Lustige Texte | Witze


Alt 08.08.2008, 23:25   # 421
sarazena
Plaudertasche
 
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Der Fahrlehrer: "Was machst du, wenn du nach 5 km Autofahrt bemerkt hast, dass der Zündschlüssel fehlt?"
Der Schüler: "Ich fahr rechts ran, steige aus und gucke, welcher Vollidiot mich 5km lang geschoben hat!"
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Wenn ihr eure Augen nicht gebraucht, um zu sehen,
werdet ihr sie brauchen um zu weinen!

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Alt 09.08.2008, 13:00   # 422
egomane
 
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Ein Vater besuchte einmal mit seinem Sohn die Apotheke. Der Sohn bemerkte die Kondome und fragte seinen Vater: "Vati, wofür ist die Schachtel mit den drei Kondomen?"
Der Vater sagte: "Die brauchst du, wenn du auf das Gymnasium gehst. Zwei für Freitag Nacht, einen für Samstag Nacht."
Der Sohn fragte daraufhin nach der Packung mit den 6 Kondomen.
Der Vater: "Wenn du studierst, dann brauchst du die. Zwei für Freitag Nacht, zwei für Samstag Nacht und zwei für Sonntag Morgen."
Als letztes fragte der Sohn nach der Packung mit 12 Kondomen.

Der Vater daraufhin: "Oh, mein Sohn, die brauchst du, wenn du verheiratet bist. Eins für Januar, eins für Februar..."
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putze
Das Auge eines Straußes ist größer als sein Gehirn. (Ich kenne Menschen, bei denen ist das nicht anders) 4072lo3
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Alt 09.08.2008, 14:12   # 423
sarazena
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Was ist Erfolg?


Wenn Sie 3 Jahre alt sind, bedeutet Erfolg:
nicht in die Hose zu machen.

Wenn Sie 12 Jahre alt sind, bedeutet Erfolg:
Freunde zu haben.

Wenn Sie 18 Jahre alt sind, bedeutet Erfolg:
einen Führerschein zu haben.

Wenn Sie 20 Jahre alt sind, bedeutet Erfolg:
Sex zu haben.

Wenn Sie 35 Jahre alt sind, bedeutet Erfolg:
Geld zu haben.

Wenn Sie 50 Jahre alt sind, bedeutet Erfolg:
Geld zu haben.

Wenn Sie 60 Jahre alt sind, bedeutet Erfolg:
Sex zu haben.

Wenn Sie 70 Jahre alt sind, bedeutet Erfolg:
einen Führerschein zu haben.

Wenn Sie 75 Jahre alt sind, bedeutet Erfolg:
Freunde zu haben.

Wenn Sie 80 Jahre alt sind, bedeutet Erfolg:
nicht in die Hose zu machen.
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Wenn ihr eure Augen nicht gebraucht, um zu sehen,
werdet ihr sie brauchen um zu weinen!

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Alt 10.08.2008, 13:36   # 424
schnippewippe
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Alt 10.08.2008, 21:02   # 425
sirod
 
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"Wenn bei uns das Telefon klingelt, nimmt meine Frau immer ab." "Ach - bei meiner hilft nur Diät!"
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Alt 11.08.2008, 17:16   # 426
sn00py603
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Wichtige Anweisung an alle Kolleginnen und Kollegen

Die Kolleginnen und Kollegen, die Morgens später kommen, werden gebeten rechts zu gehen, damit sie nicht mit den Kolleginnen und Kollegen zusammen stoßen, die Abends früher gehen.



Nachtrag:

Die obige Anweisung wird zurückgenommen, da festgestellt wurde, das die, die Morgens später kommen, die gleichen sind, die Abends früher gehen.
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Alt 12.08.2008, 21:52   # 427
sarazena
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Eine Geschichte, die einem zu denken geben sollte....

Jeden Morgen kam die fleißige Ameise fröhlich zur Arbeit. Sie liebte ihre Arbeit. Hier verbrachte sie die meiste Zeit des Tages schwer arbeitend, immer ein Liedchen summend. Sie arbeitete fleißig vor sich hin.


Der Generaldirektor, ein dicker fetter Käfer, stellte fest, dass es
niemanden gab, der die Ameise beaufsichtigte. So konnte es nicht
weitergehen! Er schuf einen Supervisor-Posten und stellte einen Mistkäfer mit viel Erfahrung ein.


Die erste Sorge des Mistkäfers war, die Arbeitszeit zu standardisieren. Er erstellte hierzu verschiedene Reports. Bald darauf benötigte der Mistkäfer eine Sekretärin, die diese Reports vorbereitete. Man stellte eine Spinne ein, die ein Archiv einrichtete und Telefonanrufe entgegennahm.


