehen mußte! Ein Super-DAU (Dümmster Anzunehmender User) ruft die Hotline an: (H=Hotline / D=DAU) H. Firma XYZ Hotline, Guten Tag! D. Guten Tag, mein Name ist Daumeier. Ich habe ein Problem mit meinem Computer. H. Welches denn, Herr Daumeier? D. Auf meiner Tastatur fehlt eine Taste. H. Welche denn, Herr Daumeier? D. Die ENIKI-Taste! H. Wofür brauchen Sie denn diese Taste? D. Das Programm verlangt nach dieser Taste. H. Was ist das für ein Programm? D. Das weiß ich nicht, aber es will, daß ich die ENIKI-Taste drücke. Ich habe ja schon die STRG-, die ALT- und die GROSSMACH-Taste ausprobiert, aber es tut sich nichts. H. Herr Daumeier, was steht denn gerade auf Ihrem Monitor? D. Eine Blumenvase. H. Nein, Herr Daumeier, lesen Sie mal vor, was auf Ihrem Monitor steht. D. EI BI ÄM. H. Nein, Herr Daumeier, was auf Ihrem Schrim steht, möchte ich wissen. D. Moment, der hängt an der Gaderobe. H. Halt, Herr Daumeier, ........ Herr Daumeier? ........ Hallo! ........ D. So, jetzt habe ich ihn aufgespannt. Da steht aber nichts drauf. H. Herr Daumeier, schauen Sie mal auf Ihren Bildschirm und lesen Sie mal vor, was da geschrieben steht. D. Ach so, sie meinen .... Oh Entschuldigung! Da steht: "Plies press eniki tu kontinju!" H. Aha, das heißt: "Please press any key to continue!" Ihr Computer meldet sich auf Englisch. D. Nein, wenn er was sagt, dann piepst er nur. H. Drücken Sie mal die ENTER-Taste. D. Jetzt geht's. Das ist also die ENIKI-Taste. Das können sie ja aber auch gleich draufschreiben. Gut, und wie kann ich dieses Programm jetzt beenden, damit ich wieder arbeiten kann? H. Sie müssen erst einmal rausgehen. D. Gut, Moment .... H. Nein, Herr Daumeier, bleiben Sie doch am Telefon. Ich meinte, ........ Herr Daumeier??? ........ Hallo! ........ Hallo! ........ D. Ja, da bin ich wieder. Ich habe Sie im Flur kaum hören können. H. Sie sollten ja auch nicht auf den Flur gehen. Ich wollte nur, daß Sie das Fenster schließen. D. Warum sagen Sie das nicht gleich. Moment .... H. Herr Daumeier? ........ Herr Daumeier!!! ........ D. Ja, ich bin wieder dran. Soll ich die Türe auch zu machen? H. Nein, Herr Daumeier. Nein, wirklich nicht! Eigentlich sollten Sie nur das Programmfenster schliessen, aber ich glaube, es ist das Beste, wenn Sie gleich den Stecker ziehen!!! D. Wenn Sie meinen .... H. Halt! Das war doch nur ein Scherz, Herr Dau.... D. Alles klar, ich habe ihn rausgezogen ........ Hallo? ........ Hallo? Sind Sie noch dran? ........ Komisch, jetzt ist die Leitung tot. Also, die von der Hotline haben aber auch gar keine Ahnung!
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| | #79 (permalink) |
| weiss wovon sie redet Registriert seit: 22.03.2007
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![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | Eva und der liebe Gott... Eines Tages im Garten Eden sagte Eva zu Gott: "Gott, ich habe ein Problem!" "Was ist das Problem, Eva?" "Gott, ich weiß, dass Du mich erschaffen hast, mir diesen wunderschönen Garten und all diese fabelhaften Tiere und diese zum totlachen komische Schlange zur Seite gestellt hast, aber ich bin einfach nicht glücklich." "Warum bist Du nicht glücklich, Eva?" kam die Antwort von oben. "Gott, ich bin einsam, und ich kann Äpfel einfach nicht mehr sehen." "Na gut, Eva, in diesem Fall habe ich die Lösung für Dein Problem. Ich werde für Dich einen Mann erschaffen und ihn Dir zur Seite stellen." Was ist ein Mann, Gott?" "Dieser Mann wird eine mißratene Kreatur sein, mit vielen Fehlern und schlechten Charakterzügen. Er wird lügen, Dich betrügen und unglaublich eitel und eingebildet sein. Im Großen und Ganzen wird er Dir das Leben schwer machen. Aber er wird größer, stärker und schneller sein und er wird es lieben zu jagen und Dinge zu töten. Er wird dümmlich aussehen, wenn er erregt ist, aber da Du Dich ja beschwert hast, werde ich ihn derart beschaffen, dass er Deine körperlichen Bedürfnisse befriedigen wird. Er wird witzlos sein und solch kindische Dinge wie kämpfen und einen Ball herum kicken über alles lieben. Er wird auch nicht viel Verstand haben, so dass er Deinen Rat brauchen wird, um vernünftig zu denken." "Klingt ja umwerfend", sagte Eva und zog dabei eine Augenbraue ironisch hoch. "Wo ist der Haken, Gott?" "Also...Du kannst ihn unter einer Bedingung haben." "Welche Bedingung ist das, oh Gott?" "Wie ich schon sagte, wird er stolz und arrogant sein und sich selbst stets am meisten bewundern... Du wirst ihn daher im Glauben lassen müssen, dass ich ihn zuerst geschaffen hätte. Denk dran, das ist unser beider kleines Geheimnis... Du weißt schon, "von Frau zu Frau."
__________________ Anklicken: Übersicht vermeintliche Gratisdienste und Abofallen Weiterhin viel Spass im Forum, ich bin nun Vergangenheit, endgültig |
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| Dauerposter Registriert seit: 13.02.2007 Ort: Zu Hause
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![]() | Geht ein Mann in die Apotheke und fragt: "Haben Sie nicht mal andere Kondome - immer die gleichen, das ist doch langweilig." "Na klar", sagt der Apotheker "ich habe hier ein brandneues Sortiment mit Geschmack - Apfel, Banane, Rose..." Der Mann kauft die Kondome, geht nach Hause, begeistert seine Frau für's Ausprobieren. "Hmmm", sagt seine Frau, "das hier schmeckt nach Gorgonzola." "Interessant," sagt er, "ich habe doch noch gar keines an..."
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