Und in der ganzen Zeit, arbeitete die Ameise froh und munter weiter, denn ihre Arbeit gefiel ihr und von Zeit zu Zeit summte sie ein Liedchen.


Der Generaldirektor war begeistert von der Arbeit des Mistkäfers, und fragte ihn nach grafischen Darstellungen und Zukunftsanalysen. So wurde es nötig, eine Fliege einzustellen als Helfer für den Supervisor. Sie kauften der Fliege ein Laptop, mit dem sie die Reports schön bunt gestalten konnte.


Die fleißige Ameise summte schon bald kein Liedchen mehr, beschwerte sich, dass sie so viel Schreibkram auszufüllen hatte, anstatt zu arbeiten.


Daraufhin beschloss der Generaldirektor, dass ein Administrator für die Abteilung, in der die Ameise arbeitete, her musste. Diese
verantwortungsvolle Aufgabe wurde der Heuschrecke übertragen, die als erstes verlangte, dass man ihr einen speziellen Sessel kaufen solle.
Natürlich brauchte sie auch ein Auto, einen Laptop und einen Zugang zum Intranet. Und selbstverständlich brauchte sie auch einen persönlichen Assistenten, die Kröte, die schon an ihrem alten Arbeitsplatz als Sekretärin für die Heuschrecke gearbeitet hatte.


Die Ameise sang nicht mehr.
Sie wurde immer unruhiger und nervöser.


"Wir müssen ein Gremium beauftragen, Daten für eine Studie über die arbeitende Gesellschaftsschicht zusammenzutragen und einen Bericht zu verfassen." Gesagt, getan. Die ausgesuchten Spezialisten machten sich gegen ein beträchtliches Entgelt sogleich monatelang an die Arbeit.


In der Zwischenzeit, stellte der Generaldirektor fest, dass die Abteilung, in der die fleißige Ameise munter vor sich hin arbeitete, nicht mehr den gleichen Profit wie früher erwirtschaftete. Er wandte sich an die Eule, eine Expertin in Sachen Betriebswirtschaft, die Tausende von Euro bekam.

Sie sollte analysieren und diagnostizieren, was zu tun sei. Die Eule wirbelte drei Monate in allen Büros der Firma herum. Dann legte sie einen Abschlussbericht vor, der besagte: "Sie haben zu viel Personal, es sollten Stellen abgebaut werden."


Dem Expertenbericht der Eule folgend, entließ der Generaldirektor die Ameise, die immer so fleißig arbeitete und ihre Arbeit liebte.


Und die Moral von der Geschicht':


Es sollte Dir nicht im Traum einfallen, eine fleißig arbeitende, fröhliche Ameise zu sein. Es ist viel besser eine Heuschrecke oder ein Mistkäfer zu sein, wenn auch unnütz und unfähig. Diese brauchen keinen Supervisor, es stresst sie niemand.


Wenn Du nicht anders kannst, als fleißig und arbeitsam zu sein, dann zeige wenigstens niemandem, dass Du fröhlich bist und dass Dir Deine Arbeit Freude macht!


Erfinde von Zeit zu Zeit ein Unglück, jammere und beschwere Dich, damit es niemandem in den Sinn kommt, dich zu beneiden, nur weil Du Spaß an Deiner Arbeit hast.


PS: ..... und nicht summen!!!
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Alt 20.08.2008, 13:48   # 428
egomane
 
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Der Junggeselle

Ich hatte es satt, ewig als Junggeselle durch die Welt zu ziehen. Ich wollte heiraten, schon deshalb, damit ich nicht immer und ewig im Gasthaus zu essen brauchte. Leider fand ich keine Frau.
Da riet mir ein Freund: "Kauf dir doch ein Kochbuch, da kommst du billiger weg." Ich ließ mich überreden und kaufte mir ein Kochbuch. Zuerst wollte ich mein Lieblingsessen kochen, das waren Buletten. Da hieß es, man schneide drei Tage alte Semmeln. Ich ging also zum Bäcker und kaufte einen Korb alter Semmeln. Die Leute glaubten schon, ich sei verrückt geworden. Dann schnitt ich eine Stunde, ich schnitt zwei Stunden, ich schnitt drei Stunden. Danach musste ich verschnaufen. Nach der vierten Stunde habe ich aufgehalten. Da dachte ich, drei Tage lang alte Semmeln schneiden, das ist unmöglich. Man hält es doch kaum drei Stunden aus.
Ich wollte deshalb etwas anderes kochen und blätterte im Kochbuch weiter. Vorerst wollte ich Kartoffeln kochen, denn Kartoffeln isst jeder vernünftige Mensch. Aber dazu brauchte ich eine Soße. Aber meinen Sie, ich hätte das Wort "Soße" gefunden? "Sauce" stand da. Na, dachte ich, das ist bestimmt ein Druckfehler. Jedenfalls hieß es, man schwitze 30g Mehl. Ich zog mir nun zwei Paar Unterhosen, zwei Unterhemden, einen warmen, dicken Pullover und eine Pelzweste an, band mir einen warmen Schal um und zog noch eine warme Pelzweste an. Dann rannte ich im Haus treppauf, treppab. Beim fünften mal klappte ich vor meiner Tür zusammen. Ich war klitschnass. Aber glauben Sie mir, es war kein einziges Gramm Mehl herausgeschwitzt. Da gab ich es auf mit der Soße.
Na dachte ich, brate dir ein Schnitzel, da kann nicht viel passieren. "Man wälze und klopfe es" hieß es da. Ich überlegte - mit dem wälzen ist es gar nicht so schlimm, du hast ja eine Vier-Zimmer-Wohnung und dann ging ich hinunter in den Hof zur Klopfstange. Doch da stand: "Klopfzeit nur freitags und sonnabends." Da wurde aus dem Schnitzel auch nichts.
Inzwischen war mir vor Hunger ganz schlecht geworden. Da fiel mir ein, du hast ja noch ein paar Eier, die kannst du kochen. "Nachdem man die Eier gekocht hat, schrecke man sie ab" - las ich. Ich legte die Eier die Eier auf den Tisch und hing mir ein Bettlaken um und tanzte dauernd um den Tisch herum und rief immer: hui, hui, hui. Meinen Sie vielleicht, die Eier wären erschrocken?
Nun hatte ich es aber satt und suchte nochmals eine Frau, egal, wie sie aussah, Hauptsache sie könnte kochen. Ich fand eine Frau. Sie wog 2 Zentner, aber sie konnte kochen.. Da wollten wir ins Kino gehen. Als wir ankamen, stand schon eine Schlange. Meine Frau stellte sich an, da hörte ich plötzlich eine Stimme: Programm 20 Pfennig, Programm 20 Pfennig. Um Himmels willen, dachte ich, wenn ein Gramm schon 20 Pfennig kosten, was kosten da 2 Zentner? Ich lief so schnell ich konnte davon und bin nun wieder Junggeselle.
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putze
Das Auge eines Straußes ist größer als sein Gehirn. (Ich kenne Menschen, bei denen ist das nicht anders) 4072lo3
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Alt 26.08.2008, 22:58   # 429
sirod
 
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Eine Grundsatzfrage: Ist der PC nun "männlich" oder "weiblich"?

Die Frauen votierten für "männlich", weil:

Man muß ihn erst anmachen,
um seine Aufmerksamkeit zu erregen.

Er hat jede Menge Wissen,
ist aber trotzdem planlos.

Er sollte einem helfen, Probleme zu lösen,
die halbe Zeit aber ist er selbst das Problem.

Sobald man sich einen zulegt, kommt man drauf,
wenn man ein bißchen gewartet hätte,
hätte man einen besseren bekommen.


Die Männer stimmten für "weiblich", weil:

Nicht einmal der Schöpfer versteht ihre innere Logik.

Die Sprache, mit der sie sich untereinander verständigen,
ist für niemand sonst verständlich.

Sogar die kleinsten Fehler werden im Langzeitgedächtnis
zur späteren Verwendung abgespeichert.

Sobald man einen hat,
geht fast das ganze Geld für Zubehör drauf.
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Alt 28.08.2008, 02:36   # 430
sarazena
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Letztens habe ich mich mal wieder mit meinen Freundinnen getroffen. Ich versprach meinem Mann, dass ich um punkt 24 h wieder zu Hause sein würde...
Aber wie das so ist, zwischen Cocktails, Tanz und Flirt vergass ich die Zeit. Ich kam erst um 3 Uhr morgens zu Hause an - und das komplett betrunken! Als ich zur Tür hereinkam, fing gerade der Kuckuck an, dreimal "Kuckuck" zu rufen.

Erschrocken stellte ich fest, dass der Kuckuck meinen Mann aufwecken könnte, fing ich an, neunmal "Kuckuck" zu rufen...
Zufrieden und stolz, in meinem Zustand noch einen so guten Einfall gehabt zu haben, begab ich mich ins Schlafzimmer. Ich legte mich beruhigt ins Bett und war beruhigt dank meines schlauen Einfalls...

Am nächsten Morgen beim Frühstück fragte mich mein Mann, wann ich denn letzte Nacht zu Hause angekommen sei. Ich sagte: "Um Mitternacht, wie ich es dir versprochen hatte!" Er sagte nichts weiter und wirkte auch nicht weiter misstrauisch. "Ja", dachte ich mir, "gerettet! Er hegt keine Zweifel an meiner Aussage!"

Aber dann sagte er plötzlich: "Ach übrigens, ich denke, mit der Kuckucksuhr stimmt etwas nicht! " Zitternd fragte ich: "Achso? Warum denn, mein Schatz?"

Und er antwortete: "Nun ja, gestern Nacht rief der Kuckuck dreimal "Kuckuck", dann - ich kann es mir gar nicht erklären - schrie er auf einmal "Scheisse!" und dann rief er noch viermal "Kuckuck".... Dann übergab er sich im Flur, rief weitere dreimal "Kuckuck", lachte sich kaputt, rief erneut "Kuckuck", rannte den Flur hinauf, trat dabei der Katze auf den Schwanz, stolperte über den Couchtisch, der unter dem Gewicht zerbrach, legte sich schließlich an meiner Seite ins Bett, und - begleitet von einem Furz - stöhnte er den letzten "Kuckuck"...
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Alt 28.08.2008, 22:10   # 431
sirod
 
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Ein Gebet für die Gestressten!

Herr gib mir die Kraft,

Dinge zu akzeptieren, die ich nicht ändern kann,

den Mut, Dinge zu ändern, die ich nicht akzeptieren kann

und einen Weg, die Körper derer verschwinden zu lassen,

die ich heute umbringen musste, weil sie mich nervten.

Herr hilf mir aufzupassen,

auf wessen Füße ich heute trete,

da sie eventuell zu dem Hintern gehören könnten,

in den ich möglicherweise morgen reinkriechen muss.

Hilf mir, bei der Arbeit immer 100% zu geben...

12% am Montag

23% am Dienstag

40% am Mittwoch

20% am Donnerstag

5% am Freitag

Und wenn ich mal einen richtig schlechten Tag habe,

und es scheint, als wolle mich jeder anmachen,

dann hilf mir nicht zu vergessen,

dass es 42 Muskeln braucht, um ein verärgertes Gesicht zu machen,

jedoch nur ganze 4, um meinen Mittelfinger auszustrecken,

und ihnen zu sagen, wo sie’s hinstecken können.

Amen

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Alt 29.08.2008, 21:46   # 432
andrealr
weiss wovon sie redet
 
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Wie man andere Leute in den Wahnsinn treibt...


1. Verlasse das Kopiergerät mit folgenden Einstellungen: 200 % verkleinern, A5 Papier, 99 Kopien

2. Sitz in deinem Garten und zeige mit einem Fön auf vorbeifahrende Autos, um zu sehen, ob sie langsamer werden.

3. Fülle drei Wochen lang entkoffeinierten Kaffee in die Kaffeemaschine. Sobald alle ihre Koffein-Sucht überwunden haben, gehe über zu Espresso.

4. Falls du ein Glasauge hast, tippe mit dem Füllfederhalter dagegen, wenn du mit jemandem sprichst.

5. Schreibe "Für sexuelle Gefälligkeiten" in die Verwendungszweck-Zeile in all deiner Überweisungen.

6. Befestige Moskito-Netze rund um deinen Schreibtisch.

7. Singe in der Oper mit.

8. Bestehe darauf, die Scheibenwischer in allen Wetterlagen laufen zu lassen, um "deren Leistung zu erhöhen".

9. Antworte auf alles, was jemand sagt, mit "Das ist das, was DU glaubst!".

10. Übe das Nachmachen der Fax- und Modemgeräusche.

11. Hebe irrelevantes Material in wissenschaftlichen Artikeln hervor und sende sie deinem Chef.

12. Beende alle deine Sätze mit "In Übereinstimmung mit der Prophezeiung!".

13. Signalisiere, dass eine Konversation beendet ist, indem du die Hände über die Ohren legst.

14. Nimm deinen Füllfederhalter auseinander und schnippe "zufällig" die Patrone durch den ganzen Raum.

15. Rufe Zufallszahlen, wenn jemand am zählen ist.

16. Stelle deinen Mülleimer auf den Schreibtisch und beschrifte ihn mit "Eingang"

17. Stell die Farbe am TV so ein, dass alle Leute grün sind und erkläre, dass du es so magst.

18. Benütze die Heftklammern immer in der Mitte des Blattes.

19. Erforsche in der Öffentlichkeit, wie langsam du ein krächzendes Geräusch machen kannst.

20. Hupe und winke Fremden zu.

21. Ermutige deine Kollegen, in ein wenig Synchronstuhltanzen einzustimmen.

22. Lehne es im Restaurant ab, irgendwo an einen Tisch gesetzt zu werden und iss nur die Bonbons bei der Kasse.

23. SCHREIB NUR IN GROSSBUCHSTABEN

24. schreib nur in kleinen buchstaben

25. ScHrEiB AbWeChSeLnD GrOße UnD KlEiNe BuChStAbEn.

26. benutze absolut keine interpunktion egal wann

27. Jedes Mal, wenn dich jemand bittet, etwas zu tun, frage, ob er Pommes-Frites dazu will.

28. Kaufe große Mengen von diesen orangen Kegeln für den Straßenbau und stell sie der ganzen Strasse entlang auf.

29. Wiederhole diese Unterhaltung einige Dutzend Male mit dir selbst: "Hörst du das?" - "Was?" - "Ach, vergiss es, schon vorbei!"

30. Entwickle eine unnatürliche Angst vor Tackern.

31. Hüpfe anstatt zu gehen.

32. Bestehe darauf, daß du die Email-Adresse xena.Göttin.des.Feuers@firmenname.com oder Elvis.the.king@firmenname.com bekommst.

33. Schicke E-Mails an die restlichen Leute in der Firma, um ihnen mitzuteilen, was du gerade tust. Zum Beispiel: `Wenn mich jemand braucht, ich bin auf Toilette.`

34. Versuche, die Wilhelm-Tell-Ouvertüre (the Lone Ranger Theme) auf deinem Kinn zu klopfen. Wenn du fast fertig bist, sage "Nein, warte, ich hab es versaut", und wiederhole es.

35. Frag die Leute, welches Geschlecht sie sind.

36. Während du eine Präsentation machst, zucke gelegentlich mit den Kopf wie ein Sittich.

37. Stampfe auf die kleinen Ketchup -Beutelchen.

38. Gib beim McDrive an, daß die Bestellung zum Mitnehmen ist.

39. Geh zu einer Dichterlesung und frage, warum die Gedichte sich nicht reimen.

40. Frage deine Mitarbeiter mysteriöse Fragen und schreib die Antworten auf einen Notizblock. Murmle etwas über "psychologische Profile".

41. Sag deinen Freunden schon 6 Tage im Voraus, dass du nicht zu ihrer Party gehen kannst, weil du nicht in Stimmung bist.

42. Wenn du Leuten etwas ausleihst, ruf sie täglich an und erinnere sie daran, dass sie im Falle eines Defektes das Gerät zahlen müssen.
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Alt 30.08.2008, 01:53   # 433
sarazena
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Falls Du Gefängnis und Arbeit einmal verwechseln solltest, so
helfen Dir vielleicht die nachstehenden Vergleiche,
die Beiden auseinander zu halten:


Gefängnis: Du verbringst die meiste Zeit in einer 2 x 3 m Zelle.
Büro: Du verbringst die meiste Zeit an einem Platz 2 x 2 m.

Gefängnis: Du bekommst drei Mahlzeiten pro Tag.
Büro: Du bekommst nur eine Pause für eine einzige Mahlzeit und musst
auch noch dafür bezahlen

Gefängnis: Bei gutem Betragen bekommst du Urlaub.
Büro: Für gutes Betragen wirst du mit mehr Arbeit belohnt.

Gefängnis: Der Wächter schliesst und öffnet alle Türen für dich.
Büro: Du musst eine ID tragen und alle Türen selbst öffnen.

Gefängnis: Du kannst fernsehen und Spiele spielen.
Büro: Du wirst sofort gekündigt, wenn du fern siehst oder Spiele spielst.

Gefängnis: Du hast eine eigene Toilette.
Büro: Du musst die Toilette teilen.

Gefängnis: Freunde und Verwandte dürfen dich besuchen.
Büro: Du darfst nicht einmal mit deiner Familie reden.

Gefängnis: Es ist alles durch Steuergelder bezahlt und du brauchst
nicht einmal dafür zu arbeiten.
Büro: Du musst für die Spesen selbst aufkommen und dann zieht
man dir vom Lohn noch Steuern ab um für die Gefangenen zu zahlen

Gefängnis: Dort hast du Wachpersonal.
Büro: Hier nennt man sie "Manager".
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Alt 31.08.2008, 12:50   # 434
schnippewippe
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i88454 hochzeitsreisebermudas
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Alt 31.08.2008, 18:24   # 435
sarazena
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Ein Chinese sitzt in einer deutschen Kneipe und bestellt sich ein Bier. Der Kellner bringt das Bestellte und stellt es auf einen Bierdeckel auf den Tisch. Nach kurzer Zeit bestellt der Chinese wieder ein Bier. Der Kellner füllt das Glas erneut auf, will es vor den Gast stellen, aber der Bierdeckel ist weg. Also legt er einen neuen unters Bier. Nach einer Weile bestellt der Chinese sein drittes Bier. Wieder ist der Bierdeckel weg. Murmelt der Kellner: "Dem bringe ich nicht schon wieder einen Bierdeckel." Darauf der Chinese: "Wo ist Keks?"
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Alt 01.09.2008, 14:16   # 436
sirod
 
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Verkäufer...

Ein Verkäufer ist in eine andere Stadt gezogen und sucht dort nach Arbeit. Er wird in dem einzigen Warenhaus für Waren aller Art vorstellig. Der Chef fragt ihn nach seinem bisherigen Beruf.

"Ich war immer schon Verkäufer" sagt der Bewerber.

Dem Chef gefällt der Mann und er stellt ihn ein. Am nächsten Tag spricht er ihn an und fragt:

"Na, wie war denn Ihr erster Tag? Wieviele Kunden habe Sie zufriedengestellt?"

Der verkäufer antwortet:

"Einen"

Der Chef wird etwas blaß und sagt:

"Wie, einen? Unsere anderen Verkäufer bedienen im Durchschnitt 20 bis 30 Kunden pro Tag! Wie hoch war denn Ihr Umsatz?"

Der Verkäufer antwortet:

"So etwa 250.000,-- Euro."

Nun wird der Chef noch etwas blasser und sagt:

"Das sollten Sie mir mal erklären, bitte. Was haben Sie dem Mann den verkauft?"

Der Verkäufer sagt:

"Ich habe ihm zuerst einen kleinen Angelhaken gezeigt und dann auch auf die größeren Exemplare hingewiesen. Danach habe ich ihm unsere schönen Angelruten gezeigt und auch davon hat er eine genommen. Dazu kamen dann noch Kescher, Angelsitz, Eimer und Köder mitsamt Köderbox."

Der Chef sagt:

"Na und? Das kostet doch keine 250.000 Euro."

"Nein" sagt der Verkäufer. "Ich habe ihm dann noch erklärt, daß das Angeln von der Seeseite her noch weitaus schöner ist und bin mit ihm rüber in die Bootsabteilung. Dort habe ich ihm gezeigt, was wir haben und ihm dann den zweimotorigen StarCruiser verkauft."

"Alle Achtung" sagt der Chef. Das ist ja ein Ding. Riesenumsatz in so kurzer Zeit. Aber das sind immer noch keine 250.000,-- Euro".

"Sicher nicht", sagt der Verkäufer. "ich habe ihn gefragt, ob er denn mit seinem Auto dieses Boot auch ziehen könnte um zur See zu kommen. Das konnte er nicht, also sind wir in die Autoabteilung rübergegangen. Dort habe ich ihm den großen japanischen Geländewagen mit Allradantrieb und einen Bootsanhänger verkauft. Das machte dann den gesamten Preis aus".

Der Chef klopft dem verkäufer auf die Schulter.

"Toller Hecht" sagt er, "soviel verkäuferisches Talent. Da verkaufen Sie einem Mann ein Boot, ein Auto und einen Trailer, wo er doch nur einen kleinen Angelhaken haben wollte. Sagenhaft!"

"Nein", sagt der Verkäufer. "Eigentlich wollte er ein Päckchen Tampons für seine Frau kaufen. Da habe ich zu ihm gesagt, wissen Sie, wenn Ihr Wochenende sowieso im Eimer ist, dann können Sie ja auch angeln gehen..."
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Alt 02.09.2008, 19:37   # 437
andrealr
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Heute, 09:35

Warnung an alle Mitarbeiter!!!!

In unserem Unternehmen konnten bereits einige Terroristen identifiziert und gefasst werden.

Es handelt sich um die harmlosen Mitläufer Bin Da, Bin Spät, Bin Müde, Bin Kaffee trinken, Bin Rauchen und Bin Essen.
Die Mitarbeiter Bin Pinkeln und Bin im Lager konnten ebenfalls ermittelt werden. Sie werden als harmlos eingestuft und sind unter Quarantäne gestellt worden.
Auch die äußerst gefährliche Terroristin Bin Schwanger konnte dingfest gemacht werden.
Nur der Terrorist Bin Arbeiten konnte bis jetzt trotz intensiver Suche in unserer Firma nicht gefunden werden.
ACHTUNG!!! Bin Arbeiten verbreitert äußerst gefahrbringendes Gedankengut!
Er versucht sogar, die Terroristengruppe Bin Faul zu unterwandern und zur Umkehr von ihren Fundamental-Glauben zu bewegen. Gehen sie ihm aus dem Weg und vermeiden sie jeden Kontakt!!!
Nach Rücksprache mit unserer Geschäftsleitung besteht aber kein Grund zur Panik. Es ist äußerst unwahrscheinlich, dass sich Bin Arbeiten ausgerechnet in unserer Abteilung aufhält. Es gibt in unserem Verein absolut niemanden, auf den diese Beschreibung auch nur im Entferntesten zutrifft.
Ebenfalls konnte der als Bin Meeting bekannte Topterrorist bis heute nicht ausgemacht werden. Es wird vermutet, dass er sich auch als Bin Wichtig, Bin Boss oder Bin Chef ausgibt.
Bin beim Kunden gilt auch als nicht fassbar. Niemand hat ihn bis jetzt gesehen - ALSO VORSICHT!
In unserer Abteilung wird auch intensiv nach Bin nicht Zuständig gefahndet. Es wurden schon mehrere Verdächtige vernommen, aber niemand wurde bisher verhaftet.

Ihr Sicherheitsbauftragter
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Alt 03.09.2008, 14:54   # 438
egomane
 
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RITUALE ZUM ÜBERLEBEN EINES DORFFESTESDas hört sich einfach an, ist es aber nicht, weil es beim Bierzelt-Saufen fest-stehende Rituale gibt, die man unbedingt beachten muss:

1. Bier bestellen
Ein Bier bestellen geht schon mal gar nicht. Damit sagt man, dass man ’ne knickrige Sau ist, keine Freunde hat oder Antialkoholiker ist, quasi das Allerletzte. Also immer mindestens zehn Stück bestellen. Nie vorher abzählen, wie viele Leute um einen herum stehen und dann genau die Anzahl bestellen! Einfach irgendeine Zahl über die Theke grölen. Ganz falsch: Die Umstehenden fragen, ob sie überhaupt noch ein Bier haben wollen. Wichtige Regel: Gefragt wird nicht - saufen ist schließlich kein Spaß.

2. Großzügigkeit zeigen
Wenn der Stoff da ist, nicht blöd rumgucken und überlegen, wem man denn eins in die Hand drücken soll. Am besten die Gläser wild in der Umgebung verteilen, denn nur so zeigt man seine Großzügigkeit. Nur der kleinkarierte Pisser stellt sich da an.

3. Bezahlen und Nachbestellen
Wer zahlt wann welche Runde? In der Regel kommt jeder der Reihe nach dran. Ganz miese ******* saufen die ersten neun Runden an der Theke mit und wenn sie an der Reihe wären, müssen sie plötzlich pissen.
Der erste Besteller bestimmt die Dauer des Projekts: Wenn er zwölf Bier bestellt, müssen alle solange warten, bis zwölf Runden durch sind. Wichtig ist, dass der Strom nie abreißt. Also: Wenn alle noch die Hälfte im Glas haben, sofort die nächste Runde ordern und das neue Glas in die Hand drücken. Was voll peinlich ist: Mit zwei Gläsern in der Hand an der Theke stehen. Deshalb ist Tempo angesagt beim reinschütten, ist schließlich kein Kindergeburtstag.

4. Beschleuniger
Richtig fiese Schweine bestellen zwischendurch noch ’ne Runde Korn oder die absolute Hölle "Meyers Bitter", eine Art grünes Schlangengift, das mit dem Eiter von toten Fröschen verfeinert wurde. Hier wird's ernst. Sollte sich so was andeuten, kann man bloß noch die Flucht ergreifen.

Merke: Biersaufen auf dem Zeltfest kann man mit etwas Planung und Glück überleben; nach Meyers Bitter aber weigert sich sogar der Notarzt, diese Schweinerei wiederzubeleben.

5. Pausen
Konsequent durchgezogen, bist Du normalerweise im Zelt um halb Neun stramm wie die Kessel-flicker. Um diese Zeit kannst du allerdings noch nicht nach Hause, wegen Verdacht auf Weichei. Was also dann? Pause machen!
Dafür sind in der Regel zwei Sachen vorgesehen:

a)
Bratwurstfressen Vorteil: an der Bude gibt’s kein Meyers Bitter, da bist Du also ’ne zeitlang sicher vor der Alkoholvergiftung. Nun sind aber die Bratwurststände auf Zeltfesten immer so konzipiert, dass die Nachfrage immer größer ist als das Angebot. In der Bude arbeiten auch meistens Fachkräfte, denen man beim Grillen die Schuhe besohlen kann. Einzige Qualifikation: Sie können mit einem Sauerstoffanteil in der Luft von unter 1% überleben. Deswegen wirken sie auch so scheintot. Nun sagt der Laie: „Was für’n Scheiß, das könnte man doch viel besser organisieren. Zackzack kämen die Riemen übern Tresen.“ Falsch, die mickrigen Bratwurstbuden mit den Untoten am Grill sind absichtlich so konstruiert. Hier kann man Asyl beantragen von der Sauferei und je länger man auf die Fettpeitsche warten muss, desto größer die Überlebenschance.

b)
Tanzen Im Vergleich zu Bratwurstfressen natürlich die schlechtere Alternative, weil anstrengend und mit Frauen. Aber irgendwann geht halt kein Riemen mehr rein in den Pansen und Du musst in den sauren Apfel beißen. Also zack, einen Rochen von den Bänken gerissen und irgendwie bescheuerte Bewegungen machen. Wenn Du Glück hast, spielt die Kapelle mehr als zwei Stücke und Du kannst Dir ein paar Bier aus den Rippen schwitzen. Hast Du Pech, kommt sofort nach dem ersten Stück der Thekenmarsch und Du stehst wieder da, von wo Du gerade geflohen bist.

6. Sektbar
Eine richtig gruselige Bude, quasi die Abferkelbox im Festzelt. Hier ist es so voll und so eng, hier bleibst Du auch noch stehen, wenn’s eigentlich nicht mehr geht. Doch der Preis, den Du für die Stehhilfe zahlst ist hoch: Du musst Sekt aus mickrigen Blumenvasen saufen. Ziemlich eklig alles. Wenn’s keine Sektbar gibt, gibt’s meist ’ne Cocktailbar: Cocktail heißt im Zelt aber nicht Caipirinha oder Margherita sondern Hütchen oder Wodka-O. Also vorsichtig: Hier kann’s ganz schnell zu Ende gehen.

7. Kotzen
Bevor Du endlich nach Hause darfst, kommt noch ein ganz wichtiger Punkt, nämlich das Kotzen. Klingt zwar scheiße, du wirst aber dankbar sein, wenn Dein Körper Dir dieses Geschenk bereitet. Du hast Platz für neue Bratwürste und vielleicht sogar Glück, dass Du die letzten zwanzig Bier noch erwischst, bevor sie Dein Gehirn erreicht haben. Der Profi jedenfalls kotzt oft und gern.

8. Die Letzten
So jetzt wären wir auch schon bald beim Nachhause gehen. Haha. Wenn Du aber den Zeitpunkt verpasst hast, und Du kommst vom Pissen oder Bratwurstkotzen wieder ins Zelt und es sind bloß noch zwanzig Mann übrig, dann Ätsch: A*schkarte gezogen.
Ab jetzt geht es um so spannende Sachen wie Fass-Aussaufen (es ist immer mehr drin, als man denkt) oder Absacker trinken. Wenn’s ein Meyers Bitter ist, kannst Du Dir gleich den Umweg über den Notarzt sparen und den Bestatter anrufen.
Jeder passt jetzt auf, dass keiner heimlich abhaut. Die ersten sacken einfach so vor der Theke zusammen, damit sie jedenfalls nicht noch mehr saufen müssen. Vorteil dieser Phase des Zelt-festes: Du musst nicht mehr extra nach draußen latschen für Pissen und Kotzen: geht jetzt alles vor Ort.

9. Nach Hause gehen

Fällt aus. Mach Dir keine Illusionen: alleine schaffst Du´s nicht mehr. Taxis gibt’s nicht auf’m Land und wenn, würden sie Dich bestimmt nicht mitnehmen. Deine Frau kommt nicht, um Dich zu holen, die ist froh, dass dieses Wrack nicht in der Wohnung liegt und der Gestank in die Polstermöbel und Gardinen zieht. Was bleibt ist..

10. Der Morgen danach
Die ersten Sonnenstrahlen brechen durch die Ritzen in der Zeltplane. Du wirst wach von einem Zungenkuss, wie Du ihn noch nie in Deinem ganzen Leben gekriegt hast. Leidenschaftlich küsst Du zurück. Dann machst Du Deine verklebten Augen auf und blickst in das fröhliche Gesicht des zottigen Köters von dem Karussellfritzen. Und mit einem eigenen Beitrag zum Thema Würfel-husten fängt der Tag wieder an. Dein Kopf fühlt sich an wie nach einem Steckschuss. Jetzt hilft nur noch: Stützbier bis die Maschine wieder halbwegs normal läuft.
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putze
Das Auge eines Straußes ist größer als sein Gehirn. (Ich kenne Menschen, bei denen ist das nicht anders) 4072lo3
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Alt 03.09.2008, 15:47   # 439
sn00py603
Gastposter
 
Hast du das schon durch ego???
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Alt 04.09.2008, 21:14   # 440
sarazena
